Comic erklärt Creative Commons

Ein schönes Comic über Creative Commons hat der brasilianische Künstler @nerdson erstellt. Mehr Comics von ihm findet man auf nerdson.com, allerdings ist das meiste in portugiesisch. Dafür ist aber alles mit GIMP und Inkscape unter Ubuntu erstellt und unter der CC-BY-Lizenz veröffentlicht.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in creative commons, Digitalkultur und getagged , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

13 Kommentare

  1. Olly
    Erstellt am 30. August 2010 um 15:28 | Permanent-Link

    No parla americano… Gibt’s das auch in Deutsch?

  2. Tom
    Erstellt am 30. August 2010 um 16:28 | Permanent-Link

    Großartig! Danke für den Post, sonst hätte ich wohl nie von Nerdson erfahren.

  3. Claudi
    Erstellt am 30. August 2010 um 17:25 | Permanent-Link

    @ olly: wer spricht denn heutzutage kein americano???

  4. Erstellt am 30. August 2010 um 18:03 | Permanent-Link

    @markus, hiess es nicht unlaengst, dass man das eigentliche CC-Logo — wie im oberen rechten Panel in der Hand gehalten — ausdruecklich _nicht_ benutzen darf?

    • Erstellt am 30. August 2010 um 18:14 | Permanent-Link

      @stk: Wie das genau gehandhabt wird, weiß ich jetzt im Detail nicht so genau. Creative Commons behält sich vor, die eigenen Markenrechte vor Missbrauch zu schützen und eine z.B. Vereinnahmung zu verhindern. Kritisch wird es z.B. gesehen, wenn Veranstaltungen mit dem Logo werben, aber die nationale CC-Vertretung dazu kein Einverständnis gegeben hat. Aber für solche Werbematerialien sollte die Nutzung erlaubt sein. Schließlich stehen die in nutzbaren Formaten auch zum Download im Presskit: http://creativecommons.org/about/downloads/ .

  5. Erstellt am 30. August 2010 um 20:32 | Permanent-Link

    Also der hier gefällt mir besser.

  6. Erstellt am 31. August 2010 um 08:02 | Permanent-Link

    Das Ende gefällt mir nicht. Da wird wieder die Parallele zu materiellen Gütern hergestellt, ohne näher auf das Paradox einzugehen.

    Viele, die von der Propaganda der Contetnt-Industrie beeinflusst sind, übernehmen diese Parallelen ohne sie kritisch zu hinterfragen und könnten das hier wiederum als Gegenargument verstehen.

  7. Volker
    Erstellt am 31. August 2010 um 08:54 | Permanent-Link

    @13: Hallo, Witz!

    • Erstellt am 31. August 2010 um 20:54 | Permanent-Link

      @14(Volker): Mir ist klar, dass das ein Witz sein soll. Was ich meinte ist gerade, dass das nicht jedem klar sein wird, eben weil von vielen auch mit vollem Ernst so argumentiert wird.

  8. olaf
    Erstellt am 31. August 2010 um 09:31 | Permanent-Link

    hier noch ein hinweis auf ein creative commons projekt, das mehr auf ein erwachsenes publikum ausgelegt ist. habe ich vorgestern entdeckt.

    http://www.sellingthe.net

    scheint eine art mischung aus netzkunst und kunstmarkt-konzept zu sein. aber darum geht es ja eigentlich bei der anwendung von cc-lizenzen auch: neue möglichkeiten des publizierens, verwerten und anwendens zu generieren.

    die zugehörigen regeln muss man bis zum schluss lesen, um die pointe zu verstehen.

    grüße
    olaf

  9. Erstellt am 31. August 2010 um 12:25 | Permanent-Link

    @markus, die Diskussion gab es hier schon einmal unter http://www.netzpolitik.org/2009/problematische-komplimente/

    Die Schlussbestimmung der CC-Lizenzen liest sich fuer mich so, dass man das Logo _ausschliesslich_ verwenden darf, wenn die Verwendung _notwendig_ ist, um auf eine CC-Lizenz hinzuweisen. Jetzt koennte man argumentieren, dass die Verwendung eigentlich nie notwendig ist, da fuer einzelne lizenzierte Werke die Piktogramme verwendet werden, und der Kneipier ja auch einfach im Klartext oder mittels eines Phantasielogos darlegen koennte, dass bei ihm freie Musik gespielt wird.

    In der klassischen Kette der Auslegungsmethode finde zumindest immer ich immer einen Haken, der mich zumindest vorsichtig sein liesse, das CC-Logo zu verwenden. Hatte ich damals auch aufgeschrieben: http://stefan.bloggt.es/2009/09/wie-weist-man-legal-auf-creative-commons-hin/

  10. Erstellt am 31. August 2010 um 14:51 | Permanent-Link

    Na jetzt sollte es auch der letzte verstanden haben, sofern er der englischen Sprache mächtig ist!

18 Trackbacks

  1. Von Creative Commons mit Comic erklärt : PatJe.de am 30. August 2010 um 15:31

    [...] dieses Logo gesehen: oder oder ganz einfach ? Und keine Ahnnung, was es bedeutet? Guckt euch mal diesen kleinen Comic an, indem wird das Prinzip hinter den Creative Commons schön [...]

  2. Von Creative Commons Comic « Publique am 30. August 2010 um 16:02

    [...] Netzpolitik Posted by Doktor Duktus Filed in Allgemein Leave a Comment [...]

  3. Von creative commons schön erklärt « blubberfisch am 30. August 2010 um 16:36

    [...] (klick > gross, nerdson.com via netzpolitik) [...]

  4. Von CC-Comic | METAWELLE am 30. August 2010 um 18:31

    [...] nette brasilianische Comic erschien schon im April, kam aber in unseren Kreisen erst durch Netzpolitik an die Oberfläche. Es steht unter der liberalsten CC-Lizenz, die Bearbeitung und Weitergabe auch [...]

  5. Von Aponaut am 30. August 2010 um 18:52

    Fuck © [UPDATE 30.08.2010]…

    Fuck © – Und die AlternativenDie eigenen Werke schützen und sie nichtblindlings stehlen lassen, ist sicherlich etwas, dass jeder Mensch, derkreative Inhalte erschafft, gerne möchte.Für Künstler und Verleger aus der Musikbranche gibt es daher dieGesells…

  6. [...] Comic erklärt Creative Commons (via metawelle) [...]

  7. [...] netzpolitik.org bin ich auf einen Comic von @nerdson aufmerksam geworden, der – im wahrsten Sinne des Wortes [...]

  8. [...] 31. August 2010 zu sehen bei netzpolitik.org [...]

  9. [...] (Bildquelle: nerdson | via: netzpolitik) [...]

  10. [...] COMMONS netzpolitik.org: Comic erklärt Creative Commons: Ein schönes Comic über Creative Commons hat der brasilianische Künstler @nerdson [...]

  11. [...] – Comic erklärt Creative Commons : netzpolitik.org Urheberrecht zeichnerisch verstehen. Schlagworte (Tags): urheberrecht cc, commons, creative [...]

  12. Von Linktipps vom 1. September 2010 » Blog & White am 1. September 2010 um 19:03

    [...] Comic erklärt Creative Commons : netzpolitik.orgUrheberrecht zeichnerisch verstehen.(Tags: urheberrecht cc, commons, creative comic,) [...]

  13. [...] Comic erklärt Creative Commons : netzpolitik.org [...]

  14. [...] Vor kurzem haben wir hier ein englischsprachiges Comic von dem brasilianischen Künstler nerdson vorgestellt, das Creative Commons erklärt. Da die Vorlage unter einer CC-BY-Lizenz steht und die Rohdateien im Netz zu finden sind, hat Linus daraus eine deutschsprachige Version gebaut: [...]

  15. [...] die Rohdateien in freien Formate dazu. Jemand nahm das Comic und übersetzte es ohne Rücksprache in die englische Sprache. So landete es bei uns und wir fanden, dass eine deutschsprachige Version her muss. In weniger als [...]

  16. Von Creative Commons nutzen – Blogs@FAU Hilfe am 16. September 2010 um 16:02

    [...] die Rohdateien in freien Formate dazu. Jemand nahm das Comic und übersetzte es ohne Rücksprache in die englische Sprache. So landete es bei der deutschen Projektgruppe, die daraus wiederum auch eine deutschsprachige [...]

  17. [...] Fassung – http://www.netzpolitik.org/ http://www.netzpolitik.org/2010/comic-erklart-creative-commons/ Gesellschaft   CC-BY, Comic, Creative Commons, DEUTSCH, englisch, Lizenzen, Lizenzrecht, [...]

  18. Von C3D2 Pentamedia Portal am 29. Oktober 2011 um 01:26

    pentaMusic Radio Show: 12. Oktober 2010…

    pentaMusic Radio Show: Live und ungeschnitten. Und das 2 Tage nach einem Towel Day. Als Special haben wir heute ein Gewinnspiel für euch – zu gewinnen gibt es einen Original Freeloaded Sampler – frei Haus und auf Wunsch auch handsigniert. Kein Gewinnsp…

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