Werner Koch im SZ-Portrait: Wie ein Mann das E-Mail-Geheimnis verteidigt

Hakan Tanriverdi hat für die SZ Werner Koch besucht und ein Portrait über den GnuPG-Entwickler geschrieben: Wie ein Mann das E-Mail-Geheimnis verteidigt.

Koch kümmert sich fast im Alleingang um das Projekt E-Mail-Verschlüsselung. Im Gegensatz zu anderen, die hin und wieder mithelfen, arbeitet er Vollzeit daran, er aktualisiert das Programm, er sorgt für die Kommunikation. Er ist Chefentwickler, Chefsekretär und Firmenchef in einer Person.

no tracking, no paywall

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Uns fehlen in diesem Jahr noch rund 106.000 Euro zum Erreichen unseres Spendenziels und zur Ausfinanzierung unserer Arbeit in 2019.

Mit Deiner [ Spende ] können wir das schaffen und noch bessere Arbeit machen.

8 Ergänzungen
      1. Der Senf, den Fefe zum Thema abgedrückt hat, war natürlich polemisch überwürzt, keine Frage. Nur die Geschichte mit dem Patch, den er zu GnuPG beigesteuert hat (und sowas kann Fefe) und den Werner Koch einfach hat unter den Tisch fallen lassen, stimmt schon nachdenklich.

      2. @Markus Das bezog sich auf den SZ Artikel. Das ist ein reinster Jubelperser Artikel der überhaupt nicht im geringsten versucht da irgend etwas kritisch zu hinterfragen. Fefes Beitrag zeigt das nur sehr deutlich, indem er „die Gegenteilige Position“ (ohne große Begründung, aber das wäre dann die Aufgabe eines Journalisten, diese herauszufinden) bei steuert.

Ergänzung an Martin Ergänzung abbrechen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.