Bildblog berichtet über eine Spiegel-TV-Sendung, in der diese das Internet für Suizidforen kritisierte, aber selbst fleißig Werbung für diese machte: Kochrezepte für den Suizid.
Sascha Lobo kritisiert bei SpOn die fachliche Unfähigkeit von Siegfried Kauder, sich mit Netzpolitik zu beschäftigen: Die Rechts-Links-Störung der deutschen Netzpolitik.
Erich Moechl beschäftigt sich bei FM4 damit, wie die EU gerade mit den Telekommunikationsunternehmen die Netzneutralität verwässert: „Neusprech statt Netzneutralität“.
Bei der Berliner Gazette geht Krystian Woznicki der Frage nach „Die digitale Revolution ist in der Mitte Deutschlands angekommen – was unternehmen Zeitungen?“ Die machen jetzt ePapers.
Mathias Richel ist etwas verwundert, dass „die Piraten schneller im politischen Medienzirkus angekommen sind, als ich es für möglich hielt“: Keine Zeit für Fehler.
Die Grünen im Europaparlament haben eine Studie in Auftrag gegeben, ob das ACTA-Abkommen kompatibel zu europäischen Rechtsstandards ist. Hier ist die Presseerklärung, hier die Studie als PDF und Heise fasst die Inhalte zusammen: Gutachter rät zu komplettem Neustart beim Anti-Piraterie-Abkommen ACTA.
Und in Italien streikt die Wikipedia wegen eines drohenden Internetzensur-Gesetzes.