Mitmach-Aktion: Bei Schufa & Co Auskunft verlangen

Einer der wenigen Highlights aus der letzten Datenschutzreform ist eine kostenlose Abfrage bei Auskunfteien, welche Daten sie über einen gespeichert haben. Bisher musste man dafür z.B. bei der Schufa Geld bezahlen. Aber neben der Schufa gibt es noch zahlreiche weitere Unternehmen, die Geld damit verdienen, uns und unsere Bonität zu berechnen und die berechneten Werte an andere Unternehmen zu verkaufen.

Denen kann man jetzt die Arbeit etwas schwerer machen, indem möglichst viele Menschen Auskunftsanfragen stellen. Die Verbraucherzentralen haben praktischerweise schon einen Musterbrief verfasst (PDF), den man dafür nutzen kann. Dazu findet man auf der Webseite Surfer haben Rechte eine Liste mit Anschriften von Auskunfteien (PDF). Benötigt wird nur noch pro Unternehmen ein Briefumschlag und eine Briefmarke. Aber die ist gut investiert: Oftmals sind die Werte falsch und man wundert sich z.B. nur, weshalb man keinen Kredit bekommt oder dergleichen. Das kann man jetzt überprüfen und zugleich die Kosten für die Datenhändler erhöhen.

Wenn die Unternehmen nicht mitspielen wollen oder ihr unzufrieden mit einer Antwort seid: Beschwert Euch! Die Verbraucherzentralen bieten hier auch eine weitere Anlaufstelle.

Ich druck mir jetzt erstmal meine Musterbriefe aus.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Campaigning, Datenschutz, Deutschland, Digital Rights und getagged , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

31 Kommentare

  1. Peter
    Erstellt am 31. März 2010 um 11:51 | Permanent-Link

    Zudem müssen auch die Unternehmen Auskunft geben, die zum Beispiel einen Kredit aufgrund der Scoringwerte ablehnen (vgl. golem.de).

  2. der-die-das
    Erstellt am 31. März 2010 um 11:52 | Permanent-Link

    2. Abschnitt, 2. Satz “Die VerbraucherZENTRALEN”

  3. Erstellt am 31. März 2010 um 11:53 | Permanent-Link

    Ich bin dabei!

  4. Martin
    Erstellt am 31. März 2010 um 12:04 | Permanent-Link

    Ist es nicht auf gängige Praxis, dass eine Auskunftseinholung über sich selbst schon einen negative Scoring-Eintrag zur Folga hat? Das ist zumindest bei einigen KFZ-Finanzier-Banken so…

  5. Olli
    Erstellt am 31. März 2010 um 12:05 | Permanent-Link

    Mich würde mal interessieren, ob man denen das Schreiben auf Faxen kann oder ob der Postweg nötig ist?!

    • Olli
      Erstellt am 8. Juni 2011 um 12:57 | Permanent-Link

      Ich habe im Juni 2011 per Fax an

      Schufa Holding AG
      FAXNUMMER 0611 / 9278-109

      meine Datenübersicht nach §34 Bundesdatenschutzgesetzt erbeten und folgende Antwort erhalten:

      “Lassen Sie uns bitte eine beidseitige, gut lesbare Kopie Ihres Personalausweises mit Ihrer Aktuellen Adresse bzw. Reispass mit einer aktuellen Meldebestätigung zukommen.” und

      “Die in unserem Datenbestand zu Ihrer Person zuletzt gespeicherten Daten weichen von denen in Ihrer Anfrage ab. Eine eindeutige und damit sichere Zuordnung Ihrer Anfrage zu Ihren persönlichen Daten ist daher nicht möglich. Da wir Ihre Auskunft nur an Ihre gemeldete Anschrift senden können, fragen wir daher eine gut lesbare Kopie eines amtlichen Dokuments an, aus dem Ihre Aktuelle Anschrift hervorgeht. Eine Zusendung mit dem Vermerk “Wohnhaft bei” ist nicht möglich. Stellen Sie bitte sicher, dass Ihnen die Auskunft unter der angegebenen Adresse zugestellt werden kann. Diese Regelung dient dem Schutz Ihrer persönlichen Daten.”

      Der Darstellung, meine „zuletzt gespeicherten Adressdaten“ würden von denen in meiner Anfrage abweichen habe ich widersprochen und auf ein Schreiben der Schufa vom 28. September 2009, mit der Referenznummer xyz hingewiesen, welches belegt, dass die im Datenbestand über mich gespeicherten Adressdaten tatsächlich richtig gespeichert sind, zumal ich seit Jahrzehnten nicht umgezogen bin.

      Diese lächerliche, offensichtlich aus der Luft gegriffene Darstellung dient schändlicher Weise wohl lediglich dazu, fälschlicherweise darstellen zu können, das eine Identifikation meiner Person per Personalausweis nötig sei, um diesem dann weitere Daten über mich entnehmen und sammeln zu können. Anderenfalls hat die Schufa meine Daten offensichtlich nicht hinreichend im Griff, was Sie auch nicht seriöser wirken lässt.

      Für die unnötige Identifikation sind lediglich Name, Anschrift und Geburtsdatum notwendig. Alle anderen Daten auf meiner Personalausweiskopie habe ich unkenntlich gemacht und vergrößert per Fax geschickt, und warte nun auf Antwort.

  6. Erstellt am 31. März 2010 um 12:26 | Permanent-Link

    Ich werd mich auch informieren.

    Ob es allerdings auch ohne Papier geht würde mich auch interessieren.

  7. Erstellt am 31. März 2010 um 12:32 | Permanent-Link

    “Denen kann man jetzt die Arbeit etwas schwerer machen” – warum genau sollte das ein Ziel sein? Man könnte fast meinen, dass du der Arbeit der Schufa hier keinen Wert beimisst. Dass es aber gerade erst durch solche Auskunfteien möglich ist, dass viele ohne großen Aufand an Kredit herankommen, fällt dabei unter den Tisch.

    • Erstellt am 31. März 2010 um 17:49 | Permanent-Link

      @7 (SebMol) Die Arbeit der Schufa, trotz Untersagung Scores zu berechnen, wissen einige schon zu würdigen. Man nennt diese Personen “Richter”. Der Ausdruck Schufa treibt vielen einfach nur die Zornesröte ins Gesicht und nein ihre Arbeit ist seltenst zum Vorteil des Kunden. In den allermeisten Fällen fährt man ohne sie besser. Ich persönlich verweigere mittlerweile die Weitergabe von Daten an diese Ausgeburt des Lobbyismus.
      (Was ist denn ein “noncommercial sewer” [Recaptcha nervt])

  8. Chrigu
    Erstellt am 31. März 2010 um 12:35 | Permanent-Link

    @Olli
    die möglichen Kontaktwege stehen alle in dem verlinkten pdf der Verbraucherzentrale.
    Bei vielen geht es auch online.
    – wobei die Verbindung hoffentlich verschlüsselt ist – ansonsten ist ihre Verbindung ein gefundenes Fressen für Datendiebe…

  9. dré
    Erstellt am 31. März 2010 um 12:47 | Permanent-Link

    und wie verhindere ich, dass meine adresse direkt in deren datenbestand wandert, falls sie dort noch nicht ist?

  10. Beme
    Erstellt am 31. März 2010 um 12:50 | Permanent-Link

    1. Ich finde es auch gut, dass die Organisationen nun endlich Auskunft geben MÜSSEN. Ob man das jetzt zum Anlass nehmen sollte, dazu aufzurufen, diese nun mit Anfragen regelrecht zu bombardieren halte ich für sehr fragwürdig.
    Schon seit langem ist es bei der Schufa möglich zu sehen (online), welche Daten von einem gespeichert sind und welche Anfragen von wem kamen. Der Scoringwert ist auch einsehbar (wird glaube vierteljährlich aktualisiert). Also ich halte den Mehrwert einer schriftlichen Auskunft für sehr gering, wenn er denn überhaupt vorhanden ist.

    2. Ich verstehe nicht wieso man auf die Musterbriefe der Verbraucherzentralen hinweist, wenn doch die Schufa schon eigens ein standardisiertes Formular für solche (1x/Jahr kostenfreien) Anfragen bereitstellt: https://www.meineschufa.de/downloads/SCHUFA_Infoblatt-DU-Antrag-deutsch.pdf

    • Erstellt am 31. März 2010 um 13:23 | Permanent-Link

      @10: Die Unternehmen müssen nun auch Auskunft über das Zustandekommen der Scores geben. Das ist ein wesentlicher Unterschied zum bisherigen Verfahren.

      • andre
        Erstellt am 6. Juli 2010 um 10:15 | Permanent-Link

        26.04.2006 Mietnomade Jennifer M.!Welchen Nutzen die Schufa für den einzelnen Verbraucher hat, weiß ich nicht. Ich weiß nur, für wen sie arbeitet – und das bin nicht ich. Ich bin nämlich gar kein Kreditnehmer, war auch lebenslang nie einer. Trotzdem krallt sie sich bei mehreren Gelegenheiten meine Daten.

        Andererseits besitzt die Schufa nur wenige Daten über mich, weiß nicht, über wieviel Geld ich z. B. verfüge. Auf dieser schmalen Basis erstellt sie ihren Score und verbreitet ihn. Dieser recht eindeutige Verstoß gegen das Datenschutzgesetz wird immer noch toleriert, obwohl ihn Gerichte bereits vor Jahren halbherzig rügten.

    • Erstellt am 31. März 2010 um 13:24 | Permanent-Link

      @10: Es gibt übrigens auch nicht nur die Schufa – und mit dem Schufa-Schreiben kommst Du bei den anderen Auskunfteien nicht weit.

  11. Johannes
    Erstellt am 31. März 2010 um 13:04 | Permanent-Link

    Eine Online-Anfrage scheint aber Geld zu kosten:

    “Gegen eine Freischaltgebühr von 18,50 € (inkl. 19% MwSt.) können Sie Ihre bei der SCHUFA gespeicherten Daten unbefristet einsehen.”

    https://www.meineschufa.de/index.php?site=60_1

    • Erstellt am 31. März 2010 um 13:22 | Permanent-Link

      @11: Die kostenfreie Selbstauskunft nach BDSG ist nicht identisch mit der Schufa-’Verbraucherauskunft’ — die wird kostenpflichtig gehalten. Daher ist das Wording im Auskunftsersuchen wichtig.

  12. Andi
    Erstellt am 31. März 2010 um 13:13 | Permanent-Link

    Gibt’s bei der Verbraucherzentrale eigentlich niemanden, der so einen Musterbrief mal korrekturlesen kann? Das Ding ist ja eine Katastrophe in Rechtschreibung und Ausdruck.

  13. Erstellt am 31. März 2010 um 13:27 | Permanent-Link

    Und für alle noch der Hinweis: die Selbstauskunft kann formlos angefordert werden, im Regelfall wird die Auskunft sodann per Post erteilt.

  14. Mike
    Erstellt am 31. März 2010 um 13:39 | Permanent-Link
  15. Dorf
    Erstellt am 31. März 2010 um 15:42 | Permanent-Link

    Die schufa verlangt auf ihrem Vordruck, dass man eine gute lesbare Kopie von Vor- und Rueckseite des Personalausweises beilegt.

    Wird die schufa die Auskunft verweigern, wenn man schlicht den Musterbrief verwendet, und keine Ausweiskopie beilegt?

  16. Dorf
    Erstellt am 31. März 2010 um 15:45 | Permanent-Link

    Die Antwort findet sich im Schufa-Musterbrief bei nfdi.bund.de. Da heisst es:

    Mir ist bekannt, dass Sie bei schriftlichen Anträgen auf Auskunftsgewährung eine Kopie des
    Personalausweises anfordern dürfen, um meine Identität zu überprüfen. Eine entsprechende
    Kopie habe ich beigefügt. Da nur die Angaben zu Name, Anschrift und Geburtsdatum für eine
    Identitätsprüfung erforderlich sind, habe ich die restlichen Angaben geschwärzt.

    • grmpf
      Erstellt am 6. Juli 2010 um 20:00 | Permanent-Link

      @Dorf:

      Der Absatz ist aus dem Musterbrief verschwunden! Weiß jemand näheres dazu? Welche Angaben auf dem Personalausweis werden denn nun benötigt?

  17. Steffen
    Erstellt am 31. März 2010 um 16:22 | Permanent-Link

    Interessant auch ein Beitrag im ZDF gestern zu diesem Thema. HIer hat ein Reporter genau jene Abfragen abgesandt, mit teils interessantem Verhalten seitens der Unternehmen.

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1010464/Was-weiss-die-Schufa%253F?bc=sts;sta

  18. Roman
    Erstellt am 31. März 2010 um 23:19 | Permanent-Link

    Das Scoring ist mir pupsegal. Keine verzinsten Schulden machen ist das Zauberwort. Damit ärgere ich diese Deppen am meisten!

  19. nonam
    Erstellt am 1. April 2010 um 10:19 | Permanent-Link

    Die Liste aller Auskunfteien scheint ja wirklich lang und sehr unübersichtlich zu sein.
    Wäre es evtl. ein gangbarer Weg den Wikipedia Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Auskunftei dazu zu nutzen, eine möglichst komplette Liste erstellen zu können, damit es einfacher wird überhaupt mal abzuschätzen wo man überall nachfragen kann/sollte?

  20. anonym
    Erstellt am 1. April 2010 um 19:04 | Permanent-Link

    @ Sebastian Moleski
    Einfach mal die Fakten ansehen! Dann urteilt es sich besser.

    Welchen Nutzen die Schufa für den einzelnen Verbraucher hat, weiß ich nicht. Ich weiß nur, für wen sie arbeitet – und das bin nicht ich. Ich bin nämlich gar kein Kreditnehmer, war auch lebenslang nie einer. Trotzdem krallt sie sich bei mehreren Gelegenheiten meine Daten.

    Andererseits besitzt die Schufa nur wenige Daten über mich, weiß nicht, über wieviel Geld ich z. B. verfüge. Auf dieser schmalen Basis erstellt sie ihren Score und verbreitet ihn. Dieser recht eindeutige Verstoß gegen das Datenschutzgesetz wird immer noch toleriert, obwohl ihn Gerichte bereits vor Jahren halbherzig rügten.

  21. Erstellt am 3. April 2010 um 18:50 | Permanent-Link

    Ich würde mit einer Auskunft bis Jahresende warten, da nur eine Auskunft pro Kalenderjahr kostenfrei ist. Wer weiß schon, ob er im Jahresverlauf für Handy, Kredit, neue Wohnung etc. noch einmal eine Auskunft braucht? Und die schlägt dann mit stolzen 18,50 € zu Buche.

    Ich halte zwar diese Kosten nicht für angemessen (lt. Gesetz nur direkt zurechenbare Kosten), aber wer will und kann sich schon im Zweifel mit der Schufa rumschlagen. Auch ein kostenloser Anspruch wenn “besondere Umstände” falsch gespeicherte Daten nahelegen, wäre im Zweifel erstmal ein Streit- und Geduldsfall mit der Schufa.

    Da ist es dann gut, wenn man noch seinen kostenlosen Anspruch hat. Am Jahresende dann aber nicht vergessen den noch einzulösen, falls er nicht verbraucht wurde.

    Ich werfe mal Nikolaus als Stichtag für die Mitmach-Aktion in den Raum.

  22. Erstellt am 13. April 2010 um 19:58 | Permanent-Link

    Um das Anfordern von Selbstauskünften zu vereinfachen, haben wir die letzten Tage einen kleinen, aber feinen Dienst entwickelt:

    https://www.selbstauskunft.net/

    Wir freuen uns auf Verbesserungsvorschläge und weitere Ideen!

  23. snopper
    Erstellt am 3. Mai 2010 um 14:33 | Permanent-Link

    Habe heute Post von der Schufa drin gehabt. Ich soll das beiliegende Formular ausfüllen und mit Perso-Kopie an sie zurücksenden. Kostet also noch eine Briefmarke ;) . Mal sehen wann ich die Zeit finde.

10 Trackbacks

  1. [...] Bei Schufa & Co Auskunft verlangen Ich klau mal ganz dreist bei netzpolitik.org diesen [...]

  2. Von Soup von egeck am 31. März 2010 um 18:01

    “Mitmach-Aktion: Bei Schufa & Co Auskunft verlangen Einer der wenig…”…

    Mitmach-Aktion: Bei Schufa & Co Auskunft verlangen Einer der wenigen Highlights aus der letzten Datenschutzreform ist eine kostenlose Abfrage bei Auskunfteien, welche Daten sie über einen gespeichert haben. Bisher musste man dafür z.B. bei der Schu…

  3. Von links for 2010-03-31 « Sikks Weblog am 1. April 2010 um 02:12

    [...] Mitmach-Aktion: Bei Schufa & Co Auskunft verlangen : netzpolitik.org Die Schufa ist die sicherlich bekannteste Auskunftei, die Daten über uns gespeichert haben, um Bonitäten zu berechnen. Netzpolitik hat nun eine Aktion gestartet, die man unterstützen kann: Da diese Auskunfteien nun kostenlose Eigenauskünfte anbieten müssen, sollte man diese Gelegenheit nutzen, die dort gespeicherten Daten abzufragen und zu prüfen, denn nicht immer sind diese richtig und man wundert sich, warum man keinen Kredit mehr bekommt. Adressen und Musterbriefe sind bei Netzpolitik verlinkt, Porto, Briefpapier und -umschlag muss man noch selbst beisteuern – eine Investition, die sich lohnen kann. (tags: wrb Datensammlung informationelle_Selbstbestimmung) [...]

  4. [...] kostenlose Auskunft über Scoringwerte etc. geben müssen. Bei Golem kann man das z.B. nachlesen. Netzpolitik ruft im Zuge dieser Änderung nun dazu auf dies Auskünfte einzuholen, um gleich mal zu sehen, ob [...]

  5. Von darktiger.org am 3. April 2010 um 18:38

    Mitmachaktion: 06. Dezember ist Schufa-Tag…

    Mit dem 01. April wurde das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) reformiert. Nun ist es möglich sich einmal im Kalenderjahr kostenlos über die über einem gespeicherten Daten zu verlangen (§ 34 XIII BDSG). Die Meldungen über die koste…

  6. Von Artikel und Links — 3rd April – Flrnz. am 4. April 2010 um 15:51

    [...] Mitmach-Aktion: Bei Schufa — Einer der weni­gen High­lights aus der letz­ten Daten­schutz­re­form ist eine kos­ten­lose Abfrage bei Aus­kunf­teien, wel­che Daten sie über einen gespei­chert haben. [...]

  7. Von Links 3 | Ressourcenkonflikt.de am 7. April 2010 um 13:14

    [...] Mitmach-Aktion: Bei Schufa & Co Auskunft verlangen Auskünfte bei der Schufa über die eigene Person dürfen zukünftig kein Geld mehr kosten. [...]

  8. [...] [via netzpolitik.org] [...]

  9. [...] [via netzpolitik.org] [...]

  10. Von Forestwalk» Blogarchiv » Aktiv sein! am 22. Juli 2010 um 06:25

    [...] aber die Masse an Unterschriften macht die Petition dann doch interessant. Aktionen z.B. wie die Schufa-Auskunft-Aktion, bei der jeder seinen kostenlosen Anspruch auf die jährliche kostenlose Selbstauskunft nutzen [...]

Ihr Kommentar

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt. Benötigte Felder sind mit * markiert

*
*

Du kannst diese HTML Tags und Attribute verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Anzeige
Die von uns verfassten Inhalte stehen unter der Lizenz CC BY-NC-SA.
Netzpolitik.org nutzt Wordpress. Das Design ist ein Thematic-Kind von Linus Neumann.