„Peer-to-Peer-Banking“ in Deutschland

ZDF.heute schreibt über „Finanzdemokratie im Internet“.

In den USA und Großbritannien haben sich Kreditvermittler im Internet bereits etabliert. Sie bilden die virtuelle Schnittstelle, an der Geld von privat an privat auf gleicher Augenhöhe verliehen wird. Mittlerweile werden mehrstellige Millionenbeträge von tausenden von Mitgliedern geborgt oder zur Verfügung gestellt. Auch in Deutschland stehen die ersten Plattformen in den Startlöchern.

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4 Ergänzungen

  1. Das ist interessant. Diese Form des Direct Banking war ja im Mittelalter bei und bereits üblich und wird im arabischen und asiatischen Raum noch heute stark genutzt. Die Überwachung von Konten zum Aufspüren von Terroristen ist weitgehen sinnlos, da dort diese persönlichen Geldtransfers ohne jegliche schriftliche Dokumente stattfinden. In Großbritannien werden so z.B. mehrere Milliarden Pfund pro Jahr bewegt. Mal sehen wie sich „Direct Banking“ entwickelt. Da die Großbanken sowieso kein Interesse mehr am Geldtransfer haben und auch keine wesentlichen Dienstleistungen auf diesem Gebiet erbringen, bietet sich es sich ja an, die Geldtransfers ähnlich wie beim Bargeld Peer to Peer zu machen. Das ist auch eine vernünftige Antwort auf die Überwachungsmanie der Regierungen. „Auch mein Geld will frei sein!“

  2. Mal sehen wie lange unsere CDU-CSU-SPD-Gestapos brauchen, um im Auftrag der Bankenlobby eine gesetzliche Möglichkeit schaffen, das zu kontrollieren, zu unterbinden oder am besten selbst mit abzuzocken.

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