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	<title>netzpolitik.org &#187; Netzpolitik-Podcast</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 18:22:48 +0000</pubDate>
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		<itunes:summary>Politik in der digitalen Gesellschaft</itunes:summary>
		<itunes:author>Markus Beckedahl</itunes:author>
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		<title>Netzpolitik-Podcast 071: Wikileaks</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 16:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Netzpolitik-Podcast 071 ist ein englischsprachiges Interview mit Julien Assange von Wikileaks. 

Wikipedia beschreibt Wikileaks so:

Wikileaks ist ein Ende 2006 anonym ins Leben gerufenes Projekt, das nach dem Wiki-Prinzip aufgebaut ist und unzensierbar „f&#252;r die massenweise und nicht auf den Absender zur&#252;ckzuf&#252;hrende Ver&#246;ffentlichung von geheimen Informationen und Analysen” dienen soll. Prim&#228;re Ziele sind durch Unterdr&#252;ckung gepr&#228;gte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netzpolitik-Podcast 071 ist ein englischsprachiges Interview mit <a href="http://www.theage.com.au/articles/2008/07/08/1215282800995.html">Julien Assange</a> von <a href="http://www.wikileaks.org/">Wikileaks</a>. </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikileaks">Wikipedia beschreibt Wikileaks so</a>:</p>
<blockquote><p>Wikileaks ist ein Ende 2006 anonym ins Leben gerufenes Projekt, das nach dem Wiki-Prinzip aufgebaut ist und unzensierbar „f&#252;r die massenweise und nicht auf den Absender zur&#252;ckzuf&#252;hrende Ver&#246;ffentlichung von geheimen Informationen und Analysen” dienen soll. Prim&#228;re Ziele sind durch Unterdr&#252;ckung gepr&#228;gte Regimes in Asien, den L&#228;ndern der ehemaligen Sowjetunion, Schwarzafrika und dem Nahen Osten. Wikileaks will jedoch auch all denen zur Seite stehen, „die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enth&#252;llen wollen.“</p></blockquote>
<p>Das Interview geht um Wikileaks als vernetzte Organisation. Wir unterhalten uns dar&#252;ber, was Wikileaks ist, f&#252;r wen die Plattform interessant sein sollte, wer dahinter steht und das Netzwerk finanziert. Wikileaks wird von einer Reihe von Organisationen getragen, zu denen auch z.B. die Electronic Frontier Foundation geh&#246;rt. Das Geld kommt teilweise von Stiftungen, die ein Interesse an investigativen Journalismus und Meinungsfreiheit haben. Ab 04:30h geht es um die Prozesse, wie Einreichungen ablaufen, wie Wikileaks Dokumente auf Vertrauensw&#252;rdigkeit pr&#252;ft und was passiert, wenn Dokumente als Propaganda identifiziert werden. Bisher hat Wikileaks nach eigener Meinung keine gefakten Dokumente released. Es kommt &#246;fters vor, dass ihnen solche Dokumente zugespielt werden, vor allem in afrikanischen Konflikten. Diese werden dann ggf. als solche deklariert ver&#246;ffentlicht. Genaue Statistiken, wie viele Dokumente ihnen bisher zugespielt worden, konnte Julien nicht nennen. Das liegt u.a. daran, dass ihnen teilweise ganze Archive zugespielt werden, die viele unterschiedliche Dokumente enthalten.</p>
<p>Ab 9:30 geht es um die Frage, wer sich alles bei Wikileaks beteiligen kann und wie das funktioniert. Bei Interesse ist da f&#252;r fast jeden was dabei. Hier sind mal ein paar Beispiele: Dokumente k&#246;nnen eingeschickt werden, diese m&#252;ssen nach recherchiert und/oder sortiert werden. Die Innfrastruktur muss sicher vor dem Zugriff von Sicherheitsbeh&#246;rden und Zensur-Infrastruktur gehalten werden und die Dokumente k&#246;nnen <a href="http://flickr.com/photos/reel_aesthete/2796225044/">z.B. visualisiert werden</a>. Gleichzeitig hilft es, &#252;ber geleakte Dokumente zu berichten und/oder die Webseite einfach nur zu verlinken.</p>
<p>Zum Schlu&#223; geht es um Zensur. Dabei sprechen wir auch &#252;ber Selbstzensur in den Medien, die sich manchmal nicht trauen, &#252;ber bestimmte Themen zu berichten und &#252;ber die Gefahren von Internetzensur durch Filtertechnologien zur (vermeintlichen) Bek&#228;mpfung von Kinderpornographie.</p>
<p>Das Interview ist Minuten lang und liegt als <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast071_wikileaks.mp3">MP3</a> (17MB) und <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast071_wikileaks.ogg">OGG</a> (16MB) bereit.</p>
<p>Das Gespr&#228;ch wurde auf dem 25c3 im Treppenhaus aufgezeichnet. Das war leider zum Zeitpunkt der einzige Ort, wo man weitgehend seine Ruhe hatte, aber es hallt etwas und ab und an rennt jemand vorbei. Zwischendurch kam leider auch mal ein Reinigungsmann vorbei, der sich nicht vom Interview st&#246;ren lie&#223; und viel L&#228;rm verursachte. Hab das aber weitgehend rausgeschnitten bekommen. (Rund um Minute 09:15)</p>


<a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast071_wikileaks.mp3">Download audio file (netzpolitik-podcast071_wikileaks.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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		<title>Netzpolitik-Podcast 070: Matt Mullenweg &#252;ber Wordpress</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/netzpolitik-podcast-070-matt-mullenweg-ueber-wordpress/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 16:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Netzpolitik-Podcast Folge 070 ist ein Interview mit dem Wordpress-Mitgr&#252;nder Matt Mullenweg (Blog). Wordpress ist die freie Software hinter diesem und vielen anderen Blogs. Das Projekt wurde 2003 gestartet und ist ein "Fork" der freien Software b2. Als "Fork" bezeichnet man die Abspaltung eines freien Projektes. Matt nutzte b2 als Blog-Software, aber die Entwicklung wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font:18pt times,serif;float:left;color:brown;padding:10px;"><a href='http://netzpolitik.org/wp-upload/matt.jpg'><img src="http://netzpolitik.org/wp-upload/matt.jpg" alt="" title="matt" width="195" height="166" class="alignnone size-full wp-image-6620" /></a></span>Der Netzpolitik-Podcast Folge 070 ist ein Interview mit dem Wordpress-Mitgr&#252;nder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matthew_Mullenweg">Matt Mullenweg</a> (<a href="http://ma.tt/">Blog</a>). <a href="http://www.wordpress.org">Wordpress</a> ist die freie Software hinter diesem und vielen anderen Blogs. Das Projekt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WordPress#Geschichte">wurde 2003 gestartet</a> und ist ein &#8220;Fork&#8221; der freien Software b2. Als &#8220;Fork&#8221; bezeichnet man die Abspaltung eines freien Projektes. Matt nutzte b2 als Blog-Software, aber die Entwicklung wurde eingestellt. Da die Software unter der freien GPL-Lizenz stand, konnte er auf dem bestehenden Code aufbauen und das Wordpress-Projekt daraus entwickeln. Der Durchbruch von Wordpress kam, als der damalige Blog-Marktf&#252;hrer Movable Type die eigenen Lizenzbedingungen &#228;nderte und viele Nutzer dadurch verprellte. </p>
<p>Wir unterhalten uns &#252;ber das grosse &#214;kosystem der Wordpress-Community und wie sie funktioniert. Einen grossen Anteil an der Verbreitung von Wordpress haben sowohl die riesige Menge an verf&#252;gbaren freien Plugins als auch Designs. Beim Release der Version 2.5 waren alleine 90 Entwickler beteiligt, die Code hinzusteuerten. Insgesamt sch&#228;tzt Matt die Gr&#246;sse der Wordpress-Community auf zwischen 2000-5000 Menschen, die irgendwas beisteuern.</p>
<p>Mittlerweile hat Matt auch die Firma <a href="http://automattic.com/">Automattic</a> gegr&#252;ndet, die rund um Wordpress ein Open Source Gesch&#228;ftsmodell entwickelt hat. <a href="http://wordpress.com/">Wordpress.com</a> ist ein Blog-Provider und hostet mehrere Millionen Blogs, davon ca. 100.000 in deutscher Sprache (Aber unklar, wieviele aktive). Das eine Gesch&#228;ftsmodell sind Mehrwerte rund um Wordpress, wie Hosting, mehr Features und werbefrei. Das andere Gesch&#228;ftsmodell dreht sich um den Spamfilter Akismet.</p>
<p>Matt Mullenweg gibt einen Ausblick auf die <a href="http://wordpress.org/development/2008/10/wordpress-27-wireframes/">kommende Version 2.7</a>, die im November erscheinen wird. Die gr&#246;sste &#196;nderung wird in der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit f&#252;r die Administrationsoberfl&#228;che sein. Bloggen soll dadurch viel schneller werden. Vorausgegangen sind professionelle Usability-Tests, die bessere Abl&#228;ufe in der Nutzung aufzeigten. Es wird etwas Umstellung notwendig sein, weil die Men&#252;s z.B. dann links sein werden, aber laut Matt wird man sehr rasch nicht mehr zur alten Version zur&#252;ck wollen. Weitere technische Features sind mehr APIs, die Anbindung von mobilen Ger&#228;ten, um z.B. von unterwegs Kommentare freischalten zu k&#246;nnen und eine Verbesserung der Caching-Funktionalit&#228;ten.</p>
<p>Wir reden auch &#252;ber die Vorurteile von vielen Entwicklern, dass Wordpress Frickelsoftware sei und ob man nicht alles neu programmieren sollte. Laut Matt ist der Code viel besser geworden. Gegen&#252;ber der Version 1.5 ist in der Version 2.7 nur noch rund 10% desgleichen Codes enthalten und die Qualit&#228;t verbessert sich st&#228;ndig. Zum Schluss unterhalten wir uns noch &#252;ber die <a href="http://wordpress-deutschland.org/">deutsche Wordpress-Community</a>. </p>
<p>Das Interview ist ca. 17 Minuten lang, liegt als <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_matt_mullenweg_wordpress.mp3">MP3</a> und <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_matt_mullenweg_wordpress.ogg">OGG</a> vor und kann zu den Bedingungen der Creative Commons BY-NC-SA Lizenz genutzt werden.</p>


<a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_matt_mullenweg_wordpress.mp3">Download audio file (netzpolitik-podcast_matt_mullenweg_wordpress.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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		<title>Netzpolitik-Podcast069: Jimbo Wales</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 15:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Netzpolitik-Podcast 069 ist ein Interview mit dem Wikipedia-Gr&#252;nder Jimbo Wales. Wir unterhalten uns &#252;ber die Zukunft der Wikipedia, die Wales vor allem in den Staaten der sich entwickelten Welt sieht, die gerade das Netz erobern. Vor allem in Indien sieht er Entwicklungen, die wir in Deutschland schon vor einigen Jahren erlebt haben. Weiter geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Netzpolitik-Podcast 069 ist ein Interview mit dem Wikipedia-Gr&#252;nder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Wales">Jimbo Wales</a>. Wir unterhalten uns &#252;ber die Zukunft der <a href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a>, die Wales vor allem in den Staaten der sich entwickelten Welt sieht, die gerade das Netz erobern. Vor allem in Indien sieht er Entwicklungen, die wir in Deutschland schon vor einigen Jahren erlebt haben. Weiter geht es um seine Sicht auf die deutsche Wikipedia-Community, die er als sehr stark ansieht. Deutsche seien u.a. bekannt f&#252;r ihre Qualit&#228;tsanspr&#252;che und ihr intellektuelles Erbe. Ausserdem wollen viele junge Deutsche einfach was Gutes tun. </p>
<p>Weiter geht es um die Rolle von <a href="http://de.creativecommons.org">Creative Commons</a> Lizenzen f&#252;r die Wikipedia und ihre Seitenprojekte. Die von der Wikipedia verwendete Free Document Licence (FDL) ist seiner Ansicht nach ein historischer Unfall und CC-Lizenzen eignen sich oftmals besser, z.B. f&#252;r Bilder. Zum Zeitpunkt der Wikipedia-Gr&#252;ndung gab es keine vergleichbare freie Lizenz f&#252;r Texte. Philosophisch betrachtet hat die FDL dieselbe Zielrichtung wie die CC-BY-SA Lizenz. Allerdings sind sie beide noch unkompatibel zueinander. Die CC 3.0 Lizenzen sind schon dahingehend ver&#228;ndert worden. Laut Jimbo Wales wird die <a href="http://www.fsf.org">Free Software Foundation</a> in den n&#228;chsten 3-6 Monaten eine neue FDL-Version ver&#246;ffentlichen, so dass Inhalte dann in beide Richtungen transferiert werden k&#246;nnen und die Freiheit erhalten bleibt. Dieser Zeitplan war mir neu und ich freue mich, dass das Kapitel dann demn&#228;chst mal abgeschlossen ist.</p>
<p>Zum Schlu&#223; geht es um die Frage, wie unsere neue soziale Bewegung denn am besten bezeichnet werden kann. Hier&#252;ber hatte ich mich auch schon im letzten <a href="http://netzpolitik.org/2008/netzpolitik068-leonard-dobusch-ueber-linux-in-kommunen/">Netzpolitik-Podcast 068 mit Leonard Dobusch</a> unterhalten. Jimbo Wales pr&#228;feriert die Bezeichnung &#8220;Free Culture&#8221;. &#8220;Access to knowledge&#8221; w&#252;rde nur Teilaspekte wie &#8220;Open Access&#8221; abdecken. Ich bin noch unentschlossen. Das liegt aber auch daran, dass &#8220;Free Culture Movement&#8221; cool klingt, aber ins deutsche mit &#8220;Freie Kultur Bewegung&#8221; &#252;bersetzt klingt es etwas uncooler.</p>
<p>Das Interview ist ca. 15 Minuten lang und liegt als <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_jimbo_wales.mp3">MP3</a> und <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_jimbo_wales.ogg">OGG</a> vor.</p>


<a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_jimbo_wales.mp3">Download audio file (netzpolitik-podcast_jimbo_wales.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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		<title>Netzpolitik068: Leonard Dobusch &#252;ber Linux in Kommunen</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/netzpolitik068-leonard-dobusch-ueber-linux-in-kommunen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 14:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Netzpolitik-Podcast 068 ist ein Interview mit Leonard Dobusch. Er ist derzeit Wissenschaftler am Max-Planck Institut f&#252;r Gesellschaftsforschung in K&#246;ln und untersucht dort den "Streit ums Urheberrecht".

Seine Doktorarbeit hat Dobusch zum Thema "Windows vs. Linux - Markt - Organisation - Pfad" gemacht. Daf&#252;r hat er sich angesehen, wie und warum grosse Stadtverwaltungen ihre Desktop-Software-Umgebung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font:18pt times,serif;float:left;color:brown;padding:10px;"><a href='http://netzpolitik.org/wp-upload/dobusch_leonhard.jpg'><img src="http://netzpolitik.org/wp-upload/dobusch_leonhard.jpg" alt="" title="dobusch_leonhard" width="175" height="228" class="alignnone size-full wp-image-6594" /></a></span>Der Netzpolitik-Podcast 068 ist ein Interview mit<a href="http://www.mpi-fg-koeln.mpg.de/forschung/wissdetails_de.asp?MitarbID=311"> Leonard Dobusch</a>. Er ist derzeit Wissenschaftler am Max-Planck Institut f&#252;r Gesellschaftsforschung in K&#246;ln und untersucht dort den &#8220;Streit ums Urheberrecht&#8221;.</p>
<p>Seine Doktorarbeit hat Dobusch zum Thema &#8220;<a href="http://www.vs-verlag.de/index.php;do=show/sid=73002986848e37ac0a4803453581113/site=w/book_id=16617">Windows vs. Linux - Markt - Organisation - Pfad</a>&#8221; gemacht. Daf&#252;r hat er sich angesehen, wie und warum grosse Stadtverwaltungen ihre Desktop-Software-Umgebung von Microsoft Windows auf Freie und Open Source Software umstellen, bzw. warum nicht. Untersucht hat er konkret M&#252;nchen, Frankfurt, Berlin und Wien und sich aus Sicht eines Organisationswissenschaftlers angeschaut, was jeweils die technischen und politischen Gr&#252;nde gewesen sind. </p>
<p>In dem Gespr&#228;ch gehen wir konkret auf alle vier untersuchten St&#228;dte ein. Dabei kommen interessante Details heraus, die mir teilweise noch unbekannt waren. Frankfurt hat z.B. parallel zu M&#252;nchen ein Microsoft Enterprise Agreement abgeschlossen. Das liegt u.a. daran, dass Frankfurt fr&#252;her Wildwuchs in der kommunalen IT hatte und sich verschiedene Beh&#246;rden Microsoft-Raubkopien andrehen liessen. Hier hatte Microsoft ein gutes Druckmittel in der Hand, um eine Diskussion &#252;ber den Wechsel auf Linux zu unterbinden. Dobusch spricht bei Frankfurt auch von einer &#8220;Nicht-Entscheidung&#8221;, es stand nie zur Debatte, dass man &#252;ber Alternativen nachdenkt. Dummerweise kam auch der erste Antrag auf einen Wechsel im Stadtparlament von einem Republikaner, so dass man sich dort gar nicht mit dem Thema auseinandersetzte.</p>
<p>Leonard Dobusch erkl&#228;rt ausf&#252;hrlich, welche Vorteile eine Kommune aus einem Wechsel zu Freier Software erlangen kann. Mit &#8220;Innovation ist oft nicht dort, wo man sie erwartet&#8221;, beschreibt er die Vorreiterrolle von Kommunen wie M&#252;nchen bei einer Umstellung der kompletten IT auf Freie Software. Einer der Vorteile von Kommunen sei, dass diese in einem &#8220;politischen Markt&#8221; agieren.</p>
<p>Im zweiten Teil sprechen wir ab Minute 26 &#252;ber sein aktuelles Projekt beim Max-Planck-Institut f&#252;r Gesellschaftsforschung, was &#252;ber &#8220;Der Streit ums Urheberrecht&#8221; forscht. Hier untersucht er die unterschiedlichen Bl&#246;cke und schauen sich das aus einer soziologisch-politikwissenschaftlichen Ebene an, wie der Streit transnational ausgefochten wird. Er sieht zwei grosse Bl&#246;cke: Auf der einen Seite die Rechteinhaber, die ihre alten Gesch&#228;ftsmodelle ins digitale Zeitalter retten wollen und dies politisch durch Lobbying und markttechnisch durch Kopierschutzsysteme durchsetzen wollen. Auf der anderen Seite stehen die Kritiker des traditionellen Systems, die &#252;ber neue M&#246;glichkeiten des digitalen Zeitalters nachdenken. Das sind wir, oder wissenschaftlich auch die &#8220;Zivilgesellschafts-Koalition genannt&#8221;. Das Projekt ist noch am Anfang und Dobusch erz&#228;hlt, was sie bisher erforscht haben und wie das Projekt weitergeht. Eines der ersten Ergebnisse ist eine Untersuchung von <a href="http://netzpolitik.org/2008/discussion-paper-creative-commons-als-transnationale-organisation/">Creative Commons als transnationale Organisation.</a></p>
<p>Ab Minute 40 sprechen wir &#252;ber die neue soziale Bewegung mit Namen wie &#8220;Access to knowledge&#8221;, &#8220;Free Culture Movement&#8221;, &#8220;Digital Environmentalists&#8221; oder &#8220;Commons-Bewegung&#8221; und wie das Modell der &#8220;Commons-based-Peer-Production&#8221; als breites B&#252;ndnis sowohl Libert&#228;re wie auch Marxisten begeistern kann. Wir wissen aber auch nicht, welcher der verschiedenen Namen f&#252;r de &#8220;Digitale Freiheitsbewegung&#8221; (5. Name) der passende ist.</p>
<p>Das Interview ist 47 Minuten lang und liegt als <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast067_leonard_dobusch.mp3">MP3</a> (43 MB) und <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast067_leonard_dobusch.ogg">OGG</a> (40MB) auf dem Server. Viel Spass beim h&#246;ren.</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.vs-verlag.de/index.php;do=show/sid=73002986848e37ac0a4803453581113/site=w/book_id=16617">Windows vs. Linux - Markt - Organisation - Pfad</a>&#8221; von Leonard Dobusch ist aktuell als Buch im VS-Verlag erschienen und kann zum Preis von 39,00 € gekauft werden.</p>
<blockquote><p>Sind Verwaltungsb&#252;rokratien als Vorreiter technologischer Innovation vorstellbar? K&#246;nnen einzelne, gro&#223;e Organisationen als Nachfrager in einem Markt Monopole &#252;berwinden helfen, wo Wettbewerbsbeh&#246;rden hilflos sind? Stadtverwaltungen wie jene in M&#252;nchen und Wien werfen mit ihrem Wechsel von Windows auf Linux am Desktop genau diese Fragen auf. Ein Vergleich von Berlin, Frankfurt am Main, M&#252;nchen und Wien zeigt, wie Organisation und Technologie erst im Zusammenspiel zu einem &#8220;Lock-in&#8221; auf Windows f&#252;hren – und wie und warum Akteure trotz aller Umstellungsh&#252;rden (Diskurs-)Koalitionen f&#252;r einen Wechsel zu Freier Software oder Open-Source-Software stimmen. Dabei dokumentiert der Band, dass und was auch Unternehmen von Stadtverwaltungen im IT-Bereich lernen k&#246;nnen.</p></blockquote>


<a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast067_leonard_dobusch.mp3">Download audio file (netzpolitik-podcast067_leonard_dobusch.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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		<title>Netzpolitik-Podcast 067: Heide R&#252;hle &#252;ber das Telekom-Paket</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im Netzpolitik-Podcast 067 spricht Mathias Mehldau mit der gr&#252;nen Europaabgeordneten Heide R&#252;hle &#252;ber das Telekom-Paket und hier besonders den sogenannten Harbour-Report (Universaldiensterichtlinie). Heide R&#252;hle ist gr&#252;ne Schattenberichterstatterin f&#252;r diesen Report und sitzt im Ausschuss f&#252;r “Binnenmarkt und Verbraucherschutz” (IMCO). In dem Gespr&#228;ch geht es um die Vorteile f&#252;r die Verbraucher durch das Telekom-Paket, wie mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Netzpolitik-Podcast 067 spricht Mathias Mehldau mit der gr&#252;nen Europaabgeordneten <a href="http://www.heide-ruehle.de">Heide R&#252;hle</a> &#252;ber das <a href="http://netzpolitik.org/wiki/index.php/Telekom-Paket">Telekom-Paket</a> und hier besonders den sogenannten Harbour-Report (Universaldiensterichtlinie). Heide R&#252;hle ist gr&#252;ne Schattenberichterstatterin f&#252;r diesen Report und sitzt im Ausschuss f&#252;r “Binnenmarkt und Verbraucherschutz” (IMCO). In dem Gespr&#228;ch geht es um die Vorteile f&#252;r die Verbraucher durch das Telekom-Paket, wie mehr Datensicherheit, mehr Verbraucherrechten (z.B. durch k&#252;rzere Vertragslaufzeiten) und mehr Rechte f&#252;r Behinderte. Aber es geht auch um die Bedenken, auf die wir hier regelm&#228;ssig hinweisen. Heide R&#252;hle teilt unsere Bedenken, dass z.B. Copyright-Verfolgung nichts im Telekom-Paket zu suchen hat. Gleichzeitig hofft sie, dass diese &#196;nderungen in den n&#228;chsten zwei Wochen bis zur Abstimmung raus fliegen, da sonst die Gr&#252;nen dagegen stimmen m&#252;ssten. Was aus ihrer Sicht schade w&#228;re, weil 90% des Telekom-Paketes Verbraucherrechte st&#228;rken w&#252;rde.</p>
<p>Das knapp vier Minuten lange Gespr&#228;ch gibt es als<a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/nppod_heide_ruehle.mp3">MP3</a> und <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/nppod_heide_ruehle.ogg">OGG</a></p>


<a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/nppod_heide_ruehle.mp3">Download audio file (nppod_heide_ruehle.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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		<title>Netzpolitik-Podcast 066: Peter Schaar &#252;ber den Datengipfel</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 12:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Netzpolitik-Podcast Folge 066 ist ein rund zehnmin&#252;tiges Interview mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar &#252;ber den Datengipfel. In dem Gespr&#228;ch zieht Schaar ein Resumee des gestrigen Treffens von Datensch&#252;tzern mit Mitgliedern der Bundesregierung. Er beschreibt die Einigungen und welche Punkte noch strittig sind. Zum Schluss geht es um die Frage, ob Datenschutz jetzt sexy ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Netzpolitik-Podcast Folge 066 ist ein rund zehnmin&#252;tiges Interview mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar &#252;ber den <a href="http://netzpolitik.org/2008/datenschutz-gipfel-ergebnisse-und-versaeumnisse/">Datengipfel</a>. In dem Gespr&#228;ch zieht Schaar ein Resumee des gestrigen Treffens von Datensch&#252;tzern mit Mitgliedern der Bundesregierung. Er beschreibt die Einigungen und welche Punkte noch strittig sind. Zum Schluss geht es um die Frage, ob Datenschutz jetzt sexy ist und ob die Debatte noch l&#228;nger andauert.</p>
<p>Das Interview gibt es als <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_peter_schaar_ueber_Datengipfel.mp3">MP3</a> und <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_peter_schaar_ueber_Datengipfel.ogg">OGG</a>.</p>


<a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_peter_schaar_ueber_Datengipfel.mp3">Download audio file (netzpolitik-podcast_peter_schaar_ueber_Datengipfel.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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		<title>Netzpolitik-Podcast 065: Diane Peters &#252;ber Creative Commons</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 12:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Netzpolitik-Podcast 065 ist ein Gespr&#228;ch mit Diane Peters, was John Weitzmann auf dem iSummit in Japan gemacht hat. Diane Peters ist die neue "General Counsel" bei Creative Commons. In dem Interview geht es um ihre Rolle als General Counsel und was man so macht. Zu ihren Aufgaben geh&#246;rt die Verantwortung f&#252;r alle rechtlichen Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Netzpolitik-Podcast 065 ist ein Gespr&#228;ch mit <a href="http://creativecommons.org/about/people/#95">Diane Peters</a>, was John Weitzmann auf dem iSummit in Japan gemacht hat. Diane Peters ist die neue &#8220;General Counsel&#8221; bei <a href="http://www.creativecommons.org">Creative Commons</a>. In dem Interview geht es um ihre Rolle als General Counsel und was man so macht. Zu ihren Aufgaben geh&#246;rt die Verantwortung f&#252;r alle rechtlichen Fragen und Werkzeuge. Dazu geh&#246;rt u.a. eine Studie, was &#8220;non-commercial&#8221; (unkommerziell) genau heisst, wie man das evtl definieren und wie man das in den CC-Lizenzen besser darstellen kann. Dazu behandelt das Gespr&#228;ch auch <a href="http://wiki.creativecommons.org/CCPlus">CC+</a> Das ist ein neues Protokoll, was Urhebern erm&#246;glicht, weitere Nutzungsfreiheiten (z.B. f&#252;r kommerzielle Nutzung) in Aussicht zu stellen und einen Marktplatz daf&#252;r zu stellen.</p>
<p>Das Interview ist ca. Minuten lang und liegt als <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik_podcast-diane_peters_creative_commons.mp3">MP3</a> und <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik_podcast-diane_peters_creative_commons.ogg">OGG</a> vor.</p>


<a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik_podcast-diane_peters_creative_commons.mp3">Download audio file (netzpolitik_podcast-diane_peters_creative_commons.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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		<title>Netzpolitik-Podcast 064: Joi Ito &#252;ber Creative Commons</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 14:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Netzpolitik-Podcast 064 ist ein Interview mit Joi Ito, was John Weitzmann auf dem iSummit in Japan gemacht hat. Joi Ito ist japanischer Internetunternehmer und seit einiger Zeit CEO von Creative Commons. In dem Gespr&#228;ch geht es um seine Rolle als CEO von Creative Commons und seine Aufgabe, Gesch&#228;ftsmodelle mit Creative Commons Lizenzen zu entwickeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Netzpolitik-Podcast 064 ist ein Interview mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Joi_Ito">Joi Ito</a>, was John Weitzmann auf dem iSummit in Japan gemacht hat. Joi Ito ist japanischer Internetunternehmer und seit einiger Zeit CEO von <a href="http://www.creativecommons.org">Creative Commons</a>. In dem Gespr&#228;ch geht es um seine Rolle als CEO von Creative Commons und seine Aufgabe, Gesch&#228;ftsmodelle mit Creative Commons Lizenzen zu entwickeln. Weiter geht es um Fundraising f&#252;r Creative Commons und die Gefahr von Abh&#228;ngigkeiten, wenn man sich von bekannten Internet-Unternehmen finanzieren l&#228;sst. Zum Schluss geht es um zuk&#252;nftige Herausforderungen f&#252;r Creative Commons als international operierende Organisation.</p>
<p>Das Interview ist ca. 8 Minuten lang und liegt als <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_joi_ito_creative_commons.mp3">MP3</a> und <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_joi_ito_creative_commons.ogg">OGG</a> vor.</p>


<a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_joi_ito_creative_commons.mp3">Download audio file (netzpolitik-podcast_joi_ito_creative_commons.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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		<title>Netzpolitik-Podcast 063: Creative Commons 3.0</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 09:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zum Release der deutschen Creative Commons Lizenzen Version 3.0 habe ich mit John Weitzmann ein Interview zu den Neuerungen gef&#252;hrt. John ist der "Legal-Lead" bei Creative Commons Deutschland, w&#228;hrend ich f&#252;r den "Public-Lead" verantwortlich bin. Kurz zusammengefasst besch&#228;ftigt er sich mit allen juristischen Fragen und ich k&#252;mmere mich um die &#214;ffentlichkeitsarbeit. In den letzten Monaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.creativecommons.org/deutsche-creative-commons-lizenzen-in-version-30-verfugbar/">Zum Release</a> der deutschen <a href="http://de.creativecommons.org/">Creative Commons</a> Lizenzen Version 3.0 habe ich mit John Weitzmann ein Interview zu den Neuerungen gef&#252;hrt. John ist der &#8220;Legal-Lead&#8221; bei <a href="http://www.creativecommons.de">Creative Commons Deutschland</a>, w&#228;hrend ich f&#252;r den &#8220;Public-Lead&#8221; verantwortlich bin. Kurz zusammengefasst besch&#228;ftigt er sich mit allen juristischen Fragen und ich k&#252;mmere mich um die &#214;ffentlichkeitsarbeit. In den letzten Monaten hat John zusammen mit vielen Helfern den Portierungsprozess auf die Version 3.0 koordiniert. In dem Gespr&#228;ch erkl&#228;rt er die vielen &#196;nderungen gegen&#252;ber der Version 2.0 und beschreibt die Prozesse, die zu einem Lizenz-Update f&#252;hren. Es ist etwas mehr Jura-Talk als sonst in den Netzpolitik-Podcasts, aber wir haben versucht, alles m&#246;glichst Praxis-nah mit Beispielen zu beschreiben. </p>
<p>Der Podcast ist ca. 22 Minuten lang und liegt als <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_creative_commons_release_30.mp3">MP3</a> und <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_creative_commons_release_30.ogg">OGG</a> zum Download bereit.</p>


<a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_creative_commons_release_30.mp3">Download audio file (netzpolitik-podcast_creative_commons_release_30.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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		<title>Netzpolitik-Podcast 062: The Sunlight Foundation</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/netzpolitik-podcast-062-the-sunlight-foundation/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 10:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Netzpolitik-Podcast 062 ist ein Interview mit James Turk von der "Sunlight Foundation". Die US-Organisation engagiert sich f&#252;r mehr Transparenz im politischen Geschehen und ist aktuell eines der coolsten e-Demokratie-Projekte weltweit. Gef&#246;rdert von bekannten Internetgr&#246;ssen wie Google, Craigslist und dem ebay-Gr&#252;nder Pierre Omidyar besch&#228;ftigt die NGO derzeit 40 Mitarbeiter. Tendenz stark steigend.

Das Ziel wird auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netzpolitik-Podcast 062 ist ein Interview mit <a href="http://www.sunlightfoundation.com/about/bios/">James Turk</a> von der &#8220;<a href="http://www.sunlightfoundation.com/">Sunlight Foundation</a>&#8220;. Die US-Organisation engagiert sich f&#252;r mehr Transparenz im politischen Geschehen und ist aktuell eines der coolsten e-Demokratie-Projekte weltweit. Gef&#246;rdert von bekannten Internetgr&#246;ssen wie Google, Craigslist und dem ebay-Gr&#252;nder Pierre Omidyar besch&#228;ftigt die NGO derzeit 40 Mitarbeiter. Tendenz stark steigend.</p>
<p>Das Ziel wird auf der Webseite umrissen:</p>
<blockquote><p>Our goal through our grant-making, blogging, projects,and technical leadership, is to use the power of the Internet to shine a light on the interplay of money, lobbying, influence and government in Washington in ways never before possible.</p></blockquote>
<p>In den <a href="http://www.sunlightfoundation.com/projects/">Sunlight-Labs entstehen viele coole Projekte</a>, die meist &#228;hnlich funktionieren: &#214;ffentlich-zug&#228;ngliche Daten werden mit anderen Daten gemixt und anschliessend visualisiert. Dabei haben die USA gegen&#252;ber Deutschland einen riesigen Vorteil: Alle &#246;ffentlichen Informationen aus Kongress &#038; Co stehen unter der Public Domain, d.h. sie sind gemeinfrei und k&#246;nnen weiterverarbeitet werden. In Deutschland unterliegen alle Informationen dem Urheberrecht und das verbietet erstmal die meiste Nutzung. Gibt es bei den Sunlight-Projekten rechtliche Probleme, helfen die eigenen Anw&#228;lte aus und klagen auf das Recht auf Informationsfreiheit.</p>
<p>James Turk ist Entwickler bei der Sunlight-Foundation und dort u.a. verantwortlich f&#252;r das Projekt <a href="http://earmarkwatch.org">Earmark</a>, was anschaulich analysiert und visualiert, wo die Ausgaben von einzelnen Haushaltspunkten hinfliessen. In dem Netzpolitik-Interview erz&#228;hlt er die Geschichte der Sunlight-Foundation und beschreibt, wie man mit Technologie politische Prozesse offener und transparenter gestalten und damit auch ver&#228;ndern kann.</p>
<p>Das Interview ist ca. zehn Minuten lang und liegt als <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_sunlight_foundation.mp3">MP3</a> und <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_sunlight_foundation.ogg">OGG</a> vor.</p>


<a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/netzpolitik-podcast_sunlight_foundation.mp3">Download audio file (netzpolitik-podcast_sunlight_foundation.mp3)</a><br />]]></content:encoded>
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