Oettinger scheitert am Urheberrecht

In der vergangenen Woche ging ein Youtube-Video durch die Online-Welt, in dem unser neuer EU-Kommissar Günther Oettinger seine Englischkenntnisse präsentierte. Dabei las er seine Rede vom Blatt ab, was aber teilweise nicht so ganz verständlich war. In dem Video wurde sich darüber etwas lustig gemacht, indem ein Zitat von Oettinger reingemixt wurde, indem dieser erklärt, dass Englisch die Arbeitsprache für die Zukunft wird. Das Video ist jetzt nicht unbedingt Image-fördernd für Oettinger, aber in seiner politischen Position sollte er damit leben können.

Bisher war das nicht unbedingt ein Thema für dieses Blog. Mehr als 1,5 Millionen Zuschauer fand das Video, was eigentlich auf allen großen Online-Portalen eingebunden war. Für deutsche Verhältnisse ist das fast schon ungewöhnlich viel. Und das ist nun vorbei. Es findet sich nur noch der Hinweis:

Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Center On Capitalism and Society nicht mehr verfügbar.

Das “Center on Capitalism and Society” hat das Video als Quicktime-Datei online. Ab Minute 6:50 beginnt die Rede.

Bleibt die Frage, ob das Löschen der Videos korrekt ist. Ich kann mich ja irren, aber das “Center on Capitalism and Society” ist eine US-Organisation und gilt in diesem Fall für das Video nicht das US-Copyright? Das angloamerikanische Copyright sollte durch seine Fair Use Bestimmungen ein solches politisches MashUp als freie Rede durchgehen lassen würde, wenn das deutsche Urheberrecht das nicht deckt?

In den vergangenen Tagen gab es wieder das beliebte Katz und Maus Spiel, dass zahlreiche Youtube-Nutzer das Video wieder hochgeladen haben, welche dann wieder von Youtube gelöscht wurden. Überraschenderweise sind noch einige zu finden, u.a. dieses, was wohl von einem italienischem Nutzer eingestellt wurde:

Lustig ist auch die Satire von Extra3: Telekolleg: Englisch für Oettinger.

Sollte das Löschen doch urheberrechtlich in Ordnung sein, zeigt das auch wieder Probleme mit dem Urheberrecht auf. Wenn ich in einem Blog-Posting schriftlich die Zitate rausgepickt und kommentiert hätte, würde das definitiv unter das ZItatrecht fallen. Bei Audiovisuellen Beiträgen ist dieses Zitatsrecht leider noch etwas unzureichend geregelt.

Ein gutes hat die Rede auf jeden Fall: Unserer Jugend wird Hoffnung gegeben! Auch mit unzueichenden Englischkenntnissen kann man in einer globalisierten Welt EU-Kommissar werden.

(Danke an Volkmar, der mich darauf aufmerksam machte)

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Deutschland, Digital Rights, Urheberrecht und getagged , , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

37 Kommentare

  1. Erstellt am 2. Februar 2010 um 22:30 | Permanent-Link

    Es waren beim Original-Video auf YT sogar mehr als 1,5 Millionen Zuschauer:

    http://www.youtube.com/user/PolitikWatch

    anscheinend können es manche Politiker nicht ertragen, wenn das Volk über sie lacht.

  2. Tharben
    Erstellt am 2. Februar 2010 um 22:38 | Permanent-Link

    Zuletzt hatten es fast 2.000.000 gesehen / gespeichert, IIRC.

    Falls jemand Fragen hat, wieso die C-Parteien (CDU,CSU) gegen das Grundgesetz kämpfen: ich beantworte sie gern. ;)

  3. Valynor
    Erstellt am 2. Februar 2010 um 22:53 | Permanent-Link

    Die beiden Videos sind aber nicht besonders schön in die Webseite eingebunden – sie ragen rechts in den grünen “Links” Bereich hinein (Opera 10.10).
    Bei der Gelegenheit möchte ich auch anmerken, daß mir das linksbündige Design überhaupt nicht gefällt, wie immer sieht das auf einem 16:10 TFT (und wer hat heutezutage noch etwas anderes als Widescreen?) sehr schlecht aus und führt beim Lesen zu Nackenschmerzen. :)

  4. Erstellt am 2. Februar 2010 um 23:06 | Permanent-Link

    Ein Schelm, wer denkt, dass vielleicht Günther selbst da die Finger im Spiel hatte :-P

    Ach ja, das neue Design finde ich aber auch nicht so toll …

  5. Mett
    Erstellt am 2. Februar 2010 um 23:07 | Permanent-Link

    Für einen Landespolitiker wie Oettinger ist es eigentlich keine große Schande, wenn seine Englischaussprache unter aller Sau ist. Auch dann nicht, wenn er EU-Kommisar wird. Natürlich sind rudimentäre Kenntnisse nie verkehrt, aber die EU leistet sich eine Armee von Simultanübersetzern und das ist auch ganz gut so. Wenn ein Politiker eine bestimmte Aussage machen will, wird er das am besten in seiner Muttersprache können. Oookeeee, Oettinger hat auch da so seine Schwierigkeiten, verständlich rüberzukommen…

  6. Erstellt am 2. Februar 2010 um 23:08 | Permanent-Link

    Und im Firefox 3.6 werden die Videos sowie die Überschriften der Beiträge auf der Startseite auch teilweise vom Grünen verdeckt.

  7. andi
    Erstellt am 2. Februar 2010 um 23:11 | Permanent-Link

    Ich schmeiss mich weg!
    Efriting hängs togesser.
    Hat der nicht wenigstens einen Redenschreiber?
    Ich glaube mit Redenschreiber und ein wenig Englischunterricht wäre das nicht passiert.
    Wahrscheinlich war der Oettinger so überzeugt von seinen Englischkenntnissen, dass er glaubte das nicht zu brauchen.
    Wobei ich mir auch nicht vorstellen kann, dass der diese Rede selbst geschrieben hat. Wahrscheinlich hat ihm jemand ne Rede geschrieben, die er dann etwas verändert hat. Er dachte sich wohl die Rede braucht noch einen deutschen Touch.
    Tja, Efriting hängs togesser!

  8. FrankV
    Erstellt am 2. Februar 2010 um 23:34 | Permanent-Link

    Wie war doch gleich der Slogan von BW:

    \Wir können alles. Außer Hochdeutsch\

    da fehl nur noch: und English ablesen, und
    Demokratie ect ect ect….

    • A.J.
      Erstellt am 4. Februar 2010 um 17:17 | Permanent-Link

      > # FrankV
      > Feb 2nd, 2010 @ 23:34
      >
      > Wie war doch gleich der Slogan von BW:
      > \Wir können alles. Außer Hochdeutsch\
      > da fehl nur noch: und English ablesen, und
      > Demokratie ect ect ect….

      Man merke noch an, dass es in den Stuttgarter S-Bahnen so ganz nette Plakate gibt:
      http://farm4.static.flickr.com/3328/3217750948_bee0a2e136.jpg
      “I shame me so for my English.”

      Passt doch auch ganz gut zu ihm ;-)

  9. Mike
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 00:42 | Permanent-Link

    Jetzt hab ich Genickstarre :-(

  10. bender
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 01:07 | Permanent-Link

    Wenn das ursprüngliche Mashup-Video auf YouTube eine Urheberrechtsverletzung war, müsste es dann nicht auch der Extra-3 Clip sein? Denn auch der “zitiert” Oettingers Rede ja ausschnittsweise.

  11. Erstellt am 3. Februar 2010 um 03:00 | Permanent-Link

    Merkwürdig das das Video auf der Seite “Center of Capitalism and Society” zum freien Download angeboten wird wo es doch angeblich die Rechte dieses centers verletzt.

    Wie auch immer, jetzt ist es auch auf Piratebay und co verfügbar, da wird nichts so schnell wegzensiert.

  12. Deutscher Gehorsam gegenüber den Angelsachsen
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 07:32 | Permanent-Link

    Der vorauseilende Gehorsam der Deutschen gegenüber den Angelsachsen ist für mich immer wieder erstaunlich.

    Der EU-Kommissar Günther Oettinger hat sich sicher unmöglich gemacht, aber mehr deswegen, weil er auf die Notwendigkeit des Beherrschens des Englischen hingewiesen hat (obwohl Deutsch die am meist gesprochene Sprache in der EU ist) und er es selbst nicht beherrscht.

    Allerdings würde ein Franzose oder Spanier mehr Wert auf ihre Sprache legen – aber eine eigene Kultur haben die Deutschen eh nicht mehr. Die Deutschen tun mehr für die englische Sprache und Kultur wie die Engländer oder US-Amerikaner – und irgendjemand muss ja führen, oder?

    Na, die Kids von Netzpolitik hat das Video aber sicher gefreut …

  13. Andragon
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 07:40 | Permanent-Link

    Na ist doch ok. An Regeln und Gesetze halten sich doch eh nur die dummen Bürger. Für große Organisationen und vor allem Regierungen gelten die ja ehh nicht, wie man ja unschwer tagtäglich beobachten kann.

    PS: Wer das neue CSS verzapft hat, steht designtechnisch übrigens nur knapp über der Englisch Stufe von Öttinger …

  14. Designschrädder
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 08:27 | Permanent-Link

    Ich muß den Kommentaren rechtgeben.
    Das Neue Design ist schräklich, linksbündig ist pervers.
    In opera 10.10 ragt auch das dropdown von “Antworten auf” raus.
    Komisch ist auch das der Footer noch immer center ist.
    Die Werbung rechts, ja da ist eine, ist bei 16:9 soweit rechts das sie mir erst beim 2. mal aufgefallen ist.

  15. ninjaturkey
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 08:35 | Permanent-Link

    »…Unserer Jugend wird Hoffnung gegeben! Auch mit unzueichenden Englischkenntnissen kann man in einer globalisierten Welt EU-Kommissar werden…«

    Nein – in einer globaliserten Welt kann allenfalls ein ehemaliger württembergischer, wirtschaftsradikaler CDU-Ministerpräsident mit Sehfehlern auf dem rechten Auge EU-Kommissar werden, aber kein fließend Englisch und Französisch sprechender Freund des Grundgesetzes.

  16. ninjaturkey
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 08:36 | Permanent-Link

    P.S.: das Design hakelt wirklich etwas (auch auf Safari).

  17. Heinrich
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 08:46 | Permanent-Link

    Wer hat hier Heinrich Lübke gesagt?

  18. Erhard
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 08:47 | Permanent-Link

    Es ist auch interessant das in der ZDF Mediathek bei der Heuteshow das Viedeo nicht enthalten ist.
    An der Stelle, wo es nornmalerweise im TV zu sehen war kommt ein Kommentar: “Dieses Viedeo darf nicht im Internet veröffentlicht werden.”

  19. Designschrädder
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 10:11 | Permanent-Link

    Hab mir das Desigen im IE angesehn, da siehts genau so schlecht aus.

    Die Ladezeit ist echt lange, auch bei DSL 16.000.
    Irgendetwas läd extrem lange und verursacht einen Ruckeln, wärend man schon 5 Sekunden am lesen ist.

  20. Erstellt am 3. Februar 2010 um 10:19 | Permanent-Link

    Was soll das schon wieder ? Sieht das jemand als Werbung ? Was versprechen sich “Center on …” davon ?
    Sorry, aber das ist doch peinlich.

  21. Snuff
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 11:21 | Permanent-Link

    Du irrst dich. Das Urheberrecht/Copyright (wie man es auch immer ausgestaltet) folgt dem Territorialitätsprinzip. Sprich: Es gilt immer das Recht des Landes, in dem ein Werk genutzt wird. Das ist im Internet tatsächlich ein ziemlich gravierendes und ungelöstes Problem, da eine Werknutzung sich hier prinzipiell auf alle Rechtsordnungen weltweit erstrecken kann. Theoretisch müsste man also auf alle Rechtsordnungen achten, also das US-Copyright, das UK-Copyright, das deutsche Urheberrecht usw. beachten.

  22. Reiner
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 11:24 | Permanent-Link

    Hallo,
    ich möchte mich der Kritik am Website-Design anschliessen. Mit grossem 24” 16:9 Monitor strengt das Lesen sehr an.

    • Erstellt am 3. Februar 2010 um 11:34 | Permanent-Link

      Apropos Webseiten-Design: Ich hab die ganzen Kritikpunkte mal an unseren Admin weitergegeben. Er hatte vorgestern rumgebastelt, damit alles auf seinem neuen Netbook mit kleiner Auflösung gut aussieht. Dabei hat aber das Lesen auf größeren Monitoren Schaden genommen. Wird hoffentlich rasch gefixt.

  23. Tharben
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 11:39 | Permanent-Link

    Zum “Telekolleg: Englisch für Oettinger“: Heißt es wirklich “e/t is connected to e/t”, oder nicht eher “e/t is connected with e/t”?

    @Markus (#6)

    Hier in FF 3.6 wird netzpolitik.org auch falsch dargestellt, auf dem Netbook meines Kumpels mit FF 3.6 wird dieses Blog korrekt dargestellt.

  24. Erstellt am 3. Februar 2010 um 13:23 | Permanent-Link

    @#12, Piratenpartei:
    Ja, z.B. bei Clipfish wurde es auch nicht zensiert. Daß sie es ganz aus dem Netz und damit aus der Welt bekommen, ist nicht zu befürchten.
    Das Problem ist aber, daß bei YT solche Sachen sehr schnell wirklich massenwirksam werden. Und wenn da mehrere Tausend Leute sich in den Kommentaren abfällig und hohnlachend über amtierende Politiker äußern, liest sich das schon recht zersetzerisch. Das will man natürlich nicht. Und das Massenmedium YT folgt jedem Zensurverlangen sofort.
    Wenn ein Video bei YT verschwindet, sind die Kommentare auch weg und es bekommt auch kaum jemand etwas davon mit. Es steht ja nicht mehr in den Suchlisten.
    Man kann den Umfang der Zensur erahnen, z.B. auf meiner Seite Kabarett-Seite
    http://www.rauskuck.de/Themenarchiv/Interessen/Satire,Parodie,Kabarett.htm
    wo etwa die Hälfte der eingebundenen Videos “aus urheberrechtlichen Gründen” schwarz bleiben.
    Ein sehr engagierter Nutzer hatte etliche Höhepunkte aus diesem Bereich dokumentiert, und es war wohl der NDR, dem irgendwas davon nicht paßte. Nach drei Löschungen verschwand der Nutzer n1b1sk1 dann von der Bildfläche und mit ihm eine wirklich wichtige, sehenswerte und vor allem politisch relevante (und unerwünschte) Sammlung. Futsch.
    Nicht mehr zugänglich.
    Es fehlt eine Anlaufstelle, wo Nutzer von YT solche Zensurfälle melden können und sich über Gegenmaßnahmen beraten können.

    Zum Seitenlayout: bei mir klappt es wunderbar (Firefox, großes Display, große Schrift), und ich find’s auch nett ansehbar.

  25. Erstellt am 3. Februar 2010 um 13:36 | Permanent-Link

    Zum Layout nochmal: daß es bei mir geht, liegt offenbar daran, daß ich einen breiten Bildschirm habe. Wenn ich das Fenster verkleinere, wird es grausig.

  26. Mark
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 16:30 | Permanent-Link

    Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung. Mir tut der Oettinger ein bischen leid. (Zugegeben ich bin ein Landsmann von ihm)

    Immerhin hat er öffentlich (SWR Frank Elstner: Menschen der Woche) seine schwache Leistung zugegeben und ernsthaft erklärt, er wolle sich im Englischen weiterbilden, damit das in Zukunft nicht mehr passiert.

    Prima finde ich, wo sonst kommt es vor, daß Politiker aus ihren Fehlern lernen?

  27. Harkai
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 17:14 | Permanent-Link

    Das ist die beste Taktik um aus der EU aus zu treten. Einfach Oettinger Englisch reden und wir sind in 2-5 Jahren raus aus der EU und können wieder die DM einführen.
    Ich meine die EU zerfällt ja gerade eh mit Griechenland also war es von Oettinger eine gute Idee, die Einleitung vom EU Austritt in dieser Rede einzuleiten. Er weiß halt, dass man auch ohne Inhalt, sondern nur mit der Art und Weise wie man etwas vermittelt, große Dinge erreichen kann.

  28. Erstellt am 3. Februar 2010 um 17:25 | Permanent-Link

    Wetten, dass dieses Video sich auf zehntausenden Rechnern findet und sich so verbreitet?

  29. Lennoberto
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 17:29 | Permanent-Link

    ja hätte der gute oetti doch mal was vom sog. streisand-effekt gehört…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt

  30. Tharben
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 18:04 | Permanent-Link

    @Mark (#34)

    Redest von unserer rechten, hohlen Nullnummer?

    Mir tut es nur leid, dass so ein Volldepp überhaupt soweit kommen konnte. Denk doch mal nach: Von sowas werden wir regiert! Ehrlich, mit solchen Vollpfosten ist doch kein Staat zu machen.

  31. Olaf
    Erstellt am 3. Februar 2010 um 20:50 | Permanent-Link

    Siss iss werri gutt – Hää Eddingä.
    Senk ju. Oirohpa. Inglisch.

  32. Klabauderman
    Erstellt am 4. Februar 2010 um 11:04 | Permanent-Link

    he is quiet on a woodway….oder wie der engländer sagt: I break together..

    das herr oettinger seine macht und die cdu einen grossen einfluss auf das zdf ( video nicht verfügbar ) haben, war klar. das ist zensur, china mässig!! ebenso wie die aktion mit yt – video nicht mehr verfügbar, sehe es wie markus, es gilt das us medienrecht.

    aber wer sich einmal im netz das video heruntergeladen hat, der kann es beliebig oft uploaden. dafür liebe ich diese form der medienverbreitung. weiter so, damit endlich mal alle fleissigen sprachgewandten sich ein beispiel an diesem spassvogel nehmen können.

    dem oetti wünsch ich noch weiterhin viel glück.

    Wie sagte er noch in etwa: In my hometown, we all sit in one boat….recht hat der. hihihi…

  33. Complextity
    Erstellt am 5. Februar 2010 um 11:22 | Permanent-Link

    Das Originalvideo liegt auch hier: http://ripuli.de/index.php?section=podcast&id=322&cid=

  34. WikiGnome
    Erstellt am 6. Februar 2010 um 22:06 | Permanent-Link

    Im Abschnitt nach dem letzten Video haben sich einige Fehler eingeschlichen.

    [...] Zitatrecht fallen.

    Bei audiovisuellen Beitraegen [...]

    Auch mit unzureichenden Englischkenntnissen [...]

  35. Erstellt am 9. Februar 2010 um 21:33 | Permanent-Link

    Zu Beitrag Nr. 44. Englisch ist ab der 1. Klasse in Baden Württemberg schon heute Pflicht. Nicht nur Oettinger ist in die Englischfalle getappst.
    Lothar und Guido sind keine Württemberger.

11 Trackbacks

  1. [...] via netzpolitik | aber zensur gibts bei uns nicht | warum das video zu einem so grossen renner wurde? weil so jene abgestraft werden können, welche sich selber als leistungsträger inszenieren? interessante these | übersicht: berlin 24.10.2009 – 23.03.2010KommentareBis jetzt keine Kommentare zu diesem BeitragKommentar verfassenNameE-Mail (wird nicht veröffentlicht)UrlIhr KommentarAnti-Spam Überprüfung (Code ins Eingabefeld übertragen) [...]

  2. [...] YouTube: Oettinger scheitert am Urheberrecht…Netzpolitik [...]

  3. Von claudia bloggt am 3. Februar 2010 um 09:25

    Gesammeltes zur CDU…

    Jusos Dortmund auf Facebook am 2.2.2010:
    “Rüttgers Skandaltruppe: Regina Raffgier, Raser-Oli, Pannen-Piepenkötter, Anti-Klima-Christa und Hendrik Habgier. Moral und Anstand: Nöö”
    Hier ein paar weitere Beispiele:
    Regina v…

  4. Von soupid am 3. Februar 2010 um 09:29

    via netzpolitik.org …

    via netzpolitik.org …

  5. Von trueten.de - Willkommen in unserem Blog! am 3. Februar 2010 um 12:05

    Was mir heute wichtig erscheint #186…

    Gelöscht: Das Video mit Oettinger’s Englisch Grundkurs wurde gelöscht. Wieso das denn? Und: Wer ist das “Center On Capitalism and Society”?Geldvernichtungsanlage: “Zwei Kletterer der Umweltorganisation ROBIN WOOD haben gestern Mittag ein Banner mit…

  6. [...] weiter Verbreiteung des Videos zu verhindern. Dieses Tun ist urheberrechtlich mehr als fraglich. Markus Beckedahl weiss da mehr. Trotzdem hat YouTube das Video artig aus dem Programm genommen. Nun beginnt das alte [...]

  7. Von ZachSeinBlog am 3. Februar 2010 um 15:32

    Oettinger bei Extra3…

    Während die Organisation “Center on Capitalism and Society” weiterhin die Videos der Oettinger-Rede aus dem Netz zu nehmen versucht (die Rede selbst gibt es als Quicktime-File auf deren Homepage zu finden) hat sich mittlerweile auch Satire-…

  8. [...] 3.Februar: Es gibt Probleme beim Urheberrecht, oder sagen wir besser Unklarheiten bei diesem Video. Daher ein neuer Link…. [...]

  9. Von Kän Ju schpiek Inglisch? II « Verbotswahn am 4. Februar 2010 um 09:34

    [...] man bei “Center on Capitalism and Society” das betreffende Video, wie das Blog “Netzpolitik.org” berichtet. Allerdings in anderer Form, die Rede Oettingers beginnt dort bei Minute 6:50. Nun [...]

  10. Von Projekt Hirnentlastung am 4. Februar 2010 um 11:16

    ”On se won händ” – Oettinger talking english!…

    Danke Frau Merkel, das haben Sie wieder mal toll hingebogen. Man kann ja schon stundenlang über Westerwelle lachen, das hier ist noch besser. Das Interview in (soll wohl) deutsch (sein) ist aus dem Jahre 2006, die mutmaßlich in englisch gehaltene Rede …

  11. Von inglisch 4 runaways | sar.BLOG am 5. Februar 2010 um 09:35

    [...] ZD YouTube FLV Player var flashvars = { vurl: "http://sarblog.dyndns.tv/wp-content/uploads/flv/oettinger.flv", yturl: "http://sarblog.dyndns.tv/wp-content/plugins/zd-youtube-flv-player/fl_youTubeProxy.php" }; var params = { wmode: "transparent", allowFullScreen: "true" }; var attributes = { id: "my_wp_zdytfp_container_1467", name: "my_wp_zdytfp_container_1467" }; swfobject.embedSWF("http://sarblog.dyndns.tv/wp-content/plugins/zd-youtube-flv-player/flash/zdytflv-player-dark.swf", "v_wp_zdytfp_container_1467", "425", "349", "9.0.0", false, flashvars, params, attributes); Nachtrag 3. Feb. 2010: Das Video wird in einem Katz-und-Maus-Spiel immer wieder von YouTube entfernt, sar.BLOG hat es für die Nachwelt gesichert. Mehr dazu auf netzpolitik.org. [...]

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