Wie funktioniert der Hauptstadtjournalismus?

In der FAZ stand vorgestern ein lesenswerter Bericht über die Mechanismen des Hauptstadtjournalismus: Dauerschleife aus Berlin.

Diese Woche sind Guido Westerwelle und Hartz IV verschwunden. Vier Wochen lang ging es um nichts anderes als die beiden, bevor es um Missbrauch in der katholische Kirche ging, und nächste Woche geht es womöglich um Kundus und Karl-Theodor zu Guttenberg, bevor wieder etwas anderes kommt. Es wird immer neue Themen geben. Nur die Art, wie an sie herangegangen wird, die bleibt.

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Ein Trackback

  1. Von Moblog am 25. März 2010 um 16:12

    “Eins-zwei-Einheitsbrei – Er Findet’s Richtig Klasse.” Zum Qualitätsjournalismus….

    So manch Lesenswertes findet sich auch in der FAZ. So zum Beispiel über die Dauerschleife der Medien (faz, 23.03.2010; via netzpolitik.org). Auszüge: QUOTE:Der Schneerest könnte nun nacheinander auf Kabel eins auftauchen, in Sat.1, auf ProSieben und da…

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