SWIFT wartet auf Europaparlament

Futurezone berichtet: SWIFT gibt Finanzdaten nicht an USA.

Der in Belgien beheimatete Finanzdienstleister SWIFT hat am Montag bestätigt, vorerst keine Daten an die US-Anti-Terror-Fahnder übermitteln zu können. Solange das EU-Parlament nicht zugestimmt habe, gebe es keine Rechtssicherheit. “Wir können die Daten nicht herausgeben”, sagte eine SWIFT-Sprecherin am Montag auf Anfrage von ORF.at. “Wir sehen das Abkommen als nicht rechtskräftig an, solange die Zustimmung des Parlaments fehlt. SWIFT kann die Daten nur dann übergeben, wenn es eine umsetzbare Vereinbarung gibt.”

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Datenschutz, Deutschland, Digital Rights, EU und getagged , , , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

2 Trackbacks

  1. [...] beim Thema Datenkauf noch nicht wirklich aufgedreht und üben sich in Zurückhaltung. Netzpolitik äußert sich zwar zu den Swift-Daten, ignoriert aber das Thema Steuerdaten. Spreeblick stellt nur zwei Zitate zur Doppelmoral [...]

  2. [...] beim Thema Datenkauf noch nicht wirklich aufgedreht und üben sich in Zurückhaltung. Netzpolitik äußert sich zwar zu den Swift-Daten, ignoriert aber das Thema Steuerdaten. Spreeblick stellt nur zwei Zitate zur Doppelmoral [...]

Ihr Kommentar

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt. Benötigte Felder sind mit * markiert

*
*

Du kannst diese HTML Tags und Attribute verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Anzeige
Die von uns verfassten Inhalte stehen unter der Lizenz CC BY-NC-SA.
Netzpolitik.org nutzt Wordpress. Das Design ist ein Thematic-Kind von Linus Neumann.