Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken und handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:

 

Freitag, 25. Juli 2008

Klare Trennung zwischen Artikel und Werbung?

Ziffer 7 des Pressekodexes besagt: “Verleger und Redakteure … achten auf eine klare Trennung zwischen redaktionellem Text und Veröffentlichungen zu werblichen Zwecken”. Dieser gilt derzeit nicht für Onlineerzeugnisse:. Ein schönes Beispiel liefert Tagesspiegel.de: Wer kann das hier von dem hier unterscheiden?

Freitag, 30. Mai 2008

Wovon Schäuble noch träumt…

Grossartige Parodie eines Telekom-Werbespotes von NDR - Extra3: “Wovon Schäuble noch träumt, ist bei uns schon Wirklichkeit!

Dienstag, 7. August 2007

Rechtliche Grenzen von Werbung in Computerspielen

Telemedicus berichtet über die “Rechtliche Grenzen von Werbung in Computerspielen“:

Längst hat die Konvergenz der Werbemedien auch Computer- und Videospiele erfasst. Werbung in Computerspielen, sogenanntes Ingame-Advertisement, entwickelt sich zunehmend zu einem lohnenden Geschäft für Spielehersteller und Werbetreibende. Gut 730 Millionen Dollar Marktvolumen prognostizierte die Yankee-Group im Februar beim GfM World Congress bis zum Jahr 2010. Die Vorteile von Ingame-Advertisement liegen auf der Hand: Hersteller haben die Möglichkeit, teilweise die Entwicklungskosten durch Werbung abzudecken, während Werbetreibende zielgerichtete Werbung als Alternative zum schwächelnden analogen Werbemarkt schalten. Doch das deutsche Recht setzt diesem neuen Werbemarkt Grenzen, und Spielehersteller haben bei der Konzeption von Spielen viel zu beachten.

Das Fazit lautet:

Werbung in Computerspielen bietet Spieleherstellern und Werbetreibenden viele neue Chancen und Möglichkeiten. Doch gilt es viel zu beachten: Werbung muss als solche erkennbar sein und darf das Spiel nicht in extremer Weise dominieren. Auch darf die Werbung nicht zu extremen Performance-Einbußen führen, mit denen der Nutzer des Spiels nicht rechnen kann. Sollen persönliche Daten des Spielers zur Werbeeinblendung benutzt werden, muss eine eindeutige und freiwillige Einwilligung eingeholt werden, ohne dass diese Voraussetzung zum Spielen sein darf. Die eingesetzten Werbemittel müssen sorgfältig geprüft werden, denn nahezu jedes der beteiligten Unternehmen kann für Rechtsverletzungen in Anspruch genommen werden.

Donnerstag, 15. Februar 2007

TV-Werbung kills the Kino?

Scheint zumindest in den USA schon der Fall zu sein, wenn man einem Spiegel-Bericht von der Berlinale liest, wo es um die Zukunft des Kinos geht: Hollywood muss umdenken.

Ob dem Kino damit wirklich geholfen ist, darf bezweifelt werden. Sicherlich mögen Plattformen wie YouTube und MySpace in Einzelfällen beim Marketing von Kinofilmen behilflich sein. Doch ebenso sicher ist, dass in den jüngsten Konsumentenschichten ein dramatischer Rückgang von Kinobesuchen zu verzeichnen ist. Die Kids schauen sich lieber Kurzvideos bei YouTube an als Piratenfilme in epischer Länge, deren weitschweifige Dramaturgie sie kaum noch verstehen. Unter US-Teenagern soll die Aufmerksamkeitsspanne - hervorgerufen durch ständige Werbepausen im Fernsehen - bei nur noch zwölf Minuten liegen. Wozu die 30-Sekunden-Clips bei YouTube führen, mag man sich gar nicht ausmalen.

Da haben wir in Deutschland ja noch Glück, dass nicht ganz so oft Werbung geschaltet wird.

 

Tagmap

Kategorien

Am häufigsten kommentiert

Meta

Über netzpolitik.org

  • Politik in der digitalen Gesellschaft
  • A blog dealing with open source technologies, Internet-users' rights and free expression in cyberspace.
  • Un blog sur les logiciels libres, les droits des internautes et la liberté d'expression dans le cyberespace.