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	<title>netzpolitik.org &#187; opendata</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Hack4Europe! am 5. und 6. Juni 2012 in der Staatsbibliothek zu Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>
		<category><![CDATA[opendata]]></category>
		<category><![CDATA[Europeana]]></category>
		<category><![CDATA[hackday]]></category>
		<category><![CDATA[offene Daten]]></category>

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		<description><![CDATA[Europäische Kultur digital erfahrbar machen: Die Europeana Stiftung und ihre Partner laden zum Hack4Europe! 2012, einer Veranstaltungsreihe mit Hack Days in mehreren europäischen Städten. Ziel der Hack Days ist es, das kreative Potenzial der frei zugänglichen digitalisierten Kulturobjekte in Europa zu erschließen. Die Idee: Der Hack Day Hack4Europe! 2012 Berlin bringt bis zu 30 Softwareentwickler aus Deutschland und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div title="Page 1">
<div>Europäische Kultur digital erfahrbar machen: Die Europeana Stiftung und ihre Partner laden zum <a href="http://pro.europeana.eu/web/guest/hackathons">Hack4Europe! 2012</a>, einer Veranstaltungsreihe mit Hack Days in mehreren europäischen Städten. Ziel der Hack Days ist es, das kreative Potenzial der frei zugänglichen digitalisierten Kulturobjekte in Europa zu erschließen.</div>
<div>
<div>
<p>Die Idee: Der Hack Day <strong><a href="http://www.europeana-collections-1914-1918.eu/berlin-hackday">Hack4Europe! 2012 Berlin</a></strong> bringt bis zu 30 Softwareentwickler aus Deutschland und weiteren europäischen Ländern zu einer auf zwei Tage konzentrierten Veranstaltung zusammen. Dort bekommen die Entwickler Zugang zu den <a href="http://www.europeana.eu/portal/">Sammlungen der Europeana</a> mit ihren über 20 Millionen Objekten aus allen Kulturbereichen durch die Europeana Search API, plus Test Key und <a href="http://europeanalabs.eu/wiki/EuropeanaOpenSearchAPI">technischer Dokumentation</a>.</p>
<p>Organisiert wird der Berliner Hack Day als Teil des EU-Projekts <a href="http://www.europeana-collections-1914-1918.eu/">Europeana Collections 1914-1918</a> an der <a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/">Staatsbibliothek zu Berlin</a> – Preußischer Kulturbesitz in Kooperation mit der <a href="http://okfn.org">Open Knowledge Foundation</a>, der <a href="http://www.deutsche-kinemathek.de/">Deutschen Kinemathek</a> – Museum für Film und Fernsehen und <a href="http://europeanainside.eu/">Europeana Inside</a>.</p>
</div>
<p>Gesucht werden Teilnehmer, die Ideen zur kreativen Nutzung der Bestände der Europeana entwickeln und auf dieser Basis Prototypen entwerfen möchten, die das Potenzial der Europeana-Sammlung unter Beweis stellen.</p>
<p><strong>Hack4Europe! Berlin – 05./06. Juni 2012 – Staatsbibliothek zu Berlin. <a href="http://hack4europe2012-berlin.eventbrite.com/">Jetzt Anmelden!</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-32069"></span></p>
<p>Die besten Prototypen des <strong>Hack4Europe! 2012</strong> werden in vier Kategorien ausgezeichnet:</p>
<ul>
<li>sozialer Mehrwert</li>
<li>Innovativität</li>
<li>wirtschaftliches Potenzial</li>
<li>Favorit der Entwickler (gewählt von den Teilnehmern des Hack Days)</li>
</ul>
<p>Die Gewinner des Berliner Hack Days kommen in die nächste Runde: Ein Finalist aus jeder Kategorie wird zur <strong>Digital Agenda Assembly am 21. und 22. Juni nach Brüssel eingeladen. Die besten Prototypen aller Hack4Europe!-Hackathons werden dort präsentiert und in einem weiteren Wettbewerb ausgezeichnet.</strong></p>
</div>
<div>
<p>Ein Themenvorschlag zur Orientierung:</p>
<p>Erster Weltkrieg: Anwendungen, die Zugang zur Alltagsgeschichte des Ersten Weltkriegs auf Basis der Europeana-Inhalte aus dieser Zeit ermöglichen. Anwendungen zum Thema Erster Weltkrieg sind auf dem Hack Day in Berlin besonders willkommen, aber nicht verpflichtend.</p>
<p>Mögliche weitere Themen:</p>
<ul>
<li><strong>Going mobile</strong>: Anwendungen, die die Europeana-Inhalte auf mobile Endgeräte bringt – seien es Smartphones oder Tablet-Computer! Beispielsweise durch Nutzung geographischer Daten&#8230;</li>
<li><strong>Mashing-up</strong>: Anwendungen zur Verknüpfung der Inhalte von Europeana mit anderen frei zugänglichen Datenbeständen, z.B. Wikipedia.</li>
<li><strong>Social curation</strong>: Anwendungen, mit denen Nutzer selbst Inhalte von Europeana verwalten und über soziale Plattformen teilen können.</li>
<li><strong>User annotation</strong>: Anwendungen, die Nutzer Objekte kommentieren, taggen oder verlinken lassen oder sie mit anderen Objekten aus Europeana verknüpfen – zum Beispiel in einem Spiel?</li>
</ul>
</div>
</div>
<div title="Page 2">
<div>
<p>Prototypen von früheren Hack Days finden sich <a href="http://pro.europeana.eu/web/guest/hackathon-prototypes">hier</a>. Einen Eindruck von der Atmosphäre bietet der Rückblick auf die <a href="http://dl.psnc.pl/2011/06/22/podsumowanie-hack4europe/lang-pref/en/">Hack Days 2011</a>.</p>
<p><strong>ANMELDUNG</strong>:</p>
<p>Die Registrierung ist eröffnet unter:</p>
<p><a href="http://hack4europe2012-berlin.eventbrite.com/">http://hack4europe2012-berlin.eventbrite.com/</a></p>
<p><strong>FRAGEN UND KONTAKT:</strong></p>
<p>Thorsten Siegmann – Staatsbibliothek zu Berlin</p>
<p>siegmann@eu1914-1918.eu</p>
<p><strong>ALLGEMEINE INFORMATIONEN</strong></p>
<ol>
<li>Entwickler müssen sich im Vorfeld anmelden, um ihr Interesse zu signalisieren. Abhängig von der Nachfrage entscheiden die Organisatoren über die endgültige Teilnehmerliste und versenden zwei Wochen vor der Veranstaltung Bestätigungs- Mails. Die Registrierung ist bis zum 18. Mai möglich. Eine möglichst frühe Anmeldung wird empfohlen!</li>
<li>Der Berliner Hack Day findet im Ausstellungsraum der Staatsbibliothek zu Berlin in der Potsdamer Straße 33 &#8211; 10785 Berlin statt.</li>
<li>Die Rechte an Prototypen und Ideen, die während des Wettbewerbs entstehen, verbleiben bei den Teams, die diese Prototypen oder Ideen entwickelt haben. Die Teams sind selbst für alle weiteren rechtlichen Belange ihrer entwickelten Prototypen verantwortlich (z.B. Fragen der Kompatibilität mit den Lizenzen verwendeter Open Source Komponenten).</li>
<li>Der Berliner Hack Day ist eine internationale Veranstaltung, Arbeitssprache ist Englisch. Die technische Dokumentation der Europeana API ist ebenfalls nur auf Englisch verfügbar.</li>
<li>Das Programm der Veranstaltung folgt keiner festen Struktur, um den Teilnehmern größtmögliche Flexibilität zu garantieren.</li>
<li>Weitere Informationen werden unter www.europeana-collections-1914-1918.de/berlin- hackday/ veröffentlicht.</li>
</ol>
</div>
<div>
<p> Diese Einladung gibt es auch als PDF in <a href="http://okfn.de/files/2012/05/Ankuendigung-Hack4EuropeBerlin-deutsch.pdf">deutscher</a> und <a href="http://okfn.de/files/2012/05/Ankuendigung-Hack4EuropeBerlin-deutsch.pdf">englischer</a> Sprache.</p>
</div>
</div>
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	</item>
		<item>
		<title>Beginn der Veranstaltungsreihe zum Transparenzgesetz Hamburg</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/beginn-der-veranstaltungsreihe-zum-transparenzgesetz-hamburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fukami</dc:creator>
				<category><![CDATA[opendata]]></category>
		<category><![CDATA[ccc]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[open data]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenzgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Volksinitiative Tranzparenz schafft Vertrauen auf die Beschlüsse der Hamburger Bürgerschaft zum Tranzparenzgesetz wartet, organisieren die verschiedenen Bündnispartner zu den vielen Aspekten der Informationsfreiheit, den Fragen, die sich aus dem Gesetzentwurf ergeben sowie der speziellen Situation in Hamburg in regelmäßigen Abständen diverse Veranstaltungen. Den Anfang macht Mehr Demokratie am Mitttwoch, den 16. Mai 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Volksinitiative <a href="http://www.transparenzgesetz.de/">Tranzparenz schafft Vertrauen</a> auf die Beschlüsse der Hamburger Bürgerschaft zum Tranzparenzgesetz wartet, organisieren die verschiedenen Bündnispartner zu den vielen Aspekten der Informationsfreiheit, den Fragen, die sich aus dem Gesetzentwurf ergeben sowie der speziellen Situation in Hamburg in regelmäßigen Abständen diverse Veranstaltungen.</p>
<p>Den Anfang macht <a href="http://hh.mehr-demokratie.de/">Mehr Demokratie</a> am Mitttwoch, den 16. Mai 2012 um 19:00 Uhr, mit  der Podiumsdiskussion <a href="http://www.transparenzgesetz.de/veranstaltung1/">Ein Transparenzgesetz für Hamburg &#8211; Überfällig oder Obsolet?</a>. Diskutieren werden die Obleuten des Justizausschuss über die möglichen Auswirkungen des Transparenzgesetzes auf die Stadt. Teilnehmer des Panels sind die Politiker Urs Tabbert (SPD), Farid Müller (Grüne), Christiane Schneider (Linke), Finn Ole Ritter (FDP) und Ralf Niedmers (CDU). Der Veranstaltungsort ist Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg.</p>
<p>Neben den Veranstaltungen in Hamburg werden auch einige Vorträge ausserhalb Hamburgs stattfinden, denn auch andererorts wird die Initiative und deren Verlauf mit sehr großem Interesse verfolgt &#8211; kann sie doch als Vorbild für weitere Initiativen in anderen Bundesländern dienen. So wird Michael Hirdes, Vorstandsmitglied im CCC e.V. und den meisten eher als <a href="http://twitter.com/#!/zuendelkind">dodger</a> bekannt, auf der <a href="http://sigint.ccc.de/">SIGINT in Köln</a>, einem mehrtägigem Event des CCC Köln, am Sonntag, den 20. Mai um 12 Uhr einen Vortrag mit dem Titel <a href="https://program.sigint.ccc.de/fahrplan/events/6.html">Gesetze hacken</a> zum Besten geben.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Open Data City Camp in Ulm</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/open-data-city-camp-in-ulm/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>
		<category><![CDATA[opendata]]></category>
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		<description><![CDATA[Offene Daten sind schön — aber am wohlsten fühlen sie sich, wenn sie auch von Menschen benutzt und in neue Zusammenhänge, Mashups und praktische Anwendungen geführt werden. Deswegen lädt die DataLove-Hochschulgruppe am 12. und 13. Mai alle Interessierten zum OpenCityCamp Ulm 2012 an die Universität Ulm. Eingeladen sind wie immer alle, die Interesse am Thema oder Lust auf die Umsetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offene Daten sind schön — aber am wohlsten fühlen sie sich, wenn sie auch von Menschen benutzt und in neue Zusammenhänge, Mashups und praktische Anwendungen geführt werden. Deswegen lädt die <a href="http://ulmapi.de/">DataLove-Hochschulgruppe</a> am <strong>12. und 13. Mai</strong> alle Interessierten zum <a href="http://occ-ulm.mixxt.de/">OpenCityCamp Ulm 2012</a> an die Universität Ulm.</p>
<p>Eingeladen sind wie immer alle, die Interesse am Thema oder Lust auf die Umsetzung konkreter Ideen im Rahmen des Wochenendes haben: Die Stadt Ulm und ihre Betriebe hatten sich in der Vergangenheit bereits recht experimentierfreudig gezeigt und erste Daten geöffnet, die zum Teil auch schon in den <a href="http://netzpolitik.org/2012/baden-wurttemberg-startet-open-data-portal/">Prototypen des Baden-Württembergischen OpenData-Portals</a> einflossen.</p>
<p>Wünsche hinsichtlich weiterer städtischer Datensätze dürfen gerne im Vorfeld über datalove kanalisiert werden, der Fokus soll aber nicht an den Ulmer Stadtgrenzen enden: Platz ist für Ideen, Impulse und Inspiration jeglicher Art, und wer mag, kann dort gleich beginnen, zusammen mit der <a href="http://innovation.mfg.de/de">MFG-Innovationsagentur</a> die Grundsteine für ein folgendes OpenData-Barcamp in Stuttgart zu legen.</p>
<p>Der Text wurde verfasst von Stefan Kaufmann</p>
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		<item>
		<title>Buch: Open Initiatives</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 21:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonhard Dobusch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulrich Herb]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Nachtrag noch zur Reihe der rund um die re:publica erschienen Druckwerke zum netzpolitischen Themen: Ulrich Herb von der Wissenschaftsberatung scinoptica hat einen Sammelband mit dem Titel &#8220;Open Initiatives: Offenheit in der digitalen Welt und Wissenschaft&#8221; herausgegeben, der versucht die wachsende Vielfalt an Open-Bewegungen zu erschließen. Im Vorwort heißt es dazu: Die Vorteile des offenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/open_initiatives.jpeg"><img class="alignright size-full wp-image-31920" title="open_initiatives" src="http://netzpolitik.org/wp-upload/open_initiatives.jpeg" alt="" width="211" height="298" /></a>Ein Nachtrag noch zur Reihe der <a title="re:publica-Publikationen" href="http://netzpolitik.org/2012/reader-offentlichkeit-im-wandel-medien-internet-journalismus/">rund um die re:publica erschienen Druckwerke</a> zum netzpolitischen Themen: Ulrich Herb von der Wissenschaftsberatung <a title="Scinoptica" href="http://www.scinoptica.com/">scinoptica</a> hat einen Sammelband mit dem Titel &#8220;<a title="Offenheit in der digitalen Welt und Wissenschaft" href="http://universaar.uni-saarland.de/monographien/volltexte/2012/87/">Open Initiatives: Offenheit in der digitalen Welt und Wissenschaft</a>&#8221; herausgegeben, der versucht die wachsende <a title="Digitaler Umweltschutz @ netzpolitik.org" href="http://netzpolitik.org/2011/mulltrennen-im-netz-was-ist-digitaler-umweltschutz/">Vielfalt an Open-Bewegungen</a> zu erschließen. Im Vorwort heißt es dazu:</p>
<blockquote><p>Die Vorteile des offenen Zugangs zu Informationen liegen für Rufus Pollock von der Open Knowledge Foundation in gesteigerter Innovation, Effizienz und Transparenz. Obwohl alle der in diesem Buch vorgestellten Offenheitsinitiativen diese Prämisse weitgehend teilen, unterscheiden sie sich doch, teils ganz wesentlich, und dies sogar im Hinblick auf das Ausmaß an Offenheit, das sie zulassen wollen. Einige Artikel stellen Konzepte einzelner Initiativen für mehr Offenheit dar und illustrieren sie mit praktischen Anwendungen, andere diskutieren die rechtlichen Fesseln, die, wider den Willen der Informationsproduzenten, den Fluss der Informationen behindern. Andere Beiträge wiederum loten die Grenzen der Offenheit aus und versuchen die hagiographische Selbstbeschreibungen der Offenheitskonzepte zu relativieren oder analysieren Phänomene radikaler Offenheit wie WikiLeaks oder Anonymous.</p></blockquote>
<p>Unter den Autorinnen und Autoren der Beiträge finden sich unter anderem Creative-Commons-Jurist und netzpolitik.org-Kollege <a title="John Weitzmann @ netzpolitik.org" href="http://netzpolitik.org/author/john/">John Hendrik Weitzmann</a>, IT-Journalistin <a title="Schulzki-Haddouti" href="http://schulzki-haddouti.de/"> Christiane Schulzki-Haddouti</a> und der Historiker Eckhard Höffner, Autor von &#8220;<a title="Explosion des Wissens" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-72462722.html">Geschichte und Wesen des Urheberrechts</a>&#8220;.</p>
<p>Das Buch ist im Volltext online als <a title="PDF-Verson &quot;Open Initiatives&quot;" href="http://universaar.uni-saarland.de/monographien/volltexte/2012/87/pdf/Onlineversion_Open_Initiatives_Ulrich_Herb.pdf">PDF</a> zugänglich, lässt sich aber auch auf Papier <a title="Papier-Version von &quot;Open Initiatives&quot;" href="http://www.mv-buchshop.de/catalog/product_info.php/products_id/2171">bestellen</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wikidata: Strukturierte Daten für Wikipedia &amp; Co.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/wikidata-strukturierte-daten-fur-wikipedia-co/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 13:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[opendata]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[wikidata]]></category>
		<category><![CDATA[Wikimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorfeld zur Wikimedia-Konferenz in Berlin gab Wikimedia Deutschland den Start des sogenannten Wikidata-Projektes bekannt. Wikidata soll als zentrale Informationsquelle für alle Sprachversionen von Wikipedia dienen. Dadurch sollen, gerade in kleineren Sprachfassungen der Online-Enzyklopädie, Informationen einheitlicher und aktueller werden. Auch eine Nutzung der Daten außerhalb des Wiki-Kontextes ist vorgesehen. Das Problem ist den meisten Autoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/wikidata.png"><img class="alignleft size-full wp-image-30915" title="wikidata" src="http://netzpolitik.org/wp-upload/wikidata.png" alt="" width="110" height="113" /></a>Im Vorfeld zur Wikimedia-Konferenz in Berlin gab Wikimedia Deutschland den Start des sogenannten Wikidata-Projektes <a href="http://wikimedia.de/wiki/Pressemitteilungen/PM_3_12_Wikidata">bekannt</a>. Wikidata soll als zentrale Informationsquelle für alle Sprachversionen von Wikipedia dienen. Dadurch sollen, gerade in kleineren Sprachfassungen der Online-Enzyklopädie, Informationen einheitlicher und aktueller werden. Auch eine Nutzung der Daten außerhalb des Wiki-Kontextes ist vorgesehen.</p>
<p><span id="more-30914"></span></p>
<p>Das Problem ist den meisten Autoren und auch vielen Lesern des Mitmach-Nachschlagewerkes wohl bekannt: Sämtliche Zahlen und Statistiken müssen von Hand erhoben und eingepflegt werden. So kann es immer wieder vorkommen, dass gerade in seltener besuchten Artikeln Informationen veraltet sind. Auch liefern Artikel zum gleichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lemma_%28Lexikografie%29">Lemma</a> in verschiedenen Sprachversionen unterschiedliche Angaben. Berlin hat z.B. in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin">deutschen</a> Ausgabe knapp 3,5 Mio. Einwohner, in der <a href="http://fi.wikipedia.org/wiki/Berliini">finnischen</a> sind es 3,43 Mio, während die <a href="http://da.wikipedia.org/wiki/Berlin">dänische</a> Wikipedia knapp 3,46 Mio. Berliner zählt.</p>
<p>Die Nutzung einer einheitlichen Datenquelle, aus der die Informationen einzelner Artikel zentral bezogen werden, soll so den Wartungsaufwand erheblich verringern und die Autoren deutlich entlasten.</p>
<blockquote><p>Wikidata ist das größte technische Projekt, das jemals eine der 40 Länderorganisationen der Wikimedia-Bewegung in Angriff genommen hat.</p></blockquote>
<p>Die Kosten von insgesamt 1,3 Millionen Euro decken sich vollständig aus Großspenden: Die Hälfte wird von <a href="http://www.ai-squared.org/" rel="nofollow">Allen Institute for Artificial Intelligence</a> übernommen, die <a href="http://www.moore.org/" rel="nofollow">Gordon and Betty Moore Foundation</a> und die Google inc. stellen je ein Viertel der Projektkosten.</p>
<p>Ein Team von acht Softwareentwicklern gibt sich ein Jahr Zeit, bis das fertige Projekt im März 2013 an die Wikimedia Foundation übergeben werden kann. Die Software soll aber schon im August diesen Jahres online gehen und es Usern ermöglichen, Informationen einzutragen und bereits vorhandene Daten in Artikeln zu verwenden. Einen <a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/File:Wikidata_UI_mockup.png">Teaser-Screenshot</a> gibt es jetzt schon zu sehen.</p>
<p>Die <a href="https://meta.wikimedia.org/wiki/Wikimedia_Conference_2012">Wikimedia-Konferenz</a>, auch als Chapters Meeting 2012 bezeichnet, findet vom heutigen Freitag bis Sonntag im <a href="http://maps.google.com/maps/ms?msid=216964160085301336314.00049b346f26983a20efb&amp;msa=0&amp;ll=52.484348,13.330708&amp;spn=0.02062,0.055747&amp;iwloc=0004bb4b00ed526f6e9c9">CLUBOFFICE</a> in Berlin statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Selbsthilfe: Die vier Dimensionen des Zugmonitors</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/selbsthilfe-die-vier-dimensionen-des-zugmonitors/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz Matzat</dc:creator>
				<category><![CDATA[opendata]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>

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		<description><![CDATA[Klar, die Idee ist nicht neu: Einige Projekte widmen sich bereits der Darstellung von Transportdaten oder zeigen den Zugverkehr bzw. Daten von ÖPNV live im Internet. Von ihnen ist auch der Zugmonitor inspiriert, den die Süddeutschen Zeitung vergangenen Freitag veröffentlichte hat. Er birgt vier Aspekte, die über die reine Anwendung hinausgehen: Politik, Open Data, Verbraucherschutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Klar, die Idee ist nicht neu: Einige Projekte widmen sich bereits der Darstellung von Transportdaten oder zeigen den Zugverkehr bzw. Daten von ÖPNV live im Internet. Von ihnen ist auch der <a href="http://zugmonitor.sueddeutsche.de/" target="_blank">Zugmonitor</a> inspiriert, den die Süddeutschen Zeitung vergangenen Freitag veröffentlichte hat. Er birgt vier Aspekte, die über die reine Anwendung hinausgehen: Politik, Open Data, Verbraucherschutz und Journalismus.</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-30317" title="zugmonitor" src="http://netzpolitik.org/wp-upload/zugmonitor.png" alt="" width="590" height="313" /></p>
<p>Die Deutsche Bahn muss keine Angst vor Transparenz haben. Sie bringt täglich mehr als 20.000 Zugverbindungen auf die Schiene und macht dabei letztlich einen recht guten Job. Dafür will die Bahn allerdings auch stattlich bezahlt werden. Nicht nur das Bahnhofsprojekt &#8220;Stuttgart 21&#8243; zeigt, welche gesellschaftliche Relevanz das Thema Bahn und ihr Schienennetz hat. Ist es Sache der Bahn, Gewinn zu erwirtschaften? Ist Hochgeschwindigkeit so wichtig? Oder geht es primär um ihren gesellschaftlichen Auftrag, Leute und Güter von A nach B zu bringen? Egal ob von Metropole zu Metropole oder von Kleinstadt zu Kleinstadt.</p>
<p>Diese Entscheidung, so denke ich, sollte den Eigentümern der Bahn überlassen werden. Und das sind keine Leute wie Hartmut Mehdorn oder Rüdiger Grube &#8211;  sondern das sind wir, die Bürger. Denn die Deutsche Bahn AG gehört schließlich noch immer zu 100 Prozent dem deutschen Staat.</p>
<p><span id="more-30316"></span></p>
<p>Die Freigabe von Informationen bzw. deren Zurückhalten ist wesentliches Element von Politik. Der Zugmonitor trägt mit seiner <strong>politischen Komponente</strong> zur Demokratisierung des Wissens über eine bedeutende Infrastruktureinrichtung der Gesellschaft bei. Er ist eine Form von Selbsthilfe, weil etablierte Politik und staatliche Unternehmen immer noch Meilen hinter dem Potential des Internets hinterherhinken und Transparenz meist nur ein Lippenbekenntnis bleibt.</p>
<p>Das führt zum zweiten Aspekt: <strong>Open Data</strong>. Wir hoffen, dass der Zugmonitor veranschaulicht, was das Bereitstellen von Datensätzen der öffentlichen Hand bedeuten kann. Man denke nur an Bereiche wie Energie, Gesundheit usw. usf. &#8211; Die Bahn kann nur gewinnen, wenn sie selbst die Fahrplandaten, den Zugang zu Preis- und Buchungssystemen sowie aktuellen Zugdaten uneingeschränkt freigibt. Das dürfte ihr mehr Kunden bringen als weniger. Die Innovationen, was aus diesen Daten alles gemacht werden kann, bleibt dann nicht mehr Sache von bahninternen Abteilungen oder extern beauftragen Agenturen. Sondern die Ideen werden von dort kommen, wo die Bahn täglich millionenfach genutzt wird: Aus der Gesellschaft.</p>
<p>Dabei bildet der <strong>Verbraucherschutz</strong> den dritten Aspekt: Der Zugmonitor bietet einen Service, den die Bahn bislang nicht für nötig hielt, zu liefern. Die <a href="http://www.bahn.de/p/view/buchung/auskunft/puenktlichkeit_personenverkehr.shtml" target="_blank">offiziellen Pünktlichkeitsstatistiken</a> sind für den individuellen Bahnreisenden wenig hilfreich. Zudem brachte die Recherche der SZ zu Tage, was bislang meines Wissens nach nicht öffentlich bekannt war: Die auf der Website der Bahn angegebenen Verspätungsmeldungen &#8211; auf denen der Zugmonitor basiert &#8211; sind Prognosen, die in der Regel abgerundet werden. Ein Sachverhalt, den die Bahn bislang lieber für sich behielt. Sie selber und ihre Geschäftskunden dürften vermutlich Zugriff auf minutengenaue Verspätungsangaben haben. Es bleibt abzuwarten, auf welchen Informationen der <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Deutsche-Bahn-arbeitet-an-Zugradar-App-1433088.html" target="_blank">angekündigte &#8220;Zugradar&#8221; </a>der Deutschen Bahn für Smartphones basieren wird.</p>
<p>Und schließlich gibt es noch den <strong>journalistischen Aspekt</strong> des Zugmonitors. Die Online- und Printredaktionen der Süddeutschen haben sich auf ein Wagnis eingelassen. Mit Echtzeitdaten dieser Art betreibt in Deutschland bis jetzt noch niemand Journalismus. Vielleicht kann sich das bislang auch nur eine überregionale Zeitung leisten. Sowohl finanziell als auch aufgrund ihrer Auflagenzahl: Die Bahn wird es sich gut überlegen, ob sie, die eine &#8220;<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1559557/" target="_blank">Transparenzoffensive</a>&#8221; angekündigt hatte, so ein Projekt unterbindet. (Was sie allerdings beim privat betriebenen <a href="http://zugfinder.de/" target="_blank">zugfinder.de</a> bislang auch nicht gemacht hat.)</p>
<p>Der Zugmonitors belegt, dass sich Service und Journalismus nicht ausschließen. Die Süddeutsche hat in ihrer Printausgabe am vergangen Wochenende eine Doppelseite mit Hintergrundartikeln und Infografiken gebracht. Online ist rund um die datenjournalistische Anwendung ein <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Bahn-Versp%C3%A4tungen" target="_blank">Dossier mit Artikeln</a> erschienen; dort wurden auch die zugrundeliegenden Daten veröffentlicht. Es ist auch klar, dass eine Zeitung ein kommerzielles Interesse hat (wie auch wir als Agentur). Aber sie füllt gleichzeitig eine Leerstelle und zeigt, wie mit Daten der ureigenste Auftrag des Journalismus erfüllt werden kann: die Berichterstattung.</p>
<p><em>Disclaimer: Lorenz Matzat arbeitet bei der Agentur <a href="http://opendatacity.de" target="_blank">OpenDataCity </a>mit, die den Zugmonitor realisiert hat.</em></p>
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		<title>Baden-Württemberg startet Open-Data-Portal</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/baden-wurttemberg-startet-open-data-portal/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[opendata]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[creative commons]]></category>
		<category><![CDATA[open data]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht das Land Baden-Württemberg mit dem Prototypen eines umfangreichen eigenen Open-Data-Portals online. Einzusehen sind Daten unterschiedlicher öffentlicher Einrichtungen, so z.B. ein Verzeichnis aller Schulen, die aktuellen Kaufwerte für Bauland oder ein Bericht zur Korruptionskriminalität. Die zurzeit 73 Datensätze stehen großteils unter offenen (Creative Commons) Lizenzen. Datensätze, die nicht frei lizensiert sind, sind deutlich sichtbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/logo_open_data.png"><img class="alignleft size-full wp-image-30200" title="logo_open_data" src="http://netzpolitik.org/wp-upload/logo_open_data.png" alt="" width="200" height="72" /></a><a href="http://www.e-demokratie.org/kurzgefasst/prototyp-des-open-data-portal-baden-wurttemberg-epsi-conference-2012/">Heute</a> geht das Land Baden-Württemberg mit dem Prototypen eines umfangreichen eigenen <a href="http://opendata.service-bw.de/">Open-Data-Portals</a> online.</p>
<p>Einzusehen sind Daten unterschiedlicher öffentlicher Einrichtungen, so z.B. ein Verzeichnis aller <a href="http://opendata.service-bw.de/Seiten/offenedatendetail.aspx?mdid=25">Schulen</a>, die aktuellen <a href="http://opendata.service-bw.de/Seiten/offenedatendetail.aspx?mdid=59">Kaufwerte für Bauland</a> oder ein Bericht zur <a href="http://opendata.service-bw.de/Seiten/offenedatendetail.aspx?mdid=31">Korruptionskriminalität</a>. Die zurzeit 73 Datensätze stehen großteils unter offenen (Creative Commons) Lizenzen. Datensätze, die nicht frei lizensiert sind, sind deutlich sichtbar gekennzeichnet.</p>
<p>Noch deutlich sichtbar im Versuchsstadium ist die Integration externer Dienste, z.B. eines Kartendienstes zur direkten Visualisierung von Daten mit geographischen Informationen. Auch ein vollständiger Verzicht auf proprietäre Datenformate wie Microsoft Excel oder Adobe PDF wäre wünschenswert. Diesbezügliche Wünsche und andere Verbesserungsvorschläge können auf einem eigens eingerichteten <a href="http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/project.do?projectId=2238137">Forum</a> abgegeben werden. Bis zum offiziellen Start kann sich also noch einiges ändern.</p>
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		<title>Open-Data-Projekt wird abgemahnt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/open-data-projekt-wird-abgemahnt/</link>
		<comments>http://netzpolitik.org/2012/open-data-projekt-wird-abgemahnt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[opendata]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[euro cities]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Offenes Köln]]></category>
		<category><![CDATA[openstreetmap]]></category>
		<category><![CDATA[osm]]></category>
		<category><![CDATA[selbstzensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Marian Steinbach von der Kölner Open-Data-Initiative &#8220;Offenes Köln&#8221; hatte vorgestern das Vergnügen, die Anwälte der Firma Euro-Cities kennenzulernen. Die Kartenfirma und Betreiberin der Website stadtplandienst.de verlangt die sofortige Entfernung zweier Kartenausschnitte sowie die Zahlung von über 800€, wie er auf blog.offeneskoeln.de schreibt. Konkret geht es um die Verwendung zweier Landkartenausschnitte, die seit Jahren im Archiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/logo_header_86x71.png"><img class="alignleft size-full wp-image-29951" title="logo_header_86x71" src="http://netzpolitik.org/wp-upload/logo_header_86x71.png" alt="" width="86" height="71" /></a>Marian Steinbach von der Kölner <a href="http://netzpolitik.org/2012/open-data-projekt-offenes-koln-gestartet/">Open-Data-Initiative</a> &#8220;<a href="http://offeneskoeln.de/">Offenes Köln</a>&#8221; hatte vorgestern das Vergnügen, die Anwälte der Firma <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euro-Cities">Euro-Cities</a> kennenzulernen. Die Kartenfirma und Betreiberin der Website stadtplandienst.de verlangt die sofortige Entfernung zweier Kartenausschnitte sowie die Zahlung von über 800€, wie er auf <a href="http://blog.offeneskoeln.de/post/18377162772/abmahnung-und-selbstzensur">blog.offeneskoeln.de schreibt</a>.</p>
<p>Konkret geht es um die Verwendung zweier Landkartenausschnitte, die seit Jahren im Archiv des Kölner Stadtrats online zugänglich lagern. Ein Stadtrat versah 2007 einen Antrag mit einem angehängten PDF. Dieses enthält einen Ausschnitt einer Stadtkarte, an der die Euro-Cities AG die <s>Urheberrechte innehat</s> Rechte hält <i>[<a href="http://netzpolitik.org/2012/open-data-projekt-wird-abgemahnt/#comment-452657">nachträglich korrigiert</a>]</i>. Nach der Veröffentlichung des Stadtratsarchivs auf offenes-koeln.de wurde der Index durchsuchbar und die Dokumente damit auch für das Abmahnwesen leicht ergooglebar.</p>
<p><span id="more-29938"></span></p>
<p>Die abgemahnten Dokumente finden sich übrigens noch auf der Seite des Kölner Stadtrats (nicht direkt verlinkbar, <a href="http://ratsinformation.stadt-koeln.de/ag0050.asp?__kagnr=1254">erster Link unter &#8220;Betreff&#8221;</a>). Eine Abmahnung ist hier laut Aussagen des Euro-Cities-Geschäftsführers Hans Biermann nicht geplant. Rechtlich bewege sich der Fall in einer Grauzone des <a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/5.html">§5 UrhG</a>, der amtliche Texte im Wortlaut vom Urheberrecht ausnimmt, jedoch Einschränkungen für Zitate und andere Verwendungen macht, solange diese das ursprüngliche Dokument nicht im Wortlaut wiedergeben. Darüber, wo hier die digitale Kopie eines PDFs einzuordnen ist, werden sich vermutlich auch Juristen streiten.</p>
<p>offeneskoeln.de sah sich inzwischen zur Selbstzensur gezwungen, der Bestand von knapp 180.000 Dokumenten wurde auf Kartenmaterial durchsucht. Vorsichtshalber wurden 85 Dokumente offline genommen.</p>
<p>Euro-Cities eilt ein gewisser Ruf voraus. Unter anderem war vor kurzem auch Netzpolitik.org betroffen, als die Firma <a href="http://netzpolitik.org/2011/euro-cities-ag-droht-uns-mit-klage-wegen-massenabmahnungen/">im Dezember mit einer Klage drohte</a>, da man sich durch die Beschreibung als Versender von &#8220;Massenabmahnungen&#8221; angegriffen fühlte.</p>
<p>Der Fall ist eines von unzähligen Beispielen die zeigen, wie reformbedürftig das aktuelle Urheberrecht ist. Eine &#8220;Fair-Use&#8221;-Regelung nach US-amerikanischem Vorbild würde rechtliche Unklarheiten wie diese von vornherein verhindern.</p>
<p>Außerdem sieht man hier, warum die Benutzung von offenen Standards in Politik und Verwaltung wichtig ist. Um den <a href="http://stadtplan.koeln.de/map.asp?sid=15aacadbaedd7ad8e3de6e1963dd7e26&amp;id=264712&amp;num=">Standort eines Objekts</a> (neben der Kirche in der Baptiststraße in Roggendorf/Thenhoven) zu kennzeichnen, wäre beispielsweise auch <a href="http://www.openstreetmap.org/?lat=51.046547&amp;lon=6.850457&amp;zoom=18&amp;layers=M">dieser Kartenausschnitt</a> von OpenStreetMap verwendbar gewesen. Leider ist das Angebot von Euro-Cities standardmäßig auf koeln.de eingebunden &#8211; allerdings nicht mehr lange. Wie der Chefredakteur von koeln.de, Edgar Franzmann, uns mitteilte, ist der Vertrag mit Euro-Cities gekündigt; in einigen Monaten wird OpenStreetMap eingebunden sein.</p>
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		<item>
		<title>Interesse am Gutachten zur Abgeordnetenkorruption?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/interesse-am-gutachten-zur-abgeordnetenkorruption/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[opendata]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Beitrag wurde zuerst von Stefan Wehrmeyer auf dem Blog von www.FragdenStaat.de veröffentlicht. So sieht es aus, das Gutachten “Rechtsfragen im Kontext der Abgeordnetenkorruption”. 40 Seiten lang und gerade im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen sehr interessant zu lesen. Stefan Wehrmeyer hat eine Anfrage nach dem Gutachten gestellt und es für die private Einsicht erhalten. Er hat es auch schon eingescannt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/tumblr_lznwlhnXc11r1the7o1_400.jpeg"><img class="alignright size-medium wp-image-29706" title="Interesse am Gutachten zur Abgeordnetenkorruption?" src="http://netzpolitik.org/wp-upload/tumblr_lznwlhnXc11r1the7o1_400-272x300.jpg" alt="" width="272" height="300" /></a>Der folgende <a href="http://blog.fragdenstaat.de/post/17915076036/gutachten-abgeordnetenkorruption">Beitrag</a> wurde zuerst von <a href="http://stefanwehrmeyer.com/">Stefan Wehrmeyer</a> auf dem Blog von <a href="http://www.FragdenStaat.de">www.FragdenStaat.de</a> veröffentlicht.</p>
<p>So sieht es aus, das Gutachten “Rechtsfragen im Kontext der Abgeordnetenkorruption”. 40 Seiten lang und gerade im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen sehr interessant zu lesen. Stefan Wehrmeyer hat eine <a href="https://fragdenstaat.de/anfrage/gutachten-rechtsfragen-im-kontext-der-abgeordnetenkorruption/">Anfrage nach dem Gutachten gestellt</a> und es für die private Einsicht erhalten. Er hat es auch schon eingescannt und würde es am liebsten als PDF online zu stellen. Aber der <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/wissenschaftlichedienste/index.html">Wissenschaftliche Dienst des Bundestags</a> hat ihm die Veröffentlichung verboten und droht bei Zuwiderhandlung mit zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen.<br />
<span id="more-29703"></span><br />
Angeblich hat der Wissenschaftliche Dienst ein Urheberrecht auf alle Gutachten und somit könnte er entscheiden, ob und wer diese Gutachten veröffentlichen darf. Leider ist nur ein Bruchteil aller Gutachten, auf deren Grundlage unsere Bundestagsabgeordneten immerhin ihre Entscheidungen fällen, öffentlich verfügbar. Damit andere möglichst einfachen und legalen Zugang zu diesem Dokument erhalten können, gibt es auf FragDenStaat.de jetzt für Nutzer die Möglichkeit <strong><a href="https://fragdenstaat.de/anfrage/gutachten-rechtsfragen-im-kontext-der-abgeordnetenkorruption/#nachricht-981">mit einem Klick die gleiche Anfrage in ihrem Namen zu stellen</a></strong>.</p>
<p>Es wurde auch vorgeschlagen, das Gutachten zu leaken, also anonym online zu verbreiten. Viel interessanter ist es den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags dazu zu bringen, seine Gutachten selbst online zu stellen. Was sollte eigentlich dagegen sprechen? Und was ist überzeugender, als wenn möglichst viele Bürger Interesse an diesen Gutachten zeigen und sie anfragen? Wenn gar der Arbeitsaufwand durch die vielen Anfragen so ansteigt, dass eine Veröffentlichung tatsächlich sinnvoller erscheint? Da eine Antwort gesetzlich bis zu einem Monat dauern darf, hier vorab die Kernbotschaft aus der Zusammenfassung des Gutachtens:</p>
<blockquote><p>[…] ist im Ergebnis zu konstatieren, dass die Abgeordnetenbestechung in Deutschland durch den Tatbestand des § 108e StGB hinsichtlich des mit der Norm intendierten Schutzes der Integrität und Unabhängigkeit der Mandatsausübung keine ausreichende strafrechtliche Regelung erfahren hat und diesbezüglich Reformbedarf besteht.</p></blockquote>
<p>Und noch ein schönes Zitat, das darauf hinweist, dass bei einer Reform die Nebeneinkünfte der Abgeordneten nicht vergessen werden sollten:</p>
<blockquote><p>Verfassungsrechtlich zulässig ist es hingegen, dass übermäßig dotierte Nebentätigkeiten unter den Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung (§ 108e StGB) fallen können.</p></blockquote>
<p>Der Bundestag ignoriert übrigens seit mehr als 13 Jahren die Abgeordnetenkorruption. Das ist in dem Gutachten auch alles schön dokumentiert. Das komplette Gutachten können alle auf <a href="http://www.FragdenStaat.de">www.FragdenStaat.de</a> registrierten Nutzer <a href="https://fragdenstaat.de/anfrage/gutachten-rechtsfragen-im-kontext-der-abgeordnetenkorruption/#nachricht-981">hier mit einem Klick selbst anfragen</a>. Eine Registrierung mit echtem Namen und Postadresse ist erforderlich, da wir in eurem Namen E-Mails versenden und ihr die Dokumente aller Wahrscheinlichkeit nach per Post bekommen werdet.</p>
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		<title>Berliner Open-Data-Strategie veröffentlicht</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/berliner-open-data-strategie-veroffentlicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz Matzat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern, am 16. Februar, veröffentlichte die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung eine Open Data Strategie (pdf) für das Land Berlin. Die Studie mit stolzen 175 Seiten (inkl. Anhängen) wurde vom Frauenhofer Institut Fokus erstellt. Es gibt auch eine Kurzfassung (29 S. &#8211; pdf). Die Studie bedeutet einen wichtigen Schritt und kann als Blaupause für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-29561 alignright" title="berlin_open_data_portal" src="http://netzpolitik.org/wp-upload/berlin_open_data_portal.png" alt="" width="350" height="288" /></p>
<p>Gestern, am 16. Februar, veröffentlichte die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung eine <a href="http://www.berlin.de/projektzukunft/fileadmin/user_upload/pdf/sonstiges/Berliner_Open_Data-Strategie_2012.pdf" target="_blank">Open Data Strategie</a> (pdf) für das Land Berlin. Die Studie mit stolzen 175 Seiten (inkl. Anhängen) wurde vom Frauenhofer Institut Fokus erstellt. Es gibt auch eine <a href="http://www.berlin.de/projektzukunft/fileadmin/user_upload/pdf/sonstiges/Berliner_Open_Data-Strategie_kurzfassung_01.pdf" target="_blank">Kurzfassung</a> (29 S. &#8211; pdf).</p>
<p>Die Studie bedeutet einen wichtigen Schritt und kann als Blaupause für andere Städte und Bundesländer sowie den Bund dienen. Ausführlich wird sich in dem Werk dem Open Data und Open Government-Prinzip, rechtlichen Fragen und technologischen Aspekten gewidmet.</p>
<p>Den letztendlich wichtigsten Teil der Studie macht der Bereich Handlungsempfehlungen ab Seite 121 aus. Dort werden kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen benannt. Grundsätzlich soll das Pilotprojekt des <a href="http://daten.berlin.de/" target="_blank">Datenportals daten.berlin.de </a>fortgeführt und ausgebaut werden, das im Herbst 2011 noch unter dem damaligen Wirtschaftssenator Harald Wolf (Die Linke) <a href="http://netzpolitik.org/2011/berliner-open-data-portal/" target="_blank">gestartet war</a>.</p>
<p>Laut der Studie sollte ein Open-Data-Beauftragter benannt und entsprechend ein ressortübergreifendes Gremium gegründet werden. Zusätzlich sollten Weiterbildungsmaßnahmen entwickelt und angeboten werden, weil es hinsichtlich Daten der öffentlichen Hand bislang zu viele Restriktionen und Insellösungen gebe. „Open Data erfordern jedoch einen Paradigmenwechsel an verschiedenen Stellen: Alles ist öffentlich, was nicht ausdrücklich als geheim gekennzeichnet ist.“ (S. 125)</p>
<p><span id="more-29557"></span></p>
<p>Mittelfristig sollen auch Anträge, Beschlüsse und Protokolle der Landespolitik sowie Datensätze landeseigener Betriebe veröffentlicht werden.</p>
<p>Prinzipiell wird als Lizenz für die Datensätzen der öffentlichen Hand die Creative Commons Lizenz mit Namensnennung vorgeschlagen (CC:by). Die Daten wären damit auch kommerziell weiter nutzbar. „Für Datensätze, bei denen die kommerzielle Nutzung eingeschränkt werden sollte, sind ein Lizenzvorschlag und ein Nachnutzungsangebot zu entwickeln, die beispielsweise anteilige Kostendeckung im Fall der kommerziellen Nutzung zulassen“ heißt es weiter (S. 128).</p>
<p>Schließlich wird auf eine lange Sicht von drei bis fünf Jahren empfohlen, nur noch „maschinenlesbare Daten anzubieten, die zudem nationalen, europäischen oder internationalen Standards genügen.“ Zudem sollen „semantisch höherwertige Formate“ unterstützt werden (S. 129).</p>
<p>Grundsätzlich müsse es jedoch ein politisches Bekenntnis zur Open Data geben, heißt es in der Studie. Richtlinien seien zu erarbeiten und eine Finanzierung sicherzustellen (S. 122).</p>
<p>Es bleibt also abzuwarten, ob der <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/218769.senat-forciert-daten-revolution.html" target="_blank">Ankündigung</a> einer „Revolution der Verwaltung« von Wirtschaftsstaatssekretär Nicolas Zimmer (CDU) vom Donnerstag auch Taten folgen. Immerhin dürfte die Umsetzung der 39 Handelsempfehlungen einige Millionen Euro kosten.</p>
<p>Was eine ausbleibende Finanzierung bedeutet, ist am Beispiel der Stadt München zu sehen: Das Open Data Projekt „Mogdy“ liegt wegen fehlender Gelder <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/open-data-projekt-der-stadt-muenchen-mogdy-nimmer-1.1277079" target="_blank">laut der Süddeutschen Zeitung</a> seit Sommer 2011 auf Eis.</p>
<p>Dass es in Berlin in Sachen Open Data aber offensichtlich weiter geht, dürfen sich einige als Erfolg auf die Fahne zu schreiben: Neben einzelner engagierter Mitarbeiter verschiedener Verwaltungen sind das Open Data Network, das Government 2.0-Netzwerk und die Open Knowledge Foundation zu nennen.</p>
<p>Im Juni 2012 soll es einen zweiten „<a href="http://berlin.opendataday.de/" target="_blank">Berlin Open Data Day</a>“ geben.</p>
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		<title>Netzwerk Recherche veranstaltet Fachkonferenz zu Datenjournalismus</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fukami</dc:creator>
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		<category><![CDATA[datenjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk recherche]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits am Freitag wurde eine erste Version des Programm der nr-Fachkonferenz Daten, Recherchen, Geschichten veröffentlicht. Bei der Konferenz des Netzwerk Recherche geht es praktisch um alle Bereiche, die mit Datenjournalismus zu tun haben. Dabei werden sowohl verschiedene Projekte vorgestellt als auch nützliche Werkzeuge und Dienste. Zudem werden Probleme, die generell im Open Data-Umfeld existieren, diskutiert. Die Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am Freitag wurde eine <a href="http://www.netzwerkrecherche.de/programme/fachkonferenz/2012/daten/day_2012-03-24.de.html">erste Version des Programm</a> der <a href="http://daten.netzwerkrecherche.de/">nr-Fachkonferenz Daten, Recherchen, Geschichten</a> veröffentlicht. Bei der Konferenz des Netzwerk Recherche geht es praktisch um alle Bereiche, die mit Datenjournalismus zu tun haben. Dabei werden sowohl verschiedene Projekte vorgestellt als auch nützliche Werkzeuge und Dienste. Zudem werden Probleme, die generell im Open Data-Umfeld existieren, diskutiert.</p>
<p>Die Veranstaltung wird am 24. und 25. März 2012 in Hamburg im Gebäude von <a href="http://maps.google.de/maps/place?q=G%2BJ+hamburg&amp;hl=de&amp;cid=871155346043172074">Gruner + Jahr am Baumwall</a> stattfinden und kostet für nr-Mitglieder 90 Euro, für Nichtmitglieder 120 Euro und für Journalisten in Ausbildung 30 Euro. Das bisherige Programm sieht recht vielversprechend aus und ist wohl für alle, die Open Data und Daten generell aus journalistischer Sicht betrachten, ein absolutes Muss. Für Interessierte gibt es Online ein <a href="http://www.otseinladung.de/event/8dbbfddefd">Anmeldeformular</a>.</p>
<p>Das <a href="http://www.netzwerkrecherche.de">Netzwerk Recherche</a> &#8211; in der offiziellen Schreibweise netzwerk recherche e.V. oder kurz nr &#8211; ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerk_Recherche">laut Wikipedia</a> eine Vereinigung von Journalisten, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Qualität der Medienberichterstattung mittels guter Recherche zu steigern, dem journalistischen Nachwuchs Recherchetechniken zu vermitteln, den investigativen Journalismus pflegen will und sich generell für Informationsfreiheit einsetzt. Bekannt ist das Netzwerk u.a. auch für seinen jährlich vergebenen Negativpreis <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verschlossene_Auster">Verschlossene Auster</a>, bei dem jeweils die &#8220;Informationsblockierer des Jahres&#8221; ausgezeichnet werden.</p>
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		<title>Open Data-Projekt &#8220;Offenes Köln&#8221; gestartet</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/open-data-projekt-offenes-koln-gestartet/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fukami</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<description><![CDATA[Ratsinformationssysteme (kurz RIS) sind innerhalb der deutschen Open Data-Community relativ häufig Thema. Grund dafür sind die oftmals schlecht benutzbaren Oberflächen, die weder einen guten Überblick darüber verschaffen, welche Themen in der entsprechenden Gemeinde oder Stadt grade diskutiert werden noch welche Dokumente zu welchen Vorgängen genau existieren oder gar geografische Zuordnungen zu politischen Entscheidungen. Lange Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ratsinformationssysteme (kurz RIS) sind innerhalb der deutschen Open Data-Community relativ häufig Thema. Grund dafür sind die oftmals schlecht benutzbaren Oberflächen, die weder einen guten Überblick darüber verschaffen, welche Themen in der entsprechenden Gemeinde oder Stadt grade diskutiert werden noch welche Dokumente zu welchen Vorgängen genau existieren oder gar geografische Zuordnungen zu politischen Entscheidungen.</p>
<p>Lange Zeit galt <a href="http://www.frankfurt-gestalten.de/">Frankfurt gestalten</a> als eines der sehr ganz wenigen Projekte, die sich dieses Thema angenommen haben und wirklich funktionieren. Ein anderes mit einem technisch etwas anderen Ansatz ist <a href="http://apileipzig.de/">API Leipzig</a>.</p>
<p><a href="http://twitter.com/MarianSteinbach">Marian Steinbach</a> hat nun mit <a href="http://offeneskoeln.de/">Offenes Köln</a> ein Projekt veröffentlicht, das für die politischen Vorgänge der Kölner Kommunalpolitik sowohl eine Kartendarstellung anbietet als auch eine API zur Verfügung für stellt. Ausserdem &#8211; und da wird es lustig wenn es nicht so traurig wäre &#8211; stellt Offenes Köln PDFs aus dem RIS zum direkten Download zur Verfügung. Denn das RIS der Stadt Köln bietet teilweise nur an, die Daten über POST-Request mit entsprechender Session herunter zu laden, was die direkte Verlinkung auf Ratsdokumente erheblich erschwert bzw. unmöglich macht. Das Projekt ist in einem noch frühen Stadium, dafür aber schon sehr gut benutzbar und hat einen ordentlichen <a href="http://offeneskoeln.de/ueber/">Funktionsumfang</a>. Ausserdem gibt es ein <a href="http://blog.offeneskoeln.de/">Blog</a>, in dem über den Fortgang des Projektes regelmäßig berichtet wird, für Anregungen und Wünsche gibt es eine <a href="http://offeneskoeln.uservoice.com/">UserVoice-Seite</a>.</p>
<p>Marian hat auf dieses Projekt übrigens im Nachgang zum <a href="http://netzpolitik.org/2012/open-data-hackday-vom-20-bis-22-januar-in-koln/">Open Data Hackday Köln</a> noch vor dem 1. Februar auf die Schienen gebracht, um es zur grade beendeten Einreichungsfrist des Wettbewerbs <a href="http://apps4deutschland.de/">Apps4DE</a> fertig zu stellen.</p>
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		<title>API.Leipzig kooperiert mit Ipoque</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/api-leipzig-kooperiert-ipoque/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fukami</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Thema Open Data denkt man zuerst einmal an Offenheit, Transparenz, Beteiligung usw. In dem Kontext gibt es eine Reihe von Projekten, die sehr interessant und unterstützenswert sind. Eines dieser Projekte ist eigentlich API.Leipzig, das eine standardisierte Schnittstelle für den Zugriff auf öffentliche Daten der Stadt Leipzig bietet. Deshalb ist die Information sehr irritierend, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema <em>Open Data</em> denkt man zuerst einmal an Offenheit, Transparenz, Beteiligung usw. In dem Kontext gibt es eine Reihe von Projekten, die sehr interessant und unterstützenswert sind. Eines dieser Projekte ist eigentlich <a href="http://www.apileipzig.de/">API.Leipzig</a>, das eine standardisierte Schnittstelle für den Zugriff auf öffentliche Daten der Stadt Leipzig bietet. Deshalb ist die Information sehr irritierend, dass ausgerechnet ein auf Offenheit ausgerichtetes Projekt wie API.Leipzig im Rahmen eines Wettbewerbs mit Ipoque <a href="http://www.apileipzig.de/wiki/show/Wettbewerb%20API@WORK2011%20%5B24.09.-24.10.2011%5D">kooperiert</a>.</p>
<p>Die Firma <a href="http://www.ipoque.com/de/">Ipoque</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SrC3a7WUxrg">hier</a> in einer merkwürdigen Selbstdarstellung auf Youtube, taucht sowohl in den <a href="http://wikileaks.org/spyfiles/docs/ipoque/191_supported-protocols-and-applications.html">Wikileaks-Spyfiles</a> als auch bei <a href="http://buggedplanet.info/index.php?title=IPOQUE">BuggedPlanet</a> auf, bei dem offenbar wird, dass es sich dabei um eine Tochterfirma von <a href="http://www.rohde-schwarz.de/">Rohde &amp; Schwarz</a> (<a href="http://buggedplanet.info/index.php?title=ROHDE-SCHWARZ">Kurzinfos bei BuggedPlanet</a>) zu handeln scheint. Im Zentrum des Ipoque-Geschäfts sind, wie Erich Möchel schon vor einiger Zeit bereits <a href="http://fm4.orf.at/stories/1678781/">dokumentiert</a> hat, einerseits sogenannte &#8220;Lawful Interception&#8221;-Anwendungen, womit die Firma u.a. auf der <a href="http://www.issworldtraining.com/ISS_AP/">ISS in Dubai</a> durch Vorträge und Workshops zum Thema auftrat. Aber auch andere fragwürdige Geschäftszweige sorgen offensichtlich für Umsätze, wie beispielsweise das Geschäft mit Abmahnungen von Filesharern, bei dem Ipoque Daten zu liefern scheint, oder auch die Arbeit an Exploitation von Filesharing-Protokollen und Angriffen auf Nutzer (siehe ein <a href="http://www.ipoque.com/sites/default/files/mediafiles/documents/white-paper-copyright-protection-internet.pdf">Whitepaper</a> der Firma).</p>
<p>So ist es eben sehr verwunderlich, dass ein im Kern gutes Open Data-Projekt einen Kooperationspartner wählt, der in einem derart fragwürdigen Umfeld agiert und so nachhaltig Vertrauen verspielt.</p>
<p><a id="update" name="update"><strong>Update:</strong></a> API.Leipzig hat sich in einer sehr <a href="http://www.apileipzig.de/wiki/show/stellungnahme">deutlichen Stellungnahme</a> zum Veranstaltungsort geäussert:</p>
<blockquote><p>Im Ergebnis der Diskussion und Recherche steht für uns fest, dass wir uns mit dem API Leipzig klar für den freien Austausch von Informationen und Wissen positionieren möchten und deshalb einen anderen Ort für die Preisverleihung finden müssen.</p></blockquote>
<p>Damit besteht aber nun das Problem, dass dringend ein neuer Veranstaltungsort für die Preisverleihung am 6. Februar für etwa 60 bis 80 Personen gefunden werden muss. Wer Vorschläge hat, möge sich bitte über <a href="mailto:wettbewerb@apileipzig.de">wettbewerb@apileipzig.de</a> bei dem Projekt melden.</p>
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		<title>Open Data Hackday vom 20. bis 22. Januar in Köln</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/open-data-hackday-vom-20-bis-22-januar-in-koln/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fukami</dc:creator>
				<category><![CDATA[opendata]]></category>
		<category><![CDATA[hackday]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[open data]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem letzte Woche ein gemütlicher Hackday beim CCC Hamburg stattgefunden hat, wird diese Veranstaltungsreihe dieses Wochenende in Köln fortgesetzt. Friedrich vom OKF hat übrigens im Nachgang sowohl einen kurzen Blogeintrag dazu geschrieben als auch eine Mailingliste für Hamburger Opendata-Projekte aufgesetzt. Was sind Hackdays? Hackdays sollen Programmierer, Journalisten, Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung und andere Interessierte zusammengebracht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem letzte Woche ein gemütlicher Hackday beim CCC Hamburg stattgefunden hat, wird diese Veranstaltungsreihe dieses Wochenende in Köln fortgesetzt. Friedrich vom OKF hat übrigens im Nachgang sowohl einen kurzen <a href="http://pudo.org/2012/01/16/hackday-hamburg.html">Blogeintrag</a> dazu geschrieben als auch eine <a href="http://lists.okfn.org/mailman/listinfo/od-hamburg">Mailingliste für Hamburger Opendata-Projekte</a> aufgesetzt.</p>
<p><strong>Was sind Hackdays?</strong></p>
<p>Hackdays sollen Programmierer, Journalisten, Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung und andere Interessierte zusammengebracht werden, um nach dem Motto “Ran an die Daten” den Wert und den Nutzen Offener Daten zu veranschaulichen. Gemeinsam werden dabei Daten recherchiert, gefunden und nutzbar gemacht und Ideen für Anwendungen diskutiert und entwickelt, die Probleme lösen, einen konkreten Nutzen bringen oder einfach Spaß machen. Ein anderer Aspekt ist natürlich auch “Community Building”, also dafür zu sorgen, dass sich Interessierte für längerfristige, größere Projekte finden, die dann nicht nur diskutiert, sondern auch umgesetzt werden können.</p>
<p><strong>Der Open Data Hackday in Köln</strong></p>
<p>In Köln findet der Open Data bei <a href="http://www.coworkingcologne.de/">Cowoco</a> &#8211; Coworking-Space in der Gasmotorenfabrik, Deutz-Mülheimer Straße 129, 51063 Köln, statt. Es wird am Freitag wieder mit einem Get Together ab etwa 19 Uhr beginnen, und erst einmal über Ideen und Datenquellen im Großraum Köln/Bonn diskutiert werden. Es wird nach der Vorstellungsrunde wieder einige Kurzvorträge nach Bedarf und Lust zu verschiedenen Aspekten wie Scraping oder Lizenzen geben, es können aber auch kurzfristig andere Kurzvorträge dazukommen. Z.B. wird Marian Steinbach seinen <a href="https://github.com/marians/cologne-ris-scraper">Scaper für das RIS der Stadt Köln</a> vorstellen.</p>
<p>Am Samstag geht es dann ab 10 Uhr morgens weiter mit konkreterer Umsetzung, Sonntag steht zudem noch optional zur Verfügung, wenn es genügend Teilnehmer gibt und der Tatendrang am Samstag nicht hinreichend gestillt wurde.</p>
<p>Agenda und Ergebnisse werden im Laufe des Hackdays unter <a href="http://hackday.net/koeln/2012/01/20/">http://hackday.net/koeln/2012/01/20/</a> veröffentlicht, der Hashtag auf Twitter für den Hackday ist wie immer #opendatahack</p>
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		<title>OpenData: 23 Millionen Buchtitel online</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2012/opendata-23-millionen-buchtitel-online-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[creative commons]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkultur]]></category>
		<category><![CDATA[opendata]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein Meilenstein für die OpenData-Bewegung in Deutschland &#8211; und kaum einer hat es gemerkt: Seit dem 27. Dezember 2011 steht der Bibliothekskatalog Bayern-Berlin-Brandenburg unter CCzero-Lizenz vollständig online. Die Kataloge enthalten Informationen über rund 23 Millionen Bände in Dutzenden staatlicher Bibliotheken. Vorbildlicherweise wurde am 4. Januar auch schon ein Update der Daten nachgelegt. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/informix2.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-28066" src="http://netzpolitik.org/wp-upload/informix2-222x300.png" alt="" width="222" height="300" /></a>Es ist ein Meilenstein für die OpenData-Bewegung in Deutschland &#8211; und kaum einer hat es gemerkt: Seit dem 27. Dezember 2011 steht der Bibliothekskatalog Bayern-Berlin-Brandenburg unter <a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CCzero-Lizenz</a> vollständig <a href="http://lod.b3kat.de/download/">online</a>. Die Kataloge enthalten Informationen über rund 23 Millionen Bände in Dutzenden staatlicher Bibliotheken. Vorbildlicherweise wurde am 4. Januar auch schon ein Update der Daten nachgelegt.</p>
<blockquote><p>Der Wissenschaft und Informationsanbietern im Internet steht mit den freigegebenen Katalogdaten ein mächtiges Instrument zur Verfügung. Es ist beispielsweise möglich, Publikationen damit zu verlinken, mit anderen Inhalten anzureichern oder eigene Auswertungen der Objektdaten und Schlagwörter vorzunehmen.</p></blockquote>
<p>Bild unter CC BY-NC-SA 2.5 by <a href="http://donald.tetto.org/">Donald Tetto </a></p>
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