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	<title>netzpolitik.org &#187; Podcast</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>DLF-Hintergrund zu Open-Data: Gläserne Verwaltung oder vorgetäuschte Transparenz?</title>
		<link>https://netzpolitik.org/2013/dlf-hintergrund-zu-open-data-glaserne-verwaltung-oder-vorgetauschte-transparenz/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 17:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[deutschlandfunk]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Deutschlandfunk hat in seiner Sendung Hintergrund ausführlich über Open-Data berichtet: Gläserne Verwaltung oder vorgetäuschte Transparenz? Die Diskussion um die Offenlegung von Daten im Netz. Für nahezu alle Behördenvorgänge werden Daten erfasst. Schreckten schier endlose Aufzählungen die Allgemeinheit bisher eher ab, lösen sie plötzlich ein neues Interesse aus. Die Open-Data-Bewegung will elektronische Aktenberge im Netz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutschlandfunk hat in seiner Sendung Hintergrund ausführlich über Open-Data berichtet: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/2095979/">Gläserne Verwaltung oder vorgetäuschte Transparenz? Die Diskussion um die Offenlegung von Daten im Netz.</a></p>
<blockquote><p>Für nahezu alle Behördenvorgänge werden Daten erfasst. Schreckten schier endlose Aufzählungen die Allgemeinheit bisher eher ab, lösen sie plötzlich ein neues Interesse aus. Die Open-Data-Bewegung will elektronische Aktenberge im Netz durchforsten &#8211; und so neue Zusammenhänge zutage fördern. </p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/05/05/dlf_20130505_1840_02a082f5.mp3">Hier ist die MP3.</a></p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=47568&amp;md5=98f2dd2e88f192b9ce60a47a37c5fd1f" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Der Deutschlandfunk hat in seiner Sendung Hintergrund ausführlich über Open-Data berichtet: Gläserne Verwaltung oder vorgetäuschte Transparenz? Die Diskussion um die Offenlegung von Daten im Netz.
Für nahezu alle Behördenvorgänge werden Daten erfasst. Schreckten schier endlose Aufzählungen die Allgemeinheit bisher eher ab, lösen sie plötzlich ein neues Interesse aus. Die Open-Data-Bewegung will elektronische Aktenberge im Netz durchforsten &#8211; und so neue Zusammenhänge zutage fördern. 
Hier ist die MP3.
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>hr2 Funkkolleg: Netzpolitik und Netzneutralität &#8211; Wie demokratisch ist das Internet?</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 05:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das &#8220;hr2 Funkkolleg: Medien&#8221; hat in Folge (22) das Thema &#8220;Netzpolitik und Netzneutralität &#8211; Wie demokratisch ist das Internet?&#8221; behandelt: Netzneutralität heißt: Es ist ganz gleich, was in einem Datenpaket enthalten ist oder von wem es kommt. Was transportiert wird, hat nichts damit zu tun, wie es transportiert wird. Das Netz selbst soll gegenüber all [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;hr2 Funkkolleg: Medien&#8221; hat in Folge (22) das Thema &#8220;<a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=77659&#038;key=standard_podcasting_hr2_funkkolleg_medien&#038;mediakey=podcast/hr2_funkkolleg_medien/hr2_funkkolleg_medien_20130503&#038;type=a">Netzpolitik und Netzneutralität &#8211; Wie demokratisch ist das Internet?</a>&#8221; behandelt:</p>
<blockquote><p>Netzneutralität heißt: Es ist ganz gleich, was in einem Datenpaket enthalten ist oder von wem es kommt. Was transportiert wird, hat nichts damit zu tun, wie es transportiert wird. Das Netz selbst soll gegenüber all dem ?neutral? sein. Doch das Internet hat sich in der Zwischenzeit nicht nur in kommerzieller Hinsicht verändert. Welche Regeln braucht das Internet? Und wer schreibt sie wem vor? </p></blockquote>
<p>Zu Wort kommen die Deutsche Telekom, Andreas Bogk, Ben Scott und ich. Lustig an der Sendung ist, dass sie vor einem halben Jahr produziert und damals schon für heute geplant war.</p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=47552&amp;md5=5871a62fba1310859383627a8a6284d4" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Das &#8220;hr2 Funkkolleg: Medien&#8221; hat in Folge (22) das Thema &#8220;Netzpolitik und Netzneutralität &#8211; Wie demokratisch ist das Internet?&#8221; behandelt:
Netzneutralität heißt: Es ist ganz gleich, was in einem Datenpaket enthalten ist oder von wem es kommt. Was transportiert wird, hat nichts damit zu tun, wie es transportiert wird. Das Netz selbst soll gegenüber all dem ?neutral? sein. Doch das Internet hat sich in der Zwischenzeit nicht nur in kommerzieller Hinsicht verändert. Welche Regeln braucht das Internet? Und wer schreibt sie wem vor? 
Zu Wort kommen die Deutsche Telekom, Andreas Bogk, Ben Scott und ich. Lustig an der Sendung ist, dass sie vor einem halben Jahr produziert und damals schon für heute geplant war.
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>Karlsdialoge #19 über Netzneutralität und Telekomdrosselung</title>
		<link>https://netzpolitik.org/2013/karlsdialoge-19-uber-netzneutralitat-und-telekomdrosselung/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 17:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war gestern auf den Jugendmedientagen BaWü in der Karlshochschule in Karlsruhe. Dort hat mich Parick Breitenbach eine Stunde lang für den Karlsdialoge Podcast über die Drosselpläne der Deutschen Telekom, die Netzneutralität-Debatte, Netzzensur und wie Lobbying funktioniert interviewt: Karlsdialoge #19 mit Markus Beckedahl über Netzneutralität und Telekomdrosselung. In dem Gespräch erklärt er was es mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war gestern auf den <a href="http://www.jugendmedientage-bw.de/">Jugendmedientagen BaWü</a> in der Karlshochschule in Karlsruhe. Dort hat mich Parick Breitenbach eine Stunde lang für den Karlsdialoge Podcast über die Drosselpläne der Deutschen Telekom, die Netzneutralität-Debatte, Netzzensur und wie Lobbying funktioniert interviewt: <a href="http://karlsdialoge.de/karlsdialoge-19-mit-markus-beckedahl-uber-netzneutralitat-und-telekomdrosselung/">Karlsdialoge #19 mit Markus Beckedahl über Netzneutralität und Telekomdrosselung.</a></p>
<blockquote><p>In dem Gespräch erklärt er was es mit dieser Netzneutralität eigentlich auf sich hat, warum sie so wichtig ist und wieso nun jeder Verbraucher von den Plänen der deutschen Telekom betroffen sein wird. Er gibt außerdem Tipps wie man sich an der Debatte beteiligen kann und welche Lösungsszenarien es nun gibt. Außerdem gibt er einen interessanten Einblick in die Aktivitäten von Lobbyisten. </p></blockquote>
<p><a href="http://media.blubrry.com/karlsdialoge/p/karlsdialoge.de/podcasts/karlsdialoge019.mp3">Hier ist die MP3. (80 MB)</a></p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=47231&amp;md5=e93ec1e7609d70261ae537c18b0839d8" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Ich war gestern auf den Jugendmedientagen BaWü in der Karlshochschule in Karlsruhe. Dort hat mich Parick Breitenbach eine Stunde lang für den Karlsdialoge Podcast über die Drosselpläne der Deutschen Telekom, die Netzneutralität-Debatte, Netzzensur und wie Lobbying funktioniert interviewt: Karlsdialoge #19 mit Markus Beckedahl über Netzneutralität und Telekomdrosselung.
In dem Gespräch erklärt er was es mit dieser Netzneutralität eigentlich auf sich hat, warum sie so wichtig ist und wieso nun jeder Verbraucher von den Plänen der deutschen Telekom betroffen sein wird. Er gibt außerdem Tipps wie man sich an der Debatte beteiligen kann und welche Lösungsszenarien es nun gibt. Außerdem gibt er einen interessanten Einblick in die Aktivitäten von Lobbyisten. 
Hier ist die MP3. (80 MB)
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>Was ist Netzneutralität? Oder: Warum das freie und offene Internet in Gefahr ist</title>
		<link>https://netzpolitik.org/2013/netzneutralitat-oder-warum-das-freie-und-offene-internet-in-gefahr-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Meister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher wurden im Internet alle Daten gleich behandelt – egal welcher Inhalt, woher sie kommen und wohin sie gesendet werden. Immer mehr Provider verletzen diese Netzneutralität und greifen in die Internet-Inhalte ihrer Kunden ein. Das hilft nur dem Geldbeutel weniger Firmen, birgt aber immense gesellschaftliche Gefahren. Wir brauchen ein echtes Netz! Auf eine bestimmte Art [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher wurden im Internet alle Daten gleich behandelt – egal welcher Inhalt, woher sie kommen und wohin sie gesendet werden. Immer mehr Provider verletzen diese Netzneutralität und greifen in die Internet-Inhalte ihrer Kunden ein. Das hilft nur dem Geldbeutel weniger Firmen, birgt aber immense gesellschaftliche Gefahren. Wir brauchen ein echtes Netz!</p>
<p>Auf eine bestimmte Art und Weise funktioniert das Internet gar nicht viel anders als die herkömmliche Post. Jeder Inhalt, egal ob Webseite oder E-Mail, wird in ähnlich große Pakete verpackt. Außen drauf schreibt der Absender seine (IP-)Adresse und die des Empfängers. Das fertige Paket wird bei der Post abgegeben, und die liefert es an die Adresse, die draufsteht. In Deutschland waren Post und Telekom bis 1994 sogar die selbe Institution: die Deutsche Bundespost.</p>
<p>Doch diese Gemeinsamkeiten werden zunehmend unterlaufen. Statt Pakete nur zu transportieren, wollen Internet-Anbieter sie erst einmal öffnen, inspizieren und je nach Inhalt anders behandeln. Lustiges Katzenvideo? Kostet Aufpreis. Video-Telefonie mit der Familie? Nicht erlaubt, Anruf wird nicht zugestellt. Schon das dreiundzwanzigste Paket in diesem Monat? Das bekommt Schneckentempo und wird erst nächste Woche ausgeliefert. Gar nicht ihr Paket, sondern im Auftrag der kranken Freundin? Nicht erlaubt, sie muss schon selbst bei der Postfiliale erscheinen. Uih, ein erotischer Inhalt für den Liebhaber? Da müssen wir aber die expliziten Passagen schwärzen.</p>
<p>Was absurd klingt, wird leider immer mehr Realität. Bis vor ein paar Jahren waren Provider – genau wie die Post – einfach nur Zusteller von Paketen. Dieses Prinzip nennt man Netzneutralität – die Gleichbehandlung von Datenpaketen im Internet, unabhängig von Absender, Empfänger oder Inhalt. Diese Neutralität wollen Internet-Firmen zunehmend aufgeben und direkten Einfluss auf die verschickten Inhalte nehmen. Weil sie mehr Geld verdienen wollen.</p>
<p>Im Internet steht, es wurde erfunden, um einen Atomkrieg zu überstehen. Zu diesem Zweck haben die Erbauer das Netzwerk dezentral designt, jeder Rechner konnte sich anschließen, mit jedem anderen Rechner verbinden und jeden beliebigen Inhalt austauschen. Diese Offenheit war eine Voraussetzung für den Erfolg des weltweiten Netzes. Weil Router und Provider Inhalte einfach nur blind weitergeleitet haben, entstand die eigentliche Intelligenz an den Enden der Leitung. Man brauchte keine Erlaubnis für neue Ideen, man setzte sie einfach um, und sofort konnte jeder Internet-Teilnehmer darauf zugreifen. Alle Internet-Giganten von heute sind als kleine Projekte entstanden, die Offenheit des Netzes sorgte für die Chance, dass jeder zum „nächsten großen Ding“ werden konnte.<br />
<span id="more-46842"></span><br />
Die Neutralität des Netzes war auch Ursache für die vielen positiven gesellschaftlichen Auswirkungen. Auf einmal ist das gesamte Wissen der Menschheit nur einen Mausklick entfernt. Menschen können staatliche Zensurmaßnahmen umgehen und ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen. Wir können einfacher miteinander kommunizieren, Wissen generieren, Neues erlernen sowie an sozialen, kulturellen und politischen Debatten teilnehmen. Und viele Unternehmen sind mit neuen Geschäftsmodellen reich geworden.</p>
<p>Darauf sind die Internet-Anbieter neidisch. Die Presseverlage haben sich jüngst mit dem Leistungsschutzrecht ein Gesetz erstritten, um unverhohlen ein Stück von Googles Kuchen abzubekommen. Geld von Google will auch die Telekom, wie Chef René Obermann unumwunden zugibt. Und wenn der Internet-Riese aus Kalifornien nicht von sich aus der Deutschen Telekom etwas Geld schenkt, könne die eben nicht garantieren, dass Googles Dienste auch flüssig in Deutschland funktionieren. Dann könnten die YouTube-Videos eben ruckeln. Erpressung? Geschäftsmodell.</p>
<p>Das ist keineswegs ein absurdes Horror-Szenario, sondern bittere Realität. Vor allem im mobilen Internet, welches zunehmend wichtiger wird als Festnetz-Anschlüsse, sind Verletzungen der Netzneutralität an der Tagesordnung. Fast alle Netzbetreiber verbieten das populäre Programm Skype, mit dem man weltweit kostenlos telefonieren kann. Weil die Kunden lieber die teuren hauseigenen Telefonie-Tarife bezahlen sollen, werden Datenpakete von Skype technisch abgefangen und weggeworfen. Das selbe passiert bei Instant-Messaging-Diensten, sollen die Kunden doch lieber ein dutzend Cent für eine SMS bezahlen.</p>
<p>Doch auch bei Internet-Anschlüssen per Kabel oder DSL greifen die Anbieter immer mehr in die Inhalte ihrer Kunden ein. Tauscht man zu viele Dateien per Filesharing, egal ob Kinofilme oder Forschungsdaten, verlangsamen manche Kabel-Anbieter einfach den Internet-Anschluss ihrer Kunden. Auch die Telekom hat jetzt Pläne dafür angekündigt, andere Anbieter werden sicherlich nachziehen. Statt den Netzausbau voranzutreiben und mit schnellen Internet-Anschlüssen in die Zukunft zu investieren, gehen die Provider den umgekehrten Weg und machen bestehende Internet-Anschlüsse langsamer.</p>
<p>Verletzungen der Netzneutralität können aber auch als vermeintlicher Bonus erscheinen. Weltweit gibt es Tarife, mit denen man trotz abgelaufenem Datenvolumen kostenlos auf Facebook surfen kann. Die Telekom zählt in manchen Tarifen das Datenvolumen des Musik-Streaming-Dienstes Spotify oder der eigenen Internet-TV-Angebote nicht mit. Die Bevorzugung eines Anbieters bedeutet jedoch zwangsläufig die Diskriminierung aller anderen. Damit ist das Netz nicht mehr neutral, sondern bevorzugt manche Inhalte und benachteiligt andere. Zudem führt diese Praxis die oft vorgebrachten Netz-Engpässe ad absurdum, da man ja eigentlich genug Kapazitäten hat, sie nur nicht allen geben will.</p>
<p>Eine nicht zu vernachlässigende Form der Netzneutralitäts-Verletzung ist die Kontrolle und Unterdrückung unerwünschter Inhalte. Provider in Deutschland und den USA haben schon Webseiten für ihre Kunden gesperrt, die sich kritisch gegenüber den Unternehmen äußern oder auf denen sich die hauseigene Gewerkschaft im Arbeitskampf organisiert hat. Sehr verbreitet ist die Unterdrückung von vermeintlichen Urheberrechtsverletzungen oder zum Jugendschutz. Einmal etabliert, wird jedoch jede Zensur-Möglichkeit auch auf andere Inhalte ausgeweitet, wie jedes Beispiel zeigt.</p>
<p>Grundproblem bei jeder Bewertung von Datenströmen anhand ihrer Inhalte ist, dass die Provider die Inhalte erst einmal kennen müssen. Dafür kommt Deep Packet Inspection-Technologie zum Einsatz, mit der jede aufgerufene Webseite oder E-Mail untersucht wird, ob sich darin unerwünschte Inhalte finden. Das ist teilweise identische Hardware wie in den Internet-Schurkenstaaten China, Iran oder Syrien, die diese Technik für Überwachung und Zensur einsetzen. Der Unterschied zwischen Internet in Deutschland und China ist dabei nur eine Konfigurationsdatei.</p>
<p>Die Netzneutralität ist ein hohes Gut und ermöglicht erst das Internet, das wir kennen und so viele Möglichkeiten bietet. Provider dürfen den Kundinnen nicht vorschreiben, wer unter welchen Bedingungen Zugriff auf Informationen erhält. Die Nutzer müssen souverän bestimmen können, wie sie das Netz nutzen. Statt Blockaden, Drosselungen, Diskriminierung und Sperren brauchen wir ein offenes, ein echtes Netz.</p>
<p><em>Dieser Einführungs-Artikel ist aus dem <a href="http://newthinking.de/2013/03/05/9439/">Newthinking Magazin</a>, das am 6. Mai erscheint. Die leicht gekürzte <a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/2013-04-23-Netzneutralitaet.mp3">Audio-Version</a> wurde eingesprochen von Karina Fissguss in Kooperation mit <a href="http://www.bln.fm/">bln.fm</a> und steht ebenfalls unter <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC BY-NC-SA 3.0</a>, sonstige Nutzungen bitte unter <a href="mailto:redaktion@bln.fm">redaktion@bln.fm</a> anfragen.</em></p>
<div class="vgwort"><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/8e45e6505d6740c9866186d5ce8f7f9b" width="1" height="1" alt="vgwort pixel" ></img></div><p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=46842&amp;md5=cfcc6e1da068247c90fa57eb6df31424" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Bisher wurden im Internet alle Daten gleich behandelt – egal welcher Inhalt, woher sie kommen und wohin sie gesendet werden. Immer mehr Provider verletzen diese Netzneutralität und greifen in die Internet-Inhalte ihrer Kunden ein. Das hilft nur dem Geldbeutel weniger Firmen, birgt aber immense gesellschaftliche Gefahren. Wir brauchen ein echtes Netz!
Auf eine bestimmte Art und Weise funktioniert das Internet gar nicht viel anders als die herkömmliche Post. Jeder Inhalt, egal ob Webseite oder E-Mail, wird in ähnlich große Pakete verpackt. Außen drauf schreibt der Absender seine (IP-)Adresse und die des Empfängers. Das fertige Paket wird bei der Post abgegeben, und die liefert es an die Adresse, die draufsteht. In Deutschland waren Post und Telekom bis 1994 sogar die selbe Institution: die Deutsche Bundespost.
Doch diese Gemeinsamkeiten werden zunehmend unterlaufen. Statt Pakete nur zu transportieren, wollen Internet-Anbieter sie erst einmal öffnen, inspizieren und je nach Inhalt anders behandeln. Lustiges Katzenvideo? Kostet Aufpreis. Video-Telefonie mit der Familie? Nicht erlaubt, Anruf wird nicht zugestellt. Schon das dreiundzwanzigste Paket in diesem Monat? Das bekommt Schneckentempo und wird erst nächste Woche ausgeliefert. Gar nicht ihr Paket, sondern im Auftrag der kranken Freundin? Nicht erlaubt, sie muss schon selbst bei der Postfiliale erscheinen. Uih, ein erotischer Inhalt für den Liebhaber? Da müssen wir aber die expliziten Passagen schwärzen.
Was absurd klingt, wird leider immer mehr Realität. Bis vor ein paar Jahren waren Provider – genau wie die Post – einfach nur Zusteller von Paketen. Dieses Prinzip nennt man Netzneutralität – die Gleichbehandlung von Datenpaketen im Internet, unabhängig von Absender, Empfänger oder Inhalt. Diese Neutralität wollen Internet-Firmen zunehmend aufgeben und direkten Einfluss auf die verschickten Inhalte nehmen. Weil sie mehr Geld verdienen wollen.
Im Internet steht, es wurde erfunden, um einen Atomkrieg zu überstehen. Zu diesem Zweck haben die Erbauer das Netzwerk dezentral designt, jeder Rechner konnte sich anschließen, mit jedem anderen Rechner verbinden und jeden beliebigen Inhalt austauschen. Diese Offenheit war eine Voraussetzung für den Erfolg des weltweiten Netzes. Weil Router und Provider Inhalte einfach nur blind weitergeleitet haben, entstand die eigentliche Intelligenz an den Enden der Leitung. Man brauchte keine Erlaubnis für neue Ideen, man setzte sie einfach um, und sofort konnte jeder Internet-Teilnehmer darauf zugreifen. Alle Internet-Giganten von heute sind als kleine Projekte entstanden, die Offenheit des Netzes sorgte für die Chance, dass jeder zum „nächsten großen Ding“ werden konnte.

Die Neutralität des Netzes war auch Ursache für die vielen positiven gesellschaftlichen Auswirkungen. Auf einmal ist das gesamte Wissen der Menschheit nur einen Mausklick entfernt. Menschen können staatliche Zensurmaßnahmen umgehen und ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen. Wir können einfacher miteinander kommunizieren, Wissen generieren, Neues erlernen sowie an sozialen, kulturellen und politischen Debatten teilnehmen. Und viele Unternehmen sind mit neuen Geschäftsmodellen reich geworden.
Darauf sind die Internet-Anbieter neidisch. Die Presseverlage haben sich jüngst mit dem Leistungsschutzrecht ein Gesetz erstritten, um unverhohlen ein Stück von Googles Kuchen abzubekommen. Geld von Google will auch die Telekom, wie Chef René Obermann unumwunden zugibt. Und wenn der Internet-Riese aus Kalifornien nicht von sich aus der Deutschen Telekom etwas Geld schenkt, könne die eben nicht garantieren, dass Googles Dienste auch flüssig in Deutschland funktionieren. Dann könnten die YouTube-Videos eben ruckeln. Erpressung? Geschäftsmodell.
Das ist keineswegs ein absurdes Horror-Szenario, sondern bittere Realität. Vor allem im mobilen Internet, welches zunehmend wichtiger wird als Festnetz-Anschlüsse, sind Verletzungen der Netzneutralität an der Tagesordnung. Fast alle Netzbetre[...]</itunes:summary>
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		<title>Netzpolitik: Nischenthema für Computerfuzzis?</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 18:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des ct-Online-Talk auf DRadio Wissen haben gestern Philip Banse und Jürgen Kuri eine Stunde lang mit Christoph Kappes und Falk Steiner über den Stand der Netzpolitik in Deutschland gesprochen: Netzpolitik &#8211; Nischenthema für Computerfuzzis? Hier ist die MP3. Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des ct-Online-Talk auf DRadio Wissen haben gestern Philip Banse und Jürgen Kuri eine Stunde lang mit Christoph Kappes und Falk Steiner über den Stand der Netzpolitik in Deutschland gesprochen: <a href="http://wissen.dradio.de/netzpolitik-nischenthema-fuer-computerfuzzis.126.de.html?dram:article_id=244006">Netzpolitik &#8211; Nischenthema für Computerfuzzis?  </a></p>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/04/20/drw_201304201105_c_t_online_talk_-_netzpolitik_67d3e06f.mp3">Hier ist die MP3.</a></p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=46764&amp;md5=e4010d2b24ed1603964904b2acf43915" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Im Rahmen des ct-Online-Talk auf DRadio Wissen haben gestern Philip Banse und Jürgen Kuri eine Stunde lang mit Christoph Kappes und Falk Steiner über den Stand der Netzpolitik in Deutschland gesprochen: Netzpolitik &#8211; Nischenthema für Computerfuzzis?  
Hier ist die MP3.
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>Gespräch: Das Netz als Lebensraum</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 09:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für das einstündige Gesprächsformat &#8220;Netzreporter XL&#8221; auf DRadio Wissen hat sich Vera Linß mit der Politikwissenschaftlerin Jeanette Hofmann über &#8220;Das Netz als Lebensraum&#8221; unterhalten. Was bleibt von der digitalen Sphäre abseits von Urheberrechtsdebatten und Netzregulierung? [...] Mit ihr sprechen wir über die dünne Forschungslage zu den kontroversesten Netzthemen und versuchen zu klären, was gesicherte Erkenntnis [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für das einstündige Gesprächsformat &#8220;Netzreporter XL&#8221; auf DRadio Wissen hat sich Vera Linß mit der Politikwissenschaftlerin <a href="http://www.wzb.eu/en/persons/jeanette-hofmann">Jeanette Hofmann</a> über &#8220;<a href="http://wissen.dradio.de/netzreporter-xl-das-netz-als-lebensraum.126.de.html?dram:article_id=242612">Das Netz als Lebensraum</a>&#8221; unterhalten.  </p>
<blockquote><p>Was bleibt von der digitalen Sphäre abseits von Urheberrechtsdebatten und Netzregulierung? [...] Mit ihr sprechen wir über die dünne Forschungslage zu den kontroversesten Netzthemen und versuchen zu klären, was gesicherte Erkenntnis und was Ideologie ist.</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/04/06/drw_201304061105_online_talk_-_das_netz_als_lebens_4c9f5742.mp3">Hier ist die MP3.</a></p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=45893&amp;md5=c8bc67e8b24819393affbbc1454c4c4a" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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Was bleibt von der digitalen Sphäre ab[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Für das einstündige Gesprächsformat &#8220;Netzreporter XL&#8221; auf DRadio Wissen hat sich Vera Linß mit der Politikwissenschaftlerin Jeanette Hofmann über &#8220;Das Netz als Lebensraum&#8221; unterhalten.  
Was bleibt von der digitalen Sphäre abseits von Urheberrechtsdebatten und Netzregulierung? [...] Mit ihr sprechen wir über die dünne Forschungslage zu den kontroversesten Netzthemen und versuchen zu klären, was gesicherte Erkenntnis und was Ideologie ist.
Hier ist die MP3.
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		<title>WDR5 über die Urheberrechtsdebatte: Die Gratis-Generation</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 16:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sendung Tiefenblick auf WDR5 entdeckt in mehreren Teilen &#8220;Die Medien-Prosumenten&#8221;. In der dritten Folge der vierteiligen Serie geht es eine halbe Stunde lang um die Urheberrechtsdebatte. Das Feature selbst ist besser als Titel und Teaser es andeuten: Die Gratis-Generation. Das Wissen der Welt im Netz ist für alle da &#8211; und das am liebsten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung Tiefenblick auf WDR5 entdeckt in mehreren Teilen &#8220;Die Medien-Prosumenten&#8221;. In der dritten Folge der vierteiligen Serie geht es eine halbe Stunde lang um die Urheberrechtsdebatte. Das Feature selbst ist besser als Titel und Teaser es andeuten: <a href="http://www.wdr5.de/sendungen/tiefenblick/s/d/31.03.2013-07.30.html">Die Gratis-Generation</a>.</p>
<blockquote><p>Das Wissen der Welt im Netz ist für alle da &#8211; und das am liebsten kostenlos: schnell etwas im Online-Lexikon nachschlagen, einen Musiktitel herunterladen oder ein Zitat im Klassiker prüfen. Der aktuelle Kinofilm ist ebenso zugänglich wie der neueste Bestseller. Alles, was sich digital verbreiten lässt, ist zu haben &#8211; doch zu welchem Preis? Autoren und Künstler wollen ihr geistiges Eigentum geschützt sehen, sie verbünden sich mit Plattenfirmen und Verlagen gegen die so genannte Gratiskultur. Dagegen steht eine Netzgemeinde, die alles frei im Netz und für jeden zugänglich haben will. Die Debatte um ein neues Urheberrecht läuft. </p></blockquote>
<p><a href="http://medien.wdr.de/download/1364307021/radio/feature_download/wdr_feature_download_medien-prosumenten_teil_3_20130331_0800.mp3">Hier ist die MP3</a>.</p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=45568&amp;md5=6a1385a93bbd6125980b81ea72e11ea3" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Die Sendung Tiefenblick auf WDR5 entdeckt in mehreren Teilen &#8220;Die Medien-Prosumenten&#8221;. In der dritten Folge der vierteiligen Serie geht es eine halbe Stunde lang um die Urheberrechtsdebatte. Das Feature selbst ist besser als Titel und Te[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Sendung Tiefenblick auf WDR5 entdeckt in mehreren Teilen &#8220;Die Medien-Prosumenten&#8221;. In der dritten Folge der vierteiligen Serie geht es eine halbe Stunde lang um die Urheberrechtsdebatte. Das Feature selbst ist besser als Titel und Teaser es andeuten: Die Gratis-Generation.
Das Wissen der Welt im Netz ist für alle da &#8211; und das am liebsten kostenlos: schnell etwas im Online-Lexikon nachschlagen, einen Musiktitel herunterladen oder ein Zitat im Klassiker prüfen. Der aktuelle Kinofilm ist ebenso zugänglich wie der neueste Bestseller. Alles, was sich digital verbreiten lässt, ist zu haben &#8211; doch zu welchem Preis? Autoren und Künstler wollen ihr geistiges Eigentum geschützt sehen, sie verbünden sich mit Plattenfirmen und Verlagen gegen die so genannte Gratiskultur. Dagegen steht eine Netzgemeinde, die alles frei im Netz und für jeden zugänglich haben will. Die Debatte um ein neues Urheberrecht läuft. 
Hier ist die MP3.
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>Podcast zu den rechtlichen Grenzen des Hackens</title>
		<link>https://netzpolitik.org/2013/podcast-zu-den-rechtlichen-grenzen-des-hackens/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 15:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Jonjic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Hacken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Federalist Society for Law and Public Policy Studies, eine Organisation, die sich mit rechtlichen Fragen des amerikanischen Rechtsystems befasst, hat den Podcast &#8220;Cybersecurity and &#8216;Hacking Back&#8217;&#8221; veröffentlicht. Unter der Moderation von Dean Reuter von Federalist Society diskutieren der ehemalige Staatssekretär des Office of Policy im Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten Stewart Baker [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>Federalist Society for Law and Public Policy Studies</em>, eine Organisation, die sich mit rechtlichen Fragen des amerikanischen Rechtsystems befasst, hat den Podcast &#8220;<a href="http://www.fed-soc.org/publications/detail/cybersecurity-and-hacking-back-podcast">Cybersecurity and &#8216;Hacking Back&#8217;</a>&#8221; veröffentlicht. Unter der Moderation von Dean Reuter von Federalist Society diskutieren der ehemalige Staatssekretär des <em>Office of Policy</em> im Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten Stewart Baker sowie der Jura-Professor Orin Kerr über das &#8216;Zurück-Hacken&#8217; nach einem Angriff und über rechtliche Grenzen.</p>
<blockquote><p>Computer hacking is a large and growing problem, with no signs of abating as the world continues to modernize.  Static defenses like firewalls and encryption are helpful but not foolproof.  Experts seem to disagree as to whether the Computer Fraud and Abuse Act of 1996 permits a hacked individual or entity to “hack back,” that is, go on the offense and attack the attacking computer.  The Department of Justice has taken the position that hacking back itself violates the law, while some notable experts assert that hacking back in self defense is permissible.  On this previously recorded conference call, our experts discuss the legal limits and answer questions from callers.</p></blockquote>
<p>Die MP3 gibt es hier:</p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=43589&amp;md5=2c39d7a700b9603623426b58c54da345" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Die Federalist Society for Law and Public Policy Studies, eine Organisation, die sich mit rechtlichen Fragen des amerikanischen Rechtsystems befasst, hat den Podcast &#8220;Cybersecurity and &#8216;Hacking Back&#8217;&#8221; veröffentlicht. Unter der Moderation von Dean Reuter von Federalist Society diskutieren der ehemalige Staatssekretär des Office of Policy im Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten Stewart Baker sowie der Jura-Professor Orin Kerr über das &#8216;Zurück-Hacken&#8217; nach einem Angriff und über rechtliche Grenzen.
Computer hacking is a large and growing problem, with no signs of abating as the world continues to modernize.  Static defenses like firewalls and encryption are helpful but not foolproof.  Experts seem to disagree as to whether the Computer Fraud and Abuse Act of 1996 permits a hacked individual or entity to “hack back,” that is, go on the offense and attack the attacking computer.  The Department of Justice has taken the position that hacking back itself violates the law, while some notable experts assert that hacking back in self defense is permissible.  On this previously recorded conference call, our experts discuss the legal limits and answer questions from callers.
Die MP3 gibt es hier:
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>Amazon is watching you</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 08:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sendung &#8220;hr2 &#8211; Der Tag&#8221; berichtete am Freitag über &#8220;Amazon is watching you&#8221;. Amazon ist nicht nur eine der besten Ideen seit geschnitten Brot, sondern auch der nächste Untergang des Abendlandes. Wir haben so viel dort bestellt, dass aus dem Internetversandhandel ein marktmächtiger Riese geworden ist. Der schikaniert nicht nur seine Leiharbeiter, sondern diktiert [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung &#8220;hr2 &#8211; Der Tag&#8221; berichtete am Freitag über &#8220;<a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=6684">Amazon is watching you&#8221;</a>.</p>
<blockquote><p>Amazon ist nicht nur eine der besten Ideen seit geschnitten Brot, sondern auch der nächste Untergang des Abendlandes. Wir haben so viel dort bestellt, dass aus dem Internetversandhandel ein marktmächtiger Riese geworden ist. Der schikaniert nicht nur seine Leiharbeiter, sondern diktiert vor allem im Geschäft mit Büchern Händlern und Kunden die Bedingungen. Müssen wir Amazon nun boykottieren, oder haben wir einfach nicht begriffen, wie die digitale Geisteswelt funktioniert?</p></blockquote>
<p><a href="http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/derTag/derTag_20130222.mp3">Hier ist die MP3.</a></p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=43532&amp;md5=0940117ac2db749f13b1e11a8395e4fd" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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Amazon ist nicht nur eine der besten Ideen seit geschnitten Brot, sondern auch der nächste Untergang des Abendlandes. Wir haben so viel do[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Sendung &#8220;hr2 &#8211; Der Tag&#8221; berichtete am Freitag über &#8220;Amazon is watching you&#8221;.
Amazon ist nicht nur eine der besten Ideen seit geschnitten Brot, sondern auch der nächste Untergang des Abendlandes. Wir haben so viel dort bestellt, dass aus dem Internetversandhandel ein marktmächtiger Riese geworden ist. Der schikaniert nicht nur seine Leiharbeiter, sondern diktiert vor allem im Geschäft mit Büchern Händlern und Kunden die Bedingungen. Müssen wir Amazon nun boykottieren, oder haben wir einfach nicht begriffen, wie die digitale Geisteswelt funktioniert?
Hier ist die MP3.
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>Tim Pritlove erklärt Podcasting im Radio</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 15:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Podcaster Tim Pritlove war beim Deutschlandfunk zu Gast und erklärt, was ein Podcaster macht und wie man das werden kann. Dabei ging es auch um Refinanzierungsmöglichkeiten für digitale Inhalte. Hier ist die MP3. Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Podcaster <a href="http://metaebene.me/">Tim Pritlove</a> war beim Deutschlandfunk zu Gast und erklärt, was ein Podcaster macht und wie man das werden kann. Dabei ging es auch um Refinanzierungsmöglichkeiten für digitale Inhalte.</p>
<p><a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2013/02/12/dlf_20130212_1518_dd700e06.mp3">Hier ist die MP3</a>.</p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=43012&amp;md5=242096b6ad044cfad54d1d4599d586ee" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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Hier ist die MP3.
Wir wollen netzpolitik.org weite[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Podcaster Tim Pritlove war beim Deutschlandfunk zu Gast und erklärt, was ein Podcaster macht und wie man das werden kann. Dabei ging es auch um Refinanzierungsmöglichkeiten für digitale Inhalte.
Hier ist die MP3.
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>Breitband: Big Beautiful Data</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 11:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Breitband bei Deutschlandradio Kultur hatte am Samstag das Thema &#8220;Big Beauftiful Data&#8221; als Schwerpunkt. Moderiert von Philip Banse diskutierten Michael Kreil (OpenDataCity / OpenPlanB) und Benedikt Köhler (Brandtweet) über die Vor- und Nachteile von riesigen Datenbergen. Wo überschreitet die Datenanalyse die Grenze zur Überwachung? Wem gehören – und wem nützen – eigentlich die vielen Daten? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Breitband bei Deutschlandradio Kultur hatte am Samstag das Thema &#8220;<a href="http://breitband.dradio.de/brb130209/">Big Beauftiful Data</a>&#8221; als Schwerpunkt. Moderiert von Philip Banse diskutierten Michael Kreil (OpenDataCity / OpenPlanB) und Benedikt Köhler (Brandtweet) über die Vor- und Nachteile von riesigen Datenbergen.</p>
<blockquote><p>Wo überschreitet die Datenanalyse die Grenze zur Überwachung? Wem gehören – und wem nützen – eigentlich die vielen Daten? Und wenn uns nur noch vorgesetzt wird, was unser Datenprofil zulässt, werden wir nicht auch entmündigt? Über Chancen und Risiken großer Datenmengen spricht Philip Banse mit dem Sozialforscher Benedikt Köhler und dem Daten-Wissenschaftler Michael Kreil. </p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/02/09/drk_20130209_1405_94a3319d.mp3">Hier ist das einstündige Gespräch als MP3.</a> Einzelne Kapitelmarken zum direkten Anhören einzelner Aspekte finden sich auf der Webseite.</p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=42822&amp;md5=942826ba7a3337098942a4af3079256b" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Breitband bei Deutschlandradio Kultur hatte am Samstag das Thema &#8220;Big Beauftiful Data&#8221; als Schwerpunkt. Moderiert von Philip Banse diskutierten Michael Kreil (OpenDataCity / OpenPlanB) und Benedikt Köhler (Brandtweet) über die Vor- und N[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Breitband bei Deutschlandradio Kultur hatte am Samstag das Thema &#8220;Big Beauftiful Data&#8221; als Schwerpunkt. Moderiert von Philip Banse diskutierten Michael Kreil (OpenDataCity / OpenPlanB) und Benedikt Köhler (Brandtweet) über die Vor- und Nachteile von riesigen Datenbergen.
Wo überschreitet die Datenanalyse die Grenze zur Überwachung? Wem gehören – und wem nützen – eigentlich die vielen Daten? Und wenn uns nur noch vorgesetzt wird, was unser Datenprofil zulässt, werden wir nicht auch entmündigt? Über Chancen und Risiken großer Datenmengen spricht Philip Banse mit dem Sozialforscher Benedikt Köhler und dem Daten-Wissenschaftler Michael Kreil. 
Hier ist das einstündige Gespräch als MP3. Einzelne Kapitelmarken zum direkten Anhören einzelner Aspekte finden sich auf der Webseite.
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>3D-Drucker: Die nächste industrielle Revolution?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 12:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschlandradio Kultur hat vergangene Woche in vielen Beiträgen über 3D-Drucker berichtet: &#8220;Die nächste industrielle Revolution?&#8221; Hier ist eine kleine Auswahl der Beiträge: Der 3D-Drucker für den Hausgebrauch. (MP3) Brrt und fertig: Wie funktioniert ein 3D-Drucker? (MP3) Interview mit dem Autoren Chris Anderson: &#8220;Mittlerweile sind da auch Milliarden Dollar Umsatz möglich&#8220;. (MP3) Die digitale Do-it-yourself-Avantgarde. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlandradio Kultur hat vergangene Woche in vielen Beiträgen über 3D-Drucker berichtet: &#8220;<a href="http://www.dradio.de/aktuell/1987311/">Die nächste industrielle Revolution?</a>&#8221; Hier ist eine kleine Auswahl der Beiträge:</p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1991539/">Der 3D-Drucker für den Hausgebrauch</a>. (<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/01/28/drk_20130128_0910_47343c85.mp3">MP3</a>)</p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1992445/">Brrt und fertig: Wie funktioniert ein 3D-Drucker</a>? (<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/01/28/drk_20130128_1411_70981b12.mp3">MP3</a>)</p>
<p>Interview mit dem Autoren Chris Anderson: &#8220;<a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1991758/">Mittlerweile sind da auch Milliarden Dollar Umsatz möglich</a>&#8220;. (<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/01/28/drk_20130128_0913_e41a0138.mp3">MP3</a>)</p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1994513/">Die digitale Do-it-yourself-Avantgarde. Die Entstehungsgeschichte der Maker-Bewegung</a>. (<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/01/30/drk_20130130_0909_034c3226.mp3">MP3</a>)</p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1995738/">Hauptstadt der 3D-Bastler. In Berlin breitet sich die Maker-Szene aus</a>. (<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/01/31/drk_20130131_0909_a7187e7d.mp3">MP3</a>)</p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=42383&amp;md5=d880b523ac8da8f13937234da505e6c8" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Deutschlandradio Kultur hat vergangene Woche in vielen Beiträgen über 3D-Drucker berichtet: &#8220;Die nächste industrielle Revolution?&#8221; Hier ist eine kleine Auswahl der Beiträge:
Der 3D-Drucker für den Hausgebrauch. (MP3)
Brrt und fertig: Wie[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Deutschlandradio Kultur hat vergangene Woche in vielen Beiträgen über 3D-Drucker berichtet: &#8220;Die nächste industrielle Revolution?&#8221; Hier ist eine kleine Auswahl der Beiträge:
Der 3D-Drucker für den Hausgebrauch. (MP3)
Brrt und fertig: Wie funktioniert ein 3D-Drucker? (MP3)
Interview mit dem Autoren Chris Anderson: &#8220;Mittlerweile sind da auch Milliarden Dollar Umsatz möglich&#8220;. (MP3)
Die digitale Do-it-yourself-Avantgarde. Die Entstehungsgeschichte der Maker-Bewegung. (MP3)
Hauptstadt der 3D-Bastler. In Berlin breitet sich die Maker-Szene aus. (MP3)
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>Der Hacker Wau Holland oder Der Kampf ums Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 20:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wau_holland]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutschlandfunk hat heute in seiner Sendung Dossier über &#8220;Der Hacker Wau Holland oder Der Kampf ums Netz&#8221; berichtet. Wau Holland, eigentlich: Herwart Holland-Moritz, war Mitbegründer des Chaos Computer Clubs. Zuletzt unterrichtete er an der Technischen Universität Ilmenau Informatik. Er starb 2001, 49-jährig. Holland hat maßgeblich das Bild des Hackers geprägt &#8211; und zwar im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutschlandfunk hat heute in seiner Sendung Dossier über &#8220;<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dossier/1968209/">Der Hacker Wau Holland oder Der Kampf ums Netz</a>&#8221; berichtet.</p>
<blockquote><p>Wau Holland, eigentlich: Herwart Holland-Moritz, war Mitbegründer des Chaos Computer Clubs. Zuletzt unterrichtete er an der Technischen Universität Ilmenau Informatik. Er starb 2001, 49-jährig. Holland hat maßgeblich das Bild des Hackers geprägt &#8211; und zwar im Sinne des guten Piraten. Einerseits hat er mit dafür gesorgt, die Freiheit des Internets, wie wir sie bis jetzt kennen, politisch und technisch durchzusetzen. Andererseits hat er unaufhörlich vor dessen Gefahren als Instrument der Kontrolle und der Überwachung gewarnt. Wau Holland war nicht nur der erste einflussreiche Netzpolitiker in Deutschland, er war auch eine Persönlichkeit des Hightech-Undergrounds, sozusagen ein Vorläufer des Internets als soziale Bewegung. Dabei hatte er ein Niveau, an das man die Piraten unserer Tage gern erinnern möchte.</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/02/01/dlf_20130201_1915_475e4796.mp3">Davon gibt es eine MP3.</a></p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=42362&amp;md5=91a63532c2f8218f867ea6da67334ed7" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Der Deutschlandfunk hat heute in seiner Sendung Dossier über &#8220;Der Hacker Wau Holland oder Der Kampf ums Netz&#8221; berichtet.
Wau Holland, eigentlich: Herwart Holland-Moritz, war Mitbegründer des Chaos Computer Clubs. Zuletzt unterrichtete er an der Technischen Universität Ilmenau Informatik. Er starb 2001, 49-jährig. Holland hat maßgeblich das Bild des Hackers geprägt &#8211; und zwar im Sinne des guten Piraten. Einerseits hat er mit dafür gesorgt, die Freiheit des Internets, wie wir sie bis jetzt kennen, politisch und technisch durchzusetzen. Andererseits hat er unaufhörlich vor dessen Gefahren als Instrument der Kontrolle und der Überwachung gewarnt. Wau Holland war nicht nur der erste einflussreiche Netzpolitiker in Deutschland, er war auch eine Persönlichkeit des Hightech-Undergrounds, sozusagen ein Vorläufer des Internets als soziale Bewegung. Dabei hatte er ein Niveau, an das man die Piraten unserer Tage gern erinnern möchte.
Davon gibt es eine MP3.
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>Von Kulturtechniken und Technikkultur</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 14:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf DRadio Wissen lief heute der ct´Online Talk zum Thema &#8220;Von Kulturtechniken und Technikkultur&#8221;. Moderiert von Philip Banse diskutierten Anne Roth (annalist), Antje Schrupp (@antjeschrupp) und Jürgen Kuri (@jkuri). Dabei ging es um die folgenden Fragestellungen: Wie kann Netzpolitik für Frauen interessant werden? Warum befinden sich Blogs in der Krise? Wieso jagen Strafverfolger Netzaktivisten? Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf DRadio Wissen lief heute der ct´Online Talk zum Thema <a href="http://wissen.dradio.de/netzdebatten-von-kulturtechniken-und-technikkultur.126.de.html?dram:article_id=234656">&#8220;Von Kulturtechniken und Technikkultur&#8221;</a>. Moderiert von Philip Banse diskutierten Anne Roth (annalist), Antje Schrupp (@antjeschrupp) und Jürgen Kuri (@jkuri). Dabei ging es um die folgenden Fragestellungen:</p>
<blockquote><p>Wie kann Netzpolitik für Frauen interessant werden? Warum befinden sich Blogs in der Krise? Wieso jagen Strafverfolger Netzaktivisten? </p></blockquote>
<p>Die einstündige Diskussion <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/01/19/drw_201301191105_c_t_online_talk_-_von_kulturtechn_33c7b27d.mp3">gibt es hier als MP3 zum Download</a>.</p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=41820&amp;md5=289ad7d345a8cc2c97853e8ecdeae585" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Auf DRadio Wissen lief heute der ct´Online Talk zum Thema &#8220;Von Kulturtechniken und Technikkultur&#8221;. Moderiert von Philip Banse diskutierten Anne Roth (annalist), Antje Schrupp (@antjeschrupp) und Jürgen Kuri (@jkuri). Dabei ging es um die folgenden Fragestellungen:
Wie kann Netzpolitik für Frauen interessant werden? Warum befinden sich Blogs in der Krise? Wieso jagen Strafverfolger Netzaktivisten? 
Die einstündige Diskussion gibt es hier als MP3 zum Download.
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte. </itunes:summary>
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		<title>Alternativen für die digitale Öffentlichkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 17:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[breitband radio]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Alternativen für die digitale Öffentlichkeit &#8211; Kommerzielles Netz, Öffentlich-rechtliche: Geht&#8217;s noch anders?&#8221; war der Schwerpunkt in der Sendung Breitband bei Deutschlandradio Kultur. Die Hausbesuche der GEZ-Mitarbeiter werden überflüssig, aber mit dem neuen Beitrag, der für so manchen Haushalt erhöhte Ausgaben bedeutet, stehen die öffentlich finanzierten Medien erneut vor der Aufgabe, sich selbst und ihren Auftrag [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://breitband.dradio.de/alternativen-digitaler-offentlichkeit/">Alternativen für die digitale Öffentlichkeit &#8211; Kommerzielles Netz, Öffentlich-rechtliche: Geht&#8217;s noch anders?</a>&#8221; war der Schwerpunkt in der Sendung Breitband bei Deutschlandradio Kultur. </p>
<blockquote><p>Die Hausbesuche der GEZ-Mitarbeiter werden überflüssig, aber mit dem neuen Beitrag, der für so manchen Haushalt erhöhte Ausgaben bedeutet, stehen die öffentlich finanzierten Medien erneut vor der Aufgabe, sich selbst und ihren Auftrag zu legitimieren. Als Medienmagazin wollen wir nun nachfragen, ob dieser Beitrags-Reform nicht auch neue Angebote folgen müssten.nEin weiteres Thema der Woche schließt sich da an: Dass sich die meisten Leute lieber auf Facebook und anderen kommerziellen Plattformen mitteilen, als zu bloggen. Johnny Häusler von Spreeblick rief dazu auf, das Netz zurück zu erobern.nAndre Zantow fasst für uns die Debatte über Chancen der öffentlich finanzierten Medien und Kritik daran zusammen. Matthias Finger erklärt, wieso das mit dem Nicht-Depublizieren so kompliziert ist – eine Sache, die sich viele wünschen, nämlich dass die Inhalte, die mit Rundfunkgebühren bezahlt werden, eben nicht nach kurzer Zeit wieder aus dem Netz verschwinden. </p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/01/12/drk_20130112_1410_ad815df8.mp3">Hier ist die MP3</a>.</p>
<p>Dazu gibt es bei Breitband auf der Webseite auch ein halbstündiges Gespräch zwischen Stefan Heidenreich und Jens Best in voller Länge:</p>
<blockquote><p>Wie die digitale Öffentlichkeit und das öffentlich-rechtliche Internet in Zukunft aussehen könnten, diskutieren wir mit dem Medienwissenschaftler Stefan Heidenreich und Politikwissenschaftler Jens Best.</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/01/12/drk_20130112_1430_fda800b3.mp3">Hier ist die MP3.</a></p>
<p><strong>Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. <a href="https://netzpolitik.org/spenden/">Investiere in digitale Bürgerrechte</a>.</strong></p> <p><a href="https://netzpolitik.org/?flattrss_redirect&amp;id=41301&amp;md5=1dd5b33b120d0f7703b5486894014ae9" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://netzpolitik.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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Die Hausbesuche der GEZ-Mitarbeiter we[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>&#8220;Alternativen für die digitale Öffentlichkeit &#8211; Kommerzielles Netz, Öffentlich-rechtliche: Geht&#8217;s noch anders?&#8221; war der Schwerpunkt in der Sendung Breitband bei Deutschlandradio Kultur. 
Die Hausbesuche der GEZ-Mitarbeiter werden überflüssig, aber mit dem neuen Beitrag, der für so manchen Haushalt erhöhte Ausgaben bedeutet, stehen die öffentlich finanzierten Medien erneut vor der Aufgabe, sich selbst und ihren Auftrag zu legitimieren. Als Medienmagazin wollen wir nun nachfragen, ob dieser Beitrags-Reform nicht auch neue Angebote folgen müssten.nEin weiteres Thema der Woche schließt sich da an: Dass sich die meisten Leute lieber auf Facebook und anderen kommerziellen Plattformen mitteilen, als zu bloggen. Johnny Häusler von Spreeblick rief dazu auf, das Netz zurück zu erobern.nAndre Zantow fasst für uns die Debatte über Chancen der öffentlich finanzierten Medien und Kritik daran zusammen. Matthias Finger erklärt, wieso das mit dem Nicht-Depublizieren so kompliziert ist – eine Sache, die sich viele wünschen, nämlich dass die Inhalte, die mit Rundfunkgebühren bezahlt werden, eben nicht nach kurzer Zeit wieder aus dem Netz verschwinden. 
Hier ist die MP3.
Dazu gibt es bei Breitband auf der Webseite auch ein halbstündiges Gespräch zwischen Stefan Heidenreich und Jens Best in voller Länge:
Wie die digitale Öffentlichkeit und das öffentlich-rechtliche Internet in Zukunft aussehen könnten, diskutieren wir mit dem Medienwissenschaftler Stefan Heidenreich und Politikwissenschaftler Jens Best.
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