Heute: 1. netzpolitischer Abend in Berlin

Unvollständiger Mitschnitt des Abends (anfangs fehlen drei kurze Stücke): https://netzpolitik.org/wp-upload/DG-NetzpolAbend-broken-18okt2011.mp3 Ein folgendständiger Video-Mitschnitt folgt.

Hier gehts zum Audio-Livestram: http://streams.xenim.de/digiges.mp3

Nochmal als Erinnerung: Heute Abend ist der 1. netzpolitische Abend des Digitale Gesellschaft e.V. in der c-base in Berlin. Neben einem Rück- und Ausblick auf unsere Aktivitäten gibt es auch noch verschiedene Kurz-Vorträge zu aktuellen Themen.

Mit dabei sind u.a. Ulf Buermeyer (Staatstrojaner & Verfassungsrecht), Leonard Dobusch (Copyright & Digitaler Umweltschutz), Lorenz Matzat (OpenGovernment & Opendata) und Katrin Rönicke (Netzfeminismus), dazu gibts noch was zu Netzneutralität und Vorratsdatenspeicherung.

Der Eintritt ist frei, geöffnet wohl ab 19 Uhr und Start der inhaltlichen Sachen ist dann 20 Uhr.

Update: Wenn alles gut geht, haben wir einen Audiostream ab 20 Uhr, den verlinken wir dann hier.

Mehr Zeit für kritische Berichterstattung

Ihr kennt es: Zum Jahresende stehen wir traditionell vor einer sehr großen Finanzierungslücke und auch wenn die Planung und Umsetzung unseres Spendenendspurts viel Spaß macht, bindet es doch sehr viele Ressourcen; Ressourcen, die an anderer Stelle für unsere wichtige Arbeit fehlen. Um Euch also weniger mit Spendenaufrufen auf die Nerven zu gehen und mehr Recherchen und Hintergründe bieten zu können, brauchen wir Eure regelmäßige Unterstützung.

Jährlich eine Stunde netzpolitik.org finanzieren

Das Jahr hat 8.760 Stunden. Das sind 8.760 Stunden freier Zugang zu kritischer Berichterstattung und wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik bei netzpolitik.org.

Werde Teil unserer Unterstützungs-Community und finanziere jährlich eine von 8.760 Stunden netzpolitik.org oder eben fünf Minuten im Monat.

Jetzt spenden


Jetzt spenden

11 Ergänzungen

  1. Das ist schon alles schön und gut, diese netzpolitischen Abende, die Kongresse, die öffentlichen Diskussionen etc., aber das diese grundsätzlich nur in Berlin oder anderen Hauptstätten Deutschlands abgehaltet werden sorgt auch nur dafür das auch immer nur die gleichen Menschen daran teilhabe finden können.

    Die Bürger, welche aus anderen Städten kommen und nicht das Geld haben in Ihrer Freizeit solche Fahrten auf sich zu nehmen wird grundsätzlich die Chance genommen an solchen, sicher sinnvollen, Treffen teilzunehmen.
    Zu schade wenn man selbst von öffentlichen Treffen ausgeschlossen wird.

      1. Erstmal weise ich darauf hin das mein Kommentar kein Angriff war, sondern nur einen Betrachtungswinkel aufzeigen soll, welcher von denen idR nicht gesehen wird, welche nicht betroffen sind und als Hinweis zu verstehen womölich auch in anderen, vielleicht unbekannteren Städten was zu bewegen. Womöglich würde ich mir auch keine Gedanken darum machen, wenn ich in Berlin wohnen würde (oder die finanziellen Mittel hätte unabhängig vom Wohnort solche Veranstaltungen zu besuchen). Ich weiß es nicht.

        Was Dein Kommentar angeht Markus, alleine ist soetwas wohl kaum zu stemmen, noch dazu wenn man keine Möglichkeit hat einen entsprechenden Saal zu mieten und aufgrund des Ausrufes weniger, noch dazu unbekannten, wird man auch keinen als Redner gewinnen.

        1. @SalzgitterPirat: Klar sollte man sich mit anderen zusammentun. Wir haben hier in Berlin einige Standortvorteile um nebenbei ohne viel Zeit und Kraft solche Veranstaltungen durchführen zu können. Aber darüberhinaus haben wir leider keine Ressourcen, woanders Veranstaltungen zu machen. Da braucht es Initiative von außen. Und in Berlin ist das ja auch erst über Jahre angewachsen. Am Anfang waren es wenige Personen, die Veranstaltungen mit damals unbekannten Menschen für wenige andere Personen gemacht haben.

      1. @Autolykos: Wir wollen eigentlich Videos aufzeichnen, im Moment könnte es daran scheitern, dass ich zwar eine DV-Cam im Rucksack habe, aber ein Stativ nicht mehr im Büro finde, wo ich es vermutet habe.

  2. Ps.
    Kürzlich entblödete sich einer der PP-Nazis wie folgt: Es ist gut, daß mehr Männer in der PP sind, weil Frauen immer ein Problem haben, vor einer größeren Menschenmenge zu sprechen. Sie seien da gehemmt, so ganz von Natur aus.

    Vielen Dank, kleine Nazis.

    1. Dann geh‘ hin, und mach’s besser. Ansonsten bestätigst du wieder nur das Vorurteil, dass die meisten Frauen bloß rummosern und nichts anpacken.
      Die PP ist für jede Mithilfe dankbar, auch bei den Männern stellen sich viele nicht gern ins Scheinwerferlicht (altes Nerdproblem…).

  3. Noch keine Rekla der PP bis jetzt? Das hat seine Gründe. Transparenz ist gefragt bei den PP? Nun gut, dann werden sie in Kürze ein Wiki erhalten. Dort sehen wir, wie transparent die Neo-Nazis sind, wenn ihre Daten im Netz stehen. So ganz offen, sie ja alles sein soll. Die Unterwanderung schätze ich auf 50 bis 60% ein. Sonst noch Fragen? Gerne hier.

    Schönen Abend weiterhin.

Ergänzung an SalzgitterPirat Ergänzung abbrechen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge! Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.