<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
		xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>netzpolitik.org</title>
	<atom:link href="http://netzpolitik.org/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://netzpolitik.org</link>
	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:58:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
	<copyright>Creative Commons BY-NC-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/</copyright>
	<managingEditor>admin@netzpolitik.org (netzpolitik.org)</managingEditor>
	<webMaster>admin@netzpolitik.org (netzpolitik.org)</webMaster>
	<ttl>1440</ttl>
	<image>
		<url>http://netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik_ball.png</url>
		<title>netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org</link>
		<width>144</width>
		<height>144</height>
	</image>
	<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Politik in der digitalen Gesellschaft.</itunes:summary>
	<itunes:keywords></itunes:keywords>
	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:author>netzpolitik.org</itunes:author>
	<itunes:owner>
		<itunes:name>netzpolitik.org</itunes:name>
		<itunes:email>admin@netzpolitik.org</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik_ball.png" />
		<item>
		<title>Internet-Zensur im Iran: Das saubere, nationale Internet nimmt Formen an</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/internet-zensur-im-iran-das-saubere-nationale-internet-nimmt-formen-an/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/internet-zensur-im-iran-das-saubere-nationale-internet-nimmt-formen-an/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Maral Pourkazemi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32304</guid>
		<description><![CDATA[Der Iran baut sein Internet weiter zum Intranet um. Iranischen Firmen müssen iranische Mail-Server verwenden, ausländische werden verboten. Das geht aus dieser APF-Meldung hervor: Das iranische Telekommunikations-Ministerium hat lokalen Banken, Versicherungen und Telefonnetz-Betreibern untersagt, zur Kommunikation mit Kunden ausländische E-Mail-Angebote zu nutzen. &#8220;Der Minister für Telekommunikation hat angeordnet, Domains mit der Endung .ir zu verwenden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Iran baut sein Internet weiter zum Intranet um. Iranischen Firmen müssen iranische Mail-Server verwenden, ausländische werden verboten. Das geht aus <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jzh5OHjE_YOFj7PeAz8thcxLDXHg">dieser APF-Meldung</a> hervor:</p>
<blockquote><p>Das iranische Telekommunikations-Ministerium hat lokalen Banken, Versicherungen und Telefonnetz-Betreibern untersagt, zur Kommunikation mit Kunden ausländische E-Mail-Angebote zu nutzen.</p>
<p>&#8220;Der Minister für Telekommunikation hat angeordnet, Domains mit der Endung .ir zu verwenden, die dem Iran gehören.
</p></blockquote>
<p>Die iranischstämmige Designerin Maral Pourkazemi hat als Master-Arbeit an der Fachhochschule Potsdam das iranische Internet als Infografik dargestellt. Bilder der beeindruckenden Arbeit, die auf der re:publica ausgestellt war, gibt&#8217;s <a href="http://www.this-is-maral.com/the-iranian-internet/-info-graphic">auf ihrer Webseite</a>.<br />
<span id="more-32304"></span><br />
<a href="http://www.this-is-maral.com/the-iranian-internet/-info-graphic"><img src="http://netzpolitik.org/wp-upload/Iran-Internet-Borders-1024x880.png" alt="" title="Iran-Internet-Borders" width="590" height="507" class="alignnone size-large wp-image-32311" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/internet-zensur-im-iran-das-saubere-nationale-internet-nimmt-formen-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Finternet-zensur-im-iran-das-saubere-nationale-internet-nimmt-formen-an%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Internet-Zensur+im+Iran%3A+Das+saubere%2C+nationale+Internet+nimmt+Formen+an&amp;description=Der+Iran+baut+sein+Internet+weiter+zum+Intranet+um.+Iranischen+Firmen+m%C3%BCssen+iranische+Mail-Server+verwenden%2C+ausl%C3%A4ndische+werden+verboten.+Das+geht+aus+dieser+APF-Meldung+hervor%3A+Das+iranische+Telekommunikations-Ministerium+hat+lokalen+Banken%2C...&amp;tags=Iran%2CMaral+Pourkazemi%2CZensur%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Besserer Datenschutz durch Branding von Sicherheitsorganisationen?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/besserer-datenschutz-durch-branding-von-sicherheitsorganisationen/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/besserer-datenschutz-durch-branding-von-sicherheitsorganisationen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bdsg]]></category>
		<category><![CDATA[branding]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesdatenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[corporate social responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[csr]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzbeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutzverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[PATS]]></category>
		<category><![CDATA[selbstregulierung]]></category>
		<category><![CDATA[TU Berlin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=30421</guid>
		<description><![CDATA[Der Datenschutz und die Privatheit des Bürgers ist im digitalen Zeitalter immer wieder Angriffen ausgesetzt. An der TU Berlin wurde seit 2009 im Projekt &#8220;Privacy Awareness through Security Organisation Branding&#8221; (PATS) zu einem Teilaspekt der Problematik geforscht: Da &#8220;Gesetze allein nicht genug&#8221; seien, &#8220;um einen angemessenen Privatheits- und Datenschutz zu gewährleisten&#8221;, wurde untersucht, inwiefern ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Der Datenschutz und die Privatheit des Bürgers ist im digitalen Zeitalter immer wieder Angriffen ausgesetzt. An der TU Berlin wurde seit 2009 im Projekt &#8220;<a href="http://www.pats-project.eu/">Privacy Awareness through Security Organisation Branding</a>&#8221; (PATS) zu einem Teilaspekt der Problematik geforscht: Da &#8220;Gesetze allein nicht genug&#8221; seien, &#8220;um einen angemessenen Privatheits- und Datenschutz zu gewährleisten&#8221;, wurde untersucht, inwiefern ein Branding-Verfahren zu einer Verbesserung des Datenschutzes beitragen kann.</p>
<p>Ein Interview mit Daniel Guagnin, einem der Mitarbeiter des Projekts.</i></p>
<p><b>Worum geht es bei PATS?</b></p>
<p>PATS steht für Privacy Awareness through Security Organisation Branding und könnte zusammengefasst werden als Bewußtsein von Privatsphärebelangen durch Branding von Sicherheitsorganisationen. Das erklärte Ziel ist also die Erlangung von Problembewußtsein durch ‘Branding’. Das Akronym spielt auf PETS an, was eine gängige Abkürzung für Privacy Enhancing Technologies, also datenschutzfördernde Instrumente, ist. Wichtig ist hier also das ‘A’ für Awareness. Es ist eben nicht alles mit Technologien zu lösen, sondern es muss Problembewusstsein erzeugt werden. Branding verstehen wir in diesem Zusammenhang als Kommunikation zwischen Herstellern und Betreibern von Sicherheitssystemen und natürlich den Bürgerinnen, die sozusagen die Subjekte dieser Systeme sind. Die zentrale Idee ist, dass Hersteller und Betreiber von Sicherheitssystemen &#8211; wie zum Beispiel Videoüberwachungsanlagen oder  Biometrische Zugangskontrollen &#8211; ‘Privacy’ als Wert erkennen, respektieren und damit Werbung machen.<br />
<span id="more-30421"></span><br />
<b>Das ist letztlich Corporate Social Responsibility, oder?</b></p>
<p>CSR ist ein abgenutzter Begriff. Natürlich ist das schon sehr ähnlich. Allerdings ist Schutz persönlicher Daten und Privatsphäre eher nicht Teil dessen, was in der Regel als CSR gesehen wird. Datenschutz schreiben sich zwar schon manche Unternehmen auf die Fahne. Allerdings wird darunter viel zu oft lediglich Daten-Sicherheit verstanden. Dies ist ein tragisches Missverständnis, da es nur die letzte Maßnahme ist die Daten sicher zu übertragen und zu speichern. In erster Linie muss aber bedacht werden, ob Daten überhaupt erhoben oder gespeichert werden müssen, und ob diese nicht beispielsweise anonymisiert oder pseudonymisiert werden können.</p>
<p><b>Was sind auf diesem Gebiet häufig auftretende Probleme?</b></p>
<p>Bei CSR und verkaufsorientierter Kommunikation besteht natürlich immer die Gefahr des Greenwashings. Daher ist es wichtig, die Wirksamkeit datenschutzfördernder Maßnahmen – technische wie organisationale – auch sicherzustellen. Darüber wird ja auf EU Ebene unter dem Stichwort Accountability diskutiert.</p>
<p>Ein anderes Problem ist, dass die erste Priorität derer, die entsprechende Dienstleistungen und Produkte anbieten und nachfragen, bei der Überwachung liegt, und nicht beim Datenschutz.</p>
<p>Außerdem wird schnell die Verantwortung abgewiesen. Die Hersteller und Dienstleister schieben die Verantwortung auf ihre Kunden, und sehr gerne wird auch ganz abstrakt auf Datenschutzabteilung und das Bundesdatenschutzgesetz verwiesen: “Wir sind ganz gesetzeskonform, das hat unser Datenschutz im Griff.” Eine anderes Motiv ist auch der Post-Privacy-Bürger: “Die stellen ja alles auf Facebook, warum sollen wir uns da noch Gedanken machen”.</p>
<p>Aber glücklicherweise gibt es durchaus Abnehmer von Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen, die ihre eigenen Kunden nicht erschrecken wollen. Zum Beispiel Museen, die ihre Besucherinnen nicht vergraulen wollen.<br />
Diese doppelte Kundenstruktur ist eben schwierig, und der Endkunde, also der Verbraucher im Supermarkt oder in der Bahn, hat ein schwaches Mandat. Aber es gibt Leute, die sagen, sie hätten eins, und vielleicht nehmen einfach zu wenige ihrs in Anspruch. Allerdings ist ein realistisches Entkommen von der alltäglichen Überwachung wohl nur noch als Eremit im Wald möglich.</p>
<p>Aber unser Brandingkonzept soll gerade hier andocken, und die Kommunikation zwischen Produktanbieter, Kunde und Endkunde, also dem Überwachungssubjekt, zu stärken.</p>
<p><b> Wie kann das in der Praxis aussehen?</b></p>
<p>Das PATS-Modell schließt fünf verschiedene Stufen von Datenschutz-Kommunikation ein:</p>
<p>Als erste Stufe muss eine gewisse Sensibilität für Datenschutzprobleme und eine Reflexivität im Unternehmen vorhanden sein. Dies ist der Ausgangspunkt für eine gute Datenschutz-Praxis. Diese muss dann natürlich auch kommuniziert werden, und, drittens, auch Rückmeldung von Bürgerinnen zulassen. Der vierte Schritt ist dann, diese Rückmeldungen auch in die Tat umzusetzen oder sie noch stärker einzubinden, beispielsweise gibt es in einer Kleinstadt in England ein Bürgerkomitee, das die Videoüberwachungseinrichtung unangemeldet besuchen darf und sozusagen die Kontrolleure kontrolliert.</p>
<p>Als letzte Stufe gilt es eine Art Verifikation der Datenschutzpraxis zu etablieren. Beispielsweise kann durch externe Evaluation gezeigt werden, dass die kommunizierte Datenschutzpraxis kein Greenwashing ist, sondern tatsächlich eine reale Entsprechung hat. In diesem Zusammenhang können auch Datenschutz-Siegel eine Rolle spielen, wenn sie eben auf einer Prüfung der Praxis beruhen und nicht nur ein Zeichen des guten Willens sind.</p>
<p><b>Soll ein solches Branding-Verfahren eine konsequentere Gesetzgebung und -durchsetzung ersetzen?</b></p>
<p>Das Datenschutzrecht kann natürlich nicht ersetzt werden. Aber klar, der Branding Ansatz steht im Zusammenhang mit der Idee der Selbstregulierung: in Eigeninitiative (hier: der Hersteller von Sicherheitstechnik oder der Anbieter von Sicherheitsdienstleistungen) erstellte Regeln können leichter praxisnah, dynamisch und pro-aktiv gestaltet werden als schwerfällige Gesetze. Pro-aktiv meint, dass im Bezug auf Datenschutz, dass entsprechende Massnahmen ergriffen werden, bevor Gesetzesbrüche oder Datenpannen auftreten.</p>
<p>Einen Kompromiss stellt hierbei das Konzept der &#8220;regulierten Selbstregulierung&#8221; dar, d.h. es gibt festgelegte Rahmenbedingungen um gewisse Standards festzuschreiben. In diesem Kontext ist auch die Debatte um Accountability zu sehen. Wie schon erwähnt ist gerade im Bereich der Sicherheitssysteme ein intrinsischer Anreiz der Branche kaum vorhanden, gesetzliche Rahmenbedingungen können hier unterstützen.</p>
<p><b>Was ist in diesem Zusammenhang von der neuen EU-Datenschutzverordnung zu halten?</b></p>
<p>Bei aller Kritik der Datenschutzverordnung sind in Bezug auf unser Branding-Modell einige interessante Vorschläge enthalten, die teilweise zu unserem Modell passen. Beispielsweise sollen Datenschutz-Beauftragte europaweit Pflicht werden. Wenn diese mit ausreichenden Kompetenzen ausgestattet sind, können sie durchaus eine reflexive oder gar kontrollierende Instanz im Unternehmen sein. Ein Schritt in Richtung Kommunikation sind die Forderungen nach Transparenz.</p>
<p>Weiter werden auch &#8220;Datenschutz Impact Assessments&#8221; gefordert. Dies könnte ein wichtiger Schritt in Richtung Verifikation und Offenlegung von Datenschutz-Praxis darstellen. Diese Vorschläge sind auch stark im Zusammenhang der Vorausgegangenen Diskussion um Accountability zu sehen.</p>
<p>Es ist schön dass einiges davon in das neue Konzept eingeflossen ist, allerdings hängt die Tragweite dieser Regelungen stark von der genauen Umsetzung ab &#8211; hier muss man den weiteren Verlauf kritisch verfolgen. Es zeigt sich ja, dass in der vorab letztes Jahr geleakten Version noch stärkere Forderungen vorhanden waren als in der aktuellen Fassung.</p>
<p><b>In welche Richtung geht das Thema Datenschutz eurem Eindruck nach?</b></p>
<p>Viele Unternehmen fangen an den Wert von Datenschutz zu erkennen. Die Sensibilität gegenüber dem Thema nimmt also zu. Es wird auch viel von Privacy by Design gesprochen, also dem Grundsatz Datenschutz und datenschutzfördernde Instrumente von Beginn der Technikentwicklung an mitzudenken. Bei der Cebit wurde das Thema Vertrauen zentral gesetzt.<br />
Jedoch muss man genau hinschauen was einem unter diesen Begriffen verkauft wird. Es gibt jedenfalls keine hinreichenden technischen oder organisationalen Lösungen &#8211; was Privatheit und Datenschutz bedeuten muss ständig verhandelt werden. Dabei spielt gerade auch das Bewußtsein der Bürgerinnen eine zentrale Rolle, die im Diskurs aktiv vertreten sein sollten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/besserer-datenschutz-durch-branding-von-sicherheitsorganisationen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Fbesserer-datenschutz-durch-branding-von-sicherheitsorganisationen%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Besserer+Datenschutz+durch+Branding+von+Sicherheitsorganisationen%3F&amp;description=Der+Datenschutz+und+die+Privatheit+des+B%C3%BCrgers+ist+im+digitalen+Zeitalter+immer+wieder+Angriffen+ausgesetzt.+An+der+TU+Berlin+wurde+seit+2009+im+Projekt+%26%238220%3BPrivacy+Awareness+through+Security+Organisation+Branding%26%238221%3B...&amp;tags=bdsg%2Cbranding%2CBundesdatenschutzgesetz%2Ccorporate+social+responsibility%2Ccsr%2CDatenschutz%2CDatenschutzbeauftragter%2Cdatenschutzverordnung%2CDatensicherheit%2CPATS%2Cselbstregulierung%2CTU+Berlin%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Privacy Patterns: Design-Lösungen für häufige Datenschutz-Probleme</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/privacy-patterns-design-losungen-fur-haufige-datenschutz-probleme/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/privacy-patterns-design-losungen-fur-haufige-datenschutz-probleme/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Privacy]]></category>
		<category><![CDATA[Privacy Patterns]]></category>
		<category><![CDATA[Privacy-by-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[UC Berkeley School of Information]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32288</guid>
		<description><![CDATA[Datenschutz und Privatsphäre müssen bei Technologie-Projekten von Anfang an mitgedacht werden. Die Plattform Privacy Patterns will Privacy-by-Design in praktische Ratschläge für Software-Engineering umsetzen. Den Anfang machen sie mit standortbezogenen Diensten. Das Team um die UC Berkeley School of Information will mit den Patterns: Sprachregelungen für datenschutzsensible Technologien standardisieren übliche Lösungen für Datenschutzprobleme dokumentieren Designern von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Datenschutz und Privatsphäre müssen bei Technologie-Projekten von Anfang an mitgedacht werden. Die Plattform <a href="http://privacypatterns.org/">Privacy Patterns</a> will Privacy-by-Design in praktische Ratschläge für Software-Engineering umsetzen. Den Anfang machen sie mit standortbezogenen Diensten.</p>
<p>Das Team um die UC Berkeley School of Information <a href="http://privacypatterns.org/about/">will</a> mit den Patterns:</p>
<ul>
<li>Sprachregelungen für datenschutzsensible Technologien standardisieren</li>
<li>übliche Lösungen für Datenschutzprobleme dokumentieren</li>
<li>Designern von standortbezogenen Diensten helfen, Datenschutz-Bedenken zu erkennen und anzugehen</li>
</ul>
<p>Bisher sind <a href="http://privacypatterns.org/patterns/">sieben Punkte</a> öffentlich, darunter:</p>
<ul>
<li><a href="http://privacypatterns.org/patterns/Strip-invisible-metadata">unsichtbare Metadaten entfernen</a></li>
<li><a href="http://privacypatterns.org/patterns/Ambient-notice">eine unaufdringliche aber andauernde Benachrichtigung über Standortverfolgung anzeigen</a></li>
<li><a href="http://privacypatterns.org/patterns/Privacy-dashboard">Nutzerinnen auf einem Dashboard die gesammelten persönlichen Daten anzeigen</a></li>
<li><a href="http://privacypatterns.org/patterns/Private-link">private Links zur Verfügung stellen, mit denen User ohne Authentifizierung Daten tauschen können</a></li>
</ul>
<p>Das ist alles sehr Location-based Service-lastig und die &#8220;Privatheit&#8221; öffentlich zugänglicher Links kann bezweifelt werden. Jedoch ist eine transparente Darstellung der eigenen Daten und wann diese erhoben werden, ein erster Schritt in die richtige Richtung. Und die allgegenwärtigen Meta-Daten verdienen schon lange <a href="https://mat.boum.org/">mehr Beachtung</a>.</p>
<p>Ich frag mich nur, warum das Department of Homeland Security das Projekt <a href="http://privacypatterns.org/about/">unterstützt</a>.</p>
<p>Bereits vor fünf Jahren hatten wir bereits in die Richtung gedacht und ein <a href="http://netzpolitik.org/2007/iconset-fuer-datenschutzerklaerungen/">Iconset für Datenschutzerklärungen</a> entwickelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/privacy-patterns-design-losungen-fur-haufige-datenschutz-probleme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Fprivacy-patterns-design-losungen-fur-haufige-datenschutz-probleme%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Privacy+Patterns%3A+Design-L%C3%B6sungen+f%C3%BCr+h%C3%A4ufige+Datenschutz-Probleme&amp;description=Datenschutz+und+Privatsph%C3%A4re+m%C3%BCssen+bei+Technologie-Projekten+von+Anfang+an+mitgedacht+werden.+Die+Plattform+Privacy+Patterns+will+Privacy-by-Design+in+praktische+Ratschl%C3%A4ge+f%C3%BCr+Software-Engineering+umsetzen.+Den+Anfang+machen+sie+mit+standortbezogenen+Diensten....&amp;tags=Datenschutz%2Cdesign%2CPrivacy%2CPrivacy+Patterns%2CPrivacy-by-Design%2CPrivatsph%C3%A4re%2CUC+Berkeley+School+of+Information%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Europäische Grenzen im Wandel der Zeit</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/europaische-grenzen-im-wandel-der-zeit/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/europaische-grenzen-im-wandel-der-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32286</guid>
		<description><![CDATA[Diese Animation zeigt die Verschiebung von politischen Grenzen im Laufe der Jahrhunderte in Europa:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://youtu.be/uoWtvpg77oE">Diese Animation</a> zeigt die Verschiebung von politischen Grenzen im Laufe der Jahrhunderte in Europa:</p>
<p><iframe width="590" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/uoWtvpg77oE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/europaische-grenzen-im-wandel-der-zeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Feuropaische-grenzen-im-wandel-der-zeit%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Europ%C3%A4ische+Grenzen+im+Wandel+der+Zeit&amp;description=Diese+Animation+zeigt+die+Verschiebung+von+politischen+Grenzen+im+Laufe+der+Jahrhunderte+in+Europa%3A&amp;tags=Animation%2CEuropa%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>EU-Kommission: ACTA ist definitiv nicht tot</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/eu-kommission-acta-ist-definitiv-nicht-tot/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/eu-kommission-acta-ist-definitiv-nicht-tot/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Augusta King</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Rights]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[acta]]></category>
		<category><![CDATA[ipred]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32275</guid>
		<description><![CDATA[Heute konnte man im Stream des EU-Parlaments eine Anhörung zu ACTA verfolgen, die vom Bürgerrechtsausschuss (LIBE) organisiert wurde (Programm pdf). Die Veranstaltung war in vielen Punkten wirklich sehr aufschlussreich und auch eine gute Warnung, für alle die verstehen wollen, wie es um das umstrittene Abkommen in Europa momentan steht. Das ACTA tot sei, hört man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">Heute konnte man im Stream des EU-Parlaments eine Anhörung zu ACTA verfolgen, die vom Bürgerrechtsausschuss (LIBE) organisiert wurde (<a href="http://www.europarl.europa.eu/pdf/divers/ACTAprogramme.pdf" target="_blank">Programm pdf</a>). Die Veranstaltung war in vielen Punkten wirklich sehr aufschlussreich und auch eine gute Warnung, für alle die verstehen wollen, wie es um das umstrittene Abkommen in Europa momentan steht. Das ACTA tot sei, hört man seit Längerem von allen möglichen Seiten, von mehreren EU-Parlamentariern, von der Presse und auf der re:publica sogar von EU-Kommissarin <a href="http://netzpolitik.org/2012/interview-mit-neelie-kroes-zu-acta-und-urheberrecht/" target="_blank">Kroes</a>. Warum das nicht so ganz stimmt, und wie ACTA trotzdem noch durchkommen soll, wurde in der heutigen Anhörung klar:</p>
<p lang="de-DE">Erstens erklärte der Vertreter der Kommission heute, dass ACTA definitiv nicht tot sei. Er räumte zwar ein, dass in Zukunft alle Akteure in Entscheidungsprozesse einbezogen werden müssten. Aber was den Inhalt angeht, seien repressive Maßnahmen für die Durchsetzung des Urheberrechts immer noch die richtige Richtung. Die Kommission ist weiterhin sehr optimistisch, dass der Europäische Gerichtshof keinerlei Probleme mit den Verträgen oder Verletzungen der Grundrechte feststellen wird. Sobald das Urteil da ist, möchte die Kommission also das ACTA-Abkommen dem EU-Parlament nochmals vorlegen.</p>
<p>Und zweitens ist die Pro-ACTA-Lobby im EU-Parlament teilweise erfolgreich, obwohl auch viele Abgeordnete ACTA schon abgehakt haben. <span id="more-32275"></span>Der Abgeordnete <a href="https://memopol.lqdn.fr/europe/parliament/deputy/JanZahradil/" target="_blank">Zahradil</a>, der für den Entwicklungsausschuss eine wichtige Stellungnahme zum Abkommen schreiben soll, ist mit seiner Verzögerungstaktik bisher davon gekommen. Eigentlich sollte schon an diesem Montag, den 14. Mai, im Ausschuss abgestimmt werden. Jetzt wurde das Datum verlegt &#8211; auf alleinigen Wunsch von MdEP Zahradil. Er ist übrigens auch einer der 4% der EU-Abgeordneten, die den Jahresbericht zur Lage der Menschenrechte abgelehnt hat und damit eine starke Haltung des Parlaments gegen den Export von Überwachungstechnologien an autokratische Regime nicht unterstützte, wie European Digital Rights (EDRi) neulich <a href="https://twitter.com/#!/EDRi_org/status/199539700338405376" target="_blank">twitterte</a>.</p>
<p>Und drittens werden bald mit der Überarbeitung der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richtlinie_2004/48/EG_%28Schutz_der_Rechte_an_geistigem_Eigentum%29" target="_blank">IPRED-Richtlinie</a> viele Maßnahmen vorgeschlagen, die auch schon im ACTA-Abkommen enthalten sind. Im Arbeitsprogramm (<a href="http://ec.europa.eu/governance/impact/planned_ia/docs/2011_markt_006_review_enforcement_directive_ipr_en.pdf" target="_blank">pdf</a>) sieht man deutlich, wie sehr die EU-Kommission versucht, an längst überholten Überzeugungen festzuhalten. Jedenfalls läuft sie mit IPRED blind in genau dieselbe Richtung wie mit ACTA: Das Urheberrecht wird zementiert, Alternativen werden nicht gesucht, der fragmentierte digitale Markt in Europa wird nicht harmonisiert, Innovation verhindert und Grundrechte ausgehöhlt. Zum Glück werden solche Vorschläge heutzutage nicht mehr toleriert &#8211; wir freuen uns auf den <a href="https://www.youtube.com/user/stopactaeurope?feature=watch" target="_blank">9. Juni</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/eu-kommission-acta-ist-definitiv-nicht-tot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Feu-kommission-acta-ist-definitiv-nicht-tot%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=EU-Kommission%3A+ACTA+ist+definitiv+nicht+tot&amp;description=Heute+konnte+man+im+Stream+des+EU-Parlaments+eine+Anh%C3%B6rung+zu+ACTA+verfolgen%2C+die+vom+B%C3%BCrgerrechtsausschuss+%28LIBE%29+organisiert+wurde+%28Programm+pdf%29.+Die+Veranstaltung+war+in+vielen+Punkten+wirklich+sehr+aufschlussreich+und...&amp;tags=acta%2Cipred%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>NetzpolitikTV 069: Ivan Sigal über Global Voices und Visual Storytelling</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/netzpolitiktv-069-ivan-sigal-uber-global-voices-und-visual-storytelling/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/netzpolitiktv-069-ivan-sigal-uber-global-voices-und-visual-storytelling/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[netzpolitikTV]]></category>
		<category><![CDATA[blogger]]></category>
		<category><![CDATA[bürgerjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[citizen-journalism]]></category>
		<category><![CDATA[globalvoices]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[ivan sigal]]></category>
		<category><![CDATA[kony]]></category>
		<category><![CDATA[networked-journalism]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerktheorie]]></category>
		<category><![CDATA[rp12]]></category>
		<category><![CDATA[visual storytelling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32262</guid>
		<description><![CDATA[Global Voices, das &#8220;internationale Netzwerk von Bloggern und Bürgerjournalisten&#8221; (Wikipedia), war auf der re:publica dieses Jahr sehr präsent &#8211; unter anderem dank Ivan Sigal. Ivan ist Executive Director von Global Voices und passionierter Fotograf. Auf der re:publica sprach er zusammen mit seiner Kollegin Solana Larsen über Bürgerjournalismus im Netzwerk und zusammen mit Bjarke Myrthu über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://globalvoicesonline.org/">Global Voices</a>, das &#8220;internationale Netzwerk von Bloggern und Bürgerjournalisten&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Voices_Online">Wikipedia</a>), war auf der re:publica dieses Jahr sehr präsent &#8211; unter anderem dank <a href="https://twitter.com/#!/ivonotes">Ivan Sigal</a>. Ivan ist Executive Director von Global Voices und passionierter Fotograf. Auf der re:publica sprach er zusammen mit seiner Kollegin Solana Larsen über <a href="http://re-publica.de/12/panel/networked-media/">Bürgerjournalismus im Netzwerk</a> und zusammen mit Bjarke Myrthu über <a href="http://re-publica.de/12/panel/new-directions-in-visual-storytelling/">neue Wege im visual Storytelling</a>.</p>
<p>Neben Global Voices, citizen journalism und visual storytelling geht es in unserem Interview auch darum, was das Kony-Video mit Hundebesitzern in Peking gemeinsam hat. Auch eine kleine Einführung in die Netzwerktheorie, vor allem das Catnet-Modell im Anschluss an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harrison_White">Harrison White</a>, ist enthalten.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/v4VCeEwLbG0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Auch die taz hat sich übrigens mit Ivan <a href="http://www.taz.de/!92695/">unterhalten</a> und interessante Antworten zu Internet-Fatalismus und Protestkultur erhalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/netzpolitiktv-069-ivan-sigal-uber-global-voices-und-visual-storytelling/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Fnetzpolitiktv-069-ivan-sigal-uber-global-voices-und-visual-storytelling%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=NetzpolitikTV+069%3A+Ivan+Sigal+%C3%BCber+Global+Voices+und+Visual+Storytelling&amp;description=Global+Voices%2C+das+%26%238220%3Binternationale+Netzwerk+von+Bloggern+und+B%C3%BCrgerjournalisten%26%238221%3B+%28Wikipedia%29%2C+war+auf+der+re%3Apublica+dieses+Jahr+sehr+pr%C3%A4sent+%26%238211%3B+unter+anderem+dank+Ivan+Sigal.+Ivan+ist+Executive+Director+von+Global...&amp;tags=blogger%2Cb%C3%BCrgerjournalismus%2Ccitizen-journalism%2Cglobalvoices%2CInterview%2Civan+sigal%2Ckony%2Cnetworked-journalism%2CnetzpolitikTV%2Cnetzwerktheorie%2Crp12%2Cvisual+storytelling%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
		<enclosure url="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/NpTV69IvanSigal.mp4" length="117629529" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:06:57</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Global Voices, das &#8220;internationale Netzwerk von Bloggern und Bürgerjournalisten&#8221; (Wikipedia), war auf der re:publica dieses Jahr sehr präsent &#8211; unter anderem dank Ivan Sigal. Ivan ist Executive Director von Global Voices und passio[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Global Voices, das &#8220;internationale Netzwerk von Bloggern und Bürgerjournalisten&#8221; (Wikipedia), war auf der re:publica dieses Jahr sehr präsent &#8211; unter anderem dank Ivan Sigal. Ivan ist Executive Director von Global Voices und passionierter Fotograf. Auf der re:publica sprach er zusammen mit seiner Kollegin Solana Larsen über Bürgerjournalismus im Netzwerk und zusammen mit Bjarke Myrthu über neue Wege im visual Storytelling.
Neben Global Voices, citizen journalism und visual storytelling geht es in unserem Interview auch darum, was das Kony-Video mit Hundebesitzern in Peking gemeinsam hat. Auch eine kleine Einführung in die Netzwerktheorie, vor allem das Catnet-Modell im Anschluss an Harrison White, ist enthalten.

Auch die taz hat sich übrigens mit Ivan unterhalten und interessante Antworten zu Internet-Fatalismus und Protestkultur erhalten.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>netzpolitikTV</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>our-policy.org fordert Abstimmung über Facebooks Datenschutz- und Privatsphärenrichtlinien</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/our-policy-org-fordert-abstimmung-uber-facebooks-richtlinien/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/our-policy-org-fordert-abstimmung-uber-facebooks-richtlinien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Europe vs. Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[site governance]]></category>
		<category><![CDATA[unwatched]]></category>
		<category><![CDATA[vienna]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32212</guid>
		<description><![CDATA[Die Wiener Studenten und Facebook-Ankläger von europe-v-facebook.org präsentieren in einer Stellungnahme eine Aktion, die dem US-Unternehmen wenig schmecken dürfte: Unter www.our-policy.org findet sich ein Aufruf, die soeben erst veröffentlichten Änderungen der Datenschutz- und Privatsphärenrichtlinien mit dem Satz Ich widerspreche den Änderungen und will über die Forderungen auf www.our-policy.org abstimmen. zu kommentieren. Kritisiert wird vor allem, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die<a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/euvsfb.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-32239" title="euvsfb" src="http://netzpolitik.org/wp-upload/euvsfb-300x66.png" alt="" width="300" height="66" /></a> Wiener Studenten und Facebook-Ankläger von europe-v-facebook.org präsentieren in einer <a href="http://www.europe-v-facebook.org/DE/Presse/Neue_Policy_DE.pdf">Stellungnahme</a> eine Aktion, die dem US-Unternehmen wenig schmecken dürfte: Unter <a href="http://www.our-policy.org/html/de.html">www.our-policy.org </a>findet sich ein Aufruf, die soeben erst veröffentlichten Änderungen der Datenschutz- und Privatsphärenrichtlinien mit dem Satz</p>
<blockquote><p><em>Ich widerspreche den Änderungen und will über die Forderungen auf www.our-policy.org abstimmen</em>.</p></blockquote>
<p>zu kommentieren. Kritisiert wird vor allem, dass sich Facebook als &#8220;Controller&#8221; der Daten aller Nutzer bezeichnet, was von dem Aktionsbündnis als Enteignung der User betrachtet wird.</p>
<p>Facebook hatte versprochen, Änderungen der Richtlinien zur Abstimmung zu stellen, sollten mehr als 7000 Kommentare innerhalb einer Woche eintreffen:</p>
<p><span id="more-32212"></span></p>
<blockquote><p>Wenn wir zu einer bestimmten Änderung mehr als 7.000 Kommentare erhalten, stellen wir diese zur Abstimmung bereit. Das Ergebnis der Abstimmung ist bindend für uns, wenn sich gerechnet ab dem Datum der Bekanntgabe der Änderung mehr als 30 Prozent der aktiven, registrierten Nutzer an der Abstimmung beteiligen.</p></blockquote>
<p>Zur Zeit beteiligen sich ca. 3.500 Nutzer auf der <a href="https://www.facebook.com/note.php?note_id=10151726588550301">englischen</a> und über 800 Nutzer auf der <a href="https://www.facebook.com/note.php?note_id=10151730990165301">deutschen</a> &#8220;Site-Governance&#8221;-Seite an der Diskussion über die neuen Richtlinien, die bis diesen Freitag Abend geöffnet bleibt. Unter <a href="http://www.our-policy.org/html/de.html">www.our-policy.org</a> findet sich des Weiteren ein umfangreicher Forderungskatalog zur Umgestaltung der Facebook-Richtlinien.</p>
<p>Wer sich Facebooks Sammelwut dauerhaft entziehen will ohne auf Social Networking zu verzichten, kann inzwischen auch Alternativen wie <a href="https://joindiaspora.com/">diaspora</a>, <a href="http://identi.ca/">identi.ca</a> oder <a href="http://friendica.com/">friendica</a> nutzen.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.unwatched.org/20120514_Facebook_Neue_Datenschutzrichtlinie_enteignet_Nutzer">unwatched.org</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/our-policy-org-fordert-abstimmung-uber-facebooks-richtlinien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Four-policy-org-fordert-abstimmung-uber-facebooks-richtlinien%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=our-policy.org+fordert+Abstimmung+%C3%BCber+Facebooks+Datenschutz-+und+Privatsph%C3%A4renrichtlinien&amp;description=Die+Wiener+Studenten+und+Facebook-Ankl%C3%A4ger+von+europe-v-facebook.org+pr%C3%A4sentieren+in+einer+Stellungnahme+eine+Aktion%2C+die+dem+US-Unternehmen+wenig+schmecken+d%C3%BCrfte%3A+Unter+www.our-policy.org+findet+sich+ein+Aufruf%2C+die+soeben+erst+ver%C3%B6ffentlichten+%C3%84nderungen...&amp;tags=Europe+vs.+Facebook%2Cfacebook%2Csite+governance%2Cunwatched%2Cvienna%2CWien%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Gerichte in Finnland und New York: WLAN-Inhaber nicht für Urheberrechtsverletzung verantwortlich</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/gerichte-in-finnland-und-new-york-wlan-inhaber-nicht-fur-urheberrechtsverletzung-verantwortlich/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/gerichte-in-finnland-und-new-york-wlan-inhaber-nicht-fur-urheberrechtsverletzung-verantwortlich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[finnland]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[störerhaftung]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32225</guid>
		<description><![CDATA[Die Betreiberin eines offenen WLANs ist nicht für darüber begangene Urheberrechtsverletzungen verantwortlich. Diese Entscheidung eines finnischen Gerichts könnte Auswirkungen auf EU haben. Ein New Yorker Richter geht noch weiter: Auch der Inhaber einer IP-Adresse haftet nicht. Eine finnische Frau soll 6.000 Euro zahlen, weil über ihren Internet-Anschluss Urheberrechtsverletzungen begangen worden sein sollen. Sie betreibt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Betreiberin eines offenen WLANs ist nicht für darüber begangene Urheberrechtsverletzungen verantwortlich. Diese Entscheidung eines finnischen Gerichts könnte Auswirkungen auf EU haben. Ein New Yorker Richter geht noch weiter: Auch der Inhaber einer IP-Adresse haftet nicht.</p>
<p>Eine finnische Frau soll 6.000 Euro zahlen, weil über ihren Internet-Anschluss Urheberrechtsverletzungen begangen worden sein sollen. Sie betreibt ein offenes WLAN und war zur Tatzeit gar nicht zu Hause. Ein Bezirksgericht hat jetzt <a href="http://www.turre.com/2012/05/finnish-court-open-wifi-owner-not-liable-for-file-sharing-copyright-infringement/">entschieden</a>, &#8220;dass ein WLAN-Inhaber nicht für Vergehen Dritter verantwortlich gemacht werden kann&#8221;.</p>
<p>Noch besser: Das Gericht leitete das Urteil von den finnischen Umsetzungsgesetzen dreier EU-Richtlinien ab: <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32000L0031:DE:HTML">E-Commerce-Richtlinie</a>, <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32001L0029:DE:HTML">Urheberrechtsrichtlinie</a> und <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32004L0048R(01):DE:HTML">Richtlinie zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums</a>.</p>
<p>Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die Gegenseite kann noch Berufung einlegen. Auch eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs ist möglich.</p>
<p>Ein Richter in New York geht noch darüber hinaus. In einer <a href="http://www.scribd.com/doc/92100289/K-Beech-Order-amp-Report-amp-Recommendation-Ordered-5-1-12">Empfehlung</a> vertritt er die Auffassung, dass auch der Inhaber einer IP-Adresse nicht für darüber begangene Vergehen verantwortlich gemacht werden kann. Anlass waren die bekannte Masche, IP-Adressen in Peer-to-Peer Netzwerken zu sammeln und die Anschlussinhaber dahinter zu ermitteln, um von diesen Strafzahlungen zu verlangen.</p>
<p>Die Einschätzung des Richters ist so schön, dass wir sie übersetzt haben:<br />
<span id="more-32225"></span></p>
<blockquote><p>Die Kläger behaupten, dass die Angeklagten, die nur durch eine IP-Adresse identifiziert werden, die Personen sind, die einen Inhalt aus dem BitTorrent-Schwarm heruntergeladen haben.</p>
<p>Allerdings ist die Annahme, dass die Person, die für einen Internetzugang an einem bestimmten Ort bezahlt, die gleiche Person ist, die einen Film heruntergeladen hat, fraglich und wird mit der Zeit immer fraglicher. Eine IP-Adresse bestimmt nur den Ort, an dem eine beliebige Anzahl an Computer-Geräten eingesetzt sein kann, so wie eine Telefonnummer für eine beliebige Anzahl von Telefonen verwendet werden kann.</p>
<p>Wenn sie nur einen Computer an das Internet anschließen, kann dieser die Adresse von ihrem Provider verwenden. Viele Haushalte verwenden heutzutage jedoch Router, um einen einzigen Internet-Anschluss mit vielen Computern zu teilen. In den letzten Jahren sind WLAN-Router besonders populär geworden. Wenn Sie einen Router verwenden, um eine Internetverbindung gemeinsam zu nutzen, bekommt der Router die IP-Adresse direkt vom Provider zugewiesen. Anschließend erstellt und verwaltet dieser ein Subnetz für alle Computer, die an diesem Router angeschlossen sind.</p>
<p>Dass der Anschluss-Inhaber hinter einer IP-Adresse eine bestimmte Computer-Funktion vorgenommen hat, hier das angebliche illegale Herunterladen eines einzelnen pornografischen Films, ist daher nicht wahrscheinlicher als zu sagen: Derjenige der die Telefonrechnung bezahlt, hat auch einen bestimmten Anruf gemacht. Wegen der steigenden Beliebtheit von WLAN-Routern ist das sogar viel weniger wahrscheinlich. Während es vor zehn Jahren noch fast keine drahtlosen Netzwerke in privaten Haushalten gab, verfügen mittlerweile 61% der US-Haushalte über einen solchen Zugang.</p>
<p>Viele Internet-Provider bieten einen kostenlosen WLAN-Router als Teil ihres Internet-Pakets an. Aus diesem Grund unterstützt eine einzige IP-Adresse der Regel mehrere Endgeräte, die im Gegensatz zu Telefonen gleichzeitig von verschiedenen Personen betrieben werden können.</p>
<p>Die Downloads könnten von verschiedenen Familienmitgliedern oder sogar Besuchern durchgeführt wurden sein. Außer wenn der WLAN-Router eine entsprechende Verschlüsselung hätte (und manchmal sogar dann), können auch Nachbarn oder Passanten über die IP-Adresse des Anschlussinhabers auf das Internet zugreifen.</p>
<p>Manche IP-Adressen können Unternehmen oder Einrichtungen gehören, die ihren Mitarbeitern, Kunden oder sogar der Öffentlichkeit Internet-Zugänge anbieten, wie es in Bibliotheken oder Cafés üblich ist.</p>
<p>Deshalb ist es unwahrscheinlich, dass eine IP-Adresse einem &#8220;Gerät&#8221; zugeordnet ist und der Anschlussinhaber auch der Angeklagte ist, wie die Kläger behaupten. Die meisten, wenn ich sogar alle, IP-Adressen zeigen auf einen WLAN-Router oder ein anderes Netzwerkgerät. Obwohl ein Provider den Name des Anschlussinhabers herausgeben kann, kann die Urheberrechtsverletzung durch den Inhaber, ein Familienmitglied, Mitarbeiter, Gast, Nachbar oder einen Eindringling begangen worden sein.</p></blockquote>
<p>Genau das <a href="http://freifunkstattangst.de/">sagen wir seit Jahren</a>. Wäre schön, wenn sich diese Erkenntnis auch <a href="http://netzpolitik.org/2012/neue-bundesratsinitiative-soll-wlan-anbieter-vor-abmahnungen-schutzen/">hierzulande durchsetzen könnte</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/gerichte-in-finnland-und-new-york-wlan-inhaber-nicht-fur-urheberrechtsverletzung-verantwortlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Fgerichte-in-finnland-und-new-york-wlan-inhaber-nicht-fur-urheberrechtsverletzung-verantwortlich%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Gerichte+in+Finnland+und+New+York%3A+WLAN-Inhaber+nicht+f%C3%BCr+Urheberrechtsverletzung+verantwortlich&amp;description=Die+Betreiberin+eines+offenen+WLANs+ist+nicht+f%C3%BCr+dar%C3%BCber+begangene+Urheberrechtsverletzungen+verantwortlich.+Diese+Entscheidung+eines+finnischen+Gerichts+k%C3%B6nnte+Auswirkungen+auf+EU+haben.+Ein+New+Yorker+Richter+geht+noch+weiter%3A+Auch...&amp;tags=Abmahnung%2Cfinnland%2CNetzpolitik%2CNew+York%2Cst%C3%B6rerhaftung%2CUrheberrecht%2CWLAN%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Alles offen &#8211; Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kennen</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/alles-offen-das-ende-des-journalismus-wie-wir-ihn-kennen/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/alles-offen-das-ende-des-journalismus-wie-wir-ihn-kennen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>
		<category><![CDATA[ftoj]]></category>
		<category><![CDATA[onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32226</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Frankfurter Tag des Online-Journalismus hab ich gestern über &#8220;Alles offen &#8211; Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kennen&#8221; gesprochen. Dabei ging es um Ansprüche an einen neuen Journalismus aus Nutzersicht. Die Vorträge der Tagung, u.a. von Kathrin Passig, Jan Schmidt, Richard Gutjahr, Klaus Raab und Dirk von Gehlen, gibt es hier zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem <a href="http://www.hr-online.de/website/specials/ftoj2012/index.jsp?rubrik=73190">Frankfurter Tag des Online-Journalismus</a> hab ich gestern über &#8220;Alles offen &#8211; Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kennen&#8221; gesprochen. Dabei ging es um Ansprüche an einen neuen Journalismus aus Nutzersicht. Die Vorträge der Tagung, u.a. von Kathrin Passig, Jan Schmidt, Richard Gutjahr, Klaus Raab und Dirk von Gehlen, <a href="http://www.hr-online.de/website/specials/ftoj2012/index.jsp?rubrik=73551">gibt es hier zum Nachschauen</a>. Hier sind meine Punkte, die selbstverständlich vollkommen subjektiv sind: </p>
<p>1. Fragt Eure Leser und hört ihnen zu</p>
<p>2. Die Inhalte sollen auch gelesen, geschaut oder gehört werden können? Dann packt die Dateien auch zum herunterladen hinzu.</p>
<p>3, Macht mehr Inhalte zum Einbinden in Blogs und anderen sozialen Medien</p>
<p>4. Alle Inhalte auch in Formaten der Wahl. Offene Standards gewinnen.</p>
<p>5. Ladenöffnungszeiten bei Kommentaren sind bequem aber uncool<span id="more-32226"></span></p>
<p>6. Korrekturen schaden nicht, aber bitte offen und transparent</p>
<p>7. Mehr Quellen-Transparenz </p>
<p>8. Eine Story kann auch erst der Anfang sein. Die Leser können sie mit weiter entwickeln.</p>
<p>9. Inhalte des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk weitgehend unter Offene Lizenzen stellen, wir haben dafür bezahlt!</p>
<p>10. Im Internet ist noch genug Platz &#8211; Schluß mit dem Depublizieren.</p>
<p>11. Mehr kuratieren, verlinkt auf gute Angebote im Netz, werdet Wegweiser</p>
<p>12. Gute Leserbeiträge hervorheben</p>
<p>13. Nutzer wollen Mediatheken-Software. Schonmal aus der Bahn auf die Mediathek zugegriffen?</p>
<p>14. Filter individualisieren &#8211; Wo ist der Fußball-Filter?</p>
<p>15. Warum nicht mehr Full-RSS? (Von mir aus auch mit Werbung)</p>
<p>16. Journalismus braucht Haltung &#8211; Mehr Mut zur Meinung</p>
<p>17. Hört mehr auf die jungen Journalisten in Euren Häusern, die gute und kreative Ideen haben und lasst sie experimentieren</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/alles-offen-das-ende-des-journalismus-wie-wir-ihn-kennen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Falles-offen-das-ende-des-journalismus-wie-wir-ihn-kennen%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Alles+offen+%26%238211%3B+Das+Ende+des+Journalismus%2C+wie+wir+ihn+kennen&amp;description=Auf+dem+Frankfurter+Tag+des+Online-Journalismus+hab+ich+gestern+%C3%BCber+%26%238220%3BAlles+offen+%26%238211%3B+Das+Ende+des+Journalismus%2C+wie+wir+ihn+kennen%26%238221%3B+gesprochen.+Dabei+ging+es+um+Anspr%C3%BCche+an+einen+neuen...&amp;tags=ftoj%2Conlinejournalismus%2Cvortrag%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Dritter Weltkongress der Hedonistischen Internationale vom 31. Mai bis 4. Juni</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/dritter-weltkongress-der-hedonistischen-internationale/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/dritter-weltkongress-der-hedonistischen-internationale/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[hedonistische_internationale]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[weltkongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32216</guid>
		<description><![CDATA[Am Wochenende nach Pfingsten findet vom 31. Mai – 4. Juni 2012 der Dritte Weltkongress der Hedonistischen Internationale zwischen Hamburg, Greifwald und Berlin statt. Der Kongress will Spaß und Politik verbinden und orientiert sich wie in den letzten beiden Jahren an den Themensträngen Protest, Party, Action. Der internationale Kongress soll den Ideenaustausch von Aktivisten/innen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/weltkongress2012.jpg"><img src="http://netzpolitik.org/wp-upload/weltkongress2012-300x174.jpg" alt="" title="weltkongress2012" width="300" height="174" class="alignleft size-medium wp-image-32217" /></a> Am Wochenende nach Pfingsten findet vom 31. Mai – 4. Juni 2012 der <a href="http://worldcongress.hedonist-international.org">Dritte Weltkongress der Hedonistischen Internationale</a> zwischen Hamburg, Greifwald und Berlin statt. Der Kongress will Spaß und Politik verbinden und orientiert sich wie in den letzten beiden Jahren an den <a href="http://worldcongress2012.hedonist-international.org/?page_id=17">Themensträngen Protest, Party, Action</a>. Der internationale Kongress soll den <a href="http://worldcongress2012.hedonist-international.org/?page_id=13">Ideenaustausch von Aktivisten/innen und deren Vernetzung</a> fördern. </p>
<p>Der Weltkongress ist <a href="http://worldcongress2012.hedonist-international.org/?page_id=7">kein von langer Hand geplantes Event</a>, vielmehr lebt das Ganze vom Selbermachen, vom Mitmachen und den Ideen und Engagement der Teilnehmer. Zur Deckung der Kosten gibt es Karten, die <a href="http://worldcongress2012.hedonist-international.org/?page_id=563 ">jetzt im Vorverkauf</a> erhältlich sind.</p>
<p><strong>Programm:</strong>Mittlerweile sind schon über 80 Stunden Kongressprogramm bestätigt (Stand 14.5.) Das Vortragsprogramm wird in drei gleichzeitigen Konferenz-Tracks am Freitag und Samstag jeweils von 10-22 Uhr stattfinden. Konferenzsprache ist Englisch und Deutsch. Zwischen den schon bestätigten Vorträgen ist immer genug Raum für spontane Workshops, Talks und Aktionen. </p>
<p><strong>Kleiner Auszug aus dem Programm:</strong><br />
Eine kleine Auswahl des Programms gibt es schon, der Rest wird in den nächsten Tagen veröffentlicht. Unter anderem sind mit dabei:</p>
<ul>
<li><strong>Barbara Petersen: Das Büro für ungewöhnliche Maßnahmen</strong><br />
Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Büro_für_ungewöhnliche_Maßnahmen">Büro für ungewöhnliche Maßnahmen (BfM)</a> war eine 1987 gegründete Künstlergruppe, die bis Mitte der 1990er Jahre in Berlin aktiv war und sich mit Politkunst beschäftigte. Das Büro arbeitete vielfach mit Mitteln des Theaters, der Performance oder der Installation, viele ihrer Aktionen lassen sich der Kommunikations- und Spaßguerilla zuordnen, künstlerisch bildete ein erweiterter Begriff der Collage das zentrale Motiv der Arbeit der Gruppe. Zentrales Ziel war es, auf solche Weise politische Inhalte in den öffentlichen Raum zu tragen.</li>
<li><strong>Ahmed Asery (Jemen): Music and Revolution in Yemen</strong><br />
Der jemenitische Musiker und Revolutionär hat nicht nur die erste Reggaeband des Landes gegründet, sondern auch im letzten Jahr den Soundtrack zur Revolution geliefert. <a href="http://www.foreignpolicy.com/articles/2012/04/13/yemeni_idol">Ahmed Asery</a> erzählt über die arabische Revolution aus jemenitischer Perspektive – und greift vielleicht auch zur Gitarre.</li>
<p><span id="more-32216"></span></p>
<li><strong>Gert Postel: Doktorspiele</strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Postel">Gert Postel</a> ist wohl Deutschlands bekanntester Hochstapler. Berühmt wurde er durch mehrfache Anstellungen als Arzt, unter anderem als Amtsarzt in Flensburg und leitender Oberarzt im Maßregelvollzug. Als er enttarnt und dann verurteilt wurde, schrieb er das Buch „Doktorspiele“ über sein Wirken. Auf dem Kongress erzählt er seine Geschichte.</li>
<li><strong>Jani Leinonen (Finnland): The Food Liberation Army</strong><br />
Die <a href="http://www.freeronald.org/">Food Liberation Army</a> kidnappte Ronald McDonald. Als das Fast-Food-Unternehmen auf die Forderungen der Aktivisten nicht eingehen wollte, konnte die Gruppe nicht anders: sie köpfte das Maskottchen des Konzerns – und handelte sich jede Menge Ärger mit der finnischen Polizei ein.</li>
<li><strong>Frank Rieger: Erzähl mir eine Geschichte</strong><br />
Frank Rieger ist Sprecher des Chaos Computer Clubs und Autor des Buches „Die Datenfresser“. Auf den Kongress wird er nicht über Computersicherheit und Datenschutz reden, sondern über Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Nutzung bekannter und neuer Mechanismen der Medienberichterstattung. Hierbei geht es um Themen und ihre Aufbereitung und die immer noch unverzichtbare Rolle einer guten Geschichte, die unwiderstehliche Macht des Lachens, die Notwendigkeit von prägnanten Bildern, richtige und falsche Zeitpunkte und den Major Consensus Narrative.</li>
<li><strong>Unbekannte Aktivisten: Praxisworkshop &#8211; Politiker und Promis torten</strong><br />
Die politische Disziplin des Tortens steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Die  Tortenaktion der digitalen Konditoren und von Anonymous gegen Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg stieß dabei nicht nur auf Wohlwollen, es gab auch Kritik an der technischen Durchführung. Der Praxisworkshop will deswegen Techniken des Tortens spielerisch vermitteln und Kenntnisse erweitern: vom Sahnezubereiten bis zum eigentlichen Akt des Tortewerfens. Der Workshop ist als konspirativer Wettkampf angelegt.</li>
<li><strong>Alexander Müller / Montserrat Graupenschläger: Politik Hacken</strong><br />
Klassischer Protest, konventionelle Demos, Online-Petitionen und Bürgerinitiativen werden seit einiger Zeit durch neue Instrumente der politischen Partizipation ergänzt. Deren Stärke liegt in dezentraler Organisation, Kommunikationsguerilla-Aktionen, diskursiver Intervention und kollaborativer Spontaneität. Der Vortrag stellt anhand von Beispielen ein Toolset an Möglichkeiten des regelverletzenden und gewaltfreien Mitmischens und Einmischens in Politik vor.</li>
<li><strong>Aktionskollektiv Ztohoven: Kommunikationsguerilla in Tschechien</strong><br />
Ztohoven ist eine preisgekrönte Aktionskünstlergruppe aus Tschechien, die bekannt für ihre Pranks ist. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ztohoven">Die bekannteste Aktion</a> ist der so genannte „Media Reality“-Vorfall, bei der sich die Gruppe in eine TV-Wettervorhersage hackte und im Staatsfernsehen zur besten Sendezeit eine Atombombenexplosion einspielte und für Panik sorgte&#8230;</li>
<li><strong>Niels Boeing: Alles auf Null (Lesung)</strong><br />
»Die Uhr tickt. Oder ist eine Bombe in der Gegenwart? Draußen verändert sich etwas, und es fühlt sich nicht gut an.« Es ist an der Zeit, sich selbst als Bürger, als Konsument, als Mensch in die Waagschale zu werfen. Jede Überlegung spitzt sich in einem Slogan zu. »Profit sucks.« »Der Ausnahmezustand ist bereits eingetreten.« »Die wichtigste Technologie ist Zuhören.« »Opposition ist nicht genug.« »Zivilisation ist eine Kettenreaktion.« »Desertiert haufenweise.« So wird durchgespielt, wo und wofür eine kritische, intellektuelle Generation heute, nach ’68, nach ’89, steht. Alles auf Null legt die Spielräume und Kampfzonen frei, die auf dem Weg aus dem Kapitalismus zu durchqueren sind.</li>
<li><strong>Sebastian Carlens: Unter Vertrauensleuten</strong><br />
Der Journalist Sebastian Carlens beschäftigt sich derzeit schwerpunktmäßig mit der Zwickauer Terrorzelle und ihren Hintergründen. Der Vortrag deckt diese auf und beleuchtet die zwielichtige Rolle von Geheimdiensten beim Naziterror.</li>
<li><strong>Martin Haase: Politikerzitate unter der Lupe</strong><br />
Der Linguistik-Professor und Blogger (<a href="http://neusprech.org/">neusprech.org</a>) nimmt seit Jahren die Sprache der Politik auseinander. In seinen Vorträgen seziert er Wörter, Floskeln, Satzkonstellationen und Konjunktive – zur Freude der Zuhörer. Das Thema des Vortrages beim Kongress ist bislang eine Überraschung.</li>
<li><strong>Helmut Schwickerath: Die heilige Unterhose</strong><br />
&#8220;Alles kann zur Reliquie werden, wenn man nur eine gute Legende erfindet&#8221;, sagte Helmut Schwickerath. Der Künstler aus Trier hat aus Protest gegen die „Heilig-Rock-Wallfahrt“ der katholischen Kirche eine eigene Reliquie geschaffen: <a href="http://www.marx-altar.de/unterhose.html">die heilige Unterhose des Karl Marx</a>. Schwickerath erzählt auf dem Kongress über die Aktion und bringt das mythenumwobende Beinkleid im Schrein mit.</li>
<li><strong>Antonio-Amadeu-Stiftung: Nazis im Web 2.0</strong><br />
Simone Rafael von <a href="http://www.netz-gegen-nazis.de">Netz gegen Nazis</a> klärt darüber auf, wie Nazis sich im Netz verhalten, wie sie es nutzen, was man dagegen tun kann.</li>
<li><strong>Markus Beckedahl: ACTA und das Urheberrecht</strong><br />
Netzpolitik-Blogger und Internetaktivist Markus Beckedahl spricht über das ACTA-Abkommen und den Protest dagegen. Am Wochenende nach dem Kongress findet ein internationaler Aktionstag statt.</li>
<li><strong>Agent Rosy, Spacehijackers (UK): Riots in England 2011</strong><br />
On the riots that took place in England last summer, including media representation, the law, and their background in social and economic issues affecting all of us across Europe and the world.</li>
</ul>
<p>u.v.m.</p>
<p><strong>Rahmenprogramm:</strong></p>
<p>Außerdem gibt es an allen Tagen ein Rahmenprogramm mit Kleinkunst, Kino, Konzerten. Man munkelt auch, dass es am Sonntag einen ganztägigen Tanzworkshop unter freiem Himmel geben soll. </p>
<p><strong>Karten:</strong></p>
<p>Da es nur limitierten Platz auf dem Kongressgelände gibt, sind Karten für einen Unkostenbeitrag von 20 Euro <a href="http://worldcongress2012.hedonist-international.org/?page_id=563 ">im Vorverkauf</a> erhältlich. Es gibt wegen der Limitierung vermutlich keine Abendkasse. Das Ticket gilt für die gesamte Zeit.</p>
<p><strong>Kongressgelände und Anfahrt:</strong></p>
<p>Die genauen Koordinaten des wunderschönen Geländes an einem See und eine Anfahrtsskizze werden <a href="http://worldcongress2012.hedonist-international.org/?page_id=233">demnächst hier</a> veröffentlicht.  Das Gelände liegt etwa in der Mitte von Hamburg, Berlin und Greifswald und etwa 120 Kilometer nördlich von Berlin. </p>
<p><strong>Busse von Berlin:</strong></p>
<p>Am Donnerstag um 19 Uhr und am Freitag um 18 Uhr fahren Busse ab Berlin. Rückfahrt ist Sonntag und Montag. Die Busse werden zum Selbstkostenpreis von 10 Euro pro Fahrt über Bassliner angeboten: <a href="http://bassliner.org/weltkongress ">http://bassliner.org/weltkongress </a></p>
<p><strong>Unterkunft:</strong></p>
<p>Es besteht die Möglichkeit auf dem Gelände mit oder ohne Autos/Bussen zu campen. Für Familien gibt es einen Ort, der etwas ruhiger ist. Eine grundsätzliche <a href="http://worldcongress2012.hedonist-international.org/?page_id=48">Infrastruktur</a> mit Toiletten, Duschen und Technik ist vorhanden.</p>
<p><strong>Konzept/Idee:</strong></p>
<p>Der Weltkongress der Hedonistischen Internationale ist kein von langer Hand geplantes Event, vielmehr lebt das Ganze vom Selbermachen, vom Mitmachen, den Ideen der Teilnehmer und der freien Entfaltung der Individuen. Alle Menschen, die auf den Kongress kommen, sind zugleich auch Veranstalter. Sie sind gleichermaßen verantwortlich – denn nur so macht die Geschichte richtig Spaß. Niemand verdient Geld mit und auf dem Kongress. Wer helfen möchte, kann sich auf dem Gelände einfach melden oder packt einfach mit an, wenn es was zu schleppen gibt. Es gibt genug zu tun. Auch vorher schon. Spontan, geplant oder einfach nur so. Wer spontan Vorträge oder Workshops anbieten will, meldet dies einfach kurzfristig am Infopunkt an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/dritter-weltkongress-der-hedonistischen-internationale/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Fdritter-weltkongress-der-hedonistischen-internationale%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Dritter+Weltkongress+der+Hedonistischen+Internationale+vom+31.+Mai+bis+4.+Juni&amp;description=Am+Wochenende+nach+Pfingsten+findet+vom+31.+Mai+%E2%80%93+4.+Juni+2012+der+Dritte+Weltkongress+der+Hedonistischen+Internationale+zwischen+Hamburg%2C+Greifwald+und+Berlin+statt.+Der+Kongress+will+Spa%C3%9F+und+Politik...&amp;tags=Aktivismus%2Chedonistische_internationale%2CKonferenz%2Ckongress%2Cweltkongress%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Deutschlandradio-Fazit über Urheberrechtsdebatte</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/deutschlandradio-fazit-uber-urheberrechtsdebatte/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/deutschlandradio-fazit-uber-urheberrechtsdebatte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[anonymous]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32219</guid>
		<description><![CDATA[Die Sendung Fazit auf Deutschlandradio Kultur hat gestern Abend über die aktuellen Entwicklungen in der Urheberrechtsdebatte berichtet und dazu den Verleger Helge Malchow und mich interviewt. Die sieben Minuten mit Malchow gibt es hier als MP3: &#8220;Wir sind die Urheber &#8211; Internet-Aktivisten drohen Unterzeichnern&#8221;, die anderen sieben Minuten mit mir gibt es hier: &#8220;Anonymous gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung Fazit auf Deutschlandradio Kultur hat gestern Abend über die aktuellen Entwicklungen in der Urheberrechtsdebatte berichtet und dazu den Verleger <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helge_Malchow">Helge Malchow</a> und mich interviewt. Die sieben Minuten mit Malchow gibt es hier als MP3: <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/05/14/drk_20120514_2307_ffe69622.mp3">&#8220;Wir sind die Urheber &#8211; Internet-Aktivisten drohen Unterzeichnern&#8221;</a>, die anderen sieben Minuten mit mir gibt es hier: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2012/05/14/drk_20120514_2314_e002f0a0.mp3">&#8220;Anonymous gegen Autoren &#8211; die Debatte über das Urheberrecht eskaliert&#8221;.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/deutschlandradio-fazit-uber-urheberrechtsdebatte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Fdeutschlandradio-fazit-uber-urheberrechtsdebatte%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Deutschlandradio-Fazit+%C3%BCber+Urheberrechtsdebatte&amp;description=Die+Sendung+Fazit+auf+Deutschlandradio+Kultur+hat+gestern+Abend+%C3%BCber+die+aktuellen+Entwicklungen+in+der+Urheberrechtsdebatte+berichtet+und+dazu+den+Verleger+Helge+Malchow+und+mich+interviewt.+Die+sieben+Minuten+mit...&amp;tags=anonymous%2CDeutschland%2Cradio%2CUrheberrecht%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
		<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/05/14/drk_20120514_2307_ffe69622.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Die Sendung Fazit auf Deutschlandradio Kultur hat gestern Abend über die aktuellen Entwicklungen in der Urheberrechtsdebatte berichtet und dazu den Verleger Helge Malchow und mich interviewt. Die sieben Minuten mit Malchow gibt es hier als MP3: [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Sendung Fazit auf Deutschlandradio Kultur hat gestern Abend über die aktuellen Entwicklungen in der Urheberrechtsdebatte berichtet und dazu den Verleger Helge Malchow und mich interviewt. Die sieben Minuten mit Malchow gibt es hier als MP3: &#8220;Wir sind die Urheber &#8211; Internet-Aktivisten drohen Unterzeichnern&#8221;, die anderen sieben Minuten mit mir gibt es hier: &#8220;Anonymous gegen Autoren &#8211; die Debatte über das Urheberrecht eskaliert&#8221;.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
		<enclosure url="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2012/05/14/drk_20120514_2314_e002f0a0.mp3" length="3862528" type="audio/mpeg" />
	</item>
		<item>
		<title>FTOJ: Journalismus aus Nutzersicht</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/ftoj-journalismus-aus-nutzersicht/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/ftoj-journalismus-aus-nutzersicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32203</guid>
		<description><![CDATA[Heute findet der Frankfurter Tag des Onlinejournalismus statt. Ich bin eingeladen worden, unter dem Titel &#8220;Alles offen &#8211; Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kennen&#8221; darüber zu sprechen, wie Nutzer sich Journalismus wünschen. Nun ist das natürlich etwas, was man nur subjektiv beschreiben kann, da meine Wünsche an den Journalismus, bzw. die Medien wahrscheinlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute findet der <a href="http://www.hr-online.de/website/specials/ftoj2012/index.jsp?rubrik=73190">Frankfurter Tag des Onlinejournalismus</a> statt. Ich bin eingeladen worden, unter dem Titel &#8220;Alles offen &#8211; Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kennen&#8221; darüber zu sprechen, wie Nutzer sich Journalismus wünschen. Nun ist das natürlich etwas, was man nur subjektiv beschreiben kann, da meine Wünsche an den Journalismus, bzw. die Medien wahrscheinlich ganz anders aussehen als die von vielen anderen. </p>
<p>Ich hab eine Menge Punkte schon in meiner Präsentation, die aber in 30 Minuten inklusive Fragen und Antworten auch nicht Alles abdecken wird. Daher hier die Frage: Was wünscht Ihr Euch als Nutzer vom Journalismus bzw. den Medien? Abschaffung der Depublikationspflicht ist selbstverständlich schon drin, Ladenöffnungszeiten bei Nutzerangeboten natürlich auch.</p>
<p>Es gibt übrigens einen <a href="http://www.hr-online.de/website/specials/ftoj2012/index.jsp?rubrik=73196">Livestream</a>: Kathrin Passig, Dirk von Gehlen, Richard Gutjahr und andere erzählen auch was zu anderen Aspekten des Onlinejournalismus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/ftoj-journalismus-aus-nutzersicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Fftoj-journalismus-aus-nutzersicht%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=FTOJ%3A+Journalismus+aus+Nutzersicht&amp;description=Heute+findet+der+Frankfurter+Tag+des+Onlinejournalismus+statt.+Ich+bin+eingeladen+worden%2C+unter+dem+Titel+%26%238220%3BAlles+offen+%26%238211%3B+Das+Ende+des+Journalismus%2C+wie+wir+ihn+kennen%26%238221%3B+dar%C3%BCber+zu+sprechen%2C+wie...&amp;tags=blog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Schul-Sperren in NRW: TIME for kids will doch nur ein &#8220;Bildungsinternet&#8221;</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/schul-sperren-in-nrw-time-for-kids-will-doch-nur-ein-bildungsinternet/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/schul-sperren-in-nrw-time-for-kids-will-doch-nur-ein-bildungsinternet/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 16:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Ahaus]]></category>
		<category><![CDATA[Berufskolleg]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsinternet]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-Sperren]]></category>
		<category><![CDATA[TIME for kids]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32187</guid>
		<description><![CDATA[Die Sperrung der Piratenpartei NRW an Schulen im bevölkerungsreichsten Bundesland hat ganz schön Welle gemacht. Jetzt legt die Herstellerfirma noch einmal nach in ihrer Unschuldskampagne. Man beschwert sich über einen Shitstorm und bittet uns, den Artikel zu korrigieren. Wie berichtet, wollte sich am Donnerstag ein Schüler an einem Berufskolleg in Ahaus über das Wahlprogramm der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://netzpolitik.org/2012/netz-sperren-in-schulen-nrw-zensiert-piratenpartei/">Sperrung der Piratenpartei NRW</a> an Schulen im bevölkerungsreichsten Bundesland hat ganz schön Welle gemacht. Jetzt legt die Herstellerfirma noch einmal nach in ihrer Unschuldskampagne. Man beschwert sich über einen Shitstorm und bittet uns, den Artikel zu korrigieren.</p>
<p><a href="http://netzpolitik.org/2012/netz-sperren-in-schulen-nrw-zensiert-piratenpartei/">Wie berichtet</a>, wollte sich am Donnerstag ein Schüler an einem Berufskolleg in Ahaus über das <a href="http://www.piratenpartei-nrw.de/landtagswahl-2012/wahlprogramm/">Wahlprogramm der Piratenpartei NRW</a> informieren, bekam aber stattdessen eine <a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/piraten-filter.jpg">Sperr-Seite angezeigt</a>. Twitter ist in der Schule auch gesperrt, also macht die Nachricht die Runde über andere Kanäle, bis sie dann doch auftaucht.</p>
<p>Diese Aufmerksamkeit war der Herstellerfirma <a href="http://www.time-for-kids.de/home/">TIME for kids</a> nicht ganz recht, weswegen man gestern Abend <a href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/time-for-kids-informationstechnologien-gmbh-berlin/boxid/507879">mit einer eigenen Pressemitteilung konterte</a>. Darin beschwert man sich über:</p>
<blockquote><p>
shitstorm-verdächtige Kommentare: Zensursula, Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, Overblocking. Diese Schlagworte der Netzpolitik haben vor dem Hintergrund eines Bildungsinternets, die der TIME for kids Schulfilter Plus den Schulen bietet, keine Relevanz.
</p></blockquote>
<p><span id="more-32187"></span><br />
Was bitte schön ist denn ein &#8220;Bildungsinternet&#8221;? So etwas wie &#8220;Kindernet&#8221;?</p>
<blockquote><p>
Vor diesem Hintergrund bedeutet Bildungsinternet, dass nach dem Nutzerprinzip Lehrkräfte in den Schulen entscheiden, welche Inhalte Schüler entsprechend ihrem Alter und Entwicklungsstand sehen sollen.
</p></blockquote>
<p>Dumm nur, dass der betroffene Schüler Berufsschüler ist und 25 Jahre alt. Damit läuft das Argument Jugendschutz ins Leere.</p>
<p>Bei TIME for kids beharrt man immer noch auf der Darstellung, dass man ja nur Listen (mit &#8220;15 Milliarden geprüften Internetinhalten&#8221;!) zur Verfügung stellt, <del>abdrücken</del>sperren tun andere. Nämlich die Lehrer:</p>
<blockquote><p>
Die Lehrkraft kann diesen Inhalt über das Lehrercockpit in Sekundenschnelle für den einzelnen Schüler oder die ganze Klasse freischalten. … Die Lehrkraft hätte in Sekunden das Wahlprogramm der Piratenpartei freischalten können.
</p></blockquote>
<p>Dabei &#8220;wissen die meisten Lehrer gar nicht, wie man mit der Software umgehen soll&#8221;, so der betroffene Schüler. Oder wie Lawrence Lessig schon im letzten Jahrtausend sagte: <a href="http://code-is-law.org/toc.html">Code ist Gesetz</a>.</p>
<p>In den Kommentaren unter unserem Artikel wird berichtet, dass auch andere Parteien gesperrt werden, <a href="http://netzpolitik.org/2012/netz-sperren-in-schulen-nrw-zensiert-piratenpartei/#comment-458991">darunter die SPD</a>. Auch Seiten der Grünen sollen schon gesperrt wurden sein, <a href="http://netzpolitik.org/2010/fuer-die-ausbildung-nicht-geeignet/">netzpolitik.org war auch schon betroffen</a>. Da verwundert diese Einschätzung von TIME for kids:</p>
<blockquote><p>
Overblocking ist ein undifferenzierter Kampfbegriff gegen alle Internetfilter.
</p></blockquote>
<p>Nein, Overblocking trifft es schon. Ein Schüler kann sein Referat über die NPD nicht halten: <a href="http://netzpolitik.org/2012/netz-sperren-in-schulen-nrw-zensiert-piratenpartei/#comment-458860">gesperrt</a>. Religionslehrer können im Unterricht Sekten und Satanismus nicht behandeln: <a href="http://netzpolitik.org/2012/netz-sperren-in-schulen-nrw-zensiert-piratenpartei/#comment-458676">gesperrt</a>.</p>
<p>Schon allein der Begriff &#8220;Bildungsinternet&#8221;. Entweder es gibt Internet, oder nicht. Über Proxies geleitete, gefilterte Web-Zugänge verdienen die Bezeichnung &#8220;Internet&#8221; nicht, das sind nur kastrierte Online-Zugänge. Insofern bin ich mit &#8220;Kampfbegriff gegen alle Internetfilter&#8221; sogar einverstanden.</p>
<p>Mal von anderen Kritikpunkten abgesehen, zum Beispiel dass Schulen und Firmen teilweise auch loggen, wann welcher Rechner auf welche Webseite zugreift. Auch die Daten dieser Mega-Vorratsdatenspeicherung sollen an der betroffenen Schule schon verwendet worden sein. Leider haben wir derzeit keine Möglichkeit, das zu verifizieren.</p>
<p>Interessant ist auch, dass TIME for kids in der ganzen Pressemitteilung kein Fehlverhalten einräumt und keine Entschuldigung äußert. Ganz im Gegenteil:</p>
<blockquote><p>
Wenn Schüler sich zensiert fühlen, weil sie im Unterricht nicht mit ihren Freunden außerhalb der Unterrichtsstunde chatten, sich nicht über die Arbeit von Parteien wie der Piratenpartei informieren, die neuesten Fußballergebnisse nicht sehen oder nicht auf Werbung klicken können, weil die Lehrkraft die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler auf den Unterrichtsgegenstand wie z.B. Mathematik lenken möchte, dann mag das manche Schüler nerven, aber eine Zensur stellt dieser Beitrag zur Förderung der Aufmerksamkeit der Schüler im Unterricht in keinster Weise dar.
</p></blockquote>
<p>Seht ihr das auch so?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/schul-sperren-in-nrw-time-for-kids-will-doch-nur-ein-bildungsinternet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>91</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Fschul-sperren-in-nrw-time-for-kids-will-doch-nur-ein-bildungsinternet%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Schul-Sperren+in+NRW%3A+TIME+for+kids+will+doch+nur+ein+%26%238220%3BBildungsinternet%26%238221%3B&amp;description=Die+Sperrung+der+Piratenpartei+NRW+an+Schulen+im+bev%C3%B6lkerungsreichsten+Bundesland+hat+ganz+sch%C3%B6n+Welle+gemacht.+Jetzt+legt+die+Herstellerfirma+noch+einmal+nach+in+ihrer+Unschuldskampagne.+Man+beschwert+sich+%C3%BCber+einen...&amp;tags=Ahaus%2CBerufskolleg%2CBildungsinternet%2CNRW%2Cpiratenpartei%2CPiratenpartei+NRW%2CSchul-Sperren%2CTIME+for+kids%2CZensur%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Interessenkonflikt? Europaabgeordneter ist gleichzeitig Anwalt für Patente und Urheberrecht</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/interessenkonflikt-europaabgeordneter-ist-gleichzeitig-anwalt-fur-patente-und-urheberrecht/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/interessenkonflikt-europaabgeordneter-ist-gleichzeitig-anwalt-fur-patente-und-urheberrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenwatch]]></category>
		<category><![CDATA[cdu]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europaparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus-Heiner Lehne]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Wessing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32174</guid>
		<description><![CDATA[Klaus-Heiner Lehne ist CDU-Abgeordneter im Europaparlament, Mitglied im Fraktionsvorstand sowie Vorsitzender im Rechtsausschuss. Quasi nebenbei arbeitet er auch für die internationale Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing, wo er mehr als 120.000 Euro im Jahr verdient. Abgeordnetenwatch.de hat nun recherchiert, wie problematisch das sein kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus-Heiner Lehne ist CDU-Abgeordneter im Europaparlament, Mitglied im Fraktionsvorstand sowie Vorsitzender im Rechtsausschuss. Quasi nebenbei arbeitet er auch für die internationale Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing, wo er mehr als 120.000 Euro im Jahr verdient. <a href="http://blog.abgeordnetenwatch.de/2012/05/10/interessenkonflikt-durch-nebentatigkeit-vorsitzender-des-eu-rechtsausschusses-verdient-mindestens-120-000-euro-in-groskanzlei/">Abgeordnetenwatch.de hat nun recherchiert</a>, wie problematisch das sein kann.</p>
<p><img src="http://netzpolitik.org/wp-upload/lehne_mdep_anwalt.jpg" title="lehne_mdep_anwalt" width="530" height="294" size-full wp-image-32176" /></p>
<p>Mit einer Zusammenfassung wäre es gar nicht getan, also <a href="http://blog.abgeordnetenwatch.de/2012/05/10/interessenkonflikt-durch-nebentatigkeit-vorsitzender-des-eu-rechtsausschusses-verdient-mindestens-120-000-euro-in-groskanzlei/">einmal rüber zum Original-Artikel klicken</a>, bitte. Nur ein paar Zitate:<span id="more-32174"></span></p>
<blockquote><p>
Derzeit soll Lehne zum Beispiel <a href="http://www.juve.de/nachrichten/namenundnachrichten/2012/04/einheitspatent-und-gerichtsbarkeit-verhandlungen-offenbar-abgeschlossen">maßgeblich</a> an der Ausgestaltung eines Gesetzespaketes zum EU-Patentrecht beteiligt sein, laut Europäischem Parlament eines der “<a href="http://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/content/20120106FCS34939/5/html/2012-niedrigere-Handy-Geb%C3%BChren-Passagiernamensregister-EU-Patent">wichtigsten Themen</a>” in diesem Jahr. Das Patentrecht gehört zu den <a href="http://www.taylorwessing.com/de/services/practice-areas/patentrecht.html">Spezialgebieten von TaylorWessing</a>.
</p></blockquote>
<p>Die Kanzlei <a href="http://www.taylorwessing.com/de/services/practice-areas/urheber-medienrecht.html">sagt selbst</a>:</p>
<blockquote><p>
Wir bieten Rundumberatung, sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich, für renommierte Buch-, Zeitungs- und Musikverlage, Verbände, Verwertungsgesellschaften, Sender, Film- und TV-Produzenten, Werbeagenturen, Sportvermarkter, Technologieunternehmen und Anbieter von Games und New Media, ebenso wie für Autoren, Künstler und Musiker.
</p></blockquote>
<p>Weiter <a href="http://blog.abgeordnetenwatch.de/2012/05/10/interessenkonflikt-durch-nebentatigkeit-vorsitzender-des-eu-rechtsausschusses-verdient-mindestens-120-000-euro-in-groskanzlei/">Abgeordnetenwatch</a>:</p>
<blockquote><p>
2010 fädelte TaylorWessing beispielsweise für die Sony-Tochter Sony Music Entertainment, einem der weltweit größten Plattenlabel, die Gründung eines JointVentures mit einem Konzertveranstalter ein. Kurz nach der <a href="http://www.taylorwessing.com/uploads/tx_siruplawyermanagement/Pressemitteilung_DEAG_und_Sony_Music.pdf">Vollzugsmeldung</a> per Pressemitteilung vom 23. August 2010 wurde vom Europäischen Parlament der umstrittene Gallo-Bericht über die bessere “Durchsetzung von Urheberrechten” gebilligt – <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/verbesserte_durchsetzung_von_urheberrechten-106-299---abstimmungsverhalten-p_17_abst_ja.html#abst_verhalten">mit der Stimme von Klaus-Heiner Lehne</a>.
</p></blockquote>
<p>Auch uns ist er wiederholt aufgefallen. Wie jeder gute Urheberrechtsexperte hat auch er im Jahr 2007 <a href="http://netzpolitik.org/2007/klaus-heiner-lehne-und-die-ipred2/">auf seiner eigenen Homepage Urheberrechte verletzt</a>. 2008 wurde er für den Negativpreis &#8220;Worst EU Lobbying Awards&#8221; in der Kategorie <a href="http://netzpolitik.org/2008/abstimmung-worst-eu-lobbying-awards-2008/">Worst Conflict of Interest Award nominiert</a>. Ebenfalls 2008 war er an <a href="http://netzpolitik.org/2008/europaparlament-lobby-transparenz-mit-luecken/">vorderster Front gegen</a> ein verpflichtendes europäisches Transparenzregister für Lobbyisten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/interessenkonflikt-europaabgeordneter-ist-gleichzeitig-anwalt-fur-patente-und-urheberrecht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>22</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Finteressenkonflikt-europaabgeordneter-ist-gleichzeitig-anwalt-fur-patente-und-urheberrecht%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Interessenkonflikt%3F+Europaabgeordneter+ist+gleichzeitig+Anwalt+f%C3%BCr+Patente+und+Urheberrecht&amp;description=Klaus-Heiner+Lehne+ist+CDU-Abgeordneter+im+Europaparlament%2C+Mitglied+im+Fraktionsvorstand+sowie+Vorsitzender+im+Rechtsausschuss.+Quasi+nebenbei+arbeitet+er+auch+f%C3%BCr+die+internationale+Wirtschaftskanzlei+Taylor+Wessing%2C+wo+er+mehr+als+120.000+Euro...&amp;tags=Abgeordnetenwatch%2Ccdu%2CEU%2CEuropaparlament%2CKlaus-Heiner+Lehne%2CNetzpolitik%2CRechtsausschuss%2CTaylor+Wessing%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Netzpolitik TV 68: Jacob Appelbaum über soziale Netzwerke, Post-Privacy und Überwachungstechnologien</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/netzpolitik-tv-68-jacob-appelbaum-uber-soziale-netzwerke-post-privacy-und-uberwachungstechnologien/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/netzpolitik-tv-68-jacob-appelbaum-uber-soziale-netzwerke-post-privacy-und-uberwachungstechnologien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Meister</dc:creator>
				<category><![CDATA[netzpolitikTV]]></category>
		<category><![CDATA[Jacob Appelbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[post-privacy]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungstechnologien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=32161</guid>
		<description><![CDATA[Jacob Appelbaum beschreibt sich selbst als &#8220;erfahrener Fotograf, Software-Hacker und Weltreisender.&#8221; Der Tor-Entwickler ist spätestens seit seinem bewegenden Plädoyer für Wikileaks einem breiteren Publikum bekannt. Auf der re:publica haben wir ein Video-Interview mit ihm gemacht, das wir thematisch in drei Clips aufgeteilt haben. Teil 1 knüpft an seinen Talk mit Dmytri Kleiner an, der auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jacob Appelbaum <a href="http://re-publica.de/12/person/jacob-appelbaum/">beschreibt sich selbst</a> als &#8220;erfahrener Fotograf, Software-Hacker und Weltreisender.&#8221; Der <a href="https://www.torproject.org/">Tor</a>-Entwickler ist spätestens seit seinem bewegenden <a href="http://c2047862.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/Saturday%20Keynote%20-%20Wikileaks.mp3">Plädoyer für Wikileaks</a> einem breiteren Publikum bekannt. Auf der re:publica haben wir ein Video-Interview mit ihm gemacht, das wir thematisch in drei Clips aufgeteilt haben.<span id="more-32161"></span></p>
<p><strong>Teil 1</strong> knüpft an seinen <a href="http://re-publica.de/12/panel/resisting-the-surveillance-state-and-its-network-effects/">Talk</a> mit Dmytri Kleiner an, der auch <a href="http://www.dmytri.info/privacy-moglen-ioerror-rp12/">weiterhin diskutiert wird</a>. In seiner Keynote sagte Eben Moglen, dass wir weg von zentralisierten sozialen Netzwerken hin zu dezentralen Alternativen kommen müssen. Jacob und Dmytri führten dagegen aus, dass das Internet schon immer dezentral war und fragen vielmehr, warum diese Grundeigenschaft zunehmend Zentralen hervorbringt und was man dagegen tun kann:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/20ZShBxuUn0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Teil 2</strong> fragt nach dem Wert von Datenschutz und Privatspähre, was Jacob zu einem Rant über Post Privacy brachte:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/FQxBTYU_Hlc" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Teil 3</strong> nimmt eine globalere Perspektive ein. Wir fragen nach seiner Einschätzung, ob das Internet eher befreiend (Twitter-Revolution) oder unterdrückend (Überwachung) sein kann und wie man am besten mit Überwachungstechnologien umgehen soll:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/kwzHKP4xzmQ" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Hier auch der Link zum <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/JacobAppelbaum.mp4">Download</a> des ganzen Interviews als .mp4 (160MB)</p>
<p>P.S: Man merkt bischen, dass Jacob nur eine Stunde geschlafen hat :)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/netzpolitik-tv-68-jacob-appelbaum-uber-soziale-netzwerke-post-privacy-und-uberwachungstechnologien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=netzpolitik&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fnetzpolitik.org%2F2012%2Fnetzpolitik-tv-68-jacob-appelbaum-uber-soziale-netzwerke-post-privacy-und-uberwachungstechnologien%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Netzpolitik+TV+68%3A+Jacob+Appelbaum+%C3%BCber+soziale+Netzwerke%2C+Post-Privacy+und+%C3%9Cberwachungstechnologien&amp;description=Jacob+Appelbaum+beschreibt+sich+selbst+als+%26%238220%3Berfahrener+Fotograf%2C+Software-Hacker+und+Weltreisender.%26%238221%3B+Der+Tor-Entwickler+ist+sp%C3%A4testens+seit+seinem+bewegenden+Pl%C3%A4doyer+f%C3%BCr+Wikileaks+einem+breiteren+Publikum+bekannt.+Auf+der+re%3Apublica+haben+wir...&amp;tags=Jacob+Appelbaum%2CNetzpolitik%2CnetzpolitikTV%2Cpost-privacy%2Cre%3Apublica%2Csoziale+Netzwerke%2C%C3%9Cberwachungstechnologien%2Cblog%2Cnetzpolitik%2Cnetzpolitik.org" type="text/html" />
		<enclosure url="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/JacobAppelbaum.mp4" length="167770338" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:20:42</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Jacob Appelbaum beschreibt sich selbst als &#8220;erfahrener Fotograf, Software-Hacker und Weltreisender.&#8221; Der Tor-Entwickler ist spätestens seit seinem bewegenden Plädoyer für Wikileaks einem breiteren Publikum bekannt. Auf der re:publica hab[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Jacob Appelbaum beschreibt sich selbst als &#8220;erfahrener Fotograf, Software-Hacker und Weltreisender.&#8221; Der Tor-Entwickler ist spätestens seit seinem bewegenden Plädoyer für Wikileaks einem breiteren Publikum bekannt. Auf der re:publica haben wir ein Video-Interview mit ihm gemacht, das wir thematisch in drei Clips aufgeteilt haben.
Teil 1 knüpft an seinen Talk mit Dmytri Kleiner an, der auch weiterhin diskutiert wird. In seiner Keynote sagte Eben Moglen, dass wir weg von zentralisierten sozialen Netzwerken hin zu dezentralen Alternativen kommen müssen. Jacob und Dmytri führten dagegen aus, dass das Internet schon immer dezentral war und fragen vielmehr, warum diese Grundeigenschaft zunehmend Zentralen hervorbringt und was man dagegen tun kann:

Teil 2 fragt nach dem Wert von Datenschutz und Privatspähre, was Jacob zu einem Rant über Post Privacy brachte:

Teil 3 nimmt eine globalere Perspektive ein. Wir fragen nach seiner Einschätzung, ob das Internet eher befreiend (Twitter-Revolution) oder unterdrückend (Überwachung) sein kann und wie man am besten mit Überwachungstechnologien umgehen soll:

Hier auch der Link zum Download des ganzen Interviews als .mp4 (160MB)
P.S: Man merkt bischen, dass Jacob nur eine Stunde geschlafen hat :)</itunes:summary>
		<itunes:keywords>netzpolitikTV</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
		<enclosure url="http://c2047862.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/Saturday%20Keynote%20-%20Wikileaks.mp3" length="49405356" type="audio/mpeg" />
	</item>
	</channel>
</rss>
<!-- This Quick Cache file was built for (  netzpolitik.org/feed/ ) in 80.35439 seconds, on May 16th, 2012 at 8:14 pm UTC. -->
<!-- This Quick Cache file will automatically expire ( and be re-built automatically ) on May 16th, 2012 at 8:44 pm UTC -->
<!-- +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ -->
<!-- Quick Cache Is Fully Functional :-) ... A Quick Cache file was just served for (  netzpolitik.org/feed/ ) in 0.00040 seconds, on May 16th, 2012 at 8:29 pm UTC. -->
