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	<title>Kommentare zu: Jugendmedienschutz: Internetfilter durch die Hintertür? (Update)</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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	<item>
		<title>Von: Tell a friend! &#124; Senfpresse.de</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-393168</link>
		<dc:creator>Tell a friend! &#124; Senfpresse.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:06:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] des Jugendmedienstaatsvertrages, deren Entwurf es bereits jetzt in sich hat. Nach Einschätzung von Netzpolitik.org und AK Zensur wäre eine Umsetzung der bisherigen Fassung deutlich gefährlicher als das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] des Jugendmedienstaatsvertrages, deren Entwurf es bereits jetzt in sich hat. Nach Einschätzung von Netzpolitik.org und AK Zensur wäre eine Umsetzung der bisherigen Fassung deutlich gefährlicher als das [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Polizeistaat &#38; Überwachung: BRD &#171; Infoblog Media</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-390662</link>
		<dc:creator>Polizeistaat &#38; Überwachung: BRD &#171; Infoblog Media</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 07:07:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jugendmedienschutz: Internetfilter durch die Hintertür? : netzpolitik.org [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jugendmedienschutz: Internetfilter durch die Hintertür? : netzpolitik.org [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die FDP verkauft die Bürgerrechte &#171; Zivilschein</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-383949</link>
		<dc:creator>Die FDP verkauft die Bürgerrechte &#171; Zivilschein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 09:48:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die hier schon diskutierte Neufassung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV), die demnächst von den Ländern beschlossen werden soll, enthält Netzsperren als Maßnahme zum Filtern von Webseiten, die sich dem neugeregelten Jugendschut.... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die hier schon diskutierte Neufassung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV), die demnächst von den Ländern beschlossen werden soll, enthält Netzsperren als Maßnahme zum Filtern von Webseiten, die sich dem neugeregelten Jugendschut&#8230;. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jugendmedienschutz: Internetfilter durch die Hintertür? &#171; ThisIsTheTruth</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-375796</link>
		<dc:creator>Jugendmedienschutz: Internetfilter durch die Hintertür? &#171; ThisIsTheTruth</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 21:17:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://www.netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/" rel="nofollow">http://www.netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thiemo</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-372597</link>
		<dc:creator>Thiemo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:00:34 +0000</pubDate>
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		<description>@ Jörg-Olaf Schäfers (21)

Zu 1.+2.: Ich weiss nicht,warum du hier auf Artikel5 rumreitest. Der Gesetzuntext von Paragraph 21 JMSTV ist der selbe und wird mit dieser &quot;Novellierung&quot; nicht angefasst:

In dem Parapraph 21 JMSTV steht:
&quot; Ein Anbieter von Telemedien ist verpflichtet, der KJM Auskunft über die Angebote und über die zur Wahrung des Jugendschutzes getroffenen Maßnahmen zu geben und ihr auf Anforderung den unentgeltlichen Zugang zu den Angeboten zu Kontrollzwecken zu ermöglichen.&quot;

Zu 3.+4.: Da steht &quot;unentgeltlicher&quot; Kontrollzugang und das gilt für kostenpflichtige und kostenlose Websites. Da sind wir uns wohl einig. Mit dem &quot;unentgeltlich&quot; ist gemeint, dass ich den Jugendschützern von der KJM keine Rechnung schreiben darf. Also wenn die jetzt jeden Tag einen Zugang wollen und ich saumäßig viel Arbeit damit habe, dann darf ich meinen ganzen Aufwand nicht abrechnen, weil &quot;unentgeltlich&quot;.

Geht sogar soweit, dass &quot;der Aufsicht die notwendige Hard- oder Software zur Verfügung zu stellen&quot; ist. Steht in der Begründung zum JMSTV.

Zu 5.+6.: Auf mir rumhacken, weil ich kein Jurist... Klingt so,als wären die Argumente ausgegangen. Aber Achtung! Gesetze wie der JMSTV werden für ALLE geschrieben und nicht nur für Juristen!!! Wenn der Paragraph21 schwammig ist, dann besteht immer eine Gefahr. Er kann auch mal anders gelesen werden,wenn die Jugendschützer wollen.!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Jörg-Olaf Schäfers (21)</p>
<p>Zu 1.+2.: Ich weiss nicht,warum du hier auf Artikel5 rumreitest. Der Gesetzuntext von Paragraph 21 JMSTV ist der selbe und wird mit dieser &#8220;Novellierung&#8221; nicht angefasst:</p>
<p>In dem Parapraph 21 JMSTV steht:<br />
&#8221; Ein Anbieter von Telemedien ist verpflichtet, der KJM Auskunft über die Angebote und über die zur Wahrung des Jugendschutzes getroffenen Maßnahmen zu geben und ihr auf Anforderung den unentgeltlichen Zugang zu den Angeboten zu Kontrollzwecken zu ermöglichen.&#8221;</p>
<p>Zu 3.+4.: Da steht &#8220;unentgeltlicher&#8221; Kontrollzugang und das gilt für kostenpflichtige und kostenlose Websites. Da sind wir uns wohl einig. Mit dem &#8220;unentgeltlich&#8221; ist gemeint, dass ich den Jugendschützern von der KJM keine Rechnung schreiben darf. Also wenn die jetzt jeden Tag einen Zugang wollen und ich saumäßig viel Arbeit damit habe, dann darf ich meinen ganzen Aufwand nicht abrechnen, weil &#8220;unentgeltlich&#8221;.</p>
<p>Geht sogar soweit, dass &#8220;der Aufsicht die notwendige Hard- oder Software zur Verfügung zu stellen&#8221; ist. Steht in der Begründung zum JMSTV.</p>
<p>Zu 5.+6.: Auf mir rumhacken, weil ich kein Jurist&#8230; Klingt so,als wären die Argumente ausgegangen. Aber Achtung! Gesetze wie der JMSTV werden für ALLE geschrieben und nicht nur für Juristen!!! Wenn der Paragraph21 schwammig ist, dann besteht immer eine Gefahr. Er kann auch mal anders gelesen werden,wenn die Jugendschützer wollen.!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg-Olaf Schäfers</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-372584</link>
		<dc:creator>Jörg-Olaf Schäfers</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:24:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11458#comment-372584</guid>
		<description>@Thiemo: Ok, der Reihe nach: 

1) Du hast die ursprüngliche Version des JMStV verlinkt. Gerade bei Gesetzestexten sind verwaiste Angebote ein echtes Problem. Auf Artikel5 findest du auch einen entsprechenden Hinweis, im direkt verlinkten JMStV hier leider nicht. 

2) Zur Zeit wird eine Novellierung diskutiert, das Ergebnis steht noch nicht fest. Der angesprochene Paragraph ist imo aber wenig missverständlich und dürfte sich nicht ändern. 

3) In der Regelung geht es um &quot;unentgeltlichen Zugang zu den Angeboten&quot;, nicht um einen Zugang zum administrativen Bereich der Angebote. D.h. ein entsprechend legitimierte Jugendschützer muss nix zahlen, wenn er ein kostenpflichtiges Angebot inhaltlich prüfen will. 

4) Die Pr0n-Community war nur ein Beispiel. Geschlossene Nutzergruppen, zu denen man nicht ohne weiteres (oder ohne Zahlung einer Gebühr) Zutritt erhält, gibt&#039;s auch anderswo.

5) Juristen schauen bei Unklarheiten zunächst in den Kommentar. Ich bin zwar kein Jurist, finde die Formulierung aber eindeutig und unproblematisch.

6) Wenn ein Laie eine Formulierung als schwammig empfindet, sollte er einen Fachmann beauftragen. Sorry, klingt hart, ist aber leider so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thiemo: Ok, der Reihe nach: </p>
<p>1) Du hast die ursprüngliche Version des JMStV verlinkt. Gerade bei Gesetzestexten sind verwaiste Angebote ein echtes Problem. Auf Artikel5 findest du auch einen entsprechenden Hinweis, im direkt verlinkten JMStV hier leider nicht. </p>
<p>2) Zur Zeit wird eine Novellierung diskutiert, das Ergebnis steht noch nicht fest. Der angesprochene Paragraph ist imo aber wenig missverständlich und dürfte sich nicht ändern. </p>
<p>3) In der Regelung geht es um &#8220;unentgeltlichen Zugang zu den Angeboten&#8221;, nicht um einen Zugang zum administrativen Bereich der Angebote. D.h. ein entsprechend legitimierte Jugendschützer muss nix zahlen, wenn er ein kostenpflichtiges Angebot inhaltlich prüfen will. </p>
<p>4) Die Pr0n-Community war nur ein Beispiel. Geschlossene Nutzergruppen, zu denen man nicht ohne weiteres (oder ohne Zahlung einer Gebühr) Zutritt erhält, gibt&#8217;s auch anderswo.</p>
<p>5) Juristen schauen bei Unklarheiten zunächst in den Kommentar. Ich bin zwar kein Jurist, finde die Formulierung aber eindeutig und unproblematisch.</p>
<p>6) Wenn ein Laie eine Formulierung als schwammig empfindet, sollte er einen Fachmann beauftragen. Sorry, klingt hart, ist aber leider so.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thiemo</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-372574</link>
		<dc:creator>Thiemo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:58:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11458#comment-372574</guid>
		<description>@ Jörg-Olaf Schäfers (18) So weit, so falsch. Dieser Paragraph 21 JMSTV hat sich nicht verändert. Ist auch nachzulesen hier:
http://rlp.juris.de/rlp/gesamt/JMDStVG_RP.htm

Kontrollzugang gegen jeden Anbieter!! Natürlich gilt der 21 JMSTV nicht nur für Blogger, sondern für alle Internetanbieter. Nicht nur für die Pornos. Weil warum sollen die JUgendschützer ((KJM)) in diese “geschlossenen Benutzergruppen” reinschauen? Sind doch für Jugendliche geschlossen, also kein Thema üfr Jugendschützer!!

Im Ernst: Die schwammige Formulierung ist für alle Blogger ein riesiges Problem!!! Vorallem weil dann eine Geldbuße von 500.000 Euronen droht*. Da würde ich beim ersten Brief (KJM:&quot;Bitte geben Sie uns Ihre Zugangsdaten&quot;) nicht lange diskutieren und alle Zugangsdaten raushauen bzw. den Kontrollzugang einrichten.

-
*voll versteckt im 24 JMSTV (Nr.15 und die 500.000 Euronen im dritten Absatz)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Jörg-Olaf Schäfers (18) So weit, so falsch. Dieser Paragraph 21 JMSTV hat sich nicht verändert. Ist auch nachzulesen hier:<br />
<a href="http://rlp.juris.de/rlp/gesamt/JMDStVG_RP.htm" rel="nofollow">http://rlp.juris.de/rlp/gesamt/JMDStVG_RP.htm</a></p>
<p>Kontrollzugang gegen jeden Anbieter!! Natürlich gilt der 21 JMSTV nicht nur für Blogger, sondern für alle Internetanbieter. Nicht nur für die Pornos. Weil warum sollen die JUgendschützer ((KJM)) in diese “geschlossenen Benutzergruppen” reinschauen? Sind doch für Jugendliche geschlossen, also kein Thema üfr Jugendschützer!!</p>
<p>Im Ernst: Die schwammige Formulierung ist für alle Blogger ein riesiges Problem!!! Vorallem weil dann eine Geldbuße von 500.000 Euronen droht*. Da würde ich beim ersten Brief (KJM:&#8221;Bitte geben Sie uns Ihre Zugangsdaten&#8221;) nicht lange diskutieren und alle Zugangsdaten raushauen bzw. den Kontrollzugang einrichten.</p>
<p>-<br />
*voll versteckt im 24 JMSTV (Nr.15 und die 500.000 Euronen im dritten Absatz)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bender</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-372555</link>
		<dc:creator>bender</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:38:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11458#comment-372555</guid>
		<description>@#13 Stephan

&lt;blockquote&gt;Mein Vorschlag zu einem “kindersicheren” World Wide Web wäre, dass nur noch Erwachsene einen Zugang zum Internet erhalten und diese dann für Kinder und Jugendliche, die deren Zugang nutzen verantwortlich sind.&lt;/blockquote&gt;
Das ist doch längst der Fall. Oder kann in Deutschland ein 12-jähriger einen Vertrag mit einem ISP abschließen? Natürlich nicht. Das müssen immer die Eltern getan haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#13 Stephan</p>
<blockquote><p>Mein Vorschlag zu einem “kindersicheren” World Wide Web wäre, dass nur noch Erwachsene einen Zugang zum Internet erhalten und diese dann für Kinder und Jugendliche, die deren Zugang nutzen verantwortlich sind.</p></blockquote>
<p>Das ist doch längst der Fall. Oder kann in Deutschland ein 12-jähriger einen Vertrag mit einem ISP abschließen? Natürlich nicht. Das müssen immer die Eltern getan haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg-Olaf Schäfers</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-372553</link>
		<dc:creator>Jörg-Olaf Schäfers</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:10:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11458#comment-372553</guid>
		<description>@Thiemo: Vorsicht, Artikel5.de wird leider nicht mehr gepflegt/aktualisiert. Die Seite, die du verlinkt hast, wurde laut Zeitstempel des Servers zuletzt am 22.10.2002 aktualisiert und beinhaltet offenbar die Fassung des JMStV, wie er am 01.04.2003 in Kraft getreten ist.

Der zitierte Paragraph 21 bezieht sich auch nicht auf einen direkten Zugriff auf das CMS (d)eines Blogs, sondern auf den Zugang zu Inhalten für &quot;geschlossenen Benutzergruppen&quot; bzw. von Bezahlangeboten, die ohne Nutzeraccount nicht frei zugänglich sind. 

D.h. wenn du rein zufällig eine (kommerzielle) PrOn-Community o.ä. unterhalten solltest, kann es sein, dass sich irgendwann mal jemand von Jugendschutz.net meldet und nach dem Passwort für den Memberbereich verlangt. 

Er tut dies dann selbstverständlich dienstlich und im Interesse unserer schutzwürdigen Jugend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thiemo: Vorsicht, Artikel5.de wird leider nicht mehr gepflegt/aktualisiert. Die Seite, die du verlinkt hast, wurde laut Zeitstempel des Servers zuletzt am 22.10.2002 aktualisiert und beinhaltet offenbar die Fassung des JMStV, wie er am 01.04.2003 in Kraft getreten ist.</p>
<p>Der zitierte Paragraph 21 bezieht sich auch nicht auf einen direkten Zugriff auf das CMS (d)eines Blogs, sondern auf den Zugang zu Inhalten für &#8220;geschlossenen Benutzergruppen&#8221; bzw. von Bezahlangeboten, die ohne Nutzeraccount nicht frei zugänglich sind. </p>
<p>D.h. wenn du rein zufällig eine (kommerzielle) PrOn-Community o.ä. unterhalten solltest, kann es sein, dass sich irgendwann mal jemand von Jugendschutz.net meldet und nach dem Passwort für den Memberbereich verlangt. </p>
<p>Er tut dies dann selbstverständlich dienstlich und im Interesse unserer schutzwürdigen Jugend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thiemo</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-372552</link>
		<dc:creator>Thiemo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:32:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11458#comment-372552</guid>
		<description>Nächste große JMSTV-Schweinerei: &quot;Kontrollzugang&quot;.

Die Kommision für JUgendschutz ((KJM)) darf von jedem Blogger alle Zugangsdaten verlangen, wegen Kontrolle vom Jugendschutz. 

Steht so in Paragraph 21 vom JMSTV:
http://artikel5.de/gesetze/jmstv.html#p21</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste große JMSTV-Schweinerei: &#8220;Kontrollzugang&#8221;.</p>
<p>Die Kommision für JUgendschutz ((KJM)) darf von jedem Blogger alle Zugangsdaten verlangen, wegen Kontrolle vom Jugendschutz. </p>
<p>Steht so in Paragraph 21 vom JMSTV:<br />
<a href="http://artikel5.de/gesetze/jmstv.html#p21" rel="nofollow">http://artikel5.de/gesetze/jmstv.html#p21</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wobble</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-372551</link>
		<dc:creator>Wobble</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:08:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11458#comment-372551</guid>
		<description>auch wenn sie es Länderweise durchziehen wollen:

Wir haben das Internet (noch), wir sind vernetzt, wir reden auch mit den Leuten aus anderen Bundesländern.
Wir zersplittern nicht. Wenn sie Sperren in Hessen einführen wollen, dann werden auch die Berliner protestieren!

Never give up!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>auch wenn sie es Länderweise durchziehen wollen:</p>
<p>Wir haben das Internet (noch), wir sind vernetzt, wir reden auch mit den Leuten aus anderen Bundesländern.<br />
Wir zersplittern nicht. Wenn sie Sperren in Hessen einführen wollen, dann werden auch die Berliner protestieren!</p>
<p>Never give up!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Uvo</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-372549</link>
		<dc:creator>Uvo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:30:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11458#comment-372549</guid>
		<description>Gibt es denn keine neuralgischen Stellen, bei denen man mit Protest ansetzen kann? Helfen nur Demos?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es denn keine neuralgischen Stellen, bei denen man mit Protest ansetzen kann? Helfen nur Demos?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Irrelevant</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-372545</link>
		<dc:creator>Irrelevant</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 01:55:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11458#comment-372545</guid>
		<description>Zeit: Montag, 22.02.2010, 13 bis 16 Uhr
Ort: Paul-Löbe-Haus, Europasaal (4.900)
Der Petitionsausschuss behandelt zwei Petitionen zum Thema Internetsperren
in einer öffentlichen Sitzung. Hierunter ist auch die Petition gegen Internetsperren,
die im Juni 2009 über 134.000 Mitzeichnungen erhielt.

http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a02/presse/PMInternetsperre.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit: Montag, 22.02.2010, 13 bis 16 Uhr<br />
Ort: Paul-Löbe-Haus, Europasaal (4.900)<br />
Der Petitionsausschuss behandelt zwei Petitionen zum Thema Internetsperren<br />
in einer öffentlichen Sitzung. Hierunter ist auch die Petition gegen Internetsperren,<br />
die im Juni 2009 über 134.000 Mitzeichnungen erhielt.</p>
<p><a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a02/presse/PMInternetsperre.pdf" rel="nofollow">http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a02/presse/PMInternetsperre.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-372542</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 00:22:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11458#comment-372542</guid>
		<description>Mein Vorschlag zu einem &quot;kindersicheren&quot; World Wide Web wäre, dass nur noch Erwachsene einen Zugang zum Internet erhalten und diese dann für Kinder und Jugendliche, die deren Zugang nutzen verantwortlich sind.
Begleitend dazu müsste man den Erwachsenen Kurse oder Software anbieten die das erleitern.

Weil irgendwie können die Eltern auf Autoschlüssel, Heimbar und Videos aufpassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Vorschlag zu einem &#8220;kindersicheren&#8221; World Wide Web wäre, dass nur noch Erwachsene einen Zugang zum Internet erhalten und diese dann für Kinder und Jugendliche, die deren Zugang nutzen verantwortlich sind.<br />
Begleitend dazu müsste man den Erwachsenen Kurse oder Software anbieten die das erleitern.</p>
<p>Weil irgendwie können die Eltern auf Autoschlüssel, Heimbar und Videos aufpassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: christoph</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/jugendmedienschutz-internetfilter-durch-die-hintertuer/#comment-372539</link>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 23:42:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11458#comment-372539</guid>
		<description>Schlachtplan-Entwurf 1.0.

1. Würde ich drigend raten, jetzt tätig zu werden. 
2. So wie ich das sehe, sind die Direktoren der Landesmedienanstalten die entscheidenden Ansprechpartner, will sich das Gremium nicht verfassungsrechtlich total lächerlich machen. 
3. Diese sind (natürlich) weisungsgebunden. 
4. Vielleicht kennt Ihr bei Euch (vor allem in den Bundesländern, die im Moment nicht &quot;nur&quot; einen Stellvertreter hinschicken: Thürigen, HH und SH, Bremen, Sachsen, Bayern, BaWü), ja in den entsprechenden Landtagsfraktion (FDP scheidet ja nun - siehe RLP definitiv fürs erste aber unbefristet aus) Leute, die sich aufgeschlossen oder zumindest etwas bewandert zeigen. 
5. Bietet Ihnen an, vorbei zu kommen, macht eine verständliche Präsentation fertig (Sendezeiten, Kennzeichnung, Access-Blocking - Begrifflichkeiten, die griffig sind) und überzeugt die Leute (von Grünen und LINKEN, wie gesagt, alle anderen sind schon vollends diskreditiert). 
6. Die sollen Anfragen schreiben: 
-  Wie steht die Niedersächsische Landesregierung dazu, dass in der KJM gerade Entwürfe für eine Sendezeitregelungen im Internet erarbeitet werden?
-  In wieweit teilt NDS-Regierung diese Auffassung? 
-  Ist sich NDS-Regierung bewusst, dass... usw. 
-  Auf welcher technischen Grundlage hält NDS-Regierung es für gangbar, dass....

7. Wenn es mit den vorherigen Punkten geklappt hat, stellt Euch der Fraktion für eine Podiumsdiskussion o.ä. zur Verfügung. Sofern Ihr der Typ dazu seid. Diese sind gerade bei dem Thema Internet häufig sehr gut besucht und die Offline-Politiker hätten nie damit gerechnet, soviele junge Leute jemals im Leben in einem Raum begrüßen zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schlachtplan-Entwurf 1.0.</p>
<p>1. Würde ich drigend raten, jetzt tätig zu werden.<br />
2. So wie ich das sehe, sind die Direktoren der Landesmedienanstalten die entscheidenden Ansprechpartner, will sich das Gremium nicht verfassungsrechtlich total lächerlich machen.<br />
3. Diese sind (natürlich) weisungsgebunden.<br />
4. Vielleicht kennt Ihr bei Euch (vor allem in den Bundesländern, die im Moment nicht &#8220;nur&#8221; einen Stellvertreter hinschicken: Thürigen, HH und SH, Bremen, Sachsen, Bayern, BaWü), ja in den entsprechenden Landtagsfraktion (FDP scheidet ja nun &#8211; siehe RLP definitiv fürs erste aber unbefristet aus) Leute, die sich aufgeschlossen oder zumindest etwas bewandert zeigen.<br />
5. Bietet Ihnen an, vorbei zu kommen, macht eine verständliche Präsentation fertig (Sendezeiten, Kennzeichnung, Access-Blocking &#8211; Begrifflichkeiten, die griffig sind) und überzeugt die Leute (von Grünen und LINKEN, wie gesagt, alle anderen sind schon vollends diskreditiert).<br />
6. Die sollen Anfragen schreiben:<br />
-  Wie steht die Niedersächsische Landesregierung dazu, dass in der KJM gerade Entwürfe für eine Sendezeitregelungen im Internet erarbeitet werden?<br />
-  In wieweit teilt NDS-Regierung diese Auffassung?<br />
-  Ist sich NDS-Regierung bewusst, dass&#8230; usw.<br />
-  Auf welcher technischen Grundlage hält NDS-Regierung es für gangbar, dass&#8230;.</p>
<p>7. Wenn es mit den vorherigen Punkten geklappt hat, stellt Euch der Fraktion für eine Podiumsdiskussion o.ä. zur Verfügung. Sofern Ihr der Typ dazu seid. Diese sind gerade bei dem Thema Internet häufig sehr gut besucht und die Offline-Politiker hätten nie damit gerechnet, soviele junge Leute jemals im Leben in einem Raum begrüßen zu können.</p>
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