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	<title>netzpolitik.org &#187; Podcast</title>
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	<description>Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</description>
	<pubDate>Fri, 09 May 2008 18:19:48 +0000</pubDate>
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		<title>Wissenschaftliches Publizieren zwischen Tradition und Open Access</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 09:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>

		<category><![CDATA[General]]></category>

		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<category><![CDATA[Open-Access]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschlandradio-Kultur-Sendung "Breitband" hat am Freitag &#252;ber "Wissenschaftliches Publizieren zwischen Tradition und Open Access" berichtet:

Die Open-Access-Bewegung,  die Initiative, die sich seit Beginn der 90er Jahre daf&#252;r einsetzt, dass Wissenschaftler im Netz kostenlos ihre Publikationen bereitstellen, st&#246;&#223;t bei Forschern nur begrenzt auf Begeisterung. Zwar gibt es mittlerweile &#252;ber 1000 Zeitschriften im Netz, die Fachliteratur und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschlandradio-Kultur-Sendung &#8220;Breitband&#8221; hat am Freitag &#252;ber &#8220;<a href="http://www.breitband-online.de/index.php?id=home&#038;no_cache=1&#038;run_mode=thema&#038;mode=gesamt&#038;thema_id=263">Wissenschaftliches Publizieren zwischen Tradition und Open Access</a>&#8221; berichtet:</p>
<blockquote><p>Die Open-Access-Bewegung,  die Initiative, die sich seit Beginn der 90er Jahre daf&#252;r einsetzt, dass Wissenschaftler im Netz kostenlos ihre Publikationen bereitstellen, st&#246;&#223;t bei Forschern nur begrenzt auf Begeisterung. Zwar gibt es mittlerweile &#252;ber 1000 Zeitschriften im Netz, die Fachliteratur und Forschungsmaterialien vollkommen frei anbieten. Wenn man sich aber den gesamten Umfang an wissenschaftlichen Ver&#246;ffentlichungen anschaut, wird man feststellen, dass davon im Netz gerade einmal 15 Prozent &#252;ber Institutsarchive und weitere 5 Prozent via Open Access Zeitschriften zug&#228;nglich gemacht wird. Also ein relativ geringer Anteil. Katja Bigalke im Gespr&#228;ch mit Peter Schirmbacher, Direktor des Computer- und Medienservice der Humboldt Universit&#228;t in Berlin &#252;ber die Hintergr&#252;nde.</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/04/26/drk_20080426_1410_a352c31d.mp3">Hier ist die MP3</a>.</p>


<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/04/26/drk_20080426_1410_a352c31d.mp3">Download audio file (drk_20080426_1410_a352c31d.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Das Internet, die Musikindustrie und Sojamilch</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 10:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>

		<category><![CDATA[Musik im Netz]]></category>

		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kuechenradio-Podcast Nummer 156 dreht sich um "Das Internet, die Musikindustrie und Sojamilch":

Auf ihrer Suche nach tragf&#228;higen und kundenfreundlichen Gesch&#228;ftsmodellen f&#252;r das digitale Zeitalter denkt die Musikindustrie &#252;ber eine Art Multimedia-Facebook nach: Alle Mitglieder k&#246;nnen Filme und Musik tauschen, m&#252;ssen allerdings eine monatliche Geb&#252;hr bezahlen und die Rechteinhaber k&#246;nnen entscheiden, wie oft etwa ihre Werke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kuechenradio-Podcast Nummer 156 dreht sich um &#8220;<a href="http://www.kuechenradio.org/wp/?p=258">Das Internet, die Musikindustrie und Sojamilch</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Auf ihrer Suche nach tragf&#228;higen und kundenfreundlichen Gesch&#228;ftsmodellen f&#252;r das digitale Zeitalter denkt die Musikindustrie &#252;ber eine Art Multimedia-Facebook nach: Alle Mitglieder k&#246;nnen Filme und Musik tauschen, m&#252;ssen allerdings eine monatliche Geb&#252;hr bezahlen und die Rechteinhaber k&#246;nnen entscheiden, wie oft etwa ihre Werke getauscht werden. Das Internet, die Musikindustrie und Sojamilch - Thorsten K&#246;nig, Managing Director Universal Music International, im K&#252;chenradio. Es geht aber auch um Musik.</p></blockquote>
<p>Hier ist die <a href="http://kuechenradio.org/audio/080422_kuechenradio.mp3">MP3 dazu</a>,</p>


<a href="http://kuechenradio.org/audio/080422_kuechenradio.mp3">Download audio file (080422_kuechenradio.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>J!Cast 56: Medizinische Daten</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/jcast-56-medizinische-daten/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2008/jcast-56-medizinische-daten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 10:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Rights]]></category>

		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<category><![CDATA[gesundheitskarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der J!Cast Nummer 56 behandelt "Medizinische Daten":

„…m&#246;chten wir Sie daher bitten, uns in den n&#228;chsten Wochen ein Passbild von Ihnen zukommen zu lassen.“ - so oder so &#228;hnlich schreiben derzeit deutsche Krankenkassen ihre Mitglieder an, um die Umsetzung eines der umstrittensten gesundheitsrechtlichen Projekte der letzten Jahre vorzubereiten: Die elektronische Gesundheitskarte, kurz eGK. Ihre fl&#228;chendeckende Einf&#252;hrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der J!Cast Nummer 56 behandelt &#8220;<a href="http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=67&#038;Itemid=12">Medizinische Daten</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>„…m&#246;chten wir Sie daher bitten, uns in den n&#228;chsten Wochen ein Passbild von Ihnen zukommen zu lassen.“ - so oder so &#228;hnlich schreiben derzeit deutsche Krankenkassen ihre Mitglieder an, um die Umsetzung eines der umstrittensten gesundheitsrechtlichen Projekte der letzten Jahre vorzubereiten: Die elektronische Gesundheitskarte, kurz eGK. Ihre fl&#228;chendeckende Einf&#252;hrung ist f&#252;r 2008 geplant, und nicht erst seit dem entsprechenden Gesetzesvorhaben sind der Nutzen und die Risiken der Karte umstritten - f&#252;r das Bundesgesundheitsministerium ist sie „ein wichtiger Schritt zu mehr Selbstbestimmung (…) sowie f&#252;r mehr Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit“, Datenschutzorganisationen und &#196;rzteverb&#228;nde sorgen sich hingegen um die k&#252;nftige Sicherheit medizinischer Daten.</p>
<p>&#220;ber die Idee der elektronischen Gesundheitskarte, &#252;ber Vorsichtsma&#223;nahmen zum Schutz von Informationen &#252;ber Gesundheit, Leistungsf&#228;higkeit und vielleicht sogar Lebensdauer, sowie &#252;ber die Bedeutung medizinischer Daten f&#252;r den Alltag eines jeden spricht Jana Semrau mit Prof. Dr. Wolfgang Kilian. Der seit kurzem emeritierte Professor der Leibniz Universit&#228;t Hannover leitete fast 30 Jahre lang das von ihm gegr&#252;ndete Institut f&#252;r Rechtsinformatik und ist ein Experte zum Datenschutz, vor allem wenn es um Probleme des elektronischen Datenverkehrs geht.</p></blockquote>
<p>Hier ist die <a href="http://www.jcast.de/podcast/lb/get.php?web=http://jcast.podspot.de/files/JCast_56_Medizinische_Daten.mp3">MP3 dazu</a>.</p>


<a href="http://www.jcast.de/podcast/lb/get.php?web=http://jcast.podspot.de/files/JCast_56_Medizinische_Daten.mp3">Download audio file (JCast_56_Medizinische_Daten.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Matrix: Mitmach-Politik - demokratische Partizipation im Web 2.0</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/matrix-mitmach-politik-demokratische-partizipation-im-web-20/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2008/matrix-mitmach-politik-demokratische-partizipation-im-web-20/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 16:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>

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		<category><![CDATA[e-Democracy]]></category>

		<category><![CDATA[politik-2.0]]></category>

		<category><![CDATA[radio]]></category>

		<category><![CDATA[re-publica08]]></category>

		<category><![CDATA[rp08]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Oe1-Radiosendung Matrix hat gestern Abend &#252;ber die re:publica'08 und ihre Themen berichtet. W&#228;hrend der erste Teil auf demokratische Partizipationsm&#246;glichkeiten eingeht und Abgeordnetenwatch, MySociety und mich interviewt, ist der zweite Teil ein Interview mit Peter Glaser: Mitmach-Politik - demokratische Partizipation im Web 2.0. Ich hab die halbst&#252;ndige Sendung mal mitgeschnitten und packe sie in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://oe1.orf.at/highlights/56834.html">Oe1-Radiosendung Matrix</a> hat gestern Abend &#252;ber die <a href="http://www.re-publica.de">re:publica&#8217;08</a> und ihre Themen berichtet. W&#228;hrend der erste Teil auf demokratische Partizipationsm&#246;glichkeiten eingeht und Abgeordnetenwatch, MySociety und mich interviewt, ist der zweite Teil ein Interview mit Peter Glaser: <a href="http://oe1.orf.at/programm/200804137101.html">Mitmach-Politik - demokratische Partizipation im Web 2.0</a>. Ich hab die halbst&#252;ndige Sendung mal mitgeschnitten und packe sie in den Netzpolitik-Podcast. </p>
<blockquote><p>Social-Software-Plattformen wie YouTube, MySpace oder studiVZ unterst&#252;tzen mit ihren einfach zu nutzenden Angeboten viele Menschen darin, ihre Ansichten im Internet zu publizieren und zu kommunizieren. Auf die demokratischen Partizipationsm&#246;glichkeiten im komplexen System moderner Demokratien hat das bis jetzt wenig Einfluss. W&#228;hrend in den USA kein Wahlkampf ohne ausgefeilte Online-Strategie denkbar w&#228;re, schicken Parteien in Europa lieber elektronische Waschzettel im pdf-Format aus. Von niederschwelligen Beteiligungsm&#246;glichkeiten an politischen Prozessen ist wenig zu sehen.
</p></blockquote>
<p>Und hier ist die <a href="http://asset.netzpolitik.org/wp-upload/Matrix_ueber_republica08.mp3">27 MB grosse MP3</a>.</p>


<a href="http://asset.netzpolitik.org/wp-upload/Matrix_ueber_republica08.mp3">Download audio file (Matrix_ueber_republica08.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Warum Microsoft sein OpenXML als ISO-Standard durchdr&#252;cken konnte</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/warum-microsoft-sein-openxml-als-iso-standard-durchdruecken-konnte/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2008/warum-microsoft-sein-openxml-als-iso-standard-durchdruecken-konnte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 12:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>

		<category><![CDATA[Offene Standards]]></category>

		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<category><![CDATA[microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag gingen Manfred Kloiber und Peter Welchering in der Deutschlandfunk-Sendung "Computer &#038; Kommunikation" der Frage nach, "warum Microsoft sein OpenXML als ISO-Standard durchdr&#252;cken konnte": Punktsieg f&#252;r die Lobbyisten.

Kloiber: Welche Auswirkung hat das f&#252;r PC-Anwender?

Welchering: Mit den beiden Standard-Formaten OOXML und ODF ist das ISO-Dokumentenformat nunmehr unterschiedlich interpretierbar. Dokumente k&#246;nnen also nicht einfach per Tastendruck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag gingen Manfred Kloiber und Peter Welchering in der Deutschlandfunk-Sendung &#8220;Computer &#038; Kommunikation&#8221; der Frage nach, &#8220;warum Microsoft sein OpenXML als ISO-Standard durchdr&#252;cken konnte&#8221;: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/768879/">Punktsieg f&#252;r die Lobbyisten.</a></p>
<blockquote><p>Kloiber: Welche Auswirkung hat das f&#252;r PC-Anwender?</p>
<p>Welchering: Mit den beiden Standard-Formaten OOXML und ODF ist das ISO-Dokumentenformat nunmehr unterschiedlich interpretierbar. Dokumente k&#246;nnen also nicht einfach per Tastendruck von Betriebsystem zu Betriebssystem, von Office-Anwendung zu Office-Anwendung, vom Editor zum Layout-Programm einfach ausgetauscht werden, sondern m&#252;ssen nach wie vor konvertiert werden. Das hei&#223;t im Klartext: Mit zwei Standards ist eigentlich gar nicht geregelt. Dateikonvertierungen sind dann genauso n&#246;tig wie beim Fehlen eines Standards. Deshalb darf man wohl mit Fug und Recht sagen: Mit der Verabschiedung von Open XML als Standard f&#252;r Dokumentenformate hat die ISO den PC-Anwendern keinen Gefallen getan.</p></blockquote>
<p>Hier ist die <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/04/12/dlf_20080412_1636_9a0109a5.mp3">passende MP3</a> dazu.</p>


<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/04/12/dlf_20080412_1636_9a0109a5.mp3">Download audio file (dlf_20080412_1636_9a0109a5.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2008/warum-microsoft-sein-openxml-als-iso-standard-durchdruecken-konnte/feed/</wfw:commentRss>
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	</item>
		<item>
		<title>J!Cast: 54 Deutschland sucht den Jugendschutz</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/jcast-54-deutschland-sucht-den-jugendschutz/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2008/jcast-54-deutschland-sucht-den-jugendschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 13:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Jugendschutz?]]></category>

		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2008/jcast-54-deutschland-sucht-den-jugendschutz/</guid>
		<description><![CDATA[Der J!Cast-Podcast #54 behandelt diesmal "Deutschland sucht den Jugendschutz":

Immer wieder kommt es insbesondere bez&#252;glich im Fernsehen ausgestrahlter Sendungen und im Kino gezeigter Filme zu Diskussionen rund um das Thema Jugendschutz, Medien und Zensur. Meist handelt es sich dabei um Programmformate oder Filme, die  - vielleicht gerade aus diesem Grunde – sich wahnsinniger Beliebtheit erfreuen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der J!Cast-Podcast #54 behandelt diesmal &#8220;<a href="http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=65&#038;Itemid=12">Deutschland sucht den Jugendschutz</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Immer wieder kommt es insbesondere bez&#252;glich im Fernsehen ausgestrahlter Sendungen und im Kino gezeigter Filme zu Diskussionen rund um das Thema Jugendschutz, Medien und Zensur. Meist handelt es sich dabei um Programmformate oder Filme, die  - vielleicht gerade aus diesem Grunde – sich wahnsinniger Beliebtheit erfreuen. Der letzte Fall, der durch die Medien ging, war die Sendung „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS), gegen die ein Bu&#223;geldverfahren aufgrund von Verst&#246;&#223;en gegen den Jugendmedienschutzstaatsvertrag eingeleitet wurde.</p>
<p>Was steht jedoch hinter den verantwortlichen Instanzen wie z.B. der  KJM, BPJM, FSK oder FSF? Und wie weit darf eine „Zensur“ in Film und Fernsehen gehen, ohne zu weit in die grundrechtlich gesch&#252;tzten Rechte der Zuschauer einzugreifen? Diese und weitere Fragen kl&#228;rt Eva Schr&#246;der im Gespr&#228;ch mit Jan Spittka, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ITM, am Beispiel DSDS und dem Kinofilm Rambo IV. </p></blockquote>
<p><a href="http://www.jcast.de/podcast/lb/get.php?web=http://jcast.podspot.de/files/JCast_54_Deutschland_sucht_den_Jugendschutz.mp3">Hier ist die MP3</a>.</p>


<a href="http://www.jcast.de/podcast/lb/get.php?web=http://jcast.podspot.de/files/JCast_54_Deutschland_sucht_den_Jugendschutz.mp3">Download audio file (JCast_54_Deutschland_sucht_den_Jugendschutz.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/de/</creativeCommons:license>
	</item>
		<item>
		<title>Iris-Scanner an den Flugh&#228;fen Frankfurt und M&#252;nchen</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/iris-scanner-an-den-flughaefen-frankfurt-und-muenchen/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2008/iris-scanner-an-den-flughaefen-frankfurt-und-muenchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 17:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biometrie]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Rights]]></category>

		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2008/iris-scanner-an-den-flughaefen-frankfurt-und-muenchen/</guid>
		<description><![CDATA[Die Deutschlandfunk-Sendung "Computer &#038; Kommunikation hat gestern &#252;ber Iris-Scanner an den Flugh&#228;fen Frankfurt und M&#252;nchen berichtet: Blickkontrolle am Terminal.

Seit drei Jahren wird am Frankfurter Flughafen die automatisierte biometriegest&#252;tzte Grenzkontrolle getestet. Die Technik soll mehr Sicherheit bringen, die Abfertigung beschleunigen und Personal einsparen. Jetzt soll der Regelbetrieb eingel&#228;utet werden.

Hier ist die MP3 dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschlandfunk-Sendung &#8220;Computer &#038; Kommunikation hat gestern &#252;ber Iris-Scanner an den Flugh&#228;fen Frankfurt und M&#252;nchen berichtet: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/758036/">Blickkontrolle am Terminal.</a></p>
<blockquote><p>Seit drei Jahren wird am Frankfurter Flughafen die automatisierte biometriegest&#252;tzte Grenzkontrolle getestet. Die Technik soll mehr Sicherheit bringen, die Abfertigung beschleunigen und Personal einsparen. Jetzt soll der Regelbetrieb eingel&#228;utet werden.</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/03/22/dlf_20080322_1636_d5d8432c.mp3">Hier ist die MP3</a> dazu.</p>


<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/03/22/dlf_20080322_1636_d5d8432c.mp3">Download audio file (dlf_20080322_1636_d5d8432c.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2008/iris-scanner-an-den-flughaefen-frankfurt-und-muenchen/feed/</wfw:commentRss>
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	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/de/</creativeCommons:license>
	</item>
		<item>
		<title>ChaosradioExpress Nr. 78: Zope und Plone</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/chaosradioexpress-nr-78-zope-und-plone/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2008/chaosradioexpress-nr-78-zope-und-plone/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 13:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carsten raddatz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>

		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit arbeite ich viel mit Plone 3, und da freut es mich besonders, dass der ChaosradioExpress-Podcast Nr. 78 von heute sich um Zope und Plone dreht. Die reichlichen eineinhalb Stunden (wovon ich gerade die erste halbe Stunde geh&#246;rt habe) sind teilweise recht technisch, aber informativ f&#252;r Leute, die etwa &#252;ber Unterschiede von Zope 2 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit arbeite ich viel mit <a href="http://plone.org/">Plone 3</a>, und da freut es mich besonders, dass der <a href="http://chaosradio.ccc.de/cre078.html">ChaosradioExpress-Podcast Nr. 78</a> von heute sich um Zope und Plone dreht. Die reichlichen eineinhalb Stunden (wovon ich gerade die erste halbe Stunde geh&#246;rt habe) sind teilweise recht technisch, aber informativ f&#252;r Leute, die etwa &#252;ber Unterschiede von Zope 2 und Zope 3 etwas erfahren wollen. Gast bei Tim Pritlove ist dieses Mal Tom Lazar, was bei dem Thema kaum verwundern wird.</p>
<p>Aus der Ank&#252;ndigung:</p>
<blockquote cite="http://chaosradio.ccc.de/cre078.html"><p>Tom mag den Mac und Unix und hat in einem fr&#252;heren Leben die aktuelle Namenskonvention des Chaos Communication Congress ersonnen. Dar&#252;berhinaus entwickelt er Websites und gibt im Gespr&#228;ch mit Tim Pritlove einen ausf&#252;hrlichen Einblick in das Web-Applikations-Framework Zope und das darauf basierende Content-Management-System Plone.</p>
<p>Zur Sprache kommen die Struktur und M&#246;glichkeiten von Zope-Anwendungen, die Funktion der objektorientierten Datenbank, das interne Rechte- und Sicherheitssystem, das Event-System von Zope 3, Session Management, Aufw&#228;rtskompatibilit&#228;t von selbstgeschriebenen Erweiterungen, Lokalisierung von Websites, die Plone Community, dynamische Webseiten mit Kinetic Stle Sheets (KSS), wie man Plone f&#252;r bestimmte Anwendungen erweitert, gefolgt von einer Diskussion, f&#252;r welche Anwendungsf&#228;lle und Organisationen Plone geeignet ist.</p></blockquote>
<p>(F&#252;r echte Neulinge seien eher die kurzen Beitr&#228;ge etwa auf <a href="http://plone.tv/">plone.tv</a> oder auch die monatlichen Treffen der <a href="http://dzug.org/">DZUG</a>-<a href="http://www.zope.de/redaktion/rzug-berlin/">Regionalgruppe Berlin und Brandenburg</a> <a href="http://store.newthinking.de/">jeden dritten Donnerstag im Monat im newthinking store</a> empfohlen.)</p>
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		<title>Medienfreiheit in Nahost</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 09:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[meinungsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sendung "Breitband" bei Deutschlandradio Kultur hat am Freitag &#252;ber "Medienfreiheit in Nahost" berichtet:

Wenn es um Pressefreiheit geht, kommen die arabischen Staaten meist schlecht weg: Eingeschr&#228;nkte Meinungsfreiheit, Zensur und staatliche Dominanz behindern den allt&#228;glichen Kampf ums freie Wort. Schaut man aber genauer hin, ergibt sich ein differenzierteres Bild. Viele arabische Zeitungen sind so vielschichtig, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung &#8220;Breitband&#8221; bei Deutschlandradio Kultur hat am Freitag &#252;ber &#8220;<a href="http://www.breitband-online.de/index.php?id=home&#038;no_cache=1&#038;run_mode=thema&#038;mode=gesamt&#038;thema_id=207">Medienfreiheit in Nahost</a>&#8221; berichtet:</p>
<blockquote><p>Wenn es um Pressefreiheit geht, kommen die arabischen Staaten meist schlecht weg: Eingeschr&#228;nkte Meinungsfreiheit, Zensur und staatliche Dominanz behindern den allt&#228;glichen Kampf ums freie Wort. Schaut man aber genauer hin, ergibt sich ein differenzierteres Bild. Viele arabische Zeitungen sind so vielschichtig, wie die muslimischen Gesellschaften im Nahen Osten. Diskutiert wird z.B., wie es dazu kommen konnte, dass die arabischen L&#228;nder jene islamistischen Terroristen hervorbringen, die derzeit vor allem das westliche Bild des Nahen Ostens und des Islams pr&#228;gen. Im arabischen Fernsehen, immer noch Informationsquelle Nummer Eins, fehlt es dagegen sehr h&#228;ufig an politischer Ausgewogenheit. Dennoch: Auch hier ist Vielfalt angesagt. </p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/03/08/drk_20080308_1410_05d69118.mp3">Hier</a> ist die 12 Minuten lange MP3.</p>


<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/03/08/drk_20080308_1410_05d69118.mp3">Download audio file (drk_20080308_1410_05d69118.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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		<title>J!Cast 53: Das Bundesverfassungsgerichtsurteil zur Online-Durchsuchung</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/jcast-53-das-bundesverfassungsgerichtsurteil-zur-online-durchsuchung/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 17:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der J!Cast Nummer 53 dreht sich rund um "Das Bundesverfassungsgerichtsurteil zur Online-Durchsuchung":

Datensch&#252;tzer, Verfassungsrechtler, Politiker aller Parteien, Bundesinnenminister Wolfgang Sch&#228;uble – selten hat man sie in der letzten Zeit in dieser Eintracht erlebt. Doch als das Bundesverfassungsgericht am 27. Februar 2008 die nordrhein-westf&#228;lische Erm&#228;chtigungsgrundlage f&#252;r die so genannte Online-Durchsuchung f&#252;r nichtig erkl&#228;rte und seine Entscheidung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der J!Cast Nummer 53 dreht sich rund um &#8220;<a href="http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=64&#038;Itemid=12">Das Bundesverfassungsgerichtsurteil zur Online-Durchsuchung</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Datensch&#252;tzer, Verfassungsrechtler, Politiker aller Parteien, Bundesinnenminister Wolfgang Sch&#228;uble – selten hat man sie in der letzten Zeit in dieser Eintracht erlebt. Doch als das Bundesverfassungsgericht am 27. Februar 2008 die nordrhein-westf&#228;lische Erm&#228;chtigungsgrundlage f&#252;r die so genannte Online-Durchsuchung f&#252;r nichtig erkl&#228;rte und seine Entscheidung auf ein neues „Computer-Grundrecht“ st&#252;tzte, waren die Meinungen durchweg positiv, von einem „Geniestreich“ und „Meilenstein“ war die Rede. Wie diese seltene &#220;bereinstimmung zu erkl&#228;ren ist, warum das „Grundrecht auf Vertraulichkeit und Integrit&#228;t informationstechnischer Systeme“ notwendig war und inwiefern sich aus dem Urteil zur Online-Durchsuchung eine Prognose auf die baldige Entscheidung &#252;ber die Vorratsdatenspeicherung wagen l&#228;sst, dar&#252;ber spricht Jana Semrau mit Prof. Dr. Alfred B&#252;llesbach. Er war unter anderem Landesbeauftragter f&#252;r Datenschutz in Bremen und in dieser Funktion bereits in das Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht involviert, das als Grundlage f&#252;r die aktuelle Entscheidung diente: Das Volksz&#228;hlungsurteil aus dem Jahre 1983.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.jcast.de/podcast/lb/get.php?web=http://jcast.podspot.de/files/JCast_53_Online-Durchsuchung.Mp3">Hier ist die MP3</a>.</p>
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