Anti-Nacktscanner-Unterwäsche

Neu im Angebot: Schutz-Unterwäsche gegen Nacktscanner. Beim Motiv haben die Kunden die Wahl zwischen Feigenblatt oder verdeckenden Händen, um ihre Lieblingskörperteile vor neugierigen Blicken zu schützen.

(via Kirst3nF)

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Digitalkultur. Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Linus Neumann, Netzpolitik.org.

14 Kommentare

  1. klaus
    Erstellt am 22. November 2010 um 17:09 | Permanent-Link

    Hat die scho irgendwer getestet mit erfolg?^^

  2. ninjaturkey
    Erstellt am 22. November 2010 um 17:29 | Permanent-Link

    Damit werden sie erst recht hochnothpeinlich untersucht werden.

  3. Chuck
    Erstellt am 22. November 2010 um 17:30 | Permanent-Link

    http://www.youtube.com/watch?v=UW9qj1wMTbo

    (Jaja, es ist ein Kalauerbeitrag zur Nackscanner/Abtastdiskussion ;) )

  4. Spinnzessin
    Erstellt am 22. November 2010 um 18:13 | Permanent-Link

    Sehr verdächtig!

    Die haben doch bestimmt alle was zu verbergen :-)!

  5. name
    Erstellt am 22. November 2010 um 18:15 | Permanent-Link

    (noch ein kalauerbeitrag)

    Aufatmen in Deutschland: Schwarz-Gelb war nur “Realtestregierung”!

    http://www.titanic-magazin.de/news.html?&tx_ttnewsbackPid=3&tx_ttnewstt_news=3961&cHash=ae6522a90fd2db97ae3a38200a560681

  6. Silvie
    Erstellt am 22. November 2010 um 20:04 | Permanent-Link

    Lol! Linus ist mein Lieblingsblogger.

    Ich nehme selbstverständlich die gesamte Wäsche und ziehe alles übereinander an.

    Ist es dann Blickdicht? Ach nein, man muß ja heute schreiben: Scannungssicher?

    Bald trage ich eine Burka mit Strahlenschutz.
    Nur schade, daß ich dann auf der Straße so blöde angemacht werde. Ggf. werde ich sogar von der Bullerei belästigt. Schönes, neues Deutschland.

    Daran muß man noch arbeiten. ;-)

  7. Silvie
    Erstellt am 22. November 2010 um 20:19 | Permanent-Link

    Nachtrag:

    Ich werde übrigens in Kürze mit gewissen Produzenten verhandeln. Ich denke an Shirts für den Flughafen:

    Für Frauen:
    In meiner Scheide steckt keine Bombe, es ist ein Tampon von Firma X.

    Für Männer:
    In meinem Hintern steckt keine Bombe, es ist mein geliebtes After shave nebst Dose von Firma X.

    Bald bin ich reich.

    Dann schicke ich Euch einen Kasten des feinsten Champus. Und auch eine Packung After eight. Natürlich nur zum Naschen.

  8. Mr. Captcha
    Erstellt am 22. November 2010 um 21:25 | Permanent-Link

    gabs zur Einführung von Röntgen-Geräten und dem Gerücht von Röntgen-Operngläsern nicht angeblich röntgendichte Unterwäsche?

    Schöne Geschäftsidee.

  9. Slash
    Erstellt am 22. November 2010 um 21:57 | Permanent-Link

    Und die Unterwäsche-Reihe stammt dann vom gleichen Hersteller, von dem auch die Nacktscanner sind. ;)
    Ein Hoch auf den Kapitalismus.

  10. Silvie
    Erstellt am 22. November 2010 um 22:02 | Permanent-Link

    Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

    :-D

  11. gant
    Erstellt am 22. November 2010 um 23:49 | Permanent-Link

    Unterwäsche für Abräumer – damit bekommt man “the best of both worlds”: Exhibition via Pornoscanner *und* Klötenmassage.
    Einige kriegen einfach nie genug.

  12. bombjack
    Erstellt am 23. November 2010 um 09:17 | Permanent-Link

    Zwar alt, aber immer noch aktuell:

    http://evan-roth.com/rhizome2008/

    und für den Nackt-Scanner auch anwendbar…

    bombjack

  13. Erstellt am 23. November 2010 um 10:04 | Permanent-Link

    lol. muss ich sofort auf unserer seite anbieten. herrlich.

  14. Erstellt am 23. November 2010 um 20:48 | Permanent-Link

    nochmal ich. leute kauft diese unterwäsche bevor es zu spät ist:

    http://www.dailysquib.co.uk/?c=124&a=2389

2 Trackbacks

  1. Von around the intarwebs (36) « blubberfisch am 23. November 2010 um 07:28

    [...] (rocky flats gear via netzpolitik) [...]

  2. Von Anti-Nacktscanner-Unterwäsche : Toms Dimension am 23. November 2010 um 11:04

    [...] netzpolitik.org] Tags: nacktscanner, [...]

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