The Beast File: Google

The Beast File: Google” ist ein etwas Google-kritisches Vieo, was anschaulich zeigt, wie man Informationen schön in einer Animation verpacken kann:

Meet Google. The noun that became a verb. The world’s favourite search engine, and the company whose motto is “Don’t be evil…” Graphics by Patrick Clair, written by Elmo Keep and Jon Casimir. Hungry Beast airs in Australia on the ABC, 9PM Wednesdays. More stories: abc.net.au/hungrybeast

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18 Kommentare

  1. Erstellt am 11. März 2010 um 15:11 | Permanent-Link

    ¬_¬ scharfe Google-Kritik, aber dann das Video bei Youtube hochladen.
    Das ist dann doch etwas komisch.

  2. bender
    Erstellt am 11. März 2010 um 18:24 | Permanent-Link

    Bitte Markus, jetzt fang du nicht auch noch an, diese Anti-Google-Kampagne mitzumachen. Merkt denn niemand wie die Printmedien versuchen, Googles Image madig zu machen, um mehr Zustimmung für ihr \Leistungsschutzrecht\ zu bekommen? Wie die Politik Google als \Feind der Privatspähre\ aufbauen will, um von den eigenen Überwachungsmaßnahmen abzulenken? Die Datenschutzbewegung sollte sich nicht an dieser Hexenjagd beteiligen.

    • Erstellt am 11. März 2010 um 18:46 | Permanent-Link

      @bender: Sorry, aber die Verbindung Printmedien/Leistungsschutzrecht zu diesem Video finde ich etwas konstruiert.

  3. hansl
    Erstellt am 11. März 2010 um 18:49 | Permanent-Link

    Tolles Video!

    @bender: Deswegen soll man Google nicht mehr kritisch betrachten dürfen? Datenschutz und das Leistungsschutzrecht sind doch zwei paar Schuhe…

  4. Erstellt am 11. März 2010 um 18:57 | Permanent-Link

    Nett gemacht. :)

  5. simone
    Erstellt am 11. März 2010 um 20:53 | Permanent-Link

    Nur ein Detail … nicht zur Sache, sondern zur Form: Schöne Animation? Ich finds schrecklich. Das verwirrt mich mehr als daß es hilfreich ist. Es werden ja keine komplexen Zusammenhänge vereinfachend dargestellt, sondern nur gesprochene Buzzwords mit Symbolen versehen. Da ist es einfacher das Wort zu haben, z.B. “Freunde”, anstatt ein beliebiges Symbol dafür: ein Strichmännchen… das ALLES bedeuten kann, und das mir erst “übersetzt” werden muß vom Sprecher. Warum nicht einfach das Wort selbst in der Animation erscheinen lassen, warum diese umständliche, unnötige “Verschlüsselung” in Grafiken?
    Noch dazu werden diese Buzzwords-Symbole so derartig chaotisch über den Bildschirm verteilt, es ergibt überhaupt keinen Sinn.

    Also das ist genau die Art wie eine Animation *auf keinen Fall* gemacht sein sollte.

  6. simone
    Erstellt am 11. März 2010 um 20:59 | Permanent-Link

    @bender:

    Für dich gibt es nur schwarz oder weiß? Kritik ist doch nicht gleich eine “Kampagne”. Es gibt nichts auf der Welt was nur negativ oder nur positiv ist. Auch Google hat natürlich negative und positive Seiten. Und nur, weil irgendwelche Deppen bloß das negative propagieren, heißt das noch lange nicht, daß du und ich es uns erlauben können nur das positive zu sehen! Das eine ist genauso dumm wie das andere.

  7. JesperL
    Erstellt am 11. März 2010 um 21:53 | Permanent-Link

    auch gut sind die anderen youtube-Videos von Hungry Beast. Anschauen!

  8. Lukas
    Erstellt am 11. März 2010 um 23:08 | Permanent-Link

    Ich find’s schade, dass durchaus berechtigte Kritik hinter einem Vorhang der Polemik fast komplett verschwindet.

    Es beginnt mit dem steroids-Zitat, das in dieser Form ohne Kontext keinen Informationsgehalt hat und einzig dazu dient, Stimmung zu machen.
    So geht es weiter, warum wird z.B. die Anzahl der Patente erwähnt, als handele es sich dabei um etwas Bösartiges?
    Und was für ein Scheiss ist denn bitte dieser Investitions-Vorwurf (“…and no doubt other areas we haven’t thought of yet”)?
    Dann kommt der Phone/Mail-Blödsinn, “Google wants to know YOUR front lawn” und so weiter.

    Nach all den reißerischen Vorwürfen musste ich mich echt anstrengen, um die für mein Verständnis kritikwürdigen Punkte anzuerkennen und nicht das ganze Video als hetzerische Scheisse zu verwerfen.
    Hätten die Autoren sich bei den Behauptungen auf einige Kernthesen beschränkt und stattdessen diese ausgeführt, wäre es sicher ein tolles Video geworden.

    Die Gestaltung gefällt mir übrigens sehr gut ;)

  9. Talor
    Erstellt am 12. März 2010 um 00:10 | Permanent-Link

    Gibt’s das letzte Bild der Animation irgendwo in ordentlicher Qualität?
    Würde etwas modifiziert eine nette Wanddekoration ergeben. :)

  10. hansl
    Erstellt am 12. März 2010 um 10:02 | Permanent-Link

    Talor: Vielleicht solltest Du einfach mal bei der Quelle nachfragen… :)

  11. hansl
    Erstellt am 12. März 2010 um 10:26 | Permanent-Link

    Nachtrag: Die Website der Autorin http://elmokeep.com/ Solltest Du Erfolg haben, dann meld dich mal – würde das auch gern als Desktop-Wallpaper haben.

  12. budweiser
    Erstellt am 12. März 2010 um 12:00 | Permanent-Link

    Stellt euch mal ein anderes großes Unternehmen in dieser Position vor (Microsoft, Apple oder wer auch immer)! Bin mir sicher, die würden 1. mindestens gleich viel sammeln und 2. wär dann nicht mehr alles gratis! Von den guten Ideen von Google mal abgesehn! Ich bin froh, dass es Google gibt! Google soll wie jedes andere Unternehmen kritisch betrachtet werden, aber nicht so!

    • Erstellt am 12. März 2010 um 12:20 | Permanent-Link

      @budweiser: Wenn Du von den aufgezählten Unternehmen ebenso visuell interessante und kritische Videos findest, poste ich die gerne.

  13. bender
    Erstellt am 12. März 2010 um 12:26 | Permanent-Link

    @markus

    @bender: Sorry, aber die Verbindung Printmedien/Leistungsschutzrecht zu diesem Video finde ich etwas konstruiert.

    Dieses Video ist nur ein Beispiel dafür, wie sich auch Blogger und Aktivisten von dem Anti-Google-Hype haben anstecken lassen. Google ist jetzt plötzlich das “evil empire” des Internets. Wie Lukas (#15) schon richtig erkannt hat sind die meisten Vorwürfe in diesem Video eigentlich Käse, etwa die vielen Patente von Google, oder die Klagen der Verlage/Musikindustrie gegen Google Books/YouTube. Hier werden viele Argumente aus den Anti-Google-Kampagnen der Printmedien übernommen. Fehlt nur noch, dass ein “fair share” von Googles Umsatz gefordert, weil sie sich als Suchmaschine erdreisten, einfach auf andere Seiten zu verlinken.

  14. Name (pflicht)
    Erstellt am 12. März 2010 um 14:19 | Permanent-Link

    @bender: Es wäre hilfreich, wenn du es den Gegnern der übermäßigen Datensammlung zumindest im Nebensatz zugestehen würdest, in welchen Bereichen ihre Kritik auch für dich Substanz hat.

    Dass sie – im zweiten Schritt – für etwas instrumentalisiert wird, das du ablehnst, ist schließlich ein ganz anderer Aspekt.

  15. bender
    Erstellt am 12. März 2010 um 17:06 | Permanent-Link

    @#23

    @bender: Es wäre hilfreich, wenn du es den Gegnern der übermäßigen Datensammlung zumindest im Nebensatz zugestehen würdest, in welchen Bereichen ihre Kritik auch für dich Substanz hat.

    Klar, da gibt es durchaus Punkte. Die viel geäußerte Kritik an Googles Sammlung von medizinischen und genetischen Daten teile ich. Auch die Nutzung von Google Docs finde ich fragwürdig (was komischerweise kaum kritisiert wird).

    Dass sie – im zweiten Schritt – für etwas instrumentalisiert wird, das du ablehnst, ist schließlich ein ganz anderer Aspekt.

    Mag sein. Es geht mir darum, dass bei all dem Google Bashing nicht vergessen wird, dass wir es aktuell mit einem Staat zu tun haben, der deutlich mehr und deutlich sensiblere Daten sammeln.

  16. hansl
    Erstellt am 12. März 2010 um 18:27 | Permanent-Link

    Zitat: “Es geht mir darum, dass bei all dem Google Bashing nicht vergessen wird, dass wir es aktuell mit einem Staat zu tun haben, der deutlich mehr und deutlich sensiblere Daten sammeln.”

    Es ist keine Frage, dass wir es mit einem sammelwütigen Staat zu tun haben. Unter diesem Gesichtspunkt wirkt das Googlebashing von Frau Aigner schon etwas unglaubwürdig. Trotzdem ist mir persönlich nicht wohl bei dem Gedanken an das was Google über mich sammelt – und rein mengenmäßig ist es vermutlich mehr als der Staat. Ich habe im Gegensatz zum Staat auch keine Kenntnis darüber, welche Daten zusammengeführt werden.
    Google hat sicher einige tolle Dienste, die ich gerne und häufig nutze – gerade deshalb sollte man den Konzern nicht aus seiner kritischen Wahrnehmung verbannen.

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    [...] [netzpolitik.org] Geschrieben von Christian Omland. Veröffentlicht am Donnerstag, 11. März 2010 um 19:46. [...]

  7. Von blog.deobald.org am 12. März 2010 um 10:21

    The Beast File: Google…

    Was macht Google eigentlich so den ganzen Tag lang? http://www.youtube.com/watch?v=R7yfV6RzE30 via netzpolitik.org (BTW: Schön, dass dieses Video bei YouTube auf den Servern von Google liegt )……

  8. Von The Beast File: Google « AWESOME am 12. März 2010 um 16:55

    [...] via [...]

  9. Von gradweil.de am 12. März 2010 um 21:39

    Google The Beast…

    Nice animation which shows very clear what Google is dealing with at the moment ! via: netzpolitik.org…

  10. Von Protokoll vom 13. März 2010beiTrackback am 13. März 2010 um 16:50

    [...] The Beast File: Google – Mulmiges Gefühl in 2:46 [...]

  11. Von Nachtrag: Googlesharing « Brause am 14. März 2010 um 11:22

    [...] (via) [...]

  12. Von maja's soup am 17. März 2010 um 12:22

    The Beast File: Google : netzpolitik.org…

    The Beast File: Google : netzpolitik.org…

  13. [...] via Netzpolitik ] Share and [...]

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