Aufraffen zur Klage gegen Vorratsdatenspeicherung

Mehr als 17000 Leute melden online, dass sie in Karlsruhe klagen wollen gegen die Vorratsdatenspeicherung. Mehr als 5000 schicken ihre Vollmacht per Post an den Anwalt.

Frage: Wo sind die anderen 12000? Antwort: Im Medienbruch hängen geblieben.

Nächste Frage: was tun? Die Antwort: Hier als Film.

No Tracking. No Paywall. No Bullshit.

Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich zu fast 100% aus den Spenden unserer Leser:innen.

Werde Teil dieser einzigartigen Community und unterstütze auch Du unseren gemeinwohlorientierten, werbe- und trackingfreien Journalismus jetzt mit einer Spende.

Jetzt spenden


Jetzt spenden

7 Ergänzungen

  1. Du gibst dem Anwalt nicht „alle Rechte“, sondern nur die Vollmacht, dich in /genau diesem/ Verfahren zu vertreten. Ausserdem wird er befugt, für dich im Rahmen des Gerichtsverfahrens Geld in Empfang zu nehmen. Das letztere ist ne Standard-Klausel in solchen Vollmachten, die bei ner Verfassungsbeschwerde eh nicht benötigt wird.
    Ich mein ja nicht, dass jeder bei der Klage mitmachen muss, man kann auch vieles andere tun, wie du ja auch bewiesen hast. Uns wundert und ärgert nur, dass Leute online erklären, dass sie an der Klage mitmachen wollen, und dann aber die Vollmacht nicht abschicken. Das ist entweder Verpeilung oder Schizophrenie.

Ergänzung an Ralf Bendrath Ergänzung abbrechen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge! Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.