<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Anonymisierungsdienste und die Haftung für Rechtsverletzungen</title>
	<atom:link href="http://netzpolitik.org/2010/anonymisierungsdienste-und-die-haftung-fuer-rechtsverletzungen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://netzpolitik.org/2010/anonymisierungsdienste-und-die-haftung-fuer-rechtsverletzungen/</link>
	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 26 May 2012 03:09:24 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Von: Nomis</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/anonymisierungsdienste-und-die-haftung-fuer-rechtsverletzungen/#comment-404760</link>
		<dc:creator>Nomis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 21:46:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11992#comment-404760</guid>
		<description>@Karesz: Nein nicht ausgenommen. Auch diese Organe oder gerade diese Organe sollten keinen zugriff auf meine Daten haben. 

Wenn ich irgendwann mal durch meine im Internet veröffentlichten Meinung zum Ziel staatlicher Willkür werde (s. Amerika und Wikileaks) dann ist meine Anonymität wichtig. Was glaubst Du würde passieren wenn alle wichtigen Mitarbeiter von Wikileaks bekannt wären, hmm?

Die anonyme Meinungsäußerung macht das Internet zu dem was es ist - nichts anderes. Den einzigen Schutz den wir Internetnutzer momentan haben ist die gute alte Justitia. Bevor eine IP decheffriert wird sieht sich das ganze nochmal ein Richter an. 

Auch wenn unsere Politiker und auch die Industrie (Riesendatenbanken, Abmahnwesen) gut an der Aufweichung gearbeitet haben - noch steht der Schutzwall! Das ist auch der Grund warum ich StudiVZ und wie sie alle heißen so verabscheue - jeder ist durch mail und Freundesbeziehungen eindeutig identifizierbar. Wenn ich dort gegen etwas Protestiere und die Regierung wird zum Regime (das passiert manchmal schnell, machnmal langsam, mal laut, mal leise) dann habe ich ein fettes Problem. Jetzt können ein paar Heudeus wieder behaupten: &quot;Wir leben in einem Rechtsstaat - ein Fingerabdruck hie und da - das ist kein Teufelszeug.&quot; 

Aber Tatsache ist: Geschichte wiederholt sich. Fragt mal die Juden oder die Sinti und Roma. Fragt auch die vielen Arbeiter die bei Aufständen ums Leben kamen. Wer nichts aus der Geschichte lernt - wird Sie wiederholen. Ich will keinen Stern am Mantel tragen müssen und auch nicht in irgendeiner mir unbekannten Datenbank als &quot;potentieller Störer&quot; makiert sein. Das bin ich aber vielleicht schon...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Karesz: Nein nicht ausgenommen. Auch diese Organe oder gerade diese Organe sollten keinen zugriff auf meine Daten haben. </p>
<p>Wenn ich irgendwann mal durch meine im Internet veröffentlichten Meinung zum Ziel staatlicher Willkür werde (s. Amerika und Wikileaks) dann ist meine Anonymität wichtig. Was glaubst Du würde passieren wenn alle wichtigen Mitarbeiter von Wikileaks bekannt wären, hmm?</p>
<p>Die anonyme Meinungsäußerung macht das Internet zu dem was es ist &#8211; nichts anderes. Den einzigen Schutz den wir Internetnutzer momentan haben ist die gute alte Justitia. Bevor eine IP decheffriert wird sieht sich das ganze nochmal ein Richter an. </p>
<p>Auch wenn unsere Politiker und auch die Industrie (Riesendatenbanken, Abmahnwesen) gut an der Aufweichung gearbeitet haben &#8211; noch steht der Schutzwall! Das ist auch der Grund warum ich StudiVZ und wie sie alle heißen so verabscheue &#8211; jeder ist durch mail und Freundesbeziehungen eindeutig identifizierbar. Wenn ich dort gegen etwas Protestiere und die Regierung wird zum Regime (das passiert manchmal schnell, machnmal langsam, mal laut, mal leise) dann habe ich ein fettes Problem. Jetzt können ein paar Heudeus wieder behaupten: &#8220;Wir leben in einem Rechtsstaat &#8211; ein Fingerabdruck hie und da &#8211; das ist kein Teufelszeug.&#8221; </p>
<p>Aber Tatsache ist: Geschichte wiederholt sich. Fragt mal die Juden oder die Sinti und Roma. Fragt auch die vielen Arbeiter die bei Aufständen ums Leben kamen. Wer nichts aus der Geschichte lernt &#8211; wird Sie wiederholen. Ich will keinen Stern am Mantel tragen müssen und auch nicht in irgendeiner mir unbekannten Datenbank als &#8220;potentieller Störer&#8221; makiert sein. Das bin ich aber vielleicht schon&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karesz</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/anonymisierungsdienste-und-die-haftung-fuer-rechtsverletzungen/#comment-404756</link>
		<dc:creator>Karesz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 21:20:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11992#comment-404756</guid>
		<description>Ein Surfen im Netz sollte grundsätzlich anonym sein. Auch ohne Dienste. Ein Datensammeln müsste gesetzlich verboten werden. Ausgenommen staatliche Behörden, Staatsanwaltschaft, Polizei usw. wegen Kriminalitätsbekämpfung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Surfen im Netz sollte grundsätzlich anonym sein. Auch ohne Dienste. Ein Datensammeln müsste gesetzlich verboten werden. Ausgenommen staatliche Behörden, Staatsanwaltschaft, Polizei usw. wegen Kriminalitätsbekämpfung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kritiker</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/anonymisierungsdienste-und-die-haftung-fuer-rechtsverletzungen/#comment-377386</link>
		<dc:creator>Kritiker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 22:00:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11992#comment-377386</guid>
		<description>GHad: Meinst du den Fall von Andrej Holm?
Die Juristen verneinen diese These des &quot;verdächtig seins&quot; aber und begründen das korrekterweise mit einem gesunden Bedarf nach Privatsphäre.

Blöd finde ich aber, dass die interviewten Juristen aber meinem Verständnis nach &quot;Blacklists für Exit-Nodes&quot; fordern, da sonst die Störerhaftung greife. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>GHad: Meinst du den Fall von Andrej Holm?<br />
Die Juristen verneinen diese These des &#8220;verdächtig seins&#8221; aber und begründen das korrekterweise mit einem gesunden Bedarf nach Privatsphäre.</p>
<p>Blöd finde ich aber, dass die interviewten Juristen aber meinem Verständnis nach &#8220;Blacklists für Exit-Nodes&#8221; fordern, da sonst die Störerhaftung greife. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: GHad</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/anonymisierungsdienste-und-die-haftung-fuer-rechtsverletzungen/#comment-374996</link>
		<dc:creator>GHad</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:54:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11992#comment-374996</guid>
		<description>Das Problem dabei ist nur, dass mn als Benutzer solcher Dienste automatisch verdächtig ist. Da war doch letztens ein Fall, in dem das angeführt wurde, dass der Angeklagte durch das nutzen von Anonymosierungsdiensten höchst konsperativ handelt und deswegen bestimmte Maßnahmen gerechtfertigt waren.

Solange sich das nicht ändert, macht es auch keinen Sinn die Leute auf solche Dienste hinzuweisen.

Greetz,
GHad</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem dabei ist nur, dass mn als Benutzer solcher Dienste automatisch verdächtig ist. Da war doch letztens ein Fall, in dem das angeführt wurde, dass der Angeklagte durch das nutzen von Anonymosierungsdiensten höchst konsperativ handelt und deswegen bestimmte Maßnahmen gerechtfertigt waren.</p>
<p>Solange sich das nicht ändert, macht es auch keinen Sinn die Leute auf solche Dienste hinzuweisen.</p>
<p>Greetz,<br />
GHad</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mblog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/anonymisierungsdienste-und-die-haftung-fuer-rechtsverletzungen/#comment-374890</link>
		<dc:creator>mblog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:15:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11992#comment-374890</guid>
		<description>&lt;strong&gt;J!Cast 79 Anonymisierungsdienste und die Haftung für mittelbare Rechtsverletzungen...&lt;/strong&gt;

Quasi als Ergänzung zum schriftlichen Beitrag &quot;Rau/Behrens, Catch me if you can  Anonymisierungsdienste und die Haftung für mittelbare Rechtsverletzungen&quot; in der K&amp;R 2009, S. 766ff.: Hier nun ein Interview im Rahmen des J!Cast. Die aktuelle Epis...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>J!Cast 79 Anonymisierungsdienste und die Haftung für mittelbare Rechtsverletzungen&#8230;</strong></p>
<p>Quasi als Ergänzung zum schriftlichen Beitrag &#8220;Rau/Behrens, Catch me if you can  Anonymisierungsdienste und die Haftung für mittelbare Rechtsverletzungen&#8221; in der K&amp;R 2009, S. 766ff.: Hier nun ein Interview im Rahmen des J!Cast. Die aktuelle Epis&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
<!-- This Quick Cache file was built for (  netzpolitik.org/2010/anonymisierungsdienste-und-die-haftung-fuer-rechtsverletzungen/feed/ ) in 0.18295 seconds, on May 26th, 2012 at 3:28 am UTC. -->
<!-- This Quick Cache file will automatically expire ( and be re-built automatically ) on May 26th, 2012 at 4:28 am UTC -->
