Spenden-Banner für den Digitale Gesellschaft e.V.

Vergangene Woche hatte ich über unsere kleine Fundraising-Kampagne für den Digitale Gesellschaft e.V. gebloggt und nachgefragt, ob uns jemand auch schöne Banner dafür spenden kann. Wir haben daraufhin viele zugeschickt bekommen, die ich nach und nach drüben alle sammeln werde. Dort finden sich auch Vorlagen und Infos zu unserem Font, etc.

Hier ist vorab eine kleine Auswahl. Vielen Dank für alle Einsendungen.

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11 Ergänzungen

      1. … womit einmal mehr bewiesen wäre, dass hier auch alle angesprochen sind bzw. werden sollen. Anspielungen sind ja sicher lustig, aber wenig sinnvoll, wenn sie niemand versteht.

      2. @markus: Danke für die Erläuterung! Das scheint mir reichlich obskur zu sein (= eher wenigen „Eingeweihten“ geläufig), und es sollen doch auch themenfernere Leute erreicht werden, oder? Die fauchende Katze und das mit der Mauer finde ich da sehr viel besser – das spricht aus meiner Sicht netzaffine Leute an und ist für netzferne trotzdem verständlich.

        just my 2c. ;)

  1. Kann mir jemand den Zusammenhang der Gurtpflicht erklären?

    Und die verschwommenem Katzen und den Love-Schriftzug finde ich ebenfalls verwirrend, weil die Bilder rein gar nichts mit der Textaussage zu tun haben.

  2. Was unterscheidet „digitale“ Bürgerrechte von „einfachen“ Bürgerrechten?
    In einem Staat ohne elementare Bürgerrechte gibt es auch keine „digitalen“ Bürgerrechte.
    Deutschland ist eine Demokratie und ein Rechtsstaat wie auch seine Nachbarländer. Hier gibt es „normale“ Bürgerrechte, also auch „digitale“ Bürgerrechte.
    Über Einzelheiten lässt sich diskutieren. Die „Netzpolitik“ ist nur eine Nebensache. Die „digitale“ Gesellschaft ist nicht wichtiger als die „analoge“ Gesellschaft.
    Jeder sollte für sich entscheiden, ob er sein begrenztes Spendengeld der „Digitalen Gesellschaft“ anvertraut oder anderen Organisationen wie AI, Greenpeace, Tierschutz, SOS-Kinderdörfern, Brot für die Welt usw. usf.

    1. Da würde ich widersprechen, gerade das Netz ist geeignet die Menschen mit ihrem inneren Staatsbürger in Kontakt zu bringen. Hier sind immer gleich alle betroffen, entweder weil wirklich alle betroffen sind (Vorratsdatenspeicherung) oder weil es sie potentiell treffen könnte (Massenabmahnungen). Dadurch werden Bürgerrechte interessanter.

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