Machine Politics – The man who started the hacker wars.

Der New Yorker hat ein längeres Portrait über George Hotz aka Geohot: Machine Politics – The man who started the hacker wars.

In the summer of 2007, Apple released the iPhone, in an exclusive partnership with A.T. & T. George Hotz, a seventeen-year-old from Glen Rock, New Jersey, was a T-Mobile subscriber. He wanted an iPhone, but he also wanted to make calls using his existing network, so he decided to hack the phone. Every hack poses the same basic challenge: how to make something function in a way for which it wasn’t designed. In one respect, hacking is an act of hypnosis. As Hotz describes it, the secret is to figure out how to speak to the device, then persuade it to obey your wishes. After weeks of research with other hackers online, Hotz realized that, if he could make a chip inside the phone think it had been erased, it was “like talking to a baby, and it’s really easy to persuade a baby.”

(via)

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Guy Fawkes Mask-ology

Molly Sauter hat die Geschichte der Guy Fawkes Masken aufgeschrieben, die mittlerweile zum Symbol der Anonymous-Idee geworden sind: Guy Fawkes Mask-ology.

The mask as an object began its migration into modern popular-political culture on the /b/ board of 4chan, the online image board that gave rise to the group Anonymous. A character known as Epic Fail Guy, a stick figure who failed at everything, became popular on /b/ in 2006. In a collaborative cartooning style popular on the boards, threads would be posted (with single frame images contributed by many people) showing Epic Fail Guy trying to achieve some action or status and failing again and again. In late September 2006, one such thread appeared wherein Epic Fail Guy discovered what appeared to be a V for Vendetta film-type Guy Fawkes in a garbage can. Subsequently, Epic Fail Guy was often depicted wearing the mask.

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“Urheberrecht darf im Alltag keine Rolle spielen”

Leonhard Dobusch plädiert bei Zeit.de für ein Recht auf Remix (analog zu den Fair-Use-Regeln) und Pauschalabgabe auf Internetzugänge, um die Kriminalisierungsdebatte zu beenden: “Urheberrecht darf im Alltag keine Rolle spielen”.

Für die Mehrheit der normalen Internetnutzer hätte eine solche Änderung die angenehme Konsequenz, dass das Urheberrecht in ihrem Alltag keine große Rolle mehr spielen würde. Zusammen mit dem digitalen Kreativpakt Aigrains wäre das Urheberrecht endlich wieder, was es vor dem Internet war: unwichtig.

Und auch auf Zeit.de ist dieser bereits eine Woche alter Artikel: Ach, Benjamin. Darin beschreibt die Autorin, wie sie am Urheberrecht verzweifelte, als sie einfach nur ein T-Shirt als Geschenk individuell drucken wollte.

Jetzt habe ich kein Geburtstagsgeschenk, aber dafür gemischte Gefühle. Denn eigentlich habe ich ja nichts gegen Regeln. Aber verwerflich kann ich meine Bildbearbeitung auch nicht finden. Ich hätte ja keinen Schaden verursacht, keinen Gewinn gemacht und wollte auch bestimmt niemanden kränken. Anscheinend stimmt etwas mit meinem Rechtsverständnis nicht. Und auf einmal habe ich mit Regeln durchaus ein Problem.

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Der “Tag des Geistigen Eigentums” beim BDI – die Nachlese aus der Sicht der FSFE

Gastbeitrag von Mirko Boehm (mirko@fsfe.org / @mirkoboehm von der Free Software Foundation Europe.

Der 26. April ist von der WIPO im Jahr 2000 zum “Welttag des Geistigen Eigentums” ausgerufen worden, um das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie Patente, Urheberrechte, Warenzeichen und Designs unser tägliches Leben beeinflussen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) hat am 26. April 2012 zum “Tag des Geistigen Eigentums” ins Haus der Deutschen Wirtschaft eingeladen. Das Motto der Veranstaltung war diesmal “Geistiges Eigentum verpflichtet” – was in Anbetracht der Hitzigkeit der aktuellen Debatte um eine Reform des Urheberrechts spannende Diskussionen versprach. Insbesondere wäre die Betonung der Pflichten der Rechteinhaber eine willkommene Bereicherung. Eine Delegation der FSFE nahm an der Veranstaltung teil, und wartete lange darauf, dass es zur Sache ging.

Schaltgetriebe, Kettensägen, Kopfhörer

Denn bei den Beiträgen ging es zunächst mal um Schaltgetriebe, Kettensägen und Kopfhörer. Mehr lesen »

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Unsere Geheimtipps für die re:publica12

Mittwoch geht’s los: Die re:publica 2012 startet in der Station am Gleisdreieck (osm) in Berlin. Da die mehr als 200 Stunden auf acht Bühnen parallel (+kleine Bühnen) viel Programm bieten, gibt es hier einen kleinen Überblick über einige Highlights (die einem vielleicht nicht sofort ins Auge springen).

Eben Moglen wird am Mittwoch Vormittag die Keynote geben. Eben ist zusammen mit Richard Stallmann seit Ewigkeiten einer der Vordenker von Freiheit und Offenheit: Why Freedom of Thought Requires Free Media and Why Free Media Require Free Technology – re:publica(02. Mai, 11:00 Uhr, Stage 1)

Glyn Moody wird einen von drei ACTA-Vorträgen halten. Es macht immer Spaß, ihm zuzuhören oder ihn auf Twitter zu lesen: Why ACTA is a threat to open data and the open Web – re:publica, (02. Mai, 12:45 Uhr, Stage 2) Mehr lesen »

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Verhandlungen zwischen Öffentlich-Rechtlichen und Verlegern gescheitert

Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfahren haben, sind die Verhandlungen zwischen Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten und Verlegerverbänden gescheitert. Der Bundesverband der Zeitungsverleger (BDZV) hat sich aus den Verhandlungen zurückgezogen. Jetzt entscheiden die Gerichte über die Frage, wie viel die Öffentlich-Rechtlichen Anstalten im Netz machen dürfen.

Es ist zumindest ein gutes Zeichen, dass sich die Intendanten von ARD und ZDF nicht auf einen Deal eingelassen haben, bei dem sie ihr Angebot freiwillig beschneiden würden.

Update: Der BDZV hat sich jetzt auch mit einer Pressemitteilung geäußert.

„Es ist bedauerlich, dass die Selbstverständlichkeit einer Überprüfung des Textumfangs in gebührenfinanzierten Angeboten nicht allen Sendeanstalten vermittelbar ist“, meinte Heinen. Daher sehen sich die Zeitungsverlage veranlasst, die am 30. April 2012 ablaufende Frist zur Stellungnahme beim Landgericht Köln einzuhalten und die im vergangenen Jahr von ihnen angeschobene Klage gegen die umfangreichen Textinhalte der Tagesschau-App nunmehr fortzusetzen.

Total bedauerlich, dass sich die Öffentlich-Rechtlichen Sender nicht selbst ins Knie schießen wollen…

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Data Journalism Handbook

Das “Data Journalism Handbook” ist in einer Version 1.0 veröffentlicht worden. Alle Inhalte stehen unter der CC-BY-SA-Lizenz in einer freien Webversion online. Darüber hinaus kann das Buch auch als e-Book oder Printversion gekauft werden.

Und hier gibt es eine Liste mit 37 interessanten Datenjournalismus-Blogs.

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Wahlen in Frankreich: Ein netzpolitischer Überblick

Etwa um diese Zeit wird am kommenden Sonntag, den 6. Mai, der neue Präsident Frankreichs feststehen. @FHollande (Sozialistische Partei), der Politiker mit den meisten Followern in ganz Frankreich, liegt laut Umfragen knapp vorne. Derweil ist @NicolasSarkozy zu allem bereit, um im Amt zu bleiben und wirbt mit rechter Rhetorik um die 17,9% der Wähler, die im ersten Wahldurchgang für die rechtsradikale Front National stimmten.

Viele Franzosen fanden die diesjährige Kampagne ziemlich unspannend und vom netzpolitischen Programm der Kandidaten hat man so gut wie nichts gehört. Hier nun ein kleiner Überblick.

Die Kandidaten

Lange wußte Hollande nicht so ganz, was er mit Hadopi anfangen soll. Seine Meinung zum Three-Stikes-Gesetz, das eine Internetzugangssperre für diejenigen vorsieht, die wiederholt bei Urberrechtsverletzungen im Netz erwischt werden, hat er mehrmals geändert. Mehr lesen »

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