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	<title>Kommentare zu: Telefonica will keine Netzneutralität mehr</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 26 May 2012 05:05:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Netzneutralität: Beunruhigende Tendenzen » netzwertig.com</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-390523</link>
		<dc:creator>Netzneutralität: Beunruhigende Tendenzen » netzwertig.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 06:44:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Indiz Nummer eins war im Februar die Ankündigung des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefonica (der unter anderem O2 besitzt), Inhaltenanbieter künftig zur Kasse bitten zu wollen zu. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Indiz Nummer eins war im Februar die Ankündigung des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefonica (der unter anderem O2 besitzt), Inhaltenanbieter künftig zur Kasse bitten zu wollen zu. [...]</p>
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		<title>Von: Deutsche Telekom will Netzneutralität aufweichen : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-376441</link>
		<dc:creator>Deutsche Telekom will Netzneutralität aufweichen : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:37:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ebenso wie das spanische Telekommunikationsunternehmen Telefonica will auch die Deutsche Telekom die Netzneutralit&#228;t aufweichen und Inhalteanbieter zur Kasse bitten. Das schreibt das Manager-Magazin relativ kritikfrei: Obermann will Google zur Kasse bitten. Diese Ungleichgewicht will Obermann nun ausbalancieren. &#8220;Wir k&#246;nnen nicht alles umsonst anbieten&#8221;, argumentiert der Telekom-Chef, &#8220;zahlen m&#252;ssen diejenigen, die die Netze stark beanspruchen&#8221;. Wer besonders datenintensive Premiuminhalte anbietet, soll demnach eine Geb&#252;hr entrichten. Je mehr Bandbreite ein bestimmter Web-Dienst ben&#246;tigt und je &#246;fter er genutzt wird, so die Logik, desto mehr soll der jeweilige Anbieter bezahlen. Neben den Internetkonzernen soll die Regelung gro&#223;e Filmstudios betreffen, die hoch aufl&#246;sende Videos &#252;ber das Web anbieten. Die Gr&#252;nde f&#252;r den Vorsto&#223; leuchten ein. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ebenso wie das spanische Telekommunikationsunternehmen Telefonica will auch die Deutsche Telekom die Netzneutralit&#228;t aufweichen und Inhalteanbieter zur Kasse bitten. Das schreibt das Manager-Magazin relativ kritikfrei: Obermann will Google zur Kasse bitten. Diese Ungleichgewicht will Obermann nun ausbalancieren. &#8220;Wir k&#246;nnen nicht alles umsonst anbieten&#8221;, argumentiert der Telekom-Chef, &#8220;zahlen m&#252;ssen diejenigen, die die Netze stark beanspruchen&#8221;. Wer besonders datenintensive Premiuminhalte anbietet, soll demnach eine Geb&#252;hr entrichten. Je mehr Bandbreite ein bestimmter Web-Dienst ben&#246;tigt und je &#246;fter er genutzt wird, so die Logik, desto mehr soll der jeweilige Anbieter bezahlen. Neben den Internetkonzernen soll die Regelung gro&#223;e Filmstudios betreffen, die hoch aufl&#246;sende Videos &#252;ber das Web anbieten. Die Gr&#252;nde f&#252;r den Vorsto&#223; leuchten ein. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Olaf</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-370405</link>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:49:39 +0000</pubDate>
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		<description>Das Traffic\engineering\ geht auch andersrum.
Sollte Telefonica die Rechnung anfangen, \schaltet\ Google mal zur Probe die Peerings mit Telefonica ab (kostenneutrale direkte Verbidung zwischen den sog. Autonomen Systemen der Telefonica und Google).
Dann muss sämtlicher Traffic von Google und zu Telefonica, und andersrum, durch andere Verbindungen laufen.
Für Telefonica sind das Verbidungen die Geld kosten, für Google eher nicht.

Ähnliche Geschichten gab es durchaus schon aus anderen Motiven (vgl. Telia vs. Cogent; Level3 vs Cogent, usw.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Traffic\engineering\ geht auch andersrum.<br />
Sollte Telefonica die Rechnung anfangen, \schaltet\ Google mal zur Probe die Peerings mit Telefonica ab (kostenneutrale direkte Verbidung zwischen den sog. Autonomen Systemen der Telefonica und Google).<br />
Dann muss sämtlicher Traffic von Google und zu Telefonica, und andersrum, durch andere Verbindungen laufen.<br />
Für Telefonica sind das Verbidungen die Geld kosten, für Google eher nicht.</p>
<p>Ähnliche Geschichten gab es durchaus schon aus anderen Motiven (vgl. Telia vs. Cogent; Level3 vs Cogent, usw.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: _Flin_</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-370157</link>
		<dc:creator>_Flin_</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:00:30 +0000</pubDate>
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		<description>Oehmm, vielleicht habe ich das auch nur falsch verstanden, aber O2 gehört Telefonica, nicht andersherum. Also O2 = &quot;A Telefonica Company&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oehmm, vielleicht habe ich das auch nur falsch verstanden, aber O2 gehört Telefonica, nicht andersherum. Also O2 = &#8220;A Telefonica Company&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: karl</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-370011</link>
		<dc:creator>karl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:39:36 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Da hilft langfristig nichts anderes als FreiFunk. Die Technologie haben wir, nun sollten einfach alle mitmachen.&lt;/blockquote&gt;

Sobald wir vernünftige Gesetze haben und man nicht mehr damit rechnen muss, dass eines Tages die Polizei kommt und die Hardware für die nächsten drei Jahre oder gleich für immer einbehält, werde ich ebenfalls eine Reihe von Hotspots aufstellen.

Vorher nicht.

&lt;blockquote&gt;Wir müssen von der Flatrate Mentalität (ich hab doch schon bezahlt, jetzt will ich auch ALLES nutzen) wieder weg-kommen und nach Aufwand bezahlen.&lt;/blockquote&gt;

Das würde erstens ich nicht wollen (ich warte ja immer noch auf eine Flatrate fürs Mobilfunknetz, nicht diese Krüppelangebote - bis jetzt komm ich auch ganz gut ohne klar) und zweitens, noch wichtiger: das kann man machen, wenn man alleine einen Internetzugang nutzt. Mehrere Personen oder gar ein Freifunk-Netzwerk? Vergiss es, damit ist das nicht zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da hilft langfristig nichts anderes als FreiFunk. Die Technologie haben wir, nun sollten einfach alle mitmachen.</p></blockquote>
<p>Sobald wir vernünftige Gesetze haben und man nicht mehr damit rechnen muss, dass eines Tages die Polizei kommt und die Hardware für die nächsten drei Jahre oder gleich für immer einbehält, werde ich ebenfalls eine Reihe von Hotspots aufstellen.</p>
<p>Vorher nicht.</p>
<blockquote><p>Wir müssen von der Flatrate Mentalität (ich hab doch schon bezahlt, jetzt will ich auch ALLES nutzen) wieder weg-kommen und nach Aufwand bezahlen.</p></blockquote>
<p>Das würde erstens ich nicht wollen (ich warte ja immer noch auf eine Flatrate fürs Mobilfunknetz, nicht diese Krüppelangebote &#8211; bis jetzt komm ich auch ganz gut ohne klar) und zweitens, noch wichtiger: das kann man machen, wenn man alleine einen Internetzugang nutzt. Mehrere Personen oder gar ein Freifunk-Netzwerk? Vergiss es, damit ist das nicht zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philip Engstrand</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-370008</link>
		<dc:creator>Philip Engstrand</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:22:34 +0000</pubDate>
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		<description>1) Natürlich kann per Vertragsstatus (im Mobilfunk) diskriminiert werden. Das geht aber nicht automatisch bei jeder HW und muss als Zusatz-SW idR nachgekauft/nachlizensiert werden -&gt; das wird in D sehr,sehr selten gemacht.

2) Natürlich wäre es schön für alle Netzteilnehmer gleiche Netzqualität und faire Verteilung der Resourcen zu haben, is&#039; aber leider unbezahlbar.

3) Letztendlich ist Internet (so wie wir&#039;s kennen) shared Medium, d.h. meine Verbindungsqualität hängt davon ab, was die Anderen gerade treiben.

4) Netzneutralität ist ein heres und hohes Gut, letztendlich wird es darauf hinauslaufen, das es verschieden-neutrale Verträge geben wird, die alle (gesetzlich/reguliert) auf alle Internetdienste zugreifen können ABER nicht automatisch mit der gleichen Verbindungqualität.

5) Eigene Meinung: Wir müssen von der Flatrate Mentalität (ich hab doch schon bezahlt, jetzt will ich auch ALLES nutzen) wieder weg-kommen und nach Aufwand bezahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1) Natürlich kann per Vertragsstatus (im Mobilfunk) diskriminiert werden. Das geht aber nicht automatisch bei jeder HW und muss als Zusatz-SW idR nachgekauft/nachlizensiert werden -&gt; das wird in D sehr,sehr selten gemacht.</p>
<p>2) Natürlich wäre es schön für alle Netzteilnehmer gleiche Netzqualität und faire Verteilung der Resourcen zu haben, is&#8217; aber leider unbezahlbar.</p>
<p>3) Letztendlich ist Internet (so wie wir&#8217;s kennen) shared Medium, d.h. meine Verbindungsqualität hängt davon ab, was die Anderen gerade treiben.</p>
<p>4) Netzneutralität ist ein heres und hohes Gut, letztendlich wird es darauf hinauslaufen, das es verschieden-neutrale Verträge geben wird, die alle (gesetzlich/reguliert) auf alle Internetdienste zugreifen können ABER nicht automatisch mit der gleichen Verbindungqualität.</p>
<p>5) Eigene Meinung: Wir müssen von der Flatrate Mentalität (ich hab doch schon bezahlt, jetzt will ich auch ALLES nutzen) wieder weg-kommen und nach Aufwand bezahlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Good-Bye Netzneutralität &#124; I am Havoc - ein Blog über Technik, Musik und vielleicht Schinken</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-370003</link>
		<dc:creator>Good-Bye Netzneutralität &#124; I am Havoc - ein Blog über Technik, Musik und vielleicht Schinken</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:36:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sieht es netzpolitik.org. So seh ich das auch. Pfui.            Aye!  Social [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sieht es netzpolitik.org. So seh ich das auch. Pfui.            Aye!  Social [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Television</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-369903</link>
		<dc:creator>Thomas Television</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:44:51 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Nach meiner Kenntnis (ich habe in diesem Umfeld einige Jahre gearbeitet) beschränken sich die Unterschiede auf den organisatorischen Bereich, Aber &#039;Weiterentwicklungen&#039; sind sicher nicht ausgeschlossen.&quot;

So wie O2 sein Netz belastet mit den ganzen Drittanbietern und den vergleichbar günstigen Preisen, ist eigentlich klar, dass es zu Engpässen an den Verteilern kommen müsste. Bei mir läufts aber bisher ganz gut. Insofern ist so eine &quot;Weiterentwicklung&quot; eigentlich fast schon sinnvoll, wobei ich nicht weiß, ob so eine Priorisierung dann auch gegen die Netzneutralität verstoßen würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nach meiner Kenntnis (ich habe in diesem Umfeld einige Jahre gearbeitet) beschränken sich die Unterschiede auf den organisatorischen Bereich, Aber &#8216;Weiterentwicklungen&#8217; sind sicher nicht ausgeschlossen.&#8221;</p>
<p>So wie O2 sein Netz belastet mit den ganzen Drittanbietern und den vergleichbar günstigen Preisen, ist eigentlich klar, dass es zu Engpässen an den Verteilern kommen müsste. Bei mir läufts aber bisher ganz gut. Insofern ist so eine &#8220;Weiterentwicklung&#8221; eigentlich fast schon sinnvoll, wobei ich nicht weiß, ob so eine Priorisierung dann auch gegen die Netzneutralität verstoßen würde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lesezeichen vom 8. Februar 2010 &#124; PolkaRobot</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-369891</link>
		<dc:creator>Lesezeichen vom 8. Februar 2010 &#124; PolkaRobot</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:00:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Telefonica will keine Netzneutralität mehr : netzpolitik.org [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Telefonica will keine Netzneutralität mehr : netzpolitik.org [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jimknopf</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-369884</link>
		<dc:creator>jimknopf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:38:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Thomas Television:

Eine solche Diskriminierung der &quot;Billig-Kunden&quot; ist eher unwahrscheinlich, in der Sprachtelefonie wohl gar nicht zu machen. Bei Datenverbindungen ließe sich immerhin die Bandbreite messen, um sie nachzuweisen.

Nach meiner Kenntnis (ich habe in diesem Umfeld einige Jahre gearbeitet) beschränken sich die Unterschiede auf den organisatorischen Bereich, also insbesondere den Vertrieb und den Service. Aber &quot;Weiterentwicklungen&quot; sind sicher nicht ausgeschlossen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas Television:</p>
<p>Eine solche Diskriminierung der &#8220;Billig-Kunden&#8221; ist eher unwahrscheinlich, in der Sprachtelefonie wohl gar nicht zu machen. Bei Datenverbindungen ließe sich immerhin die Bandbreite messen, um sie nachzuweisen.</p>
<p>Nach meiner Kenntnis (ich habe in diesem Umfeld einige Jahre gearbeitet) beschränken sich die Unterschiede auf den organisatorischen Bereich, also insbesondere den Vertrieb und den Service. Aber &#8220;Weiterentwicklungen&#8221; sind sicher nicht ausgeschlossen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mithos</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-369877</link>
		<dc:creator>Mithos</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:02:24 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich ist die Sachlage ganz einfach: Sollte Telefonica dies ernsthaft fordern, dann hat google eigentlich keine Wahl, das auch zu bezahlen. Denn sollte google einmal damit anfangen, zu zahlen, dann werden auch die anderen großen ISP der Reihe nach bei google klingeln und fordern. Die Frage ist also eigentlich nur, ob es Telefonica google wirklich blockieren und damit seinen Kunden abverlangen kann, auf google zu verzichten.

Für mich stellt die Forderung von Telefonica beinahe schon eine Schutzgeld-Erpressung dar: Zahlst du nicht, dann blockieren wir dein Geschäftsmodell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist die Sachlage ganz einfach: Sollte Telefonica dies ernsthaft fordern, dann hat google eigentlich keine Wahl, das auch zu bezahlen. Denn sollte google einmal damit anfangen, zu zahlen, dann werden auch die anderen großen ISP der Reihe nach bei google klingeln und fordern. Die Frage ist also eigentlich nur, ob es Telefonica google wirklich blockieren und damit seinen Kunden abverlangen kann, auf google zu verzichten.</p>
<p>Für mich stellt die Forderung von Telefonica beinahe schon eine Schutzgeld-Erpressung dar: Zahlst du nicht, dann blockieren wir dein Geschäftsmodell.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Television</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-369859</link>
		<dc:creator>Thomas Television</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:54:49 +0000</pubDate>
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		<description>Was Telefonica/O2 betrifft, sowie allgemein Mobilfunkbetreiber, frage ich mich, ob nicht längst eine Priorisierung der Kunden in den mobilen Datennetzen stattfindet, dass ich als bei Tschibo zum Beispiel langsamer unterwegs bin als ein Original O2-Kunde, der 5 Euro mehr bezahlt für das nahezu gleiche Produkt. 

Leider kenne ich mich damit überhaupt nicht aus. Ich habe die Frage mal in einem Mobilfunkforum gestellt, aber keine Antwort bekommen. 

Würde gerne mal wissen, wie das ist, mit der der Priorisierung von Kunden abhängig davon wieviel sie monatlich zahlen. Geworben wird damit ja nicht. Aber findet es statt oder nicht.

PS: Wie kann ich mich hier denn über neue Kommentare benachrichtigen lassen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was Telefonica/O2 betrifft, sowie allgemein Mobilfunkbetreiber, frage ich mich, ob nicht längst eine Priorisierung der Kunden in den mobilen Datennetzen stattfindet, dass ich als bei Tschibo zum Beispiel langsamer unterwegs bin als ein Original O2-Kunde, der 5 Euro mehr bezahlt für das nahezu gleiche Produkt. </p>
<p>Leider kenne ich mich damit überhaupt nicht aus. Ich habe die Frage mal in einem Mobilfunkforum gestellt, aber keine Antwort bekommen. </p>
<p>Würde gerne mal wissen, wie das ist, mit der der Priorisierung von Kunden abhängig davon wieviel sie monatlich zahlen. Geworben wird damit ja nicht. Aber findet es statt oder nicht.</p>
<p>PS: Wie kann ich mich hier denn über neue Kommentare benachrichtigen lassen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-369856</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 18:57:59 +0000</pubDate>
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		<description>Jorgo:

Mag sein und bestimmt auch im Prinzip richtig.

Aber: Ich habe aufgehört zu zählen, wie viele Kunden ich im Bereich Webdesign und Erstellung von Webvideos und E-Shops verloren habe mit der Begründung, dass die Kunden einfach die Schnauze bis oben hin voll hatten von dem ewigen Hickhack um Sperren und anderen diskutierten Gängeleien.
Angefangen von Zensursula.

Es vergeht doch keine Woche, wo hier in der netzpolitik nicht eine andere Reglementierungs-Sau durchs Webdorf getrieben wird, ist doch verständlich, dass der biedere \Netzkunde\ die Schnauze voll hat und auf einem Webshop verzichtet, obwohl er ein geniales Nischenprodukt hat.

Nicht erwähnt bleibt, weils hier nicht reingehört, die Abmahnhyänen, die eigene Abeteilungen unterhalten um neue Webseite aufzuspüren und dort mal eben schnell Kasse machen durch hirnrissige Abmahnungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jorgo:</p>
<p>Mag sein und bestimmt auch im Prinzip richtig.</p>
<p>Aber: Ich habe aufgehört zu zählen, wie viele Kunden ich im Bereich Webdesign und Erstellung von Webvideos und E-Shops verloren habe mit der Begründung, dass die Kunden einfach die Schnauze bis oben hin voll hatten von dem ewigen Hickhack um Sperren und anderen diskutierten Gängeleien.<br />
Angefangen von Zensursula.</p>
<p>Es vergeht doch keine Woche, wo hier in der netzpolitik nicht eine andere Reglementierungs-Sau durchs Webdorf getrieben wird, ist doch verständlich, dass der biedere \Netzkunde\ die Schnauze voll hat und auf einem Webshop verzichtet, obwohl er ein geniales Nischenprodukt hat.</p>
<p>Nicht erwähnt bleibt, weils hier nicht reingehört, die Abmahnhyänen, die eigene Abeteilungen unterhalten um neue Webseite aufzuspüren und dort mal eben schnell Kasse machen durch hirnrissige Abmahnungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jorgo</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-369852</link>
		<dc:creator>Jorgo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 18:39:04 +0000</pubDate>
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		<description>Überlegen wir mal. Bisher geht das Geschäftsmodell von Google davon aus, daß Seitenanbieter ein Interesse daran haben, ihre Seiten in einer Suchmaschine aufnehmen zu lassen. Der hierzu erforderliche Traffic wird vom Inhaber einer Webseite an seinen Webhoster abgegolten.

Die Überlegung von Timofonica stellt dieses Modell nun auf den Kopf. Wenn diese Idee stimmen würde, würde nun Google für den Traffic zahlen müssen, der auf einer bei T  durch den GoogleBot entsteht.

Soll also für den gleichen Traffic 2x gezahlt werden? Sozusagen ein Zoll beim Durchleiten? Dann wäre es ja auch nur rechtens, wenn der Webseitenbetreiber sich wiederum von T dafür bezahlen liesse, daß er ihr diesen Traffic hat zukommen lassen - eine Kommission auf den Zoll sozusagen.

Nein, das Ganze ist nur heisse Luft, wie so vieles in Spanien. Es handelt sich einfach um finanziellen Neid. Der Gedanke ist nicht durchsetzbar, die Idee würde nach hinten losgehen, denn dann würden nämlich die Knotenpunkte erstmal anfangen, T durch Ausgrenzung zu bestrafen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Überlegen wir mal. Bisher geht das Geschäftsmodell von Google davon aus, daß Seitenanbieter ein Interesse daran haben, ihre Seiten in einer Suchmaschine aufnehmen zu lassen. Der hierzu erforderliche Traffic wird vom Inhaber einer Webseite an seinen Webhoster abgegolten.</p>
<p>Die Überlegung von Timofonica stellt dieses Modell nun auf den Kopf. Wenn diese Idee stimmen würde, würde nun Google für den Traffic zahlen müssen, der auf einer bei T  durch den GoogleBot entsteht.</p>
<p>Soll also für den gleichen Traffic 2x gezahlt werden? Sozusagen ein Zoll beim Durchleiten? Dann wäre es ja auch nur rechtens, wenn der Webseitenbetreiber sich wiederum von T dafür bezahlen liesse, daß er ihr diesen Traffic hat zukommen lassen &#8211; eine Kommission auf den Zoll sozusagen.</p>
<p>Nein, das Ganze ist nur heisse Luft, wie so vieles in Spanien. Es handelt sich einfach um finanziellen Neid. Der Gedanke ist nicht durchsetzbar, die Idee würde nach hinten losgehen, denn dann würden nämlich die Knotenpunkte erstmal anfangen, T durch Ausgrenzung zu bestrafen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: manka</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/telefonica-will-keine-netzneutralitaet-mehr/#comment-369826</link>
		<dc:creator>manka</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:33:11 +0000</pubDate>
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		<description>Völlig absurd. Da sitzen ein paar Manager und überlegen krampfhaft wo man noch nen Geldhahn anmontieren könnte und kommen dann natürlich auch auf solch eine dumme Idee. Kommt davon wenn man nur des Geldes wegen sein Hirn einschaltet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Völlig absurd. Da sitzen ein paar Manager und überlegen krampfhaft wo man noch nen Geldhahn anmontieren könnte und kommen dann natürlich auch auf solch eine dumme Idee. Kommt davon wenn man nur des Geldes wegen sein Hirn einschaltet.</p>
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