Poster: The Web is Agreement
Poster von Paul Downey, das die Architektur des Web`s im Comicstil darstellt.
Poster von Paul Downey, das die Architektur des Web`s im Comicstil darstellt.
Bei virtual china gefunden:
Check out the new Chinese weekly online magazine, Memedia, a cooperative effort among over 100 (and counting) prominent Chinese bloggers. It looks like a blog but at present is a weekly, with hopes to eventually become a daily. So far, issues no. 1 and 2 offer super condensed, link-heavy news about web, tech, media, and international events–it’s a mirror of the collective wisdom of the participants, with links leading back to blog posts on their own sites. Memedia describes itself as follows:
Coming from the combination of three terms, Me/Meme/Media. Memeda will provide interesting things, important things, diverse things, for us to enjoy together….
This is an open, collaborative project. Each person has the opportunity to contribute, and you can participate in our public Skype channel, providing clues to news or introducing your latest discovery.
Klingt nach bookmarken/abonnieren und regelmäßig lesen. Notiz für mich: Ob Politik da ausgespart bleibt? (Und wann wird mein chinesisch endlich gut genug sein, dass ich die Texte in Kurzzeichen flüssig lesen kann?)
Vom 31. Januar bis 4. Februar findet in Berlin wieder die transmediale als “Festival für Kunst und digitale Kultur 2007″ statt.
Die transmediale erkundet auch in ihrem 20. Jahr, wie sich Kunst und Gesellschaft verändern unter dem Einfluss von Medien und Technologien, die in unserem Alltag mit großer Selbstverständlichkeit immer mehr Raum einnehmen. Auch in der Gegenwartskunst sind digitale Medien wie Video und elektronische Netzwerke inzwischen so weit verbreitet, dass eine strenge Definition der ‘Medienkunst’ heute kaum noch möglich scheint. Wir haben uns deshalb entschlossen, den Untertitel des Festivals umzubenennen: die transmediale heißt nicht mehr ‘international media art festival’, sondern ‘festival for art and digital culture’. Diese Bezeichnung soll den Schritt heraus aus der Nische ‘Medienkunst’ demonstrieren, gleichzeitig aber auf das Spannungsfeld von Kultur und digitalen Technologien hinweisen, das weiterhin die Haupttriebfeder des Festivals darstellt.
Das Motto ist diesmal “unfinish!”:
unfinish! verlangt, scheinbar abgeschlossene Prozesse wieder zu öffnen.
unfinish! stellt die Endlichkeit in Frage und betont die vielfältigen Potenziale jeder Situation.
unfinish! untersucht künstlerische Prozesse, die offen sind für Veränderung und eine Umkehr einmal getroffener Entscheidungen.
unfinish! ist der Schlachtruf und der Fluch der digitalen Arbeit, die keinen Abschluss, sondern nur aufeinanderfolgende Versionen kennt.Ein Paradigma digitaler Kultur? Are you ready to unfinish your world?
Ich habe eine Akkreditierung bekommen und hoffe, dass ich ausreichend Zeit finde, von der transmediale zu berichten.
Die Futurezone berichtet über die Jury-Sitzungen des “Prix Ars Electronica”: Backstage bei der Ars Electronica. Ich war als Adviser in der Kategorie “Digital Communities” beteiligt und habe verschiedenste Projekte online bewertet. Gewinner in dieser Kategorie wurde “canal ACCESSIBLE“.
Die Goldene Nica für “Digital Communities” geht an “canal ACCESSIBLE”, eine spanische Netzinitiative, die die Zugänglichkeit und Unzugänglichkeit der Stadt Barcelona für gehbehinderte Menschen dokumentiert.
Die Ars Electronica beginnt am Donnerstag und findet bis zum 5. September in Linz/Österreich statt. Im Gegensatz zum letzten Jahr kann ich wegen verschiedener anderer Termine diesmal leider nicht teilnehmen und mitbloggen.
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