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		<title>Deutschlandradio-Fazit über Urheberrechtsdebatte</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sendung Fazit auf Deutschlandradio Kultur hat gestern Abend über die aktuellen Entwicklungen in der Urheberrechtsdebatte berichtet und dazu den Verleger Helge Malchow und mich interviewt. Die sieben Minuten mit Malchow gibt es hier als MP3: &#8220;Wir sind die Urheber &#8211; Internet-Aktivisten drohen Unterzeichnern&#8221;, die anderen sieben Minuten mit mir gibt es hier: &#8220;Anonymous gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung Fazit auf Deutschlandradio Kultur hat gestern Abend über die aktuellen Entwicklungen in der Urheberrechtsdebatte berichtet und dazu den Verleger <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helge_Malchow">Helge Malchow</a> und mich interviewt. Die sieben Minuten mit Malchow gibt es hier als MP3: <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/05/14/drk_20120514_2307_ffe69622.mp3">&#8220;Wir sind die Urheber &#8211; Internet-Aktivisten drohen Unterzeichnern&#8221;</a>, die anderen sieben Minuten mit mir gibt es hier: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2012/05/14/drk_20120514_2314_e002f0a0.mp3">&#8220;Anonymous gegen Autoren &#8211; die Debatte über das Urheberrecht eskaliert&#8221;.</a></p>
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		<itunes:summary>Die Sendung Fazit auf Deutschlandradio Kultur hat gestern Abend über die aktuellen Entwicklungen in der Urheberrechtsdebatte berichtet und dazu den Verleger Helge Malchow und mich interviewt. Die sieben Minuten mit Malchow gibt es hier als MP3: &#8220;Wir sind die Urheber &#8211; Internet-Aktivisten drohen Unterzeichnern&#8221;, die anderen sieben Minuten mit mir gibt es hier: &#8220;Anonymous gegen Autoren &#8211; die Debatte über das Urheberrecht eskaliert&#8221;.</itunes:summary>
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		<title>Geistiges Eigentum in Zeiten der 3D-Drucker</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 09:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat gestern über &#8220;Geistiges Eigentum in Zeiten der 3D-Drucker &#8211; Ist die Urheberrechtsdebatte nur ein Vorgeschmack?&#8221; berichtet. In der Industrie werden 3D-Drucker schon seit längerem eingesetzt. Auch für Zuhause gibt es schon einige Open-Source-Geräte, die immaterielle, digitale Designs per Knopfdruck in die Kohlenstoffwelt überführen. Der große Durchbruch der Technologie auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat gestern über <a href="http://breitband.dradio.de/geistiges-eigentum-in-zeiten-der-3d-drucker/">&#8220;Geistiges Eigentum in Zeiten der 3D-Drucker &#8211; Ist die Urheberrechtsdebatte nur ein Vorgeschmack?&#8221;</a> berichtet.</p>
<blockquote><p>In der Industrie werden 3D-Drucker schon seit längerem eingesetzt. Auch für Zuhause gibt es schon einige Open-Source-Geräte, die immaterielle, digitale Designs per Knopfdruck in die Kohlenstoffwelt überführen. Der große Durchbruch der Technologie auf dem Massenmarkt blieb bisher aus. In diesem Jahr soll sich das ändern. Weltweit entstehen kleine Unternehmen, die ihre 3D-Drucker-Modelle im Crowdfunding-Prinzip an die bastelwillige Masse bringen wollen. Eine Verbreitung der Technologie könnte die Industrie und Produktion, sogar die Wirtschaft wie wir sie kennen, komplett verändern. Die Urheberrechtsdebatten der vergangenen Jahre wirken bei dieser Aussicht fast wie eine unterhaltsame Kurzgeschichte.</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/04/28/drk_20120428_1415_2bba3090.mp3">Hier ist die MP3.</a></p>
<p>Im Anschluß an den Bericht lief ein Gespräch mit Silke Helfrich über den Weg in eine Commons-Gesellschaft. <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/04/28/drk_20120428_1420_ebbbc8dd.mp3">Davon gibt es hier die MP3.</a></p>
<p>Das Thema wird auch auf der <a href="http://www.re-publica.de">re:publica´12</a> eine große Rolle spielen, u.a. mit mehreren Vorträgen am kommenden Freitag.</p>
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		<itunes:subtitle>Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat gestern über &#8220;Geistiges Eigentum in Zeiten der 3D-Drucker &#8211; Ist die Urheberrechtsdebatte nur ein Vorgeschmack?&#8221; berichtet.
In der Industrie werden 3D-Drucker schon seit längerem eingesetzt.[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat gestern über &#8220;Geistiges Eigentum in Zeiten der 3D-Drucker &#8211; Ist die Urheberrechtsdebatte nur ein Vorgeschmack?&#8221; berichtet.
In der Industrie werden 3D-Drucker schon seit längerem eingesetzt. Auch für Zuhause gibt es schon einige Open-Source-Geräte, die immaterielle, digitale Designs per Knopfdruck in die Kohlenstoffwelt überführen. Der große Durchbruch der Technologie auf dem Massenmarkt blieb bisher aus. In diesem Jahr soll sich das ändern. Weltweit entstehen kleine Unternehmen, die ihre 3D-Drucker-Modelle im Crowdfunding-Prinzip an die bastelwillige Masse bringen wollen. Eine Verbreitung der Technologie könnte die Industrie und Produktion, sogar die Wirtschaft wie wir sie kennen, komplett verändern. Die Urheberrechtsdebatten der vergangenen Jahre wirken bei dieser Aussicht fast wie eine unterhaltsame Kurzgeschichte.
Hier ist die MP3.
Im Anschluß an den Bericht lief ein Gespräch mit Silke Helfrich über den Weg in eine Commons-Gesellschaft. Davon gibt es hier die MP3.
Das Thema wird auch auf der re:publica´12 eine große Rolle spielen, u.a. mit mehreren Vorträgen am kommenden Freitag.</itunes:summary>
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		<title>Deutschlandfunk: Daten auf Vorrat</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutschlandfunk-Hintergrund hat gestern über die Vorratsdatenspeicherung berichtet: Daten auf Vorrat &#8211; Zum deutschen Streit um die europäische Richtlinie. Die Debatte um die Voratsdatenspeicherung entzweit Innenminister und Justizministerin, denn die Frage, welche Daten die Ermittler tatsächlich brauchen, wird in der schwarz-gelben Regierungskoalition unterschiedlich beantwortet. Die Gräben sind tief. Ein Kompromiss nicht in Sicht. Hier ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutschlandfunk-Hintergrund hat gestern über die Vorratsdatenspeicherung berichtet: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1740950/">Daten auf Vorrat &#8211; Zum deutschen Streit um die europäische Richtlinie.</a></p>
<blockquote><p>Die Debatte um die Voratsdatenspeicherung entzweit Innenminister und Justizministerin, denn die Frage, welche Daten die Ermittler tatsächlich brauchen, wird in der schwarz-gelben Regierungskoalition unterschiedlich beantwortet. Die Gräben sind tief. Ein Kompromiss nicht in Sicht.</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/04/26/dlf_20120426_1840_356815f8.mp3">Hier ist die MP3.</a></p>
<p>(Danke an <a href="http://twitter.com/SirTomate/status/195857472261603328">@sirtomate</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Der Deutschlandfunk-Hintergrund hat gestern über die Vorratsdatenspeicherung berichtet: Daten auf Vorrat &#8211; Zum deutschen Streit um die europäische Richtlinie.
Die Debatte um die Voratsdatenspeicherung entzweit Innenminister und Justizministeri[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Deutschlandfunk-Hintergrund hat gestern über die Vorratsdatenspeicherung berichtet: Daten auf Vorrat &#8211; Zum deutschen Streit um die europäische Richtlinie.
Die Debatte um die Voratsdatenspeicherung entzweit Innenminister und Justizministerin, denn die Frage, welche Daten die Ermittler tatsächlich brauchen, wird in der schwarz-gelben Regierungskoalition unterschiedlich beantwortet. Die Gräben sind tief. Ein Kompromiss nicht in Sicht.
Hier ist die MP3.
(Danke an @sirtomate)</itunes:summary>
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		<title>Technik gegen Recht: Warum das Urheberrecht reformiert werden sollte</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SWR2-Kontext hat gestern über &#8220;Technik gegen Recht: Warum das Urheberrecht reformiert werden sollte&#8221; berichtet. Hier ist die MP3. Den Überblick über die aktuelle Debatte um das Urheberrecht zu bekommen fällt schwer. Musiker und Künstler fordern das Ende der, wie sie es nennen, Umsonst-Mentalität im Netz. Internetnutzern kritisieren das Abmahnwesen, das sich in den letzten Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SWR2-Kontext hat gestern über &#8220;<a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/kontext/urheberrecht/-/id=4352076/nid=4352076/did=9182370/1p8mf79/index.html">Technik gegen Recht: Warum das Urheberrecht reformiert werden sollte</a>&#8221; berichtet. <a href="http://mp3-download.swr.de/swr2/kontext/2012/04/23/swr2-kontext-20120423-1905-technik-gegen-recht.6444m.mp3">Hier ist die MP3.<br />
</a></p>
<blockquote><p>Den Überblick über die aktuelle Debatte um das Urheberrecht zu bekommen fällt schwer. Musiker und Künstler fordern das Ende der, wie sie es nennen, Umsonst-Mentalität im Netz. Internetnutzern kritisieren das Abmahnwesen, das sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Wir haben mit Jeanette Hofmann, Sachverständige der Enquete Internet und Digitale Gesellschaft, über die Hintergründe gesprochen.</p></blockquote>
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Den Überblick über die aktuelle Debatte um das Urheberrecht zu bekommen fällt schwer. Musiker und Künstler[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>SWR2-Kontext hat gestern über &#8220;Technik gegen Recht: Warum das Urheberrecht reformiert werden sollte&#8221; berichtet. Hier ist die MP3.

Den Überblick über die aktuelle Debatte um das Urheberrecht zu bekommen fällt schwer. Musiker und Künstler fordern das Ende der, wie sie es nennen, Umsonst-Mentalität im Netz. Internetnutzern kritisieren das Abmahnwesen, das sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Wir haben mit Jeanette Hofmann, Sachverständige der Enquete Internet und Digitale Gesellschaft, über die Hintergründe gesprochen.</itunes:summary>
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		<title>Lauschen, Sammeln, Speichern &#8211; der Daten-GAU</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[hr2 &#8211; Der Tag hat am Freitag über &#8220;Lauschen, Sammeln, Speichern &#8211; der Daten-GAU&#8221; berichtet. Davon gibt es die MP3 zum zeit-souveränen Nachhören. Es gibt Streit in der Bundesregierung. Mal wieder. Es geht um unsere Daten. Mal wieder. Der Innenminister kämpft gegen die Justizministerin. Wie immer. Und wenn er sich schließlich gegen sie durchgesetzt haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hr2 &#8211; Der Tag hat am Freitag über &#8220;Lauschen, Sammeln, Speichern &#8211; der Daten-GAU&#8221; berichtet. <a href="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120420.mp3">Davon gibt es die MP3</a> zum zeit-souveränen Nachhören.</p>
<blockquote><p>Es gibt Streit in der Bundesregierung. Mal wieder. Es geht um unsere Daten. Mal wieder. Der Innenminister kämpft gegen die Justizministerin. Wie immer. Und wenn er sich schließlich gegen sie durchgesetzt haben wird, wie schon mal, dann wird sie zurücktreten. Nein, das wird sie nicht nochmal tun. Aber vielleicht vors Bundesverfassungsgericht ziehen. Das hat sie auch schon mal getan. Und das oberste deutsche Gericht hat die Vorratsdatenspeicherung verboten. Das könnte es noch einmal tun. Und es wird wieder nichts helfen. Denn Datenschutz ist wie eine Tempo-30-Beschränkung auf einer sechsspurigen Autobahn. Hat ein Datenschützer schon im vergangenen Jahrhundert gesagt. Und wir rasen weiter und haben uns längst selbst überholt.</p></blockquote>
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Es gibt Streit in der Bundesregierung. Mal wieder. Es geht um unsere Daten. Mal [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>hr2 &#8211; Der Tag hat am Freitag über &#8220;Lauschen, Sammeln, Speichern &#8211; der Daten-GAU&#8221; berichtet. Davon gibt es die MP3 zum zeit-souveränen Nachhören.
Es gibt Streit in der Bundesregierung. Mal wieder. Es geht um unsere Daten. Mal wieder. Der Innenminister kämpft gegen die Justizministerin. Wie immer. Und wenn er sich schließlich gegen sie durchgesetzt haben wird, wie schon mal, dann wird sie zurücktreten. Nein, das wird sie nicht nochmal tun. Aber vielleicht vors Bundesverfassungsgericht ziehen. Das hat sie auch schon mal getan. Und das oberste deutsche Gericht hat die Vorratsdatenspeicherung verboten. Das könnte es noch einmal tun. Und es wird wieder nichts helfen. Denn Datenschutz ist wie eine Tempo-30-Beschränkung auf einer sechsspurigen Autobahn. Hat ein Datenschützer schon im vergangenen Jahrhundert gesagt. Und wir rasen weiter und haben uns längst selbst überholt.</itunes:summary>
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		<title>Deja-vu &#8211; Der Zauber der Kopie</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[hr2-Der Tag hatte am vergangenen Donnerstag &#8220;Deja-vu &#8211; Der Zauber der Kopie&#8221; zum Thema. Davon gibt es die MP3 zum zeitsouveränen Nachhören. Das ist doch nur eine Kopie, nur eine Wiederholung des Bekannten. More of the same. So werten wir ab, so verlangen wir nach immer Neuem. Und tun dem Wiederholten, der Kopie und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/">hr2-Der Tag</a> hatte am vergangenen Donnerstag &#8220;Deja-vu &#8211; Der Zauber der Kopie&#8221; zum Thema. Davon gibt es <a href="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20120419.mp3">die MP3 zum zeitsouveränen Nachhören.</a></p>
<blockquote><p>Das ist doch nur eine Kopie, nur eine Wiederholung des Bekannten. More of the same. So werten wir ab, so verlangen wir nach immer Neuem. Und tun dem Wiederholten, der Kopie und den Kopisten Unrecht. Denn zum einen ist es keineswegs einfach, eine gute Kopie zu erstellen. Eine sorgsam gearbeitete Taschenuhr nachzuschaffen &#8211; zum Beispiel. Zum anderen könnte der Uhrmacher auch erst, wenn ihm die Kopie gelungen ist, eine noch bessere Uhr entwickeln. Wiederholungen sind auch notwendiger Bestandteil jeder individuellen Biografie, sind ein Naturgesetz und die Voraussetzung für jeden Fortschritt. Wir alle sind Wiederholungstäter, und das ist auch gut so&#8230;</p></blockquote>
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Das ist doch nur eine Kopie, nur eine Wiederholung des Bekannten. More of the same. So wert[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>hr2-Der Tag hatte am vergangenen Donnerstag &#8220;Deja-vu &#8211; Der Zauber der Kopie&#8221; zum Thema. Davon gibt es die MP3 zum zeitsouveränen Nachhören.
Das ist doch nur eine Kopie, nur eine Wiederholung des Bekannten. More of the same. So werten wir ab, so verlangen wir nach immer Neuem. Und tun dem Wiederholten, der Kopie und den Kopisten Unrecht. Denn zum einen ist es keineswegs einfach, eine gute Kopie zu erstellen. Eine sorgsam gearbeitete Taschenuhr nachzuschaffen &#8211; zum Beispiel. Zum anderen könnte der Uhrmacher auch erst, wenn ihm die Kopie gelungen ist, eine noch bessere Uhr entwickeln. Wiederholungen sind auch notwendiger Bestandteil jeder individuellen Biografie, sind ein Naturgesetz und die Voraussetzung für jeden Fortschritt. Wir alle sind Wiederholungstäter, und das ist auch gut so&#8230;</itunes:summary>
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		<title>Von Piraten, Urhebern und Big Brother</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der c&#8217;t-Online-Talk auf DRadioWissen hat am Samstag über &#8220;Von Piraten, Urhebern und Big Brother&#8221; diskutiert. Jürgen Kuri, Christoph Kappes und Falk Lüke haben moderiert von Philip Banse eine Stunde lange über die Themen der vergangenen Woche gesprochen. Die MP3 gibt es zum herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der c&#8217;t-Online-Talk auf DRadioWissen hat am Samstag über &#8220;<a href="http://wissen.dradio.de/netzpolitik-von-piraten-urhebern-und-big-brother.126.de.html?dram%3Aarticle_id=16145">Von Piraten, Urhebern und Big Brother</a>&#8221; diskutiert. Jürgen Kuri, Christoph Kappes und Falk Lüke haben moderiert von Philip Banse eine Stunde lange über die Themen der vergangenen Woche gesprochen. <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/04/21/drw_201204211105_online-talk_piraten_urheberrecht_e4cd06f1.mp3">Die MP3 gibt es</a> zum herunterladen.</p>
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		<itunes:summary>Der c&#8217;t-Online-Talk auf DRadioWissen hat am Samstag über &#8220;Von Piraten, Urhebern und Big Brother&#8221; diskutiert. Jürgen Kuri, Christoph Kappes und Falk Lüke haben moderiert von Philip Banse eine Stunde lange über die Themen der vergangenen Woche gesprochen. Die MP3 gibt es zum herunterladen.</itunes:summary>
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		<title>Das Outsourcing der Geheimdienste</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat am Samstag über &#8220;Das Outsourcing der Geheimdienste &#8211; Wenn sich Sicherheitsbehörden und Privatwirtschaft verstricken&#8221; berichtet. Davon gibt es eine MP3. Internet-Startups und Geheimdienste haben nicht viel gemein – sollte man denken. Tatsächlich kaufen sich US-Geheimdienste bei Neugründungen in der Tech-Branche systematisch ein. Meike Laaff hat recherchiert, wie verstrickt staatliche Sicherheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat am Samstag über &#8220;<a href="http://breitband.dradio.de/das-outsourcing-der-geheimdienste/">Das Outsourcing der Geheimdienste &#8211; Wenn sich Sicherheitsbehörden und Privatwirtschaft verstricken</a>&#8221; berichtet. <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/04/07/drk_20120407_1410_a81dce28.mp3">Davon gibt es eine MP3.</a></p>
<blockquote><p>Internet-Startups und Geheimdienste haben nicht viel gemein – sollte man denken. Tatsächlich kaufen sich US-Geheimdienste bei Neugründungen in der Tech-Branche systematisch ein. Meike Laaff hat recherchiert, wie verstrickt staatliche Sicherheit und private Wirtschaft schon sind. So investiert die CIA über den Risikokapital-Geber In-Q-Tel in innovative Start-Ups. Geld floss auch an die Firma Keyhole, die das entwickelt hat, was wir heute unter dem Namen “Google Earth” kennen.</p>
<p>Wie kommt es bei Sicherheitsbehörden zum Outsourcing? Was hat es für Konsequenzen, wenn Geheimdienste und Unternehmen zusammen arbeiten? Darüber sprechen wir mit dem investigativen Journalisten James Bamford, der sich seit Jahren mit den US-amerikanischen Sicherheitsdiensten befasst.</p></blockquote>
<p>Ebenfalls als <a href="http://breitband.dradio.de/inhalt/uploads/2012/04/James_bamford_interview_online.mp3">MP3 gibt</a> es die Langfassung des Interviews mit James Bamford und auch ein Interview mit Ian Brown von der Universität Oxford <a href="http://breitband.dradio.de/inhalt/uploads/2012/04/Ian-Brown-Englisch-online.mp3">(MP3).</a></p>
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Internet-Startups und Geheimdienste h[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat am Samstag über &#8220;Das Outsourcing der Geheimdienste &#8211; Wenn sich Sicherheitsbehörden und Privatwirtschaft verstricken&#8221; berichtet. Davon gibt es eine MP3.
Internet-Startups und Geheimdienste haben nicht viel gemein – sollte man denken. Tatsächlich kaufen sich US-Geheimdienste bei Neugründungen in der Tech-Branche systematisch ein. Meike Laaff hat recherchiert, wie verstrickt staatliche Sicherheit und private Wirtschaft schon sind. So investiert die CIA über den Risikokapital-Geber In-Q-Tel in innovative Start-Ups. Geld floss auch an die Firma Keyhole, die das entwickelt hat, was wir heute unter dem Namen “Google Earth” kennen.
Wie kommt es bei Sicherheitsbehörden zum Outsourcing? Was hat es für Konsequenzen, wenn Geheimdienste und Unternehmen zusammen arbeiten? Darüber sprechen wir mit dem investigativen Journalisten James Bamford, der sich seit Jahren mit den US-amerikanischen Sicherheitsdiensten befasst.
Ebenfalls als MP3 gibt es die Langfassung des Interviews mit James Bamford und auch ein Interview mit Ian Brown von der Universität Oxford (MP3).</itunes:summary>
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		<title>Peter Schaar zur sogenannten Datenschutzpolitik von Google</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/peter-schaar-zur-sogenannten-datenschutzpolitik-von-google/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat gestern im Rahmen einer Fachtagung zum Thema Datenschutz an der Freien Universität Berlin einen Vortrag zum Thema &#8220;Die Neuaufteilung des Internets&#8221; gehalten. Dabei ging es vor allem um die big player wie Google und Facebook, die ihre Marktmacht zunehmend zum Nachteil des Konsumenten beim Thema Datenschutz anwenden. Schaar erzählte beispielsweise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat gestern im Rahmen einer <a href="http://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2012/fup_12_052/index.html">Fachtagung zum Thema Datenschutz</a> an der Freien Universität Berlin einen Vortrag zum Thema &#8220;Die Neuaufteilung des Internets&#8221; gehalten. Dabei ging es vor allem um die big player wie Google und Facebook, die ihre Marktmacht zunehmend zum Nachteil des Konsumenten beim Thema Datenschutz anwenden.</p>
<p>Schaar erzählte beispielsweise, wie er an einem Freitagabend um 19:30 eine Mail von einem Google-Manager erhalten hat, der um eine Stellungnahme zur neuen &#8220;sogenannten&#8221; Datenschutzrichtlinie bat. Schaar bot an, sich am folgenden Dienstag zu unterhalten &#8211; allerdings trat an diesem Tag bereits die Richtlinie in Kraft. Google argumentiert seitdem, die Datenschützer hätten Gelegenheit zur Stellungnahme gehabt &#8211; eine &#8220;Scheinbeteiligung der Datenschutzbehörden&#8221; am Prozess.<br />
<span id="more-30692"></span><br />
Außerdem erklärte er, warum die Europaniederlassungen von Facebook und einigen anderen großen Anbietern ausgerechnet in Irland angesiedelt sind, wo die Datenschutzbehörde &#8220;nicht größer als die hamburgische Datenschutzbehörde&#8221; ist und wo das Datenschutzrecht keine speziellen Vorgaben für das Internet beinhaltet. Erneut plädierte er, die Probleme auf europäischer Ebene anzugehen, zumal ein europäischer Markt mit 500 Millionen Menschen bereits von der reinen Zahl her wichtiger als der US-Markt sei.</p>
<p>Audioaufnahmen zu Schaars Ausführungen zu Google sowie zu sozialen Netzwerken sind hier verfügbar; die Aufnahmequalität ist nicht besonders gut, Mitte nächster Woche wird allerdings voraussichtlich dieser wie auch weitere Vorträge der Konferenz von den Veranstaltern hochgeladen.</p>
<p><a href='http://netzpolitik.org/wp-upload/Schaar-zu-Google2.ogg'>Schaar zu Google</a><br />
<a href='http://netzpolitik.org/wp-upload/Schaar-zu-sozialen-Netzwerken.ogg'>Schaar zu sozialen Netzwerken</a></p>
<p>Lesenswert ist übrigens auch Schaars <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/datenschutz-gegen-goliath-muss-goliath-kaempfen/6351502.html">gemeinsames Interview</a> mit EU-Kommissarin Viviane Reding, das seit vorgestern auf tagesspiegel.de verfügbar ist.</p>
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		<title>Digitale Diplomatie</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Breitband von Deutschlandradio Kultur war am Samstag Falk Lüke zu Besuch, um über &#8220;Digitale Diplomatie &#8211; Was bedeutet das Netz für den internationalen Austausch?&#8221; zu sprechen. Früher kümmerten sich die Diplomaten um internationale Kooperation. Heute werden demokratische Werte auch übers Internet transportiert. Und wir bekommen heute viel mehr von anderen Ländern mit, wie etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Breitband von Deutschlandradio Kultur war am Samstag Falk Lüke zu Besuch, um über &#8220;<a href="http://breitband.dradio.de/digitale-diplomatie/">Digitale Diplomatie &#8211; Was bedeutet das Netz für den internationalen Austausch?</a>&#8221; zu sprechen.</p>
<blockquote><p>Früher kümmerten sich die Diplomaten um internationale Kooperation. Heute werden demokratische Werte auch übers Internet transportiert. Und wir bekommen heute viel mehr von anderen Ländern mit, wie etwa aus Syrien, wo Restinternet trotz staatlicher Sperren Informationen in alle Welt bringt. Die Kontrolle über nach außen dringende Informationen ist für Staaten heute viel schwerer. Was bedeutet das für die digitale Diplomatie? Wir sprechen mit dem Journalisten Falk Lüke.</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/03/10/drk_20120310_1440_4e29c3f1.mp3">Hier ist die MP3.</a></p>
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Früher kümmerten sich die Diplomaten um internation[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Bei Breitband von Deutschlandradio Kultur war am Samstag Falk Lüke zu Besuch, um über &#8220;Digitale Diplomatie &#8211; Was bedeutet das Netz für den internationalen Austausch?&#8221; zu sprechen.
Früher kümmerten sich die Diplomaten um internationale Kooperation. Heute werden demokratische Werte auch übers Internet transportiert. Und wir bekommen heute viel mehr von anderen Ländern mit, wie etwa aus Syrien, wo Restinternet trotz staatlicher Sperren Informationen in alle Welt bringt. Die Kontrolle über nach außen dringende Informationen ist für Staaten heute viel schwerer. Was bedeutet das für die digitale Diplomatie? Wir sprechen mit dem Journalisten Falk Lüke.
Hier ist die MP3.</itunes:summary>
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		<title>&#8220;Wir die Netz-Kinder&#8221; zum Anhören</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/wir-die-netz-kinder-zum-anhoren/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 16:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Piotr Czerski]]></category>
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		<description><![CDATA[Für alle, denen der vor zwei Wochen erschienene Artikel &#8220;Wir, die Netz-Kinder&#8221; des polnischen Künstlers Piotr Czerski zu sperrig zu lesen war, gibt es den Text jetzt zum anhören. Der zuerst als Zeitungsartikel erschienene Text beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Internets auf Politik, Kultur und Gesellschaft und wurde in vielen Kommentaren als &#8220;Manifest der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/139560_300.jpg"><img class="alignleft  wp-image-30246" title="139560_300" src="http://netzpolitik.org/wp-upload/139560_300.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Für alle, denen der vor zwei Wochen erschienene Artikel &#8220;<a href="http://netzpolitik.org/2012/wir-die-netz-kinder/">Wir, die Netz-Kinder</a>&#8221; des polnischen Künstlers <a href="https://twitter.com/#!/piotrczerski">Piotr Czerski</a> zu sperrig zu lesen war, gibt es den Text jetzt zum anhören. Der zuerst als Zeitungsartikel erschienene Text beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Internets auf Politik, Kultur und Gesellschaft und wurde in vielen Kommentaren als &#8220;Manifest der Internetgeneration&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Der unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC-BY-SA</a>-Lizenz veröffentlichte und von Patrick Beuth und Andre Rudolph für Zeit-Online ins Deutsche übersetzte Text wurde vom Schauspieler <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1278662066">Max Michael Rohland</a> eingesprochen. Die 12 Minuten lange Aufnahme kann als <a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/WirDieNetzkinder1.mp3">.mp3</a> heruntergeladen oder direkt angehört werden. Remixes und Reuploads sind selbstverständlich erlaubt und explizit erwünscht.</p>
<p>Eine (maschinengesprochene) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=l97P62-PY2s">englischsprachige Version</a> gibt es auf Youtube zu sehen.</p>
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		<itunes:summary>Für alle, denen der vor zwei Wochen erschienene Artikel &#8220;Wir, die Netz-Kinder&#8221; des polnischen Künstlers Piotr Czerski zu sperrig zu lesen war, gibt es den Text jetzt zum anhören. Der zuerst als Zeitungsartikel erschienene Text beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Internets auf Politik, Kultur und Gesellschaft und wurde in vielen Kommentaren als &#8220;Manifest der Internetgeneration&#8221; bezeichnet.
Der unter CC-BY-SA-Lizenz veröffentlichte und von Patrick Beuth und Andre Rudolph für Zeit-Online ins Deutsche übersetzte Text wurde vom Schauspieler Max Michael Rohland eingesprochen. Die 12 Minuten lange Aufnahme kann als .mp3 heruntergeladen oder direkt angehört werden. Remixes und Reuploads sind selbstverständlich erlaubt und explizit erwünscht.
Eine (maschinengesprochene) englischsprachige Version gibt es auf Youtube zu sehen.</itunes:summary>
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		<title>ACTA-Debatte bei NDR-Info</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern Abend berichtete NDR-Info ausführlich über die ACTA- und Urheberrechts-Debatte: In der Sendung am Dienstag fragte zunächst Netzwelten-Redakteur Nils Kinkel in einem Feature, wem das Urheberrechts-Abkommen nützt. Dabei beleuchtete er vor allem die Künstlerszene, beschrieb an Beispielen Sinn und Unsinn von ACTA. Sie können das Feature hier nachhören und im Manuskript noch einmal nachlesen (PDF). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend <a href="http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/netzwelten/acta137.html">berichtete NDR-Info ausführlich</a> über die ACTA- und Urheberrechts-Debatte: </p>
<blockquote><p>In der Sendung am Dienstag fragte zunächst Netzwelten-Redakteur Nils Kinkel in einem Feature, wem das Urheberrechts-Abkommen nützt. Dabei beleuchtete er vor allem die Künstlerszene, beschrieb an Beispielen Sinn und Unsinn von ACTA. Sie können das Feature <a href="http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/forum/audio105955.html">hier nachhören</a> und im Manuskript <a href="http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/forum/forum3405.pdf">noch einmal nachlesen</a> (PDF).</p>
<p>Im Anschluss moderierte Matthias Franck eine Experten-Diskussion mit dem Juristen Prof. Dr. Axel Metzger (Institut für Rechtsinformatik/Universität Hannover), Rechtsanwalt Jens Schippmann (Schwerpunkt Urheberrecht) sowie Autor und Journalist Dirk von Gehlen (Redaktionsleiter jetzt.de), an der sich auch Zuhörer und Internetnutzer rege beteiligten. Auch diese Diskussion können Sie <a href="http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/redezeit/audio106029.html">noch einmal nachhören</a>.</p></blockquote>
<p><a href="http://media.ndr.de/download/2012/0306/AU-20120306-1051-2101.mp3">Hier ist die MP3</a> vom Feature und <a href="http://media.ndr.de/download/2012/0306/AU-20120306-2217-1001.mp3">hier von der Diskussion</a>.</p>
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		<itunes:subtitle>Gestern Abend berichtete NDR-Info ausführlich über die ACTA- und Urheberrechts-Debatte: 
In der Sendung am Dienstag fragte zunächst Netzwelten-Redakteur Nils Kinkel in einem Feature, wem das Urheberrechts-Abkommen nützt. Dabei beleuchtete er vor all[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gestern Abend berichtete NDR-Info ausführlich über die ACTA- und Urheberrechts-Debatte: 
In der Sendung am Dienstag fragte zunächst Netzwelten-Redakteur Nils Kinkel in einem Feature, wem das Urheberrechts-Abkommen nützt. Dabei beleuchtete er vor allem die Künstlerszene, beschrieb an Beispielen Sinn und Unsinn von ACTA. Sie können das Feature hier nachhören und im Manuskript noch einmal nachlesen (PDF).
Im Anschluss moderierte Matthias Franck eine Experten-Diskussion mit dem Juristen Prof. Dr. Axel Metzger (Institut für Rechtsinformatik/Universität Hannover), Rechtsanwalt Jens Schippmann (Schwerpunkt Urheberrecht) sowie Autor und Journalist Dirk von Gehlen (Redaktionsleiter jetzt.de), an der sich auch Zuhörer und Internetnutzer rege beteiligten. Auch diese Diskussion können Sie noch einmal nachhören.
Hier ist die MP3 vom Feature und hier von der Diskussion.</itunes:summary>
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		<title>Netz contra Politik: ACTA und der Kampf ums Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 18:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Deutschlandfunk lief heute das 20 Minuten lange hörenswerte Feature &#8220;Netz contra Politik: ACTA und der Kampf ums Urheberrecht&#8220;. Das Feature gibt einen guten Übebrlick über die Debatte und bringt beide Seiten zu Wort. Axel Metzger, Professor für Rechtsinformatik in Hannover erklärt ein Kernproblem, auf das wir auch immer wieder hinweisen: &#8220;Dann werden die Rechtsinhaber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Deutschlandfunk lief heute das 20 Minuten lange hörenswerte Feature &#8220;<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1686841/">Netz contra Politik: ACTA und der Kampf ums Urheberrecht</a>&#8220;. Das Feature gibt einen guten Übebrlick über die Debatte und bringt beide Seiten zu Wort. </p>
<p>Axel Metzger, Professor für Rechtsinformatik in Hannover erklärt ein Kernproblem, auf das wir auch immer wieder hinweisen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Dann werden die Rechtsinhaber jeweils wieder die Forderungen aus der Schublade holen, die sie schon bei ACTA versucht haben durchzusetzen und werden drauf hinweisen, dass in ACTA zwar etwas schwammig, aber letztlich doch dem Geiste nach eine beispielsweise stärkere Inpflichtnahme der Internet-Service-Provider angestrebt war. Und sie werden darauf drängen, dass sie die nationalen Gesetzgeber oder die Europäische Gemeinschaft eben auf nationaler Ebene am Ende doch einführt.&#8221;[...]&#8220;Allerdings ist es so, dass andere Regelungen in ACTA die Haftungsprivilegierung für Internet-Service-Provider infrage stellen. Da ist an mehreren Stellen die Rede davon, dass Mitgliedstaaten die Kooperation zwischen Service-Providern und Rechteinhabern organisieren sollen. Und das ist natürlich die Stoßrichtung zu sagen, die Mitgliedstaaten sollen Druck auf die Internet-Service-Provider ausüben, dass sie sich stärker in die Rechtsdurchsetzung einbinden lassen. Das ist eine Tendenz, die in der Tat kritisch zu bewerten ist.&#8221;[...]&#8220;Unser Urheberrecht hat, seit die neuen Technologien aufgekommen sind, seit Mitte der 90er-Jahre einseitig im Prinzip alle neuen Nutzungs- und Verwertungsmöglichkeiten den Rechtsinhabern zugesprochen und im Prinzip gesagt: Auch wenn ihr die Rechte an den alten Inhalten hattet, gehören euch jetzt auch die Nutzungsrechte für die neuen Nutzungsformen im Internet. Man hat also die geistigen Eigentumsrechte erweitert, hat auf der anderen Seite aber nur sehr wenig getan, die neuen Nutzungsmöglichkeiten auch aus Sicht der Verbraucher, der Rezipienten von geschützten Inhalten entsprechend anzupassen. Und diese Einseitigkeit ist etwas, was jetzt zu der Politisierung führt, die wir erleben.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/02/26/dlf_20120226_1840_ce1185af.mp3">Hier ist die MP3.</a></p>
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Axel Metzger, Pr[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Im Deutschlandfunk lief heute das 20 Minuten lange hörenswerte Feature &#8220;Netz contra Politik: ACTA und der Kampf ums Urheberrecht&#8220;. Das Feature gibt einen guten Übebrlick über die Debatte und bringt beide Seiten zu Wort. 
Axel Metzger, Professor für Rechtsinformatik in Hannover erklärt ein Kernproblem, auf das wir auch immer wieder hinweisen:
&#8220;Dann werden die Rechtsinhaber jeweils wieder die Forderungen aus der Schublade holen, die sie schon bei ACTA versucht haben durchzusetzen und werden drauf hinweisen, dass in ACTA zwar etwas schwammig, aber letztlich doch dem Geiste nach eine beispielsweise stärkere Inpflichtnahme der Internet-Service-Provider angestrebt war. Und sie werden darauf drängen, dass sie die nationalen Gesetzgeber oder die Europäische Gemeinschaft eben auf nationaler Ebene am Ende doch einführt.&#8221;[...]&#8220;Allerdings ist es so, dass andere Regelungen in ACTA die Haftungsprivilegierung für Internet-Service-Provider infrage stellen. Da ist an mehreren Stellen die Rede davon, dass Mitgliedstaaten die Kooperation zwischen Service-Providern und Rechteinhabern organisieren sollen. Und das ist natürlich die Stoßrichtung zu sagen, die Mitgliedstaaten sollen Druck auf die Internet-Service-Provider ausüben, dass sie sich stärker in die Rechtsdurchsetzung einbinden lassen. Das ist eine Tendenz, die in der Tat kritisch zu bewerten ist.&#8221;[...]&#8220;Unser Urheberrecht hat, seit die neuen Technologien aufgekommen sind, seit Mitte der 90er-Jahre einseitig im Prinzip alle neuen Nutzungs- und Verwertungsmöglichkeiten den Rechtsinhabern zugesprochen und im Prinzip gesagt: Auch wenn ihr die Rechte an den alten Inhalten hattet, gehören euch jetzt auch die Nutzungsrechte für die neuen Nutzungsformen im Internet. Man hat also die geistigen Eigentumsrechte erweitert, hat auf der anderen Seite aber nur sehr wenig getan, die neuen Nutzungsmöglichkeiten auch aus Sicht der Verbraucher, der Rezipienten von geschützten Inhalten entsprechend anzupassen. Und diese Einseitigkeit ist etwas, was jetzt zu der Politisierung führt, die wir erleben.&#8221;
Hier ist die MP3.</itunes:summary>
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		<title>Wem gehört das Netz? ACTA und der Kampf um das Urheberrecht</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/wem-gehort-das-netz-acta-und-der-kampf-um-das-urheberrecht/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern sendete der Deutschlandfunk die 43 Minuten lange Diskussion &#8220;Wem gehört das Netz? ACTA und der Kampf um das Urheberrecht&#8221;. Mit dabei waren: Diskussionsleitung: Jeanette Seiffert - Jeanette Hofmann, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung WZB, - Matthias Leonardy, Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. GVU, Berlin - Andreas Neugebauer, Piratenpartei, Landesverband Niedersachsen - Angelika Niebler, MdEP, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern sendete der Deutschlandfunk die 43 Minuten lange Diskussion &#8220;Wem gehört das Netz? ACTA und der Kampf um das Urheberrecht&#8221;. Mit dabei waren:</p>
<blockquote><p>Diskussionsleitung: Jeanette Seiffert<br />
- Jeanette Hofmann, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung WZB,<br />
- Matthias Leonardy, Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. GVU, Berlin<br />
- Andreas Neugebauer, Piratenpartei, Landesverband Niedersachsen<br />
- Angelika Niebler, MdEP, Fraktion der Europäischen Volkspartei EVP</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/02/15/dlf_20120215_1915_01288f2b.mp3">Und hier ist die MP3.</a></p>
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Diskussionsleitung: Jeanette Seiffert
- Jeanette Hofmann, Wissenschaftszentrum Berlin für[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gestern sendete der Deutschlandfunk die 43 Minuten lange Diskussion &#8220;Wem gehört das Netz? ACTA und der Kampf um das Urheberrecht&#8221;. Mit dabei waren:
Diskussionsleitung: Jeanette Seiffert
- Jeanette Hofmann, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung WZB,
- Matthias Leonardy, Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. GVU, Berlin
- Andreas Neugebauer, Piratenpartei, Landesverband Niedersachsen
- Angelika Niebler, MdEP, Fraktion der Europäischen Volkspartei EVP
Und hier ist die MP3.</itunes:summary>
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		<title>ACTA-Kritik im Deutschlandfunk erklärt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/acta-kritik-im-deutschlandfunk-erklart/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[acta]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hab heute Morgen im Deutschlandfunk die Kritik an ACTA nochmal erklärt. Davon gibt es schon eine MP3 und vielleicht später ein Transcript. Vor dem Interview gab es noch ein Erklärstück, das findet man hier als MP3.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab heute Morgen im Deutschlandfunk die Kritik an ACTA nochmal erklärt. <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/02/11/dlf_20120211_0814_90792ad6.mp3">Davon gibt es schon eine MP3</a> und vielleicht später ein Transcript. Vor dem Interview gab es noch ein Erklärstück, <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/02/11/dlf_20120211_0812_7127ee88.mp3">das findet man hier als MP3.</a></p>
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