Dokumentation über LiMux – Freie Software für München

LiMux – Freie Software für München” ist eine rund zehn Minuten lange Dokumentation über die Migration der kommunalen IT-Infrastruktur. In dem Video von Simon Tretter werden Protagonisten wie Florian Schießl interviewt und sie erläutern die Geschichte und Beweggründe, warum München auf Linux setzt.

Die Dokumentation steht unter der CC-BY-NC-SA-Lizenz.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Deutschland, e-Democracy, Freie Software und getagged , , , , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

13 Kommentare

  1. Heiko
    Erstellt am 16. Juni 2010 um 13:57 | Permanent-Link

    öhm … Content, der unter CC-BY-NC-SA lizensiert ist und ein Flattr-Button passen irgendwie nicht wirklich zusammen :-/

    • Erstellt am 16. Juni 2010 um 14:24 | Permanent-Link

      @Heiko: Das ist tatächlich noch unklar bei der NC-Regelung geregelt. Ich interpretiere das mit “es wird kein Gewinn angestrebt”. Und um Gewinn zu machen, müsste hier schon mindestens das 100-fache geflattrd werden. In diesem Fall ist das aber alles kein Problem, denn der Urheber selbst hat uns das Video geschickt.

      Um das Beispiel nochmal konkreter zu machen: Bei einer radikalen Sichtweise auf “non-commercial” dürfte z.B. auch kaum Netlabel-Musik auf Parties gespielt werden, selbst wenn dort Bier zum Selbstkostenpreis und Eintritt zur Refinanzierung der Raummiete genommen würde.

  2. icke
    Erstellt am 16. Juni 2010 um 14:20 | Permanent-Link

    Naja, wer will kann den Unterschied verstehen (Beitrag/Inhalt), aber Dein Problem verstehe ich.

    Ansonsten wäre es vermutlich korrekter den Inhalt zu verlinken statt ihn einzubauen.

    Ansonsten ist CC-BY-NC-SA auch etwas Overkill, NC wegzulassen tut ja keinem wirklich weh.

  3. icke
    Erstellt am 16. Juni 2010 um 14:39 | Permanent-Link

    Zum Inhalt: Nett sachlich, etwas viel Pseudo-BWL Talk.

    Nun mal Kritik, nur um der Kritik willen – ihr seit vermutlich froh das ihr fertig seid und werdet das Rohmaterial nicht mehr anfassen … Und ist natürlich nicht böse gemeint.

    Etwas zu kurz, selbst bei dieser Kürze ist einiges zu lang gewesen.

    Schade das es keine Details zur Umsetzung und den politischen Querelen gibt, aber das wäre vermutlich interessanter als der Pseudo-Panorama MS-Text geworden.

    Es wirkt auch etwas zu glatt – ein paar “Probleme die wir umschiffen mussten und Lösungen die wir gefunden haben” würde das ganze etwas glaubwürdiger machen.

    Ansonsten: Bei der Länge und dem Aufwand (Uni Film?) kann man es ruhig auf CC-BY-SA setzen. Dies vereinfacht die Verbreitung und die ist ja vermutlich gewünscht.

  4. silwol
    Erstellt am 16. Juni 2010 um 14:50 | Permanent-Link

    Wäre mal interessant, so eine Doku über die Geschehnisse in Wien zu sehen :-P

  5. jens
    Erstellt am 16. Juni 2010 um 15:46 | Permanent-Link

    Wo bekommt man eigentlich so ein cooles T-Shirt her, wie Constanze an hat – da mit dem Stern und er Tastatur? Nach eineigem googlen nichts passendes gefunden.

  6. Simon
    Erstellt am 16. Juni 2010 um 16:12 | Permanent-Link

    @icke: Künftige Projekte werde ich nichtmehr unter die NC stellen, du hast recht. Ansonsten muss wirklich jeder, der auch nur Adsense Werbung auf seinem Blog schaltet, Angst haben. Das ist irgendwie nicht Sinn der CC :-)

  7. icke
    Erstellt am 16. Juni 2010 um 19:04 | Permanent-Link

    @Simon: Ich finde es gut wie Du mit Kritik umgehst. Es ist natürlich immer einfach zu kritisieren als zu machen. Also viel Erfolg beim nächsten Projekt! Machen ist wichtiger.

    @jens: Ist schwarzes Horn auf gelben Grund nicht irgendwie Innenmister(-konferenzen) kompatibler?

  8. Jürgen
    Erstellt am 17. Juni 2010 um 08:43 | Permanent-Link

    Was in dem Beitrag leider völlig fehlt ist das Problem der Fachverfahren der einzelnen Ämter. Die dort eingesetzte Software ist teilweise sehr speziell auf die deutschen Gesetze zugeschnitten und es gibt nur eine handvoll kleinerer Firmen, die da überhaupt Produkte anbieten. Für diese lohnt sich eine Portierung auf Linux in den meisten Fällen finanziell einfach nicht. Somit stehen die Ämter vor dem Problem ohne Software zu arbeiten oder doch eine Windows-Lösung (Terminalserver, VM, Citrix) irgendwie zu integrieren. Vielleicht könntet Ihr ja darauf auch noch mal eingehen.

  9. Erstellt am 17. Juni 2010 um 11:28 | Permanent-Link

    Für die, die kein Flash benutzen wollen:
    http://tinyogg.com/watch/odqNs/
    Das läuft in Firefox, Opera, Chrome ohne proprietäre Plugins.

  10. Erstellt am 17. Juli 2010 um 13:22 | Permanent-Link

    Gespräch zwischen Silke Helfrich, Johannes Heimrath, Julio Lambing und Stefan Meretz (www.kritische-informatik.de)
    http://saikoxaol.spaces.live.com/blog/cns!AAF8904CB4F7BB25!4014.entry

7 Trackbacks

  1. [...] München migriert seine kommunale IT-Infrastruktur auf Freie Software. Im folgenden Video von Simon Tretter erläutern Protagonist_innen des Projekts die Gründe. Zu Wort kommen Florian Schießl, Stefanie Simon, Holger Levsen und Constanze Kurz. [via] [...]

  2. [...] Quellen: keimform.de, netzpolitik.org [...]

  3. [...] via netzpolitik.org [...]

  4. Von SmüPedia am 17. Juni 2010 um 09:43

    Es muss nicht immer Microsoft sein…

    Im Jahre 2003 startete die Stadtverwaltung München ein ehrgeiziges Projekt. Um nicht mehr vom Softwarehersteller Microsoft abhängig zu sein, wurde das Projekt “LiMux“ gestartet. Ziel von “LiMux“ ist es die 14000 Arbeitsplatzrechner mit freier Software …

  5. [...] 17th, 2010 Gerade habe ich auf netzpolitik.org einen Bericht über das Münchner LiMux-Projekt entdeckt. Es ist schon erstaunlich, wie eine Stadt [...]

  6. [...] [via netzpolitik.org] [...]

  7. Von Es muss nicht immer Microsoft sein | Singold Bote am 3. November 2010 um 17:46

    [...] In meinem persönlichen Blog ebenfalls kurz angerissen und gefunden bei netzpolitig.org [...]

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