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Mittwoch, 12. Dezember 2007

FSFE-Weihnachtsgeschichte

Es war einmal… . Morgen Abend ist der Präsident der Free Software Foundation Europe im newthinking store in Berlin zu Gast. Bei Tee und Gebäck wird Georg Greve die Geschichte der Foundation erzählen. Eingeladen sind alle, die eine Tasse und mindestens ein Stück Gebäck mitbringen. Zudem sollte man sich für freie Software interessieren. Beginn ist 19 Uhr und der Eintritt ist wie immer frei.

Apropos Freie Software:

Sie bietet die Freiheit,

  • die Software unbegrenzt und für jeden Zweck verwenden zu dürfen.
  • untersuchen zu dürfen, wie eine Software funktioniert und sie den eigenen Bedürfnissen anpassen zu dürfen.
  • die Software kopieren und an Andere weiter geben zu dürfen.
  • die Software zu verbessern und die Verbesserungen allen zum allgemeinen Wohl zugänglich machen zu dürfen.

Freitag, 6. Juli 2007

NetzpolitikTV: Jan-Oliver Wagner über Freie Geodaten

jan.pngIn diesem Interview mit Jan-Oliver Wagner geht es um (freie) Geodaten, was man damit alles sinnvolles machen könnte, warum es diese in den USA gibt, aber nicht hier und was für politische Schritte notwendig wären, um offene Innovationsprozesse rund um Geodaten zu fördern. Jan ist Gesellschafter und Geschäftsführer von Intevation (Osnabrück), einem Unternehmen, das auf Freie Software und Freie Geodaten spezialisiert ist.

Das Interview vermittelt technischen und politischen Hintergrund zum Themenkomplex rund um Freie Geodaten. Jan erwähnt zwischendurch auch das OpenStreetMap-Projekt. Dazu gibt es später noch ein eigenständiges Interview, das ich ebenfalls auf dem LinuxTag gemacht habe.


Link: sevenload.com

Es gibt das OGG Theora-Video, eine Flash-version zum selber einbinden, eine MP3 und eine Audio-OGG.

Dienstag, 19. September 2006

TR über Geotagging

Bei Technology Review gibt es einen Artikel zu Geotagging. Aufhänger ist Flickr, das jetzt diese Funktion vom Konkurrenten Zoomr kopiert hat. Zoomr wiederum hatte zuerst das Geschäftsmodell von Flickr kopiert und um diese Funktion erweitert. Thats Wettbewerb: Das kleine Wunder Geotagging.

Datenschutzbedenken bleiben bei alledem allerdings – und sie dürften mit der zunehmenden Popularität des Geotagging noch zunehmen. Flickr-Mann Butterfield und sein Team haben daher Funktionen entwickelt, über die der Nutzer verschiedene Grade der Offenlegung von Bildern und geografischen Informationen festlegen kann. Fotos lassen sich so nur von einigen Personen oder der gesamten Öffentlichkeit betrachten. Und selbst wenn ein Bild öffentlich ist, muss das nicht heißen, dass auch das Geotag freigegeben wird: “Wir haben uns über die Erhaltung der Privatsphäre schon viele Gedanken gemacht”, so Butterfield.

Wie das mit dem Datenschutz bestellt ist, wird man vermutlich frühestens wissen, wenn die chinesischen Behörden mal freundlich anfragen. Nichtsdestotrotz finde ich Geotagging nützlich und spannend.

 

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