Tag-Archiv: Open-Access

Mitmachen: Die Open-Access-Petition bewerben

Die Petition “Wissenschaft und Forschung – Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen” hat jetzt knapp 10.000 Mitzeichner gefunden und läuft noch bis kurz vor Weihnachten. Es wäre schön, wenn wir diese Petition trotz des eher trockenen Themas “Open Access” über die kritische Marke von 50.000 Mitzeichnern bekommen könnten. Dazu bedarf es aber mehr, als einmal den Link [...]
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Bundestags-Petition für Open Access

Eine neue ePetition setzt sich für den “Kostenlosen Erwerb wissenschaftlicher Publikationen” ein: Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass wissenschaftliche Publikationen, die aus öffentlich geförderter Forschung hervorgehen, allen Bürgern kostenfrei zugänglich sein müssen. Institutionen, die staatliche Forschungsgelder autonom verwalten, soll der Bundestag auffordern, entsprechende Vorschriften zu erlassen und die technischen Voraussetzungen zu schaffen. In der Begründung [...]
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Wer verbreitet wissenschaftliche Information in der Wissensgesellschaft des Internet?

Tina Guenther hat auf Sozlog einen schönen Artikel über Open Access, das Google Books-Settlement und die VG-Wort geschrieben: Wer verbreitet wissenschaftliche Information in der Wissensgesellschaft des Internet? Die Auseinandersetzung um das Google-Books Settlement wirft zum einen die Frage auf, welche Maßnahme im Interesse der Wissenschaftsautoren liegt, zum anderen die Frage nach einer geeigneten gesellschaftlichen Wissensordnung.
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Das Für und Wider der urheberrechtlichen Diskussion im Zusammenhang mit dem “Heidelberger Appell”

Und nochmal der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages. Letzte Woche gab es einen Infobrief über “Das Für und Wider der urheberrechtlichen Diskussion im Zusammenhang mit dem “Heidelberger Appell”. [PDF] Aus dem Fazit: Die Kritik an Open Access kann kaum nachvollzogen werden. Die hier gemachten Vorwürfe treffen eher auf die traditionellen Vertriebswege zu als auf das [...]
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Hört nicht auf die Heidelberger Bocksgesänge

Lesenswert setzt sich Thierry Chervel beim Perlentaucher mit dem Heidelberger Appell auseinender: Hört nicht auf die Heidelberger Bocksgesänge. Schön und gut. Er hat recht, er ist von Google nicht gefragt worden – er kann nur seine von Google vorausgesetzte Erlaubnis zurückziehen. Aber eins kann er auf Teufel komm raus sowieso nicht, auch wenn ihm irgendeines [...]
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“Die Zeit” und die “intellektuelle Finsternis”

Lesenswert: Armin Medosch über die mediale Berichterstattung der Heidelberger Erklärung: “Die Zeit” und die “intellektuelle Finsternis”. Die sogenannte Heidelberger Erklärung und die Kampagne namhafter deutschsprachiger Medien gegen Open Access und Google Books verrät nicht nur ihre Arroganz und Borniertheit gegenüber neuen Formen der Produktion und Dissemination von Kultur und Wissen, sondern offenbart auch anti-liberale, autoritäre [...]
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Open-Access: Das Denken ist frei

Zeit-Online erklärt den aktuellen Kreuzzug vieler Kulturtreibender aus Deutschland gegen Open-Access: Das Denken ist frei. Wenn jemand die Nazi- und die Kommunistenkeule zugleich hervorholt, dann muss es schon schlimm stehen. Von »Machtergreifung« und »Enteignung« schrieb der Literaturwissenschaftler Roland Reuß im Februar in der FAZ und erregte sich derart über die von ihm gegeißelten Missstände, dass [...]
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Roland Reuß im Kreuzzug gegen Open Access

Roland Reuß, Philologe und Professor für neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Heidelberg, organisiert gerade einen Kreuzzug gegen Google-Books und die Open Access Bewegung im Allgemeinen. Irgendwie jedenfalls. Das wäre ja nicht so schlimm, wenn er nicht ständig seine Pamphlete in Medien unterbringen könnte und andere glauben, was er erzählt. Man kommt da teilweise aus [...]
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