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Kunst gegen Überwachung

Was passiert eigentlich, wenn 32 Videokameras einen U-Bahn-Waggon überwachen?

Das Künstlerkollektiv „Rocco und seine Brüder“ hat einen Waggon in der Berliner U-Bahn mit Videokameras überfrachtet. Die Aktion wendet sich gegen die zunehmende und flächendeckende Überwachung des öffentlichen Raums.

„Ai Weiwei lebt in unserer Zukunft“

Hans de Zwart ist der Direktor von „Bits of Freedeom“, einer niederländischen Organisation für digitale Bürgerrechte. Bei Medium schrieb er über Ai Weiwei’s Leben unter permanenter Überwachung und welche Bedeutung das für unserer Zukunft hat.

Urheberrechtsdebatte in Österreich: Für wen lobbyiert eigentlich “Kunst hat Recht”?

Die Wikipedia definiert Astroturfing wie folgt: Der Begriff Astroturfing, auch Kunstrasenbewegung, bezeichnet […] politische Public-Relations- und kommerzielle Werbeprojekte, die darauf abzielen, den Eindruck einer spontanen Graswurzelbewegung vorzutäuschen.

‚Kunst gegen Überwachung‘ remixt Video von ‚Kunst hat Recht‘

Die Auseinandersetzung der beiden österreichischen Initiativen „Kunst hat Recht“ sowie „Kunst gegen Überwachung“ wird künstlerischer. So ist kürzlich ein Remix des Kampagnen-Videos von „Kunst hat Recht“ auf YouTube aufgetaucht, das mit ein paar simplen Ideen dem Video eine gegensätzliche Botschaft verpasst.

„Kunst gegen Überwachung“ gegen „Kunst hat Recht“

Die Initiative „Kunst hat Recht“ von österreichischen Künstlern und Verwertungsgesellschaften wird immer mehr zu einem Eigentor für deren Proponenten. Nachdem sich gleich zum Start der Initiative eine Reihe von Kunstschaffenden von der Initiative distanziert haben („Urheberrecht, Kunst und Kultur: Initiative und Gegen-Initiative in Österreich [Update]„), formiert sich rechtzeitig vor den ACTA-Protesten eine weitere Gegen-Initiative unter dem Label „Kunst gegen Überwachung„.
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