Bislang ist in Europa der Schutz der Werke von Musikkünstlern auf 50 Jahre begrenzt. Hatte man mit 18 Jahren also einen Hit, konnte man sich bis 68 auf Tantiemen freuen. Einflussreiche Lobbygruppen machen sich jedoch seit Jahren für eine Verlängerung des Schutzes auf 70 oder 95 Jahre stark. So könnte ein mit 18 Jahren gewordenes [...]
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Tag-Archiv: schutzfristverlaengerung
Protest gegen Verlängerung des Urheberrechtsschutz
Video: Urheberrechte auf 95 Jahre ausweiten?
Die britische Open Rights Group erklärt in einem schönen fünf Minuten langen Video, was die Problematik hinter einer Schutzfristverlängerung für Urheberrechte ist. Das Video sollte man sich anschauen: Am 27. 1. lädt die Open Rights Group zu einer Veranstaltung im Europaparlament ein. Mehr Informationen bietet die Kampagnen-Website “Sound Copyrights“
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Wie die EU Innovation und Kreativität erheblich schädigen will
Der Wissenschaftler Martin Kretschmer hat eine Stellungnahme zu den Plänen der EU-Kommission, die Schutzdauer für Musikaufnahmen von derzeit 50 auf 95 Jahre zu verlängern, verfasst. Im Detail wird in der Stellungnahme auf die Argumentation der EU-Kommission und der Musik-Lobby geantwortet. Im iRights-Blog findet sich dazu ein offener Brief an die EU-Abgeordneten: Es wird spannnend / [...]
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Urheberrecht-Schutzfristen: Da ist etwas grundfaul
Matthias Spielkamp hat für die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit dem Wissenschaftler Martin Kretschmer über die Verlängerung von Urheberrechts-Schutzfristen geführt. Da die Süddeutsche Zeitung den Artikel nichtonline gebracht hat, wurde er jetzt im Immateriblog veröffentlicht: “Da ist etwas grundfaul” Im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung von gestern (11. Oktober) ist ein Interview erschienen, das ich mit [...]
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Deutscher Kulturrat wünscht Schutzfristverlängerung
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, hat sich in einer Stellungnahme an das Bundesjustizministerium wieder mal für eine Schutzfristverlängerung beim Urheberrecht ausgesprochen. Er sieht darin “einen positiven Weg zur Verbesserung der sozialen Lage der ausübenden Künstler und hier besonders der namentlich nicht genannten Studiomusiker.” Till Kreutzer erklärt im iRights-Blog, dass diese Argumentation Unsinn ist: [...]
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