Map Kibera: Ein Slum erhält Namen

Das Tagesschau.de – Videoblog “Afrika, Afrika!” berichtet über Kibera und ein Projekt, wo der Slum mit Hilfe von Open-Street-Map kartografiert wird: Ein Slum erhält Namen.

Kibera gibt es scheinbar gar nicht. Der größte Slum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi ist ein weißer Fleck auf der Landkarte – ohne Straßennamen, ohne Hausnummern. Das soll sich ändern: Eine Karte des Armutsviertels Kibera soll Hilfsmaßnahmen erleichtern.

Hier ist die OGG-Datei zum downloaden.

Die Futurezone hat vor ein paar Monaten ein Interview mit einem der Projektverantwortlichen gemacht: Map Kibera: Offene Landkarte gegen die Armut.

(danke an Micu)

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Digitalkultur und getagged , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

3 Kommentare

  1. Name (pflicht)
    Erstellt am 19. Januar 2011 um 12:24 | Permanent-Link

    Ein großartiges Projekt, bei dem man sich nur wünschen kann, dass es noch deutlich ausgeweitet wird.

  2. karl
    Erstellt am 19. Januar 2011 um 15:58 | Permanent-Link

    Ein Lehrer für 35 Kinder? Das klingt fast nach deutschem Standard, ich war auch schon in einer 36-Mann-Klasse und besser als 30 wurde es erst in den deutlich höheren Lagen.

    Oder verwechsel ich da was?

  3. Erstellt am 19. Januar 2011 um 16:35 | Permanent-Link

2 Trackbacks

  1. [...] auch darüber berichte und es gibt nun auch ein Video auf YouTube zur Verfügung gestellt von Netzpolitk.de produziert wurde es glaube ich von [...]

  2. Von Where the streets have no name | Mothugg am 24. Januar 2011 um 22:12

    [...] På Nairobis karta är stadsdelen Kibera bokstavligen en vit fläck, utan gatunamn och utan husnummer, trots att där bor närmare 200 000 människor. Tagesschau videobloggar om ett projekt för att kartlägga stadsdelen med hjälp av Open Street Map (via Netzpolitik). [...]

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