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	<title>Kommentare zu: EP-Innenausschuss stimmt gegen SWIFT</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: SWIFT-Abkommen auf der Kippe : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-370627</link>
		<dc:creator>SWIFT-Abkommen auf der Kippe : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:18:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dass von konservativer Seite wieder eine &#228;hnliche Strategie wie bei der Abstimmung im Innenausschuss vergangener Woche ausprobiert wird: Erstmal eine Abstimmung dar&#252;ber organisieren, ob man die eigentliche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dass von konservativer Seite wieder eine &#228;hnliche Strategie wie bei der Abstimmung im Innenausschuss vergangener Woche ausprobiert wird: Erstmal eine Abstimmung dar&#252;ber organisieren, ob man die eigentliche [...]</p>
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		<title>Von: A.Rebentisch</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369656</link>
		<dc:creator>A.Rebentisch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 02:35:11 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist ein Bluff, und zeigt, dass die US-Diplomaten neu im Geschäft sind. Die entsprechenden Staaten haben vermutlich keine Kompetenz dazu, im Sinne eines illoyalen Abkommenens bilateral zu verhandeln. Und das würde gewisse Zeit brauchen und bittere Verwerfungen einschliessen.

In jedem Fall bleibt das Europaparlament der wichtige Akteur. Nicht zuletzt auch deswegen, weil es noch weitere Abkommen ähnlicher Art unter seinen Fittichen hat, z.B. PNR.

Ich möchte noch etwas wichtiges ergänzen, was in der Tagesschau übersehen wurde. Unsere europäischen Märkte und unsere Bürger leiden zur Zeit unter einer Finanzkrise, die ihren Ausgang nahm durch nachlässige Finanzmarktregulierung und einen Stimulus im Zuge der Reaktion auf die terroristischen Anschläge in den USA ihren Anfang nahm. (Zugegebenermaßen sind die grundsätzlichen Instabilitäten älter und waren über Jahre allgemein bekannt, aber auch made in USA).

Da sollten es sich die Staaten Europas, einige an der Grenze zum Staatsbankrott, kaum leisten bei der Finanzdatenregulierung nachlässig und naiv zu sein und derart teuflisch toxische Informationen an Drittstaaten zu geben. Das ist eine Art administrativer Hochverrat, der in keiner Relation zur terroristischen Bedrohung steht. Was wir uns jetzt nicht leisten können, ist, das Vertrauen in Finanztransaktionsdaten durch Proliferation zu untergraben. 

Hier eine gute Zusammenfassung, warum die Weitergabe in der Tat untragbar ist:
http://brusselsblogger.blogactiv.eu/2010/02/07/banking-data-why-meps-must-say-no-to-swift-agreement/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein Bluff, und zeigt, dass die US-Diplomaten neu im Geschäft sind. Die entsprechenden Staaten haben vermutlich keine Kompetenz dazu, im Sinne eines illoyalen Abkommenens bilateral zu verhandeln. Und das würde gewisse Zeit brauchen und bittere Verwerfungen einschliessen.</p>
<p>In jedem Fall bleibt das Europaparlament der wichtige Akteur. Nicht zuletzt auch deswegen, weil es noch weitere Abkommen ähnlicher Art unter seinen Fittichen hat, z.B. PNR.</p>
<p>Ich möchte noch etwas wichtiges ergänzen, was in der Tagesschau übersehen wurde. Unsere europäischen Märkte und unsere Bürger leiden zur Zeit unter einer Finanzkrise, die ihren Ausgang nahm durch nachlässige Finanzmarktregulierung und einen Stimulus im Zuge der Reaktion auf die terroristischen Anschläge in den USA ihren Anfang nahm. (Zugegebenermaßen sind die grundsätzlichen Instabilitäten älter und waren über Jahre allgemein bekannt, aber auch made in USA).</p>
<p>Da sollten es sich die Staaten Europas, einige an der Grenze zum Staatsbankrott, kaum leisten bei der Finanzdatenregulierung nachlässig und naiv zu sein und derart teuflisch toxische Informationen an Drittstaaten zu geben. Das ist eine Art administrativer Hochverrat, der in keiner Relation zur terroristischen Bedrohung steht. Was wir uns jetzt nicht leisten können, ist, das Vertrauen in Finanztransaktionsdaten durch Proliferation zu untergraben. </p>
<p>Hier eine gute Zusammenfassung, warum die Weitergabe in der Tat untragbar ist:<br />
<a href="http://brusselsblogger.blogactiv.eu/2010/02/07/banking-data-why-meps-must-say-no-to-swift-agreement/" rel="nofollow">http://brusselsblogger.blogactiv.eu/2010/02/07/banking-data-why-meps-must-say-no-to-swift-agreement/</a></p>
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		<title>Von: Reinhard</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369631</link>
		<dc:creator>Reinhard</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 21:13:42 +0000</pubDate>
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		<description>Mittlerweile habe ich auch einige Antworten auf meine Anfragen bei verschiedenen deutschen EU-Parlamentariern bekommen. Bisher waren alle Feedbacks gleich: Sie wollen ausnahmslos gegen das Abkommen stimmen, egal ob CDU oder CSU.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile habe ich auch einige Antworten auf meine Anfragen bei verschiedenen deutschen EU-Parlamentariern bekommen. Bisher waren alle Feedbacks gleich: Sie wollen ausnahmslos gegen das Abkommen stimmen, egal ob CDU oder CSU.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369444</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:09:40 +0000</pubDate>
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		<description>Laut tagesschau sieht es auf EU-Level zwar ganz gut aus, aber die USA will – wenn die EU ablehnt – bilateral mit Luxemburg und Belgien (hoffe ich hab mir die Länder richtig gemerkt) verhandeln, weil dort die Server stehen. Und die Länder seien anscheinend dafür.

Insofern sind wir letztlich wohl wieder die Idioten... Die USA geht mir jeden Tag mehr auf die Eier. V.a. sagten viele EU-Abgeordnete laut tagesschau, dass sie von USA-Besuchern brutal unter Druck gesetzt wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laut tagesschau sieht es auf EU-Level zwar ganz gut aus, aber die USA will – wenn die EU ablehnt – bilateral mit Luxemburg und Belgien (hoffe ich hab mir die Länder richtig gemerkt) verhandeln, weil dort die Server stehen. Und die Länder seien anscheinend dafür.</p>
<p>Insofern sind wir letztlich wohl wieder die Idioten&#8230; Die USA geht mir jeden Tag mehr auf die Eier. V.a. sagten viele EU-Abgeordnete laut tagesschau, dass sie von USA-Besuchern brutal unter Druck gesetzt wurden.</p>
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	<item>
		<title>Von: kkaddi</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369390</link>
		<dc:creator>kkaddi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 11:53:21 +0000</pubDate>
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		<description>...] EP-Innenausschuss stimmt gegen SWIFT [...]

Es ist großartig das 29 - 23 Dagegen gestimmt  noch haben.Es verwundert mich,das noch 23 Leute dafür waren und 1 sich einhalten hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;] EP-Innenausschuss stimmt gegen SWIFT [...]</p>
<p>Es ist großartig das 29 &#8211; 23 Dagegen gestimmt  noch haben.Es verwundert mich,das noch 23 Leute dafür waren und 1 sich einhalten hat.</p>
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	<item>
		<title>Von: A. Rebentisch</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369294</link>
		<dc:creator>A. Rebentisch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 21:02:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11245#comment-369294</guid>
		<description>Wenn es um Leben und Tod geht, dann sollte man sich nicht zu billig verkaufen. Im übrigen haben sich Diplomaten aus Drittstaaten prinzipiell nicht in die inneren Belange der Europäischen Union einzumischen. Der Amoklauf der US-Diplomatie in Brüssel nimmt Wunder. Er verschärft etwas, was eigentlich in dieser Schärfe gar nicht gesehen wird.

Man muss verstehen, dass in den USA diese Positionen nicht immer von professionellen Beamten in unserem Sinne besetzt werden, sondern z.T. durch politische Beziehungen. Das ist im Prinzip eine gute Sache (unsere amerikanischen Besatzer haben sich am starren deutschen Beamtenrecht die Zähne ausgebissen), weil es auch Quereinsteigern aus der Wirtschaft den Einstieg ermöglicht, aber es führt zu Verhandlungsformen, die für eine öffentliche Institutionen unziemlich sind. 

Vielleicht erinnert ihr Euch noch an diesen ungehobelten US-Botschafter unter Bush, der nicht mal deutsch sprach, aber sich despektierlich über deutsche Politik äußerte. Die Androhung bilateraler Verhandlungen wgn SWIFT ist untragbar und nicht mit EU-Recht vereinbar. Bevor man solche Geschütze auffährt, lässt man sich besser beraten. Das Parlament kann zeigen, dass es für die Wirtschaftsspionage von Drittstaaten wenig Verständnis zeigt. Es wird nicht leicht sein für professionelle US-Diplomaten diesen Scherbenhaufen wieder aufzukehren, und die Beziehungen zur Zivilgesellschaft und dem Parlament zu verbessern.

Von jemanden wie Jerzy Buzek ist kaum zu erwarten, dass er es erlauben wird, dass Drittstaaten das Parlament unter Druck setzen. Jetzt haben es die Amerikaner geschafft, der Datengeschichte richtiges politisches und institutionelles Gewicht zu verleihen. Jetzt ist es sogar in der BILD:

&quot;Auf höchster Ebene schaltete sich US-Außenministerin Hillary Clinton ein. Sie sprach mit der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton und Parlamentspräsident Jerzy Buzek.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um Leben und Tod geht, dann sollte man sich nicht zu billig verkaufen. Im übrigen haben sich Diplomaten aus Drittstaaten prinzipiell nicht in die inneren Belange der Europäischen Union einzumischen. Der Amoklauf der US-Diplomatie in Brüssel nimmt Wunder. Er verschärft etwas, was eigentlich in dieser Schärfe gar nicht gesehen wird.</p>
<p>Man muss verstehen, dass in den USA diese Positionen nicht immer von professionellen Beamten in unserem Sinne besetzt werden, sondern z.T. durch politische Beziehungen. Das ist im Prinzip eine gute Sache (unsere amerikanischen Besatzer haben sich am starren deutschen Beamtenrecht die Zähne ausgebissen), weil es auch Quereinsteigern aus der Wirtschaft den Einstieg ermöglicht, aber es führt zu Verhandlungsformen, die für eine öffentliche Institutionen unziemlich sind. </p>
<p>Vielleicht erinnert ihr Euch noch an diesen ungehobelten US-Botschafter unter Bush, der nicht mal deutsch sprach, aber sich despektierlich über deutsche Politik äußerte. Die Androhung bilateraler Verhandlungen wgn SWIFT ist untragbar und nicht mit EU-Recht vereinbar. Bevor man solche Geschütze auffährt, lässt man sich besser beraten. Das Parlament kann zeigen, dass es für die Wirtschaftsspionage von Drittstaaten wenig Verständnis zeigt. Es wird nicht leicht sein für professionelle US-Diplomaten diesen Scherbenhaufen wieder aufzukehren, und die Beziehungen zur Zivilgesellschaft und dem Parlament zu verbessern.</p>
<p>Von jemanden wie Jerzy Buzek ist kaum zu erwarten, dass er es erlauben wird, dass Drittstaaten das Parlament unter Druck setzen. Jetzt haben es die Amerikaner geschafft, der Datengeschichte richtiges politisches und institutionelles Gewicht zu verleihen. Jetzt ist es sogar in der BILD:</p>
<p>&#8220;Auf höchster Ebene schaltete sich US-Außenministerin Hillary Clinton ein. Sie sprach mit der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton und Parlamentspräsident Jerzy Buzek.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: Blubb</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369248</link>
		<dc:creator>Blubb</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:56:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11245#comment-369248</guid>
		<description>Interessanter FTD-Artikel. Bei allem Politiker-Bashing, in deren Haut würde ich vermutlich auch nicht stecken wollen. In Blogs und Kommentaren sagt es leicht, man solle einfach nicht zustimmen, aber wenn man dann tatsächlich mit Horrorszenarien wie Terroranschlägen konfrontiert wird, würden vermutlich die meisten Leute einknicken. Nicht, dass ich nicht hoffe, dass das Abkommen abgelehnt wird, aber die Entscheidung wird den Abgeordneten nicht gerade leicht gemacht.

Übrigens: Digital Rights Lobbying ist wohl auch nur Lobbyarbeit für den eigenen &quot;Vorteil&quot;. ;P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter FTD-Artikel. Bei allem Politiker-Bashing, in deren Haut würde ich vermutlich auch nicht stecken wollen. In Blogs und Kommentaren sagt es leicht, man solle einfach nicht zustimmen, aber wenn man dann tatsächlich mit Horrorszenarien wie Terroranschlägen konfrontiert wird, würden vermutlich die meisten Leute einknicken. Nicht, dass ich nicht hoffe, dass das Abkommen abgelehnt wird, aber die Entscheidung wird den Abgeordneten nicht gerade leicht gemacht.</p>
<p>Übrigens: Digital Rights Lobbying ist wohl auch nur Lobbyarbeit für den eigenen &#8220;Vorteil&#8221;. ;P</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: EP-Innenausschuss lehnt SWIFT-Datenweitergabe ab &#171; Mnementh</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369242</link>
		<dc:creator>EP-Innenausschuss lehnt SWIFT-Datenweitergabe ab &#171; Mnementh</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:06:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 29 zu 23 Stimmen lehnte der Innenausschuss des europäischen Parlaments die Weitergabe von SWIFT-Daten an die USA ab. Die finale Abstimmung im Parlament steht nächste [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 29 zu 23 Stimmen lehnte der Innenausschuss des europäischen Parlaments die Weitergabe von SWIFT-Daten an die USA ab. Die finale Abstimmung im Parlament steht nächste [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mein Politikblog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369209</link>
		<dc:creator>Mein Politikblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:16:25 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;EP-Innenausschuss stimmt gegen SWIFT...&lt;/strong&gt;

Von Markus &#124; Netzpolitik.org &#124; &#8211; Ich bin gerade für ein zweitägiges Digital Rights Lobbying-Seminar von EDRi in Brüssel. Passenderweise findet auch gerade die Abstimmung des Innenausschuss des Europaparlaments über das SWIFT-Abkommen (PDF des Abs...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EP-Innenausschuss stimmt gegen SWIFT&#8230;</strong></p>
<p>Von Markus | Netzpolitik.org | &#8211; Ich bin gerade für ein zweitägiges Digital Rights Lobbying-Seminar von EDRi in Brüssel. Passenderweise findet auch gerade die Abstimmung des Innenausschuss des Europaparlaments über das SWIFT-Abkommen (PDF des Abs&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ruhrpilot - Das Navigationssystem für das Ruhrgebiet &#171; Ruhrbarone</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369207</link>
		<dc:creator>Ruhrpilot - Das Navigationssystem für das Ruhrgebiet &#171; Ruhrbarone</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:06:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Europaparlament: Innenausschuss gegen SWIFT&#8230;Netzpolitik [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Europaparlament: Innenausschuss gegen SWIFT&#8230;Netzpolitik [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tiegerzahn</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369203</link>
		<dc:creator>Tiegerzahn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:10:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mal im Wörterbuch nachgeschlagen, da steht:
&lt;cite&gt;
Definition für Terrorismus
Mit Terrorismus (lat. terror: Furcht, Schrecken) wird die systematische Ausübung von Terror und Gewalt bezeichnet, um politische Ziele zu erreichen. Terrorismus wird in der Regel mit einer Ideologie begründet, die der jeweils terrorisierten Gesellschaft entgegensteht und mit friedlichen Mitteln nicht durchsetzbar ist oder scheint. ...
&lt;/cite&gt;

Sprich: Als Terrorist tue ich etwas um in der Bevölkerung eines oder mehrerer Länder Angst und Schrecken zu verbreiten. Bevorzugt mit Mitteln der Gewalt und der Androhung der Gewalt.

&quot;Gebt uns eure Finanzdaten oder ihr werdet in die Luft gejagt (gut, nicht von uns, wahrscheinlich, es sei denn, wir können unseren Abgeordneten verkaufen ihr steckt mit den &#039;Terroristen&#039; im Bunde)&quot;, fällt meiner Meinung auch darunter.

Ohne den Tod des Einzelnen relativieren zu wollen -jeder Tote eines Gewaltakts ist einer zu viel- die meisten Toten gehen nun mal nicht auf das Konto von Terroristen.

Und mit unserer Angst, ja Paranoia, und der Regulierungswut der Regierung machen wir doch genau das, was die Angstmacher (Terroristen) wollen. Wir in unserer bis vor kurzem beschützten heilen Welt sollten uns ein Beispiel an den Menschen leben, die schon lange mit Terrorismus leben müssen (Irland, Israel, Spanien, ...). 
Vielleicht lernen wir dann, den Forderungen von Erpressern nicht nachzugeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal im Wörterbuch nachgeschlagen, da steht:<br />
<cite><br />
Definition für Terrorismus<br />
Mit Terrorismus (lat. terror: Furcht, Schrecken) wird die systematische Ausübung von Terror und Gewalt bezeichnet, um politische Ziele zu erreichen. Terrorismus wird in der Regel mit einer Ideologie begründet, die der jeweils terrorisierten Gesellschaft entgegensteht und mit friedlichen Mitteln nicht durchsetzbar ist oder scheint. &#8230;<br />
</cite></p>
<p>Sprich: Als Terrorist tue ich etwas um in der Bevölkerung eines oder mehrerer Länder Angst und Schrecken zu verbreiten. Bevorzugt mit Mitteln der Gewalt und der Androhung der Gewalt.</p>
<p>&#8220;Gebt uns eure Finanzdaten oder ihr werdet in die Luft gejagt (gut, nicht von uns, wahrscheinlich, es sei denn, wir können unseren Abgeordneten verkaufen ihr steckt mit den &#8216;Terroristen&#8217; im Bunde)&#8221;, fällt meiner Meinung auch darunter.</p>
<p>Ohne den Tod des Einzelnen relativieren zu wollen -jeder Tote eines Gewaltakts ist einer zu viel- die meisten Toten gehen nun mal nicht auf das Konto von Terroristen.</p>
<p>Und mit unserer Angst, ja Paranoia, und der Regulierungswut der Regierung machen wir doch genau das, was die Angstmacher (Terroristen) wollen. Wir in unserer bis vor kurzem beschützten heilen Welt sollten uns ein Beispiel an den Menschen leben, die schon lange mit Terrorismus leben müssen (Irland, Israel, Spanien, &#8230;).<br />
Vielleicht lernen wir dann, den Forderungen von Erpressern nicht nachzugeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blog of Ingo Jürgensmann</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369193</link>
		<dc:creator>Blog of Ingo Jürgensmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 06:32:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;EU-Innenausschuss gegen SWIFT-Abkommen...&lt;/strong&gt;

Gestern sprach sich der EU-Innenausschuss gegen das (Interims-)SWIFT-Abkommen aus. Jan Philipp Albrecht und Netzpolitik.org
berichteten. Bei Letzterem gibt es dann auch noch einen Aufruf, weiterhin aktiv zu bleiben: 

Das Ergebnis ist: 29 gegen Daten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EU-Innenausschuss gegen SWIFT-Abkommen&#8230;</strong></p>
<p>Gestern sprach sich der EU-Innenausschuss gegen das (Interims-)SWIFT-Abkommen aus. Jan Philipp Albrecht und Netzpolitik.org<br />
berichteten. Bei Letzterem gibt es dann auch noch einen Aufruf, weiterhin aktiv zu bleiben: </p>
<p>Das Ergebnis ist: 29 gegen Daten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Darf Clinton Druck auf&#8217;s EP ausüben, um #SWIFT durchzusetzen? &#124; europaeum</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369179</link>
		<dc:creator>Darf Clinton Druck auf&#8217;s EP ausüben, um #SWIFT durchzusetzen? &#124; europaeum</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 00:56:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11245#comment-369179</guid>
		<description>[...] ist gestern Nachmittag vom Innenauschuss des EPs abgelehnt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist gestern Nachmittag vom Innenauschuss des EPs abgelehnt [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DANIELA WEINGÄRTNER</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369177</link>
		<dc:creator>DANIELA WEINGÄRTNER</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 23:07:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11245#comment-369177</guid>
		<description>Sollte das Parlament das Abkommen ablehnen, werden die Amerikaner ein bilaterales Abkommen mit der belgischen Regierung ansteuern, da das SWIFT-Unternehmen seinen Sitz in Belgien hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte das Parlament das Abkommen ablehnen, werden die Amerikaner ein bilaterales Abkommen mit der belgischen Regierung ansteuern, da das SWIFT-Unternehmen seinen Sitz in Belgien hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Aly</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/ep-innenausschuss-stimmt-gegen-swift/#comment-369173</link>
		<dc:creator>Aly</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:27:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11245#comment-369173</guid>
		<description>Update: Ich sollte vorher mal mein Postfach besser checken ;) - auch SPD und FDP wollen geschlossen dagegen stimmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Update: Ich sollte vorher mal mein Postfach besser checken ;) &#8211; auch SPD und FDP wollen geschlossen dagegen stimmen.</p>
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