Öffentlichkeit

Immer schön die Konto-Daten preisgeben

Der deutsche Inquirer über den „UK-Datenschwund: Das Eigentor eines TV-Stars„:

Als übertriebene Panikmache wollte ein TV-Moderator den Schwund von 25 Millionen Datensätze entlarven. Per Zeitungsannonce gab er seine Konto-Daten preis, um zu beweisen, dass nix passieren könne. Irrtum!

Nachdem 5000 Pfund von seinem Konto an eine NGO überwiesen wurde, musste der Moderator dann doch einlenken…

Die Orginalstory steht beim Register: Clarkson’s ’steal my ID‘ stunt backfires.

3 Ergänzungen

Ergänzung an humpaaa Ergänzung abbrechen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.