The internet: Everything you ever need to know

Im britischen Guardian ist ein Essay von einem Medienprofessor namens John Naughton erschienen, was sehr lesenswert das Internet beschreibt: The internet: Everything you ever need to know.

Einer der ansgesprochenen Punkte ist das Urheberrecht, was nicht nur Autor des Essays als überholt und stark reformbedürftig ansieht:

Since our current intellectual property regime was conceived in an era when copying was difficult and imperfect, it’s not surprising that it seems increasingly out of sync with the networked world. To make matters worse (or better, depending on your point of view), digital technology has provided internet users with software tools which make it trivially easy to copy, edit, remix and publish anything that is available in digital form – which means nearly everything, nowadays. As a result, millions of people have become „publishers“ in the sense that their creations are globally published on platforms such as Blogger, Flickr and YouTube. So everywhere one looks, one finds things that infringe copyright in one way or another. This is a disagreeable but inescapable fact – as inescapable in its way as the fact that young adults tend to drink too much alcohol. The only way to stop copying is to shut down the net. There’s nothing wrong with intellectual property (or alcohol), per se, but our copyright laws are now so laughably out of touch with reality that they are falling into disrepute. They urgently need reforming to make them relevant to digital circumstances. The problem is that none of our legislators seems to understand this, so it won’t happen any time soon.

Interessant ist auch der Punkt 4: THINK ECOLOGY, NOT ECONOMICS.

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