<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
		xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>netzpolitik.org &#187; Podcast</title>
	<atom:link href="http://netzpolitik.org/category/podcast/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://netzpolitik.org</link>
	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 13:09:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
	<copyright>Creative Commons BY-NC-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/</copyright>
	<managingEditor>admin@netzpolitik.org (netzpolitik.org)</managingEditor>
	<webMaster>admin@netzpolitik.org (netzpolitik.org)</webMaster>
	<ttl>1440</ttl>
	<image>
		<url>http://netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik_ball.png</url>
		<title>netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org</link>
		<width>144</width>
		<height>144</height>
	</image>
	<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Politik in der digitalen Gesellschaft.</itunes:summary>
	<itunes:keywords></itunes:keywords>
	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:author>netzpolitik.org</itunes:author>
	<itunes:owner>
		<itunes:name>netzpolitik.org</itunes:name>
		<itunes:email>admin@netzpolitik.org</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik_ball.png" />
		<item>
		<title>Jacob Appelbaum über Klassenkampf im Netz</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/jacob-appelbaum-uber-klassenkampf-im-netz/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/jacob-appelbaum-uber-klassenkampf-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[jacob_appelbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[Transmediale]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=29056</guid>
		<description><![CDATA[Die Sendung Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat am Samstag mit Jacob Appelbaum über Freiheit, Überwachung und Netzpolitik geredet: Klassenkampf im Netz. Davon gibt es eine MP3. Freiheit und Überwachung sind inkompatibel, sagt Jacob Appelbaum. Er forscht an der University of Washington an Sicherheitssystemen, ist in der Szene ein durchaus bekannter Hacker, früherer Wikileaks-Sprecher und arbeitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat am Samstag mit Jacob Appelbaum über Freiheit, Überwachung und Netzpolitik geredet: <a href="http://breitband.dradio.de/klassenkampf-im-netz/">Klassenkampf im Netz</a>. Davon gibt es <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/02/04/drk_20120204_1415_5da1b69a.mp3">eine MP3</a>.</p>
<blockquote><p>Freiheit und Überwachung sind inkompatibel, sagt Jacob Appelbaum. Er forscht an der University of Washington an Sicherheitssystemen, ist in der Szene ein durchaus bekannter Hacker, früherer Wikileaks-Sprecher und arbeitet an der freien Anonymisierungssoftware TOR, deren sichere Nutzung er auch weltweit in Workshops weitergibt. Schon öfter geriet er deshalb ins Visier von Geheimdiensten. Christian Grasse hat mit Jacob Appelbaum auf der transmediale2k+12 über Netzphilosophie und Netzpolitik gesprochen.</p>
<p>Technologie ist für Appelbaum nicht das andere, das Entfremdete, sondern ein menschliches Produkt. “Das Web erlaubt uns aufs Neue, uns im Klassenkampf zu engagieren”, erklärt Appelbaum mit Verweis auf Marx. Aber statt von Informationskriegen spricht er lieber von einer Friedensbewegung:</p>
<p>“This isn’t about war, this is about peace building. (…) I think that we live in a time where humanity is starting to recognize that despite the incredible differences in colour, of skin and gender and religion, and even ways of thinking, we still have more in common than we have in dissimilarity. This is a wonderful thing to see that happen. The time that we live in is sort of a great melting pot in a sense. Hopefully, it will also be like a cornucopia, at the same time. That is to say: We get to retain our individuality, while also understanding that every other person is the center of their own universe, just the same way that we are in our own.” </p></blockquote>
<p>Die lange Fassung des englischsprachigen Interviews steht auf Soundcloud.</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F35522589&#038;show_artwork=true" frameborder="0" ></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/jacob-appelbaum-uber-klassenkampf-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
			<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/02/04/drk_20120204_1415_5da1b69a.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Die Sendung Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat am Samstag mit Jacob Appelbaum über Freiheit, Überwachung und Netzpolitik geredet: Klassenkampf im Netz. Davon gibt es eine MP3.
Freiheit und Überwachung sind inkompatibel, sagt Jacob Appelbaum. [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Sendung Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat am Samstag mit Jacob Appelbaum über Freiheit, Überwachung und Netzpolitik geredet: Klassenkampf im Netz. Davon gibt es eine MP3.
Freiheit und Überwachung sind inkompatibel, sagt Jacob Appelbaum. Er forscht an der University of Washington an Sicherheitssystemen, ist in der Szene ein durchaus bekannter Hacker, früherer Wikileaks-Sprecher und arbeitet an der freien Anonymisierungssoftware TOR, deren sichere Nutzung er auch weltweit in Workshops weitergibt. Schon öfter geriet er deshalb ins Visier von Geheimdiensten. Christian Grasse hat mit Jacob Appelbaum auf der transmediale2k+12 über Netzphilosophie und Netzpolitik gesprochen.
Technologie ist für Appelbaum nicht das andere, das Entfremdete, sondern ein menschliches Produkt. “Das Web erlaubt uns aufs Neue, uns im Klassenkampf zu engagieren”, erklärt Appelbaum mit Verweis auf Marx. Aber statt von Informationskriegen spricht er lieber von einer Friedensbewegung:
“This isn’t about war, this is about peace building. (…) I think that we live in a time where humanity is starting to recognize that despite the incredible differences in colour, of skin and gender and religion, and even ways of thinking, we still have more in common than we have in dissimilarity. This is a wonderful thing to see that happen. The time that we live in is sort of a great melting pot in a sense. Hopefully, it will also be like a cornucopia, at the same time. That is to say: We get to retain our individuality, while also understanding that every other person is the center of their own universe, just the same way that we are in our own.” 
Die lange Fassung des englischsprachigen Interviews steht auf Soundcloud.
</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Podcast &#8216;Logbuch:Netzpolitik&#8217; zur Funkzellenüberwachung</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/podcast-logbuchnetzpolitik-zur-funkzellenuberwachung/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/podcast-logbuchnetzpolitik-zur-funkzellenuberwachung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linus Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Funkzellenauswertung]]></category>
		<category><![CDATA[Linus Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Logbuch Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Megaupload]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazi-Zentralregister]]></category>
		<category><![CDATA[sopa]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Pritlove]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=28475</guid>
		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe von Logbuch:Netzpolitik gibt es zum ersten Mal einen Studiogast: Andre Meister, der für Netzpolitik.org die Berliner Funkzellenauswertungen aufgedeckt hat. Andre erzählt ausführlich von seiner Recherche, den Ergebnissen und der politischen Dimension des Skandals. Weitere Themen sind der SOPA-Blackout, der Megaupload-Blackout und das Neonazi-Zentralregister. Seit Oktober 2011 mache ich bei Logbuch:Netzpolitik zusammen mit Tim Pritlove den Versuch, das netzpolitische Geschehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Logbuch Netzpolitik" href="http://logbuch-netzpolitik.de/" rel="wöchentlicher Podcast über die Entwicklung der digitalen Gesellschaft"><img class="alignright size-full wp-image-28477" title="Logbuch Netzpolitik Logo" src="http://netzpolitik.org/wp-upload/logbuch-netzpolitik-logo.jpg" alt="Logbuch Netzpolitik Logo" width="200" height="200" /></a>In der aktuellen Ausgabe von <a href="http://logbuch-netzpolitik.de/">Logbuch:Netzpolitik</a> gibt es zum ersten Mal einen Studiogast: <a href="http://netzpolitik.org/author/andre/">Andre Meister</a>, der für Netzpolitik.org <a href="http://netzpolitik.org/2012/massenhafte-funkzellenabfrage-jetzt-auch-in-berlin-was-vorratsdatenspeicherung-wirklich-bedeutet/">die Berliner Funkzellenauswertungen aufgedeckt hat</a>.</p>
<p>Andre erzählt ausführlich von seiner Recherche, den Ergebnissen und der politischen Dimension des Skandals. Weitere Themen sind der SOPA-Blackout, der Megaupload-Blackout und das Neonazi-Zentralregister.</p>
<p><a title="Logbuch Netzpolitik, erste Folge: State of the Union" href="http://logbuch-netzpolitik.de/lnp001-state-of-the-union/">Seit Oktober 2011</a> mache ich bei <a title="Podcast über Netzpolitik" href="http://logbuch-netzpolitik.de/">Logbuch:Netzpolitik</a> zusammen mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Pritlove">Tim Pritlove</a> den</p>
<blockquote><p>Versuch, das netzpolitische Geschehen im deutschsprachigen Raum weitgehend neutral und unaufgeregt in einem regelmässigen Podcast einzufangen. Der Podcast soll dabei Einblicke in die Themen aber auch Verständnis für die Hintergründe liefern. <small>[aus der <a title="Über den Podcast Logbuch: Netzpolitik" href="http://logbuch-netzpolitik.de/about/">Beschreibung</a>]</small></p></blockquote>
<p>Um eine dauerhafte Ressource für netzpolitische Recherchen aufzubauen, gibt es zu jeder Sendung eine ausführliche Linkliste, außerdem versehen wir die Audiodateien mit Kapitelmarken, so dass einfach zum gewünschten Thema gesprungen werden kann. (Laut Tim ist das der neue Trend.)</p>
<p>Logbuch: Netzpolitik erscheint unter dem Dach der <a href="http://metaebene.me/">Metaebene</a>, eines in <a href="http://tim.geekheim.de/2010/02/16/ich-will-meine-eigene-ard-sein/">direkter Konkurrenz zur ARD</a> stehenden <a href="http://metaebene.me/podcasts/">Podcast-Imperiums</a>. Hier geht es zu <a href="http://logbuch-netzpolitik.de/lnp011-popcorn-potential/">LNP011 Popcorn-Potenzial</a> und <a href="http://logbuch-netzpolitik.de/subscribe/">hier kann man Logbuch:Netzpolitik abonnieren</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/podcast-logbuchnetzpolitik-zur-funkzellenuberwachung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>#SOPA, #ACTA &amp; Co &#8211; Lebt die Digitale Zivilgesellschaft?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/sopa-acta-co-lebt-die-digitale-zivilgesellschaft/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/sopa-acta-co-lebt-die-digitale-zivilgesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Rights]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[acta]]></category>
		<category><![CDATA[digiges]]></category>
		<category><![CDATA[PIPA]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=28403</guid>
		<description><![CDATA[Ich war heute zu Gast beim DRadioWissen OnlineTalk zum Thema &#8220;#sopa, #acta &#038; co &#8211; Lebt die Digitale Zivilgesellschaft?&#8221; Mit dabei waren (zugeschaltet) Jan-Philipp Albrecht (Grüner MEP) und Ulrike Lange (Freie Journalistin), moderiert wurde die Sendung von Vera Linß. Die 55 Minuten lange Diskussion gibt es als MP3.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war heute zu Gast beim DRadioWissen OnlineTalk zum Thema &#8220;<a href="http://wissen.dradio.de/netz-reporter-xl-sopa-acta-und-co.126.de.html?dram:article_id=14638">#sopa, #acta &#038; co &#8211; Lebt die Digitale Zivilgesellschaft?</a>&#8221; Mit dabei waren (zugeschaltet) Jan-Philipp Albrecht (Grüner MEP) und Ulrike Lange (Freie Journalistin), moderiert wurde die Sendung von Vera Linß.</p>
<p>Die 55 Minuten lange Diskussion <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/21/drw_201201211105_online_talk_-_21_01_2012_afff61e0.mp3">gibt es als MP3.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/sopa-acta-co-lebt-die-digitale-zivilgesellschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
			<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/21/drw_201201211105_online_talk_-_21_01_2012_afff61e0.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Ich war heute zu Gast beim DRadioWissen OnlineTalk zum Thema &#8220;#sopa, #acta &#038; co &#8211; Lebt die Digitale Zivilgesellschaft?&#8221; Mit dabei waren (zugeschaltet) Jan-Philipp Albrecht (Grüner MEP) und Ulrike Lange (Freie Journalistin), mo[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ich war heute zu Gast beim DRadioWissen OnlineTalk zum Thema &#8220;#sopa, #acta &#038; co &#8211; Lebt die Digitale Zivilgesellschaft?&#8221; Mit dabei waren (zugeschaltet) Jan-Philipp Albrecht (Grüner MEP) und Ulrike Lange (Freie Journalistin), moderiert wurde die Sendung von Vera Linß.
Die 55 Minuten lange Diskussion gibt es als MP3.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Deutschland, EU, Podcast, Urheberrecht</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Wie sich unser Begriff von Privatsphäre verändert hat</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/wie-sich-unser-begriff-von-privatsphare-verandert-hat/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/wie-sich-unser-begriff-von-privatsphare-verandert-hat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[privatkopie]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=28212</guid>
		<description><![CDATA[Michael Meyer hat für Zeitfragen auf Deutschlandradio Kultur ein Feature über &#8220;Die Welt ist nackt &#8211; Wie sich unser Begriff von Privatsphäre verändert hat&#8221; gemacht. Die Privatsphäre, der nicht-öffentliche Bereich, in dem ein Mensch unbehelligt von äußeren Einflüssen sein Recht auf freie Entfaltung wahrnimmt, galt vielen einmal als hohes, schützenswertes Gut. Ob Staat oder privat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Meyer hat für Zeitfragen auf Deutschlandradio Kultur ein Feature über <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/zeitfragen/1647870/">&#8220;Die Welt ist nackt &#8211; Wie sich unser Begriff von Privatsphäre verändert hat&#8221;</a> gemacht.</p>
<blockquote><p>Die Privatsphäre, der nicht-öffentliche Bereich, in dem ein Mensch unbehelligt von äußeren Einflüssen sein Recht auf freie Entfaltung wahrnimmt, galt vielen einmal als hohes, schützenswertes Gut. Ob Staat oder privat &#8211; durchs Schlüsselloch gucken, an der Tür lauschen, das war verpönt. Doch nach und nach hat sich unsere Vorstellung von Privatsphäre verändert. Der technologische Fortschritt, allen voran das Internet, scheint uns direkt und rasend schnell in das Zeitalter der&#8221;postprivacy&#8221; zu führen. Lassen wir uns zu sehr darauf ein, aus Bequemlichkeit oder Naivität? Können wir unsere Privatsphäre überhaupt noch verteidigen, wenn wir meinen: Das geht keinen etwas an.</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/16/drk_20120116_1930_15ca9702.mp3">Hier ist die MP3.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/wie-sich-unser-begriff-von-privatsphare-verandert-hat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
			<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/16/drk_20120116_1930_15ca9702.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Michael Meyer hat für Zeitfragen auf Deutschlandradio Kultur ein Feature über &#8220;Die Welt ist nackt &#8211; Wie sich unser Begriff von Privatsphäre verändert hat&#8221; gemacht.
Die Privatsphäre, der nicht-öffentliche Bereich, in dem ein Mensch [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Michael Meyer hat für Zeitfragen auf Deutschlandradio Kultur ein Feature über &#8220;Die Welt ist nackt &#8211; Wie sich unser Begriff von Privatsphäre verändert hat&#8221; gemacht.
Die Privatsphäre, der nicht-öffentliche Bereich, in dem ein Mensch unbehelligt von äußeren Einflüssen sein Recht auf freie Entfaltung wahrnimmt, galt vielen einmal als hohes, schützenswertes Gut. Ob Staat oder privat &#8211; durchs Schlüsselloch gucken, an der Tür lauschen, das war verpönt. Doch nach und nach hat sich unsere Vorstellung von Privatsphäre verändert. Der technologische Fortschritt, allen voran das Internet, scheint uns direkt und rasend schnell in das Zeitalter der&#8221;postprivacy&#8221; zu führen. Lassen wir uns zu sehr darauf ein, aus Bequemlichkeit oder Naivität? Können wir unsere Privatsphäre überhaupt noch verteidigen, wenn wir meinen: Das geht keinen etwas an.
Hier ist die MP3.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Datenschutz, Deutschland, Digitalkultur, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Breitband: Alle gegen #SOPA</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/breitband-alle-gegen-sopa/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/breitband-alle-gegen-sopa/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 16:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Rights]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[activism]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[sopa]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=27940</guid>
		<description><![CDATA[Die Sendung Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat heute über &#8220;Alle gegen SOPA &#8211; Protest gegen den Stop Online Piracy Act &#8211; und mögliche Auswirkungen in Europa&#8221; berichtet und dazu Thomas Hoeren interviewt. Nach einer Einführung von Thielko Grieß sprachen wir mit Thomas Hoeren, er ist Professor für Rechtswissenschaften an der Uni Münster. Und wir haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/stop-sopa.jpg"><img src="http://netzpolitik.org/wp-upload/stop-sopa-300x225.jpg" alt="" title="stop-sopa" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-27942" /></a>Die Sendung Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat heute über &#8220;<a href="http://breitband.dradio.de/sopa/">Alle gegen SOPA &#8211; Protest gegen den Stop Online Piracy Act &#8211; und mögliche Auswirkungen in Europa</a>&#8221; berichtet und dazu Thomas Hoeren interviewt.</p>
<blockquote><p>Nach einer Einführung von Thielko Grieß sprachen wir mit Thomas Hoeren, er ist Professor für Rechtswissenschaften an der Uni Münster. Und wir haben ihn gefragt, wie er diese Auseinandersetzung um SOPA einschätzt. Vor allem angesichts der Tatsache, dass evt. auch Unternehmen, die bisher nur Infrastruktur angeboten haben, für die SOPA-Gegner Position beziehen und sich wie Demonstranten gerieren. Und wie könnte sich außerdem SOPA bis nach Europa auswirken?</p>
<p>Im Anschluss an das Gespräch blickt Matthias Finger auf die bisherigen Netzproteste: Bei Wikipedia hat sich eine SOPA-Initiative gegründet, die mögliche Protestformen diskutiert, einige Webdienste wollen aus Protest sogar temporär ihren Betrieb einstellen und natürlich gibt es auch längst Protestgruppen bei Facebook. Die “Stop Internet Censorship by Protesting SOPA” Gruppe hat derzeit knapp 12 Tausend Mitglieder.</p></blockquote>
<p>Hier ist die <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/14/drk_20120114_1420_29e88a21.mp3">MP3 über die Netzproteste</a> und hier die <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/14/drk_20120114_1410_b9e6e7a1.mp3">MP3 mit dem Interview</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/breitband-alle-gegen-sopa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
			<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/14/drk_20120114_1410_b9e6e7a1.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Die Sendung Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat heute über &#8220;Alle gegen SOPA &#8211; Protest gegen den Stop Online Piracy Act &#8211; und mögliche Auswirkungen in Europa&#8221; berichtet und dazu Thomas Hoeren interviewt.
Nach einer Einfü[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Sendung Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat heute über &#8220;Alle gegen SOPA &#8211; Protest gegen den Stop Online Piracy Act &#8211; und mögliche Auswirkungen in Europa&#8221; berichtet und dazu Thomas Hoeren interviewt.
Nach einer Einführung von Thielko Grieß sprachen wir mit Thomas Hoeren, er ist Professor für Rechtswissenschaften an der Uni Münster. Und wir haben ihn gefragt, wie er diese Auseinandersetzung um SOPA einschätzt. Vor allem angesichts der Tatsache, dass evt. auch Unternehmen, die bisher nur Infrastruktur angeboten haben, für die SOPA-Gegner Position beziehen und sich wie Demonstranten gerieren. Und wie könnte sich außerdem SOPA bis nach Europa auswirken?
Im Anschluss an das Gespräch blickt Matthias Finger auf die bisherigen Netzproteste: Bei Wikipedia hat sich eine SOPA-Initiative gegründet, die mögliche Protestformen diskutiert, einige Webdienste wollen aus Protest sogar temporär ihren Betrieb einstellen und natürlich gibt es auch längst Protestgruppen bei Facebook. Die “Stop Internet Censorship by Protesting SOPA” Gruppe hat derzeit knapp 12 Tausend Mitglieder.
Hier ist die MP3 über die Netzproteste und hier die MP3 mit dem Interview.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Campaigning, Deutschland, Podcast, Urheberrecht</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Diskussion: Rolle und Einfluss von Leakingplattformen</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/diskussion-rolle-und-einfluss-von-leakingplattformen/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/diskussion-rolle-und-einfluss-von-leakingplattformen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Rights]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Whistleblower]]></category>
		<category><![CDATA[wikileaks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=27541</guid>
		<description><![CDATA[Breitband auf Deutschlandradio Kultur sendete am Samstag eine Diskussion zum Thema &#8220;Wieviel Transparenz wollen wir? Rolle und Einfluss von Leakingplattformen&#8221;. Dieses Jahr startete mit einer Inflation des Transparenzbegriffs. Überall ist sie gefordert, Politik und Politiker sollen sie erfüllen, Motto soll sie sein, Leitmotiv und auch mal Mission. Wir fragen: Wieviel Transparenz ist eigentlich sinnvoll, wieviel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Breitband auf Deutschlandradio Kultur sendete am Samstag eine Diskussion zum Thema &#8220;<a href="http://breitband.dradio.de/wieviel-transparenz-wollen-wir/">Wieviel Transparenz wollen wir? Rolle und Einfluss von Leakingplattformen&#8221;</a>.</p>
<blockquote><p>Dieses Jahr startete mit einer Inflation des Transparenzbegriffs. Überall ist sie gefordert, Politik und Politiker sollen sie erfüllen, Motto soll sie sein, Leitmotiv und auch mal Mission. Wir fragen: Wieviel Transparenz ist eigentlich sinnvoll, wieviel davon wollen wir eigentlich? Nicht zuletzt das von Anonymous gestartete Webportal gegen Nazis wirft die Frage nach Kriterien auf, nach denen geleakt werden soll. Gleichzeitig wollen wir wissen, welchen Einfluss Whistleblower heute tatsächlich haben. Zwar ließ sich 2010 eine Diversifizierung von Leakingportalen beobachten, viele neue entstanden, doch es scheint, als sei auf diesen Plattformen nicht allzu viel los. Im Studio diskutieren Guido Strack vom Whistleblower Netzwerk, Christian Humborg, Geschäftsführer Transparency International Deutschland und Kollege Markus Heidmeier, ehemals Leaks-Blog-Autor bei Zeit Online.</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/07/drk_20120107_1410_23668149.mp3"><br />
Hier ist die MP3.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/diskussion-rolle-und-einfluss-von-leakingplattformen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/07/drk_20120107_1410_23668149.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Breitband auf Deutschlandradio Kultur sendete am Samstag eine Diskussion zum Thema &#8220;Wieviel Transparenz wollen wir? Rolle und Einfluss von Leakingplattformen&#8221;.
Dieses Jahr startete mit einer Inflation des Transparenzbegriffs. Überall ist[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Breitband auf Deutschlandradio Kultur sendete am Samstag eine Diskussion zum Thema &#8220;Wieviel Transparenz wollen wir? Rolle und Einfluss von Leakingplattformen&#8221;.
Dieses Jahr startete mit einer Inflation des Transparenzbegriffs. Überall ist sie gefordert, Politik und Politiker sollen sie erfüllen, Motto soll sie sein, Leitmotiv und auch mal Mission. Wir fragen: Wieviel Transparenz ist eigentlich sinnvoll, wieviel davon wollen wir eigentlich? Nicht zuletzt das von Anonymous gestartete Webportal gegen Nazis wirft die Frage nach Kriterien auf, nach denen geleakt werden soll. Gleichzeitig wollen wir wissen, welchen Einfluss Whistleblower heute tatsächlich haben. Zwar ließ sich 2010 eine Diversifizierung von Leakingportalen beobachten, viele neue entstanden, doch es scheint, als sei auf diesen Plattformen nicht allzu viel los. Im Studio diskutieren Guido Strack vom Whistleblower Netzwerk, Christian Humborg, Geschäftsführer Transparency International Deutschland und Kollege Markus Heidmeier, ehemals Leaks-Blog-Autor bei Zeit Online.

Hier ist die MP3.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Deutschland, Digitalkultur, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Medienradio055: Der Digitale Gesellschaft e.V.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/medienradio055-der-digitale-gesellschaft-e-v/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/medienradio055-der-digitale-gesellschaft-e-v/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Rights]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[activism]]></category>
		<category><![CDATA[digiges]]></category>
		<category><![CDATA[medienradio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=27501</guid>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag war ich zu Gast bei Philip Banse im Medienradio und wir haben uns mehr als zwei Stunden lang u.a. über den Digitale Gesellschaft e.V., Kampagnentools, Netzneutralität und EchtesNetz.de, sowie über den aktuellen Diskussionsstand rund um die Vorratsdatenspeicherung und zu den Aussichten einer Europäischen Bürgerinitiative gegen diese unterhalten. Die Digitale Gesellschaft hat über 10.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag war ich zu <a href="http://medienradio.org/mr/mr055-digitale-gesellschaft/">Gast bei Philip Banse im Medienradio</a> und wir haben uns mehr als zwei Stunden lang u.a. über den <a href="http://www.digitalegesellschaft.de">Digitale Gesellschaft e.V.</a>, Kampagnentools, Netzneutralität und <a href="http://www.EchtesNetz.de">EchtesNetz.de</a>, sowie über den aktuellen Diskussionsstand rund um die Vorratsdatenspeicherung und zu den Aussichten einer Europäischen Bürgerinitiative gegen diese unterhalten.</p>
<blockquote><p>Die Digitale Gesellschaft hat über 10.000 Euro Spenden eingesammelt, sagt Markus Beckedahl, der im Medienradio mal einen Wasserstandsbericht zur Lage dieses Vereins für digitale Bürgerrechte gibt, den er mit anderen vor rund einem Dreivierteljahr gegründet hat. Wir sprechen über den langwierigen Gründungsprozess, die Vorwürfe mangelnder Transparenz, das angestrebte “Greenpeace-Modell” sowie die heutige Mitglieder- und Spendenpolitik der DigiGes. </p></blockquote>
<p><a href="http://banse.cc/media/MR055_120105_Digitale-Gesellschaft.mp3"><br />
Hier ist die MP3.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/medienradio055-der-digitale-gesellschaft-e-v/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://banse.cc/media/MR055_120105_Digitale-Gesellschaft.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Am Donnerstag war ich zu Gast bei Philip Banse im Medienradio und wir haben uns mehr als zwei Stunden lang u.a. über den Digitale Gesellschaft e.V., Kampagnentools, Netzneutralität und EchtesNetz.de, sowie über den aktuellen Diskussionsstand rund um[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Am Donnerstag war ich zu Gast bei Philip Banse im Medienradio und wir haben uns mehr als zwei Stunden lang u.a. über den Digitale Gesellschaft e.V., Kampagnentools, Netzneutralität und EchtesNetz.de, sowie über den aktuellen Diskussionsstand rund um die Vorratsdatenspeicherung und zu den Aussichten einer Europäischen Bürgerinitiative gegen diese unterhalten.
Die Digitale Gesellschaft hat über 10.000 Euro Spenden eingesammelt, sagt Markus Beckedahl, der im Medienradio mal einen Wasserstandsbericht zur Lage dieses Vereins für digitale Bürgerrechte gibt, den er mit anderen vor rund einem Dreivierteljahr gegründet hat. Wir sprechen über den langwierigen Gründungsprozess, die Vorwürfe mangelnder Transparenz, das angestrebte “Greenpeace-Modell” sowie die heutige Mitglieder- und Spendenpolitik der DigiGes. 

Hier ist die MP3.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Deutschland, Digitalkultur, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Besetzen Hacker den letzten Raum für gesellschaftliche Utopien?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/besetzen-hacker-den-letzten-raum-fur-gesellschaftliche-utopien/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/besetzen-hacker-den-letzten-raum-fur-gesellschaftliche-utopien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[hacker]]></category>
		<category><![CDATA[hacktivism]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=27455</guid>
		<description><![CDATA[Bereits am 28.12.2011 lief im Deutschlandradio Kultur das 30 Minuten lange Feature &#8220;Spieler, Störer, Grenzverletzer &#8211; Besetzen Hacker den letzten Raum für gesellschaftliche Utopien?&#8221; von Vera Linß. Streben Hacker die Rolle einer fünften Gewalt an? In unserem Alltag sind sie jedenfalls ständig präsent. Ob spektakuläre Enthüllungen durch Wikileaks oder das Knacken von Datennetzwerken und Hardware: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am 28.12.2011 lief im Deutschlandradio Kultur das 30 Minuten lange Feature &#8220;<a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/zeitreisen/1639022/">Spieler, Störer, Grenzverletzer &#8211; Besetzen Hacker den letzten Raum für gesellschaftliche Utopien?</a>&#8221; von Vera Linß. </p>
<blockquote><p>Streben Hacker die Rolle einer fünften Gewalt an? In unserem Alltag sind sie jedenfalls ständig präsent. Ob spektakuläre Enthüllungen durch Wikileaks oder das Knacken von Datennetzwerken und Hardware: Fast täglich erreichen uns Meldungen über Hackeraktivitäten. </p></blockquote>
<p>Davon gibt es eine <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/12/28/drk_20111228_1930_c02b232e.mp3">MP3</a> und ein <a href="http://www.dradio.de/download/155401/">Transcript</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/besetzen-hacker-den-letzten-raum-fur-gesellschaftliche-utopien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
			<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/12/28/drk_20111228_1930_c02b232e.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Bereits am 28.12.2011 lief im Deutschlandradio Kultur das 30 Minuten lange Feature &#8220;Spieler, Störer, Grenzverletzer &#8211; Besetzen Hacker den letzten Raum für gesellschaftliche Utopien?&#8221; von Vera Linß. 
Streben Hacker die Rolle einer f[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Bereits am 28.12.2011 lief im Deutschlandradio Kultur das 30 Minuten lange Feature &#8220;Spieler, Störer, Grenzverletzer &#8211; Besetzen Hacker den letzten Raum für gesellschaftliche Utopien?&#8221; von Vera Linß. 
Streben Hacker die Rolle einer fünften Gewalt an? In unserem Alltag sind sie jedenfalls ständig präsent. Ob spektakuläre Enthüllungen durch Wikileaks oder das Knacken von Datennetzwerken und Hardware: Fast täglich erreichen uns Meldungen über Hackeraktivitäten. 
Davon gibt es eine MP3 und ein Transcript.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Deutschland, Digitalkultur, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Quantified-Self: Die Vermessung des Selbst</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/quantified-self-die-vermessung-des-selbst/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/quantified-self-die-vermessung-des-selbst/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=27436</guid>
		<description><![CDATA[Christian Grasse hat für Deutschlandradio Kultur ein 30 Minuten langes Feature über &#8220;Die Vermessung des Selbst &#8211; Wie die Quantified-Self-Technologie aus Menschen Datenkörper macht&#8221; gemacht, was gestern ausgestrahlt wurde. Davon gibt es eine MP3 und ein Transcript. Medizinische Informationen waren lange Zeit nur Ärzten und Experten vorbehalten. Die so genannte Quantified-Self-Bewegung will nun das Wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Grasse hat für Deutschlandradio Kultur ein 30 Minuten langes Feature über &#8220;<a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/forschungundgesellschaft/1645183/">Die Vermessung des Selbst &#8211; Wie die Quantified-Self-Technologie aus Menschen Datenkörper macht</a>&#8221; gemacht, was gestern ausgestrahlt wurde. Davon gibt es eine <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/05/drk_20120105_1930_2c48ce8a.mp3">MP3</a> und ein <a href="http://www.dradio.de/download/155858/">Transcript</a>.</p>
<blockquote><p>Medizinische Informationen waren lange Zeit nur Ärzten und Experten vorbehalten. Die so genannte Quantified-Self-Bewegung will nun das Wissen über unseren Körper und unsere Gesundheit demokratisieren &#8211; mithilfe neuer Technologien.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2012/quantified-self-die-vermessung-des-selbst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
			<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/05/drk_20120105_1930_2c48ce8a.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Christian Grasse hat für Deutschlandradio Kultur ein 30 Minuten langes Feature über &#8220;Die Vermessung des Selbst &#8211; Wie die Quantified-Self-Technologie aus Menschen Datenkörper macht&#8221; gemacht, was gestern ausgestrahlt wurde. Davon gib[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Christian Grasse hat für Deutschlandradio Kultur ein 30 Minuten langes Feature über &#8220;Die Vermessung des Selbst &#8211; Wie die Quantified-Self-Technologie aus Menschen Datenkörper macht&#8221; gemacht, was gestern ausgestrahlt wurde. Davon gibt es eine MP3 und ein Transcript.
Medizinische Informationen waren lange Zeit nur Ärzten und Experten vorbehalten. Die so genannte Quantified-Self-Bewegung will nun das Wissen über unseren Körper und unsere Gesundheit demokratisieren &#8211; mithilfe neuer Technologien.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Deutschland, Digitalkultur, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Küchenradio über  100 Tage Piraten</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2011/kuchenradio-uber-100-tage-piraten/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2011/kuchenradio-uber-100-tage-piraten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=27148</guid>
		<description><![CDATA[Zum Thema 100 Tage Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus waren Alexander Morlang und Andreas Baum zu Gast im Küchenradio. Seit fast 100 Tagen sitzen die 15 Piraten jetzt im Berliner Abgeordnetenhaus. Was haben sie bisher zuwege gebracht? Was steckt hinter dem Streit um die Zimmerverteilung und warum nehmen sich die Abgeordneten zwei Mediatoren? DocPhil und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="http://www.kuechenradio.org/wp/?p=1217">Thema 100 Tage Piratenfraktion</a> im Berliner Abgeordnetenhaus waren Alexander Morlang und Andreas Baum zu Gast im Küchenradio.</p>
<blockquote><p>Seit fast 100 Tagen sitzen die 15 Piraten jetzt im Berliner Abgeordnetenhaus. Was haben sie bisher zuwege gebracht? Was steckt hinter dem Streit um die Zimmerverteilung und warum nehmen sich die Abgeordneten zwei Mediatoren? DocPhil und ein aufgekratzter OnkelAndi unterhalten sich mit dem Fraktionschef Andreas Baum und dem Abgeordneten Alexander Morlang über kuriose Phänomene des Parlamentsalltags (Fraktionszwang aus der Nähe betrachtet), die Erfahrungen mit Liquid Feedback im Landtag und die Aussichten der Piraten in den Bundestag einzuziehen. Natürlich sprechen wir auch über die jüngsten Personal-Diskussionen rund um den zwielichtigen PiratLB und die Geschäftsführerin mit Hang zur Esoterik, Daniela Scherler (#esogate).</p></blockquote>
<p><a href="http://kuechenradio.org/audio/111221_KR312_100-Tage-Piraten.mp3">Hier ist die MP3.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2011/kuchenradio-uber-100-tage-piraten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
			<enclosure url="http://kuechenradio.org/audio/111221_KR312_100-Tage-Piraten.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Zum Thema 100 Tage Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus waren Alexander Morlang und Andreas Baum zu Gast im Küchenradio.
Seit fast 100 Tagen sitzen die 15 Piraten jetzt im Berliner Abgeordnetenhaus. Was haben sie bisher zuwege gebracht? Was [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zum Thema 100 Tage Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus waren Alexander Morlang und Andreas Baum zu Gast im Küchenradio.
Seit fast 100 Tagen sitzen die 15 Piraten jetzt im Berliner Abgeordnetenhaus. Was haben sie bisher zuwege gebracht? Was steckt hinter dem Streit um die Zimmerverteilung und warum nehmen sich die Abgeordneten zwei Mediatoren? DocPhil und ein aufgekratzter OnkelAndi unterhalten sich mit dem Fraktionschef Andreas Baum und dem Abgeordneten Alexander Morlang über kuriose Phänomene des Parlamentsalltags (Fraktionszwang aus der Nähe betrachtet), die Erfahrungen mit Liquid Feedback im Landtag und die Aussichten der Piraten in den Bundestag einzuziehen. Natürlich sprechen wir auch über die jüngsten Personal-Diskussionen rund um den zwielichtigen PiratLB und die Geschäftsführerin mit Hang zur Esoterik, Daniela Scherler (#esogate).
Hier ist die MP3.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Deutschland, Digitalkultur, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Deutsche Parteien links und rechts vom Netz</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2011/deutsche-parteien-links-und-rechts-vom-netz/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2011/deutsche-parteien-links-und-rechts-vom-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Rights]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=27085</guid>
		<description><![CDATA[Philip Banse hat am Samstag im Rahmen des ct-Onlinetalks auf DRadio Wissen mit Anne Roth, Falk Lüke und Christoph Kappes über die parteipolitischen Ausrichtungen in der Netzpolitik diskutiert: Deutsche Parteien links und rechts vom Netz. Ist die Netzpolitik kein Rechts-/Links-Thema, wie Sascha Lobo aufwirft, sondern ein Grabenkampf in ein und der selben Partei um Fortschritt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Philip Banse hat am Samstag im Rahmen des ct-Onlinetalks auf DRadio Wissen mit Anne Roth, Falk Lüke und Christoph Kappes über die parteipolitischen Ausrichtungen in der Netzpolitik diskutiert: <a href="http://wissen.dradio.de/internet-deutsche-parteien-links-und-rechts-vom-netz.126.de.html?dram:article_id=14070">Deutsche Parteien links und rechts vom Netz.</a></p>
<blockquote><p>Ist die Netzpolitik kein Rechts-/Links-Thema, wie Sascha Lobo aufwirft, sondern ein Grabenkampf in ein und der selben Partei um Fortschritt, Innovation oder Besitzstandswahrung? Was bedeutet Netzpolitik heutzutage noch bei all den Bemühungen der Parteien, die internetaffinen Kreise der Bevölkerung für sich zu gewinnen und der Piratenpartei das Wasser abzugraben? Welche Schwerpunkte muss die Netzpolitik setzen, um die Technik und die Auswirkungen der Digitalisierung für eine demokratische Gesellschaft nutzbar zu machen oder ihre Nützlichkeit zu erhalten?</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/12/17/drw_201112171105_parteien_im_netz_-_c_t-online_tal_af5ddde3.mp3">Hier ist die MP3 zum nachhören.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2011/deutsche-parteien-links-und-rechts-vom-netz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
			<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/12/17/drw_201112171105_parteien_im_netz_-_c_t-online_tal_af5ddde3.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Philip Banse hat am Samstag im Rahmen des ct-Onlinetalks auf DRadio Wissen mit Anne Roth, Falk Lüke und Christoph Kappes über die parteipolitischen Ausrichtungen in der Netzpolitik diskutiert: Deutsche Parteien links und rechts vom Netz.
Ist die Net[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Philip Banse hat am Samstag im Rahmen des ct-Onlinetalks auf DRadio Wissen mit Anne Roth, Falk Lüke und Christoph Kappes über die parteipolitischen Ausrichtungen in der Netzpolitik diskutiert: Deutsche Parteien links und rechts vom Netz.
Ist die Netzpolitik kein Rechts-/Links-Thema, wie Sascha Lobo aufwirft, sondern ein Grabenkampf in ein und der selben Partei um Fortschritt, Innovation oder Besitzstandswahrung? Was bedeutet Netzpolitik heutzutage noch bei all den Bemühungen der Parteien, die internetaffinen Kreise der Bevölkerung für sich zu gewinnen und der Piratenpartei das Wasser abzugraben? Welche Schwerpunkte muss die Netzpolitik setzen, um die Technik und die Auswirkungen der Digitalisierung für eine demokratische Gesellschaft nutzbar zu machen oder ihre Nützlichkeit zu erhalten?
Hier ist die MP3 zum nachhören.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Deutschland, Netzpolitik, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Radio Wauland: Tune in, turn on and hack yourself</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2011/radio-wauland-tune-in-turn-on-and-hack-yourself/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2011/radio-wauland-tune-in-turn-on-and-hack-yourself/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[ccc]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=27080</guid>
		<description><![CDATA[Heute Abend läuft auf WDR3 ab 23:05 Uhr das Hörspiel &#8220;Radio Wauland: Tune in, turn on and hack yourself&#8221;. Eine Wiederholung gibt es am 20.12. um 23:00 Uhr auf Einslive. Werden die neuen Technologien uns befreien oder versklaven? „Wem gehören unsere Daten?“, fragte Wau Holland, bärtiger Hacker-Aktivist im Blaumann und Mitbegründer des Chaos Computer Clubs. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend läuft auf WDR3 ab 23:05 Uhr das Hörspiel <a href="http://www.wdr3.de/open-pop-drei/details/artikel/radio-waulandtune-in-turn-on-and-hack-yourself.html">&#8220;Radio Wauland: Tune in, turn on and hack yourself&#8221;</a>. Eine Wiederholung gibt es am 20.12. um 23:00 Uhr auf Einslive.</p>
<blockquote><p>Werden die neuen Technologien uns befreien oder versklaven? „Wem gehören unsere Daten?“, fragte Wau Holland, bärtiger Hacker-Aktivist im Blaumann und Mitbegründer des Chaos Computer Clubs. Am 20. Dezember 2011 wäre er 60 Jahre alt geworden. Als er 2001 starb, verlor die Netzwelt einen radikalen Freigeist und Idealisten. Sein visionärer Ansatz &#8211; alle Information soll frei sein! &#8211; ist aktueller denn je. Zivilcourage fördern mit elektronischen Mitteln, die Gesellschaft hacken, das will auch der Hacker „Schockwellenreiter“. Wie bekommt das Internet endlich Herz, Mut und Verstand? Mit „Radio Wauland“ lässt er Wau Hollands O-Töne, Zitate und Geschichten wieder aufleben. Dieses „Wau-Signal“ stört jedoch das Programm der Firma DataRand. Security-Experte von Gärtner soll den Sender ausschalten.
</p></blockquote>
<p>Update: <a href="http://medien.wdr.de/download/1323942928/radio/download/wdr_hoerspiel_download_radio_wauland_20111220.mp3">Hier ist die MP3.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2011/radio-wauland-tune-in-turn-on-and-hack-yourself/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
			<enclosure url="http://medien.wdr.de/download/1323942928/radio/download/wdr_hoerspiel_download_radio_wauland_20111220.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Heute Abend läuft auf WDR3 ab 23:05 Uhr das Hörspiel &#8220;Radio Wauland: Tune in, turn on and hack yourself&#8221;. Eine Wiederholung gibt es am 20.12. um 23:00 Uhr auf Einslive.
Werden die neuen Technologien uns befreien oder versklaven? „Wem geh[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Heute Abend läuft auf WDR3 ab 23:05 Uhr das Hörspiel &#8220;Radio Wauland: Tune in, turn on and hack yourself&#8221;. Eine Wiederholung gibt es am 20.12. um 23:00 Uhr auf Einslive.
Werden die neuen Technologien uns befreien oder versklaven? „Wem gehören unsere Daten?“, fragte Wau Holland, bärtiger Hacker-Aktivist im Blaumann und Mitbegründer des Chaos Computer Clubs. Am 20. Dezember 2011 wäre er 60 Jahre alt geworden. Als er 2001 starb, verlor die Netzwelt einen radikalen Freigeist und Idealisten. Sein visionärer Ansatz &#8211; alle Information soll frei sein! &#8211; ist aktueller denn je. Zivilcourage fördern mit elektronischen Mitteln, die Gesellschaft hacken, das will auch der Hacker „Schockwellenreiter“. Wie bekommt das Internet endlich Herz, Mut und Verstand? Mit „Radio Wauland“ lässt er Wau Hollands O-Töne, Zitate und Geschichten wieder aufleben. Dieses „Wau-Signal“ stört jedoch das Programm der Firma DataRand. Security-Experte von Gärtner soll den Sender ausschalten.

Update: Hier ist die MP3.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Deutschland, Digitalkultur, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Wie Konzerne und Initiativen Netzlobbyismus betreiben</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2011/wie-konzerne-und-initiativen-netzlobbyismus-betreiben/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2011/wie-konzerne-und-initiativen-netzlobbyismus-betreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 15:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[LobbyControl]]></category>
		<category><![CDATA[nerdlobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=26891</guid>
		<description><![CDATA[Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat heute über &#8220;Klüngel, Imagepflege, Aufklärung? &#8211; Wie Konzerne und Initiativen Netzlobbyismus betreiben&#8221; berichtet. Das Gespräch ist rund 21 Minuten lang und als MP3 verfügbar. Wie alle Teile einer demokratischen Gesellschaft vertreten auch Unternehmen ihre Interessen. Wenn jeder erkennen kann, wer dahinter steht, ist dagegen eigentlich nichts einzuwenden. Nur dürfen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat heute über &#8220;<a href="http://breitband.dradio.de/netzlobbyismus/">Klüngel, Imagepflege, Aufklärung? &#8211; Wie Konzerne und Initiativen Netzlobbyismus betreiben</a>&#8221; berichtet. Das Gespräch ist rund 21 Minuten lang und <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/12/10/drk_20111210_1410_e936241e.mp3">als MP3 verfügbar.</a></p>
<blockquote><p>Wie alle Teile einer demokratischen Gesellschaft vertreten auch Unternehmen ihre Interessen. Wenn jeder erkennen kann, wer dahinter steht, ist dagegen eigentlich nichts einzuwenden. Nur dürfen sich Unternehmen nicht hinter vermeintlich gemeinnützigen Vereinen verstecken. In jüngster Zeit beackern immer mehr Internet-Konzerne das neue Politifeld Netzpolitik – mit umstrittenen Methoden. Beim gerade gegründeten Internetverein D64 sind auch Vertreter von Facebook und Google dabei.</p>
<p>Ist netzpolitischer Lobbyismus anders als Lobbyismus für Atomkraft, Banken und Energiekonzerne? Das haben Philip Banse und Volker Tripp mit Felix Kamella von LobbyControl und Jeanette Hofmann, Gründungsdirektorin des von Google finanzierten Instituts für Internet und Gesellschaft, diskutiert. Julia Möckl stellt Netz-Lobbyisten und Interessenvertreter vor.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2011/wie-konzerne-und-initiativen-netzlobbyismus-betreiben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
			<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/12/10/drk_20111210_1410_e936241e.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat heute über &#8220;Klüngel, Imagepflege, Aufklärung? &#8211; Wie Konzerne und Initiativen Netzlobbyismus betreiben&#8221; berichtet. Das Gespräch ist rund 21 Minuten lang und als MP3 verfügbar.
Wie alle Teile[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat heute über &#8220;Klüngel, Imagepflege, Aufklärung? &#8211; Wie Konzerne und Initiativen Netzlobbyismus betreiben&#8221; berichtet. Das Gespräch ist rund 21 Minuten lang und als MP3 verfügbar.
Wie alle Teile einer demokratischen Gesellschaft vertreten auch Unternehmen ihre Interessen. Wenn jeder erkennen kann, wer dahinter steht, ist dagegen eigentlich nichts einzuwenden. Nur dürfen sich Unternehmen nicht hinter vermeintlich gemeinnützigen Vereinen verstecken. In jüngster Zeit beackern immer mehr Internet-Konzerne das neue Politifeld Netzpolitik – mit umstrittenen Methoden. Beim gerade gegründeten Internetverein D64 sind auch Vertreter von Facebook und Google dabei.
Ist netzpolitischer Lobbyismus anders als Lobbyismus für Atomkraft, Banken und Energiekonzerne? Das haben Philip Banse und Volker Tripp mit Felix Kamella von LobbyControl und Jeanette Hofmann, Gründungsdirektorin des von Google finanzierten Instituts für Internet und Gesellschaft, diskutiert. Julia Möckl stellt Netz-Lobbyisten und Interessenvertreter vor.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Deutschland, Netzpolitik, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>c&#8217;t-Online-Talk: Die gläserne Gesellschaft</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2011/ct-online-talk-die-glaserne-gesellschaft/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2011/ct-online-talk-die-glaserne-gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 19:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Rights]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=26411</guid>
		<description><![CDATA[Im c&#8217;t-Online-Talk auf DRadio Wissen ging es heute um &#8220;Die gläserne Gesellschaft&#8221;. Philip Banse moderierte das knapp einstündge Gespräch mit Christopher Lauer (Piratenpartei), Anne Roth (Bloggerin) und Falk Lüke (Netzaktivist). Der Streit zwischen Datenschutz auf der einen und Post-Privacy auf der anderen Seite ist noch lange nicht ausgestanden: Während Datenschützer erschreckt Gegenmaßnahmen gegen die Einbrüche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im c&#8217;t-Online-Talk auf DRadio Wissen ging es heute um <a href="http://wissen.dradio.de/c-t-online-talk-die-glaeserne-gesellschaft.126.de.html?dram:article_id=13574">&#8220;Die gläserne Gesellschaft&#8221;</a>. Philip Banse moderierte das knapp einstündge Gespräch mit Christopher Lauer (Piratenpartei), Anne Roth (Bloggerin) und Falk Lüke (Netzaktivist).</p>
<blockquote><p>Der Streit zwischen Datenschutz auf der einen und Post-Privacy auf der anderen Seite ist noch lange nicht ausgestanden: Während Datenschützer erschreckt Gegenmaßnahmen gegen die Einbrüche in die Privatsphäre von Internet-Nutzern suchen, stellen die Post-Privacy-Vertreter schlicht den unvermeidlichen Kontrollverlust über die Daten fest und versuchen, ihn auch im Privaten positiv zu wenden.</p>
<p>Wie viel Transparenz verträgt die Gesellschaft? Wie viel Transparenz ist notwendig? Darüber diskutiert Moderator Philip Banse mit:
</p></blockquote>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/11/19/drw_201111191102_online_talk_-_transparenz_in_der_d5407af0.mp3">Und hier ist die MP3 dazu.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2011/ct-online-talk-die-glaserne-gesellschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
			<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/11/19/drw_201111191102_online_talk_-_transparenz_in_der_d5407af0.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Im c&#8217;t-Online-Talk auf DRadio Wissen ging es heute um &#8220;Die gläserne Gesellschaft&#8221;. Philip Banse moderierte das knapp einstündge Gespräch mit Christopher Lauer (Piratenpartei), Anne Roth (Bloggerin) und Falk Lüke (Netzaktivist).
Der[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Im c&#8217;t-Online-Talk auf DRadio Wissen ging es heute um &#8220;Die gläserne Gesellschaft&#8221;. Philip Banse moderierte das knapp einstündge Gespräch mit Christopher Lauer (Piratenpartei), Anne Roth (Bloggerin) und Falk Lüke (Netzaktivist).
Der Streit zwischen Datenschutz auf der einen und Post-Privacy auf der anderen Seite ist noch lange nicht ausgestanden: Während Datenschützer erschreckt Gegenmaßnahmen gegen die Einbrüche in die Privatsphäre von Internet-Nutzern suchen, stellen die Post-Privacy-Vertreter schlicht den unvermeidlichen Kontrollverlust über die Daten fest und versuchen, ihn auch im Privaten positiv zu wenden.
Wie viel Transparenz verträgt die Gesellschaft? Wie viel Transparenz ist notwendig? Darüber diskutiert Moderator Philip Banse mit:

Und hier ist die MP3 dazu.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Datenschutz, Deutschland, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Medienradio 50 mit Seda Gürses über Datenschutz</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2011/medienradio-50-mit-seda-gurses-uber-datenschutz/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2011/medienradio-50-mit-seda-gurses-uber-datenschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 14:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Rights]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[medienradio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=26349</guid>
		<description><![CDATA[Medienradio 50 ist ein Gespräch von Philip Banse mit Seda Gürses über &#8220;Wat nu, Datenschutz?&#8221; Seda Gürses ist Informatikerin, Aktivistin und forscht an der Kath. Uni Leuven. Im Medienadio erklärt sie den Unterschied zwischen Datenschutz und Privacy; sagt, warum Anonymisierung nichts bringt, warum sie sich vom Datenschutz verabschieden will und was stattdessen kommen könnte. Privacy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medienradio 50 ist ein Gespräch von Philip Banse mit <a href="http://homes.esat.kuleuven.be/~sguerses/">Seda Gürses</a> über &#8220;<a href="http://medienradio.org/mr/mr050-wat-nu-datenschutz/">Wat nu, Datenschutz?</a>&#8221;</p>
<blockquote><p>Seda Gürses ist Informatikerin, Aktivistin und forscht an der Kath. Uni Leuven. Im Medienadio erklärt sie den Unterschied zwischen Datenschutz und Privacy; sagt, warum Anonymisierung nichts bringt, warum sie sich vom Datenschutz verabschieden will und was stattdessen kommen könnte. Privacy by Confidentiality, Privacy by Control, Privacy by Practice.</p></blockquote>
<p><a href="http://banse.cc/media/MR050_111031_Datenschutz.mp3">Hier ist die MP3</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzpolitik.org/2011/medienradio-50-mit-seda-gurses-uber-datenschutz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
			<enclosure url="http://banse.cc/media/MR050_111031_Datenschutz.mp3" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Medienradio 50 ist ein Gespräch von Philip Banse mit Seda Gürses über &#8220;Wat nu, Datenschutz?&#8221;
Seda Gürses ist Informatikerin, Aktivistin und forscht an der Kath. Uni Leuven. Im Medienadio erklärt sie den Unterschied zwischen Datenschutz u[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Medienradio 50 ist ein Gespräch von Philip Banse mit Seda Gürses über &#8220;Wat nu, Datenschutz?&#8221;
Seda Gürses ist Informatikerin, Aktivistin und forscht an der Kath. Uni Leuven. Im Medienadio erklärt sie den Unterschied zwischen Datenschutz und Privacy; sagt, warum Anonymisierung nichts bringt, warum sie sich vom Datenschutz verabschieden will und was stattdessen kommen könnte. Privacy by Confidentiality, Privacy by Control, Privacy by Practice.
Hier ist die MP3.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Datenschutz, Deutschland, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>admin@netzpolitik.org</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
	</channel>
</rss>
<!-- This Quick Cache file was built for (  netzpolitik.org/category/podcast/feed/ ) in 0.25171 seconds, on Feb 10th, 2012 at 7:00 am UTC. -->
<!-- This Quick Cache file will automatically expire ( and be re-built automatically ) on Feb 10th, 2012 at 7:30 am UTC -->
<!-- +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ -->
<!-- Quick Cache Is Fully Functional :-) ... A Quick Cache file was just served for (  netzpolitik.org/category/podcast/feed/ ) in 0.00037 seconds, on Feb 10th, 2012 at 7:12 am UTC. -->
