SPIEGEL: Revenge of the Netizens

Den SPIEGEL-Artikel über Netzpolitik gibt es jetzt auch in einer englischen Übersetzung: „Revenge of the Netizens – Online Activists Take On Germany’s Political Mainstream„. Man kann ihn auch schon diggen.

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten. Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

 

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

5 Ergänzungen

  1. @diggen:
    Ein brauchbarer Lesezeichenverwaltungsdienst muß erst noch erfunden werden. Was nicht in deutscher Sprache verfügbar ist, taugt auch nichts. ;)

  2. Na ja, der Spiegeltitel vom Montag scheint dem Aufmacher nach die Berichterstattung zu den Netizens dann wieder mehr als nur zu „korrigieren“. ;-)

    Merke: In Schritt vor, zwei zurück, das ist der Weg ins Politiker- , Medien- & Lobbyistenglück.

    1. Das der Spiegel auch nur noch die regierungshörige „BILD-Zeitung für die Oberschicht“ ist, ist ja nichts neues mehr.

      Wobei ich mir, wenn ich mir das Cover der nächsten Ausgabe anschaue, auch vorstellen könnte, dass da auch die alte Angst vor Google-News, Blogs und co. sowie um die Arbeitsplätze der „Qualitätsjournalisten“ mitschwingt.

      In diesem Kontext kommen ja auch immer wieder Ideen, die auf eine staatlich garantierte Anstellung von Zeitungsjournalisten abzielen, auf, um „die Demokratie zu retten“.
      Ja ja, da ist dann auch beim Spiegel mit neoliberalem Marktideen schluss, wenn es ihnen selbst an den Kragen gehen soll!

Ergänzung an r00ter Ergänzung abbrechen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.