Das Programm unserer „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz am 4. September ist da!

CC BY-SA 2.0 via flickr/happy_serendipity

Heute veröffentlichen wir den Fahrplan unserer „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz am 4. September. Auch wenn es, wie immer, noch Änderungen geben kann, könnt ihr euch schon einmal anschauen, was euch erwartet; planen, was ihr sehen wollt und natürlich euren Freundinnen und Bekannten Bescheid sagen.

Auf der Speaker-Seite könnt ihr euch ein Bild davon machen, wer dabei sein wird. Vor allem bei den Kurzvorträgen zu „Netzpolitik im Schnelldurchlauf“ wird noch einiges spontan dazu kommen, da wir versuchen, so viele netzpolitische Themenfelder und Projekte wie möglich vorzustellen.

Also, besorgt euch Tickets, kommt vorbei und bleibt zur Party! Wir freuen uns auf euch!

Tickets kosten 10, 15 oder 50 Euro. Letzteres ist der Normalpreis, 15 Euro sind es für Ermäßigungsberechtigte und 10 Euro für Aktivisten. Falls ihr eine Aktivistenermäßigung wollt, schreibt an konferenz@netzpolitik.org und erzählt uns kurz, wer ihr seid und wie ihr euch für digitale Grundrechte einsetzt.

Mehr Zeit für kritische Berichterstattung

Ihr kennt es: Zum Jahresende stehen wir traditionell vor einer sehr großen Finanzierungslücke und auch wenn die Planung und Umsetzung unseres Spendenendspurts viel Spaß macht, bindet es doch sehr viele Ressourcen; Ressourcen, die an anderer Stelle für unsere wichtige Arbeit fehlen. Um Euch also weniger mit Spendenaufrufen auf die Nerven zu gehen und mehr Recherchen und Hintergründe bieten zu können, brauchen wir Eure regelmäßige Unterstützung.

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Das Jahr hat 8.760 Stunden. Das sind 8.760 Stunden freier Zugang zu kritischer Berichterstattung und wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik bei netzpolitik.org.

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3 Ergänzungen

  1. Es wäre schön, wenn die Themen IT-Sicherheit und Datenschutz im Gesundheitssektor auch behandelt werden, denn es gibt hier Vieles zu entdecken und es betrifft JEDEN.

    1. Vorrats-Datenspeicherung bei den Krankenkassen

    Schreiben vom 12.12.2013 an die KKH, Seite 3
    Letzter Abschnitt
    „Die KKH räumt ein, das ein umfassendes Konzept zur Löschung nicht mehr erforderlicher Daten in der eigenen Softwarelandschaft nicht existiert.“

    „Hierbei ist allerdings zu bemerken, dass diese Programmierung teilweise schon Jahrzehnte zurückliegt und diese Problematik grundsätzlich bei allen Krankenkassen vorliegt.“
    https://fragdenstaat.de/files/foi/29094/20150624antwort-bfdi.pdf

    2. Die dunkle Seite der eGK
    http://ddrm.de/wp-content/uploads/Die-dunkle-Seite-der-eGK-3.pdf

    3. Besonders zu empfehlen: Eine technische Analyse von elektronischer Gesundheitskarte (eGK) und Telematikinfrastruktur (TI)
    http://www.ocmts.de/egk/xmlcontainer/index.html

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