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Die IT-Tools des BAMF: Fehler vorprogrammiert

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) will mit Auswertungen von Smartphones sowie Namens- und Dialektanalysen herausfinden, woher Geflüchtete kommen. Die Schulungen, die BAMF-Mitarbeiter dazu durchlaufen, geben ihnen jedoch kaum Anhaltspunkte, wie sie die Ergebnisse ihrer digitalen Untersuchungen interpretieren sollen. Wir veröffentlichen die Dokumente.

Wir veröffentlichen die Schulungsunterlagen des BAMF zu seinen IT-Tools. Hintergrund: rawpixel.com | Bildschirminhalt: BAMF

Der Tag geht von 9 bis 17 Uhr, auf dem Stundenplan stehen: Auslesen mobiler Datenträger, Sprachbiometrie, Umschrift arabischer Namen. Alle anderthalb Stunden eine kurze Pause, um 11:45 Uhr Mittag. So sieht die Schulung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) aus, die Mitarbeiter mit den neuen IT-Tools der Asylbehörde vertraut machen soll. Ein Tag, das ist nicht viel Zeit. Ein Kompaktkurs bei der Volkshochschule Berlin für Powerpoint und Outlook dauert eine ganze Woche, doch was die BAMF-Mitarbeiter in ihrer eintägigen Schulung lernen und üben sollen, ist nicht die Bedienung eines Mailprogramms.

Es geht um Systeme, die einen Einfluss darauf haben, ob ein Mensch in Deutschland Asyl bekommt oder nicht. Wie diese Systeme funktionieren, auf welchen Algorithmen und welchen Datenmodellen sie aufbauen, ist intransparent. Das BAMF will auch nicht, dass die Schulungsunterlagen der Mitarbeiter öffentlich zugänglich sind. Auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz schickte die Behörde zwar die 123-seitige Präsentation per Post, versah sie jedoch mit dem Hinweis, sie dürfte nicht „vervielfältigt, veröffentlicht oder anderen Personen zugänglich gemacht werden“. Eine Begründung dafür gab die Behörde nicht an. Wir veröffentlichen das Dokument, zusammen mit Handbüchern und Dienstanweisungen.

Das BAMF nutzt Lichtbildabgleiche, Namensanalysen, Dialekterkennung und wertet Handys aus, um die Identität von Geflüchteten zu verifizieren. BAMF

Das BAMF rollte seine neuen IT-Tools im Jahr 2017 aus, es gewann Preise damit, bezeichnet sich als Vorreiter in der Digitalisierung. Markus Richter, der vom IT-Leiter zum Vizepräsidenten der Behörde aufstieg, berichtet regelmäßig von hohen Einsatzzahlen und dem großen Nutzen der neuen Systeme. Sie sollen helfen, die Identität und Herkunft von Geflüchteten zu verifizieren.

Software und Wahrscheinlichkeiten versprechen trügerische Sicherheit

Bei Asylsuchenden ohne überprüfbare Ausweispapiere kann das BAMF einen sprachbiometrischen Test durchführen. Der Geflüchtete muss dann zwei Minuten lang in seiner Muttersprache ein Bild beschreiben, am Ende spuckt der Computer einen Zettel mit Wahrscheinlichkeiten aus: Levantinisches Arabisch, Ägyptisches Arabisch oder vielleicht doch Hebräisch? Egal, ob ein Mensch seinen Dialekt verstellt, es soll die Sprache herausbekommen, die er eigentlich spricht.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Dialektanalyse. BAMF

Die Schulungsunterlagen enthalten eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie die Mitarbeiter im Asylverfahrenssekretariat das System bedienen sollen: Die Nummer 72099 wählen, Dienststellennummer und Personennummer eingeben, Rautetaste. Signalton abwarten. Jetzt spricht der Antragsteller in den Telefonhörer, idealerweise zwei Minuten lang.

Doch wie ein Entscheider das Ergebnis interpretieren soll, wird nur grob erklärt. Ist die Angabe, dass ein Geflüchteter mit 76,1-prozentiger Wahrscheinlichkeit Golf-Arabisch spricht schon ein ausreichender Hinweis darauf, dass er nicht – wie vielleicht behauptet – aus Afghanistan kommt? Interpretationsvorgaben sucht man in den Unterlagen vergebens. Auch in den Dienstanweisungen und Benutzerhandbüchern fehlen sie. Weitere Unterlagen sendete das BAMF auf Anfrage zu Schulungsunterlagen und Interpretationshilfen nicht zu.

Interpretationsangaben für die Ergebnisse der Dialektanalyse? Fehlanzeige. BAMF

War die Aufnahme überhaupt brauchbar? Ist das, was ins Mikrofon gesprochen wurde, laut und klar genug? Wie die Bedingungen bei der Aufnahme waren, weiß der Entscheider nicht, denn die hat ein anderer BAMF-Mitarbeiter durchgeführt. Qualitätsmaße wie der Signal-Rausch-Abstand stehen auch auf dem Auswertungsbericht. In der Schulungspräsentation sind die Angaben ausgegraut und mit einem Hinweis versehen: „Nicht relevant“.

Bedienungs- und Interpretationsfehler sind vorprogrammiert

Das BAMF gibt seinen Mitarbeitern vor, in Asylbescheide immer alle vorliegenden Hinweise einfließen zu lassen. Doch wenn die Entscheider nicht wissen, ab wann sie Wahrscheinlichkeitsaussagen als ernsthafte Indizien ansehen können, kann dies Antragsteller in Probleme bringen. Etwa, wenn nur eine leicht überwiegende Wahrscheinlichkeit für einen Dialekt vorliegt, die ähnlich aussagekräftig wäre wie ein Münzwurf.

Frühere Recherchen bei Motherboard haben gezeigt, dass auch das Ergebnis einer Sprachanalyse, bei der die Sprechdauer nicht einmal eine halbe Minute betrug, Eingang in eine Asylakte fand. Eigentlich soll eine Aufnahme zwei Minuten lang dauern. Nichtsdestotrotz wurde das Ergebnis als Argument für einen Ablehnungsbescheid herangezogen. BAMF-Mitarbeiter führten zudem Sprachanalysen bei nicht-arabischsprachigen Antragstellern durch, obwohl die Software nur für arabischsprachige Personen genutzt werden soll. Eine Auflistung des Bundesinnenministeriums, welche Angaben zum Herkunftsland getestete Personen machten, führt Länder wie Bangladesch, Kenia und Venezuela auf, in denen Arabisch wohl keine übliche Muttersprache ist.

Eine Folie erklärt, wann im Asylverfahren die IT-Tools zum Einsatz kommen. BAMF

Was die Schulungsunterlagen nicht erwähnen: die Fehlerquote der Software selbst. Das BAMF gibt sie mit 15 Prozent an, eine nicht unerhebliche Zahl. Überträgt man das auf die 6.284 Dialektanalysen, die seit Einsatzbeginn der Software in Asylakten landeten, lag die Technik in mindestens 943 Fällen falsch. Eine unabhängige wissenschaftliche Begleitung, die Aufschluss darüber geben könnte, wie aussagekräftig sprachbiometrische Tests sind, gibt es immer noch nicht – obwohl das BAMF dies bereits vor mehr als einem Jahr ankündigte. Genauso fehlen verlässliche Zahlen dazu, wie häufig die IT-Systeme eingesetzt werden und ob sie überhaupt hilfreich sind.

Handyauswertungen sind nur in 35 Prozent der Fälle überhaupt verwertbar

Die Diskrepanzen zwischen verschiedenen Angaben sind gewaltig: Von 27.000 ausgelesenen Handys seit Herbst 2017 sprach BAMF-Vize Markus Richter. Zahlen aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage klingen anders: 9.710 Geräte sollen von Januar bis Mitte Oktober 2018 ausgewertet worden sein, davon bekamen in nur 2.845 Fällen Entscheider die Smartphone-Analysen zu Gesicht. Und nur in 35 Prozent dieser Fälle – das wären ungefähr 996 – seien die Ergebnisse verwertbar gewesen. Die Ergebnisse könnten „unterzeichnet“ sein, sagt das Innenministerium – von den 27.000 ins Spiel gebrachten Geräten sind sie meilenweit entfernt.

Das BAMF bereitet seine Mitarbeiter darauf vor, dass Handys auch als Pistole getarnt sein könnten. BAMF

Woher kommt der Unterschied? 27.000 Handyauslesungen, das sind die „technischen Auslesevorgänge“, sagt das BAMF. Nicht zu all diesen bekommen die Entscheider Ergebnisberichte zu sehen. Manchmal geht das Auslesen schief, manchmal kann der Antragsteller doch noch einen Pass vorlegen oder seine Herkunft anders bestätigen. Bisher nur 996 verwertbare Handyanalysen, das klingt nicht viel für ein System, das nach Schätzungen des Innenministeriums bis Ende 2019 11,2 Millionen Euro verschlingen wird.

27 Ergänzungen
  1. Danke für’s Veröffentlichen! Der Vergleich mit dem Powerpoint-Kurs trifft in punkto innerbehördlicher It-kompetenz ins Schwarze. Ich behaupte mal dass der Großteil der Sachbearbeiter nicht Mal ansatzweise versteht, was da eigentlich im Hintergrund passiert. Halt mehr so im Stil einer echten Klickanleitung: Dann klickst du hier für die Aufnahme, dann da für das Ergebnis dann Transaktion eabsch für den Abschiebebescheid. So machst du das dann 9to5. Bei 51% abschieben, ab 66% behalten.

  2. Wenn diese Technologie nur nicht so nachweisbar verfassungswidrig wäre! So können sich die Blockflöten nie ganz darauf verlassen, dass ihre Mittel nicht versiegen- denn möglicherweise sitzt die BAMF-Führungsriege selbst bald auf einer Bank und wird sehr fair beurteilt. Ich wäre vorsichtig.

  3. Ich möchte das nicht vor meinen Kindern oder Abgeschobenen, oder deren Kindern und Familien rechtfertigen müssen. Wer als Entscheider noch einen Rest an Gewissen und Moral hat …

    1. „Wer als Entscheider noch einen Rest an Gewissen und Moral hat …“
      Ich fürchte, daß es sich dabei um einen nicht unbedingt unerwünschten Effekt der IT-Tools handelt.
      „Entscheider“ (eher ausführende Organe) können sich darauf zurückziehen, daß es ja nicht ihre Entscheidung, sondern die des Compjutas war.

      Mit Gewissen und Moral, in humanistischem Sinn, hat sowas genau gar nichts gemein.

      1. Hier kann KI* helfen:

        „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“

        *kategorischer Imperativ

  4. Interessanter Foliensatz, Danke für die Veröffentlichung! Als AST sollte Mensch unbedingt:
    * aus dem beabsichtigten Herkunftsland regelmässige Webnutzung erzeugen
    * in das Herkunftsland häufig telefonieren
    * sich plausible Geodaten basteln.
    * weitere hilfreiche Hinweise aus dem Foliensatz nutzen

    Ob es wohl schon vorbereitete Einweg Handies zu kaufen gibt?

    Lustig auch das Detail, das die Passwörter für den Systemzugang von den BAMF BeamtInnen nicht geändert werden können, sondern bei der IT beantragt werden müssen. Nutzername ist standardisiert. Passwortverteilung vermutlich per Klartext Mail. Klingt jetzt nicht nach hoher Sicherheit…

    Richtig absurd ist, dass die gesammelten Daten erstmal auf Vorrat gespeichert werden, und der Zugriff auf diese dann im Nachhinein beantragt wird. Ob wohl jemals ein Antrag abgelehnt wurde?

    Super Artikel, vielen Dank!

  5. Als Außenstehender wirkt es befremdlich auf mich. Aber welche Alternativen gibt es, um die Herkunft eines Asylsuchenden zu bestimmen, der keine offiziellen Papiere dabei hat?

    Eine andere Idee oder Vorschlag kann auch ich nicht nennen. Auch das beschriebene Vorgehen wird nicht ewig so weiter gehen, es wird sicherlich Optimierungen geben.

    Schade, dass netzpolitik.org hier nicht ansetzt und Alternativen aufzeigt, um die Herkunft von Menschen anders zu bestimmen. Oder die Methoden anderer Länder vergleicht. Aber solche Recherchen würde qualitativ hochwertige journalistische Arbeiten voraussetzen.

    1. „Aber welche Alternativen gibt es, um die Herkunft eines Asylsuchenden zu bestimmen, der keine offiziellen Papiere dabei hat?“
      Wie wäre es mit einer Verwehrung der Einreise bis die Identität verifiziert wurde? Sie würden sich wundern wie viele plötzlich ein Pass o.ä. vorzeigen könnten.

      1. „Wie wäre es mit einer Verwehrung der Einreise bis die Identität verifiziert wurde? Sie würden sich wundern wie viele plötzlich ein Pass o.ä. vorzeigen könnten.“

        Sie würden sich wundern, wie gut der Markt mit gefälschten Pässen vor der Grenze florieren würde. Oder wie sich die Migranten vor der Grenze gegenseitig ihre Pässe klauen (die ohne Pass klauen von Leuten mit), um bessere Chancen zu haben (nicht förderlich für die Befriedung der Migranten). Oder Leute, die ihren Pass optimieren lassen, weil sie z.B. aus dem „falschen“ Land kommen. Zum Schluss müssen Sie „gute“ (echter Pass zu richtiger Person) von „schlechten“ (Fälschung, oder Pass passt nicht zur Person) Pässen unterscheiden. Qualität der Passfotos und tatsächliches Aussehen der Menschen, Alter, … Zudem hatte vermutlich nicht jeder legitime Einreisende auch die Möglichkeit vor der Flucht einen Pass zu beantragen.

        Zu meinen, ein Pass/Dokument zeigt eindeutig die Herkunft eines Menschen, ist abgründig naiv. Das gesetzt sagt, dass Flüchtlinge Schutz genießen. Da steht nicht, dass Leute mit einem Pass aus Land X Schutz genießen.

        1. Wovor fliehen denn diese „Flüchtlinge“ überhaupt? Vor weniger Leistungen, in anderen sicheren Ländern? Denn das Gesetz sag ebenfalls, dass diese Flüchtlinge bei uns kein Schutz genießen dürfen wenn diese aus sicheren Drittstaaten zu uns kommen. Und Sie denken dass überhaupt keine Passkontrolle besser ist als, gefälschte Pässe mit durchzuschleusen?

          1. Aus gegebenem Anlass, da es heute auf Phoenix dazu eine Doku gab (einfach in der Mediathek nachsehen): Die DDR-Flüchtlinge von der deutschen Botschaft in Prag mussten auch ihre Personalausweise abgeben, bevor sie in die BRD durften (heißt: sie sind ohne offizielle Dokumente eingereist). Offiziell begründet mit „Eigentum der DDR“, aber man wollte natürlich drangsalieren und den Leuten ihre Identität nehmen. Hierzu sind mehrere Leute der Stasi in Dresden durch den Diplomatenzug gegangen und haben die Dokumente eingesammelt (Hint: sie /konnten/ also gar nicht mit Dokumenten einreisen). Die Leute haben dann die anderen nicht mehr benötigten DDR-Objekte (Ost-Geld, Schlüssel, …) aus dem Fenster geworfen.

            Von den heutigen Flüchtlingen haben viele ebenfalls ihre Pässe abgeben müssen, zum Beispiel an die Schleuser.

          2. So Leon ich habe nun extra die Suchmaschine Google angeworfen um den Begriff Fluchtursachen nachzuschlagen. Dabei bin ich auf folgende Punkte gestoßen:

            -Krieg und Gewalt
            -Menschenrechtverletzung
            -Hunger
            -Klimawandel

            Mir ist nich bekannt das einer dieser Punkte in Italien, Österreich, Spanien, Frankreich, Portugal Schweiz etc. herrscht. Deshalb nochmal meine Frage: Wovor fliehen diese Menschen? Vor weniger Leistungen etwa?

          3. Siehste, so schön kann man dazulernen, wenn man sich informiert.
            Jetzt findeste bitte noch heraus, warum die Flüchtlinge in europäische Länder abgeschoben werden und nicht in ihre Heimatländer. (Suchbegriff: Dublin-Abkommen)
            Wenn Du dich dann noch über Zustände in den Flüchtlingslagern in Italien und Griechenland informierst, kannst Du drauf kommen, weshalb Abschiebungen dorthin eher nicht in Frage kommen. Italienische „Flüchtlingspolitik“ ist der nächste Hinweis.

            Bei der ganzen Geschichte geht es nicht darum, daß die Flüchtlinge ein Recht auf Asyl haben, sondern darum, wo sie Asyl bekommen.

          4. Vor Hunger, wenig Zukunft usw. Weshalb gingen so viele DDRler auch nach dem Mauerfall in den Westen, obwohl die neuen Bundesländer sichere Bundesländer waren

    2. „Als Außenstehender wirkt es befremdlich auf mich. Aber welche Alternativen gibt es, um die Herkunft eines Asylsuchenden zu bestimmen, der keine offiziellen Papiere dabei hat?“

      Denken Sie doch mal selbst nach: Welche Möglichkeit hätten Sie jemanden, der Sie nicht kennt und Sie ihn/sie nicht kennen, zu beweisen, woher Sie stammen? Mir fällt da momentan nur ein, den Weg von meinem alten Zuhause zum nächsten Bäcker zu beschreiben oder so. Das zu verifizieren (v.a. bei zerbombten Städten) ist aber halt auch nicht immer gut möglich.

  6. Da soll IT die Probleme einer absurden Politik lösen.
    Menschlich ist dieses Vorgehen nicht, weder für die Mitarbeiter des BAMF noch für Asylsuchende.
    Deshalb schlage ich für’s erste vor, die Beteiligung an Kriegen im Nahen Osten und Nordafrika zu beenden.

    Vielleicht könnte man, die zweifelsohne tolle Software, dann doch noch mal nutzbringender einsetzen.
    Ich mag das Schwäbische nicht. Alles was in Schwäbisch gesagt wird, kling egal wie es gemeint sein mag, ausnahmslos neurotisch.
    (Der Gaumen bis zum am Kleinhirn, die Lippen gespannten wie beim Spätzleschaben)
    Könnte man bei einem Score von 53,1 diese Dialektgruppe nicht mal generell von Führungspositionen ausschließen?
    Und bitte fangt bei EU-Kommissar Günther Oettinger an. Damit wäre ich dann auch schon restlos zufrieden.

  7. Finde an den Methoden des BAMF nicht viel verwerflich. Gerade nach der BAMF-Affäre im April sollte man denen noch mehr auf die Finger schauen das die auch ja alles richtig machen. Zusätzlich mehr Rechte, zur Identitäsprüfung einräumen.

    „Handyauswertungen sind nur in 35 Prozent der Fälle überhaupt verwertbar“ Sollte eigentlich heißen:
    Handyauswertungen sind bereits in 35 Prozent der Fälle verwertbar.

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