TAZ-Interview über Extremismus

Die Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert heute in Bremen eine Veranstaltung mit dem umstrittenen Extremismus-Forscher Eckhard Jesse über “Extremismus von links und rechts”. Die Taz hat dazu den Leiter des Bremer Büros der Adenauer-Stiftung interviewt. Dieser wollte seine in dem Interview geäußerten Aussagen nicht abgedruckt sehen und so wurde das Interview etwas anders abgedruckt: “XXXX XX XXXXX XXXXXX”.

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11 Kommentare

  1. keks
    Erstellt am 10. Februar 2010 um 13:32 | Permanent-Link

    giebt es irgendwo eine unzensierte fassung?

  2. ninjaturkey
    Erstellt am 10. Februar 2010 um 14:24 | Permanent-Link

    @keks: Ich weiß nicht, was Du hast.
    Die Antworten von Herrn Altenhof sind an Klarheit kaum zu überbieten.

  3. Parse
    Erstellt am 10. Februar 2010 um 14:41 | Permanent-Link
  4. Peter
    Erstellt am 10. Februar 2010 um 15:33 | Permanent-Link

    Dieses Interview finde ich so dermaßen ätzend. Es besteht keine Pflicht sich Interviews im Nachhinein genehmigen zu lassen und Journalisten würde es gut stehen auch mal etwas kritisch zu berichten und nicht alles zu tun was der Interviewpartner wünscht. Schade dass er der taz hier einfach um lustige publicity geht und nicht um ernsthaften Journalismus, denn sonst hätte man das Interview einfach abgedruckt, mit dem Hinweis dass es nicht der Interviewpartner hinterher nicht mehr zu seinen Worten steht. So ists doch einfach lächerlich…

  5. Erstellt am 10. Februar 2010 um 15:33 | Permanent-Link

    Wow, gut zu wissen. Dieser Jesse kommt nämlich morgen an meine Schule und hält exakt diesen Vortrag vor den Oberstufenschülern. Die Schule hat sich offensichtlich nicht weitreichend genug über den Referenten informiert!
    Ich bin gespannt auf die anschließende Diskussion.

  6. Erstellt am 10. Februar 2010 um 19:16 | Permanent-Link

    In der gedruckten Ausgabe der taz sind Altenhofs Antworten nur “mit Filzstift durchgestrichen”, so daß man sie jedenfalls teilweise noch entziffern kann.

  7. Erstellt am 10. Februar 2010 um 20:06 | Permanent-Link

    Ich habe den Artikel mal eingescannt und (halbwegs lesbar) bei mir reingestellt.
    Wenn es jemand komplett entziffert hat, bitte melden.
    http://rauskucker.wordpress.com/2010/02/10/das-gestrichene-altenhof-interview-aus-der-taz/

  8. Nerdinger
    Erstellt am 11. Februar 2010 um 08:19 | Permanent-Link

    Hm – was hat das jetzt eigentlich mit Netzpolitik zu tun?

  9. keks
    Erstellt am 11. Februar 2010 um 23:15 | Permanent-Link

    find ich schon … zumindest könnte das netz als medium den printmedien bezüglich der wahrheitsfindung unter die arme greifen. ich würde zumendest gerne mal wissen was er nun wirklich gesagt hat und was nicht. ich meine, hey, vielleicht stellt sich am ende raus das, dass was er gesagt hat doch nicht so schlimm war oder er wurde provoziert … oder er denk halt wirklich misst, aber wie dem auch sei, es werschwimmt im nebel der zensur. ich finde jedenfalls, dass es einer genauen betrachtung des gesagten bedarf bevor man sich ein bild machen kann. wie wir ja alle weitestgehend wissen ist es ziemlich fahrlässig jemand zu verurteilen, nur, weil er von seinem recht der informationellen selbstbestimmung gebrauch macht.

  10. Rotzlöffel
    Erstellt am 15. Februar 2010 um 00:15 | Permanent-Link

    @Keks – ich stimme Keks vollkommen zu. Es gibt überhaupt keinen Grund so einen Tamtam zu machen. Ich war nämlich auf der Veranstaltung und hatte den Eindruck dass der Stiftungschef das sehr ausgewogen moderiert hat. Da würd ich echt meine Hand für ins Feuer legen, dass der nichts Schlimmes im Interview gesagt hat. Meiner Meinung ist der voll o.k.

    • Erstellt am 15. Februar 2010 um 00:42 | Permanent-Link

      @Rotzlöffel Echt? Du würdest Deine Hand für jemand ins Feuer legen dafür. Kennst Du die Person näher?

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