Tatort Internet

Im ARD Radio-Feature gibt es 52 Minuten lang was über „Cybercrime. Tatort Internet“ zu hören.

Das Feature zeigt die Dimensionen des Internet-Verbrechens auf, schaut dem BKA bei seiner Arbeit über die Schulter, gibt Inneneinsichten in die IT-Sicherheitsbranche und exklusive Einblicke in die Täterkreise und Täterforen, wo schädliche Software zum Kauf angeboten wird. Längst sind auch soziale Netzwerk unterwandert. Wer sich heute als “neuer Freund” anbietet, kann schon morgen ein paar Bankdaten als “Freundschaftsdienst” fordern. Ein Netzdieb erklärt, wie er mit Webseiten Identitätsdaten abgefischt hat. Ein Hacker erzählt wie er zur Cybercrime-Größe wurde. Und auch ein als Netzgangsterboss getarnter FBI-Agent gibt Auskunft.

Hab es mir noch nicht angehört und kann deshalb zur Qualität noch nichts sagen.

Hier ist die MP3.

[via]

Mehr Zeit für kritische Berichterstattung

Ihr kennt es: Zum Jahresende stehen wir traditionell vor einer sehr großen Finanzierungslücke und auch wenn die Planung und Umsetzung unseres Spendenendspurts viel Spaß macht, bindet es doch sehr viele Ressourcen; Ressourcen, die an anderer Stelle für unsere wichtige Arbeit fehlen. Um Euch also weniger mit Spendenaufrufen auf die Nerven zu gehen und mehr Recherchen und Hintergründe bieten zu können, brauchen wir Eure regelmäßige Unterstützung.

Jährlich eine Stunde netzpolitik.org finanzieren

Das Jahr hat 8.760 Stunden. Das sind 8.760 Stunden freier Zugang zu kritischer Berichterstattung und wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik bei netzpolitik.org.

Werde Teil unserer Unterstützungs-Community und finanziere jährlich eine von 8.760 Stunden netzpolitik.org oder eben fünf Minuten im Monat.

Jetzt spenden


Jetzt spenden

2 Ergänzungen

  1. Total übertrieben. Inhaltlich nicht Empfehlenswert.
    Schon zu Beginn wird Online-Banking mit der Sicherheit eines auf die Straße geworfenen Geldpaketes verglichen.
    Man wird die ersten 15 Minuten nur mit Wörtern wie Underground-Economy überhäuft, ohne dabei aufgeklärt zu werden um was es überhaupt geht.
    Nach den besagten 15 Minuten und einer unnötigen Erwähnung von 1&1 geht es dann allerdings.

  2. Du kannst doch nicht einem Tatortfan (naja, weniger ich, als mein Mitbewohner, zumindest, wenn es nicht Münster ist) ohne Fernseher am Sonntag um kurz vor acht so eine Überschrift präsentieren. Mies!

Ergänzung an Florian Ergänzung abbrechen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge! Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.