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	<title>Kommentare zu: Always on dank E-Postbrief!</title>
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	<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/</link>
	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 26 May 2012 03:09:24 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Bedenken zu De-Mail &#124; startafire</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-402176</link>
		<dc:creator>Bedenken zu De-Mail &#124; startafire</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 10:46:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Da werden viele Dinge dem User zugeschoben, die nicht zu seinem Vorteil sind, so muss er z.B. täglich seine De-Mails abrufen. Außerdem finde ich es nicht gerade toll, wenn jemand anderes die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Da werden viele Dinge dem User zugeschoben, die nicht zu seinem Vorteil sind, so muss er z.B. täglich seine De-Mails abrufen. Außerdem finde ich es nicht gerade toll, wenn jemand anderes die [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-392242</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:09:07 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Serviceteam (Philipp Schwertner)
Das hier ist wieder ein typischen Fall von Verschlimmbesserung...
Erst klar formulieren: &quot;...Der Nutzer wird daher aufgefordert, mindestens einmal werktäglich den Eingang in seinem Nutzerkonto zu kontrollieren. ...&quot;
Und dann in den FAQ abwiegeln? &quot;... In unseren AGB fordern wir Sie unverbindlich dazu auf, mindestens einmal werktäglich Ihr Nutzerkonto zu kontrollieren. ...&quot;
Wäre interessant, zu wissen, wie ein Gericht das im Streitfall bewertet.

Meine Meinung: Hinter De-Mail und e-Brief steht der niedere Beweggrund unserer aktuellen Staatsführung, allen Bürgern ein ladungsfähiges E-Mail-Postfach unter zu schieben.
Ein paar große Anbieter nutzen diesen Kontrollzwang von Politik und Verwaltung, ein paar Mio-Euro an öffentlichen Projektgeldern abzuschöpfen.
Nach meiner Hoffnung und Überzeugung floppt das Ganze ohnehin. Nur schade um die vielen Mio. die uns woanders tatsächlich hätten weiter bringen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Serviceteam (Philipp Schwertner)<br />
Das hier ist wieder ein typischen Fall von Verschlimmbesserung&#8230;<br />
Erst klar formulieren: &#8220;&#8230;Der Nutzer wird daher aufgefordert, mindestens einmal werktäglich den Eingang in seinem Nutzerkonto zu kontrollieren. &#8230;&#8221;<br />
Und dann in den FAQ abwiegeln? &#8220;&#8230; In unseren AGB fordern wir Sie unverbindlich dazu auf, mindestens einmal werktäglich Ihr Nutzerkonto zu kontrollieren. &#8230;&#8221;<br />
Wäre interessant, zu wissen, wie ein Gericht das im Streitfall bewertet.</p>
<p>Meine Meinung: Hinter De-Mail und e-Brief steht der niedere Beweggrund unserer aktuellen Staatsführung, allen Bürgern ein ladungsfähiges E-Mail-Postfach unter zu schieben.<br />
Ein paar große Anbieter nutzen diesen Kontrollzwang von Politik und Verwaltung, ein paar Mio-Euro an öffentlichen Projektgeldern abzuschöpfen.<br />
Nach meiner Hoffnung und Überzeugung floppt das Ganze ohnehin. Nur schade um die vielen Mio. die uns woanders tatsächlich hätten weiter bringen können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Serviceteam E-POSTBRIEF</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-390067</link>
		<dc:creator>Serviceteam E-POSTBRIEF</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 21:30:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=14585#comment-390067</guid>
		<description>Hallo,

dass unsere AGB in den letzten Tagen immer wieder für Diskussionen gesorgt haben, ist uns nicht entgangen. Dazu gibt es nun eine FAQ, die für Klärung sorgt: http://go.post.de/w4hao

Die FAQ geht im Besonderen auf die Anmerkungen zu folgenden Punkten ein:

- tägliche Kontrolle des E-POSTBRIEF Eingangs
- Besonderheiten beim Löschen von Daten
- Weitergabe von Daten an Dritte
- Briefgeheimnis und Datenschutz beim E-POSTBRIEF

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Philipp Schwertner vom Serviceteam E-POSTBRIEF</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>dass unsere AGB in den letzten Tagen immer wieder für Diskussionen gesorgt haben, ist uns nicht entgangen. Dazu gibt es nun eine FAQ, die für Klärung sorgt: <a href="http://go.post.de/w4hao" rel="nofollow">http://go.post.de/w4hao</a></p>
<p>Die FAQ geht im Besonderen auf die Anmerkungen zu folgenden Punkten ein:</p>
<p>- tägliche Kontrolle des E-POSTBRIEF Eingangs<br />
- Besonderheiten beim Löschen von Daten<br />
- Weitergabe von Daten an Dritte<br />
- Briefgeheimnis und Datenschutz beim E-POSTBRIEF</p>
<p>Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Philipp Schwertner vom Serviceteam E-POSTBRIEF</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Briefgeheimnis, Datenschutz und IT-Sicherheit – der E-Postbrief in der Kritik » Post, Brief, E-Postbrief, Thema, Meinung, Behörden » Datenschutzbeauftragter</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-389946</link>
		<dc:creator>Briefgeheimnis, Datenschutz und IT-Sicherheit – der E-Postbrief in der Kritik » Post, Brief, E-Postbrief, Thema, Meinung, Behörden » Datenschutzbeauftragter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:59:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=14585#comment-389946</guid>
		<description>[...] kritisch gegen&#252;berstehen. Die Kritik scheint nicht abzurei&#223;en, insbesondere was das „Kleingedruckte“ in den AGB [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kritisch gegen&#252;berstehen. Die Kritik scheint nicht abzurei&#223;en, insbesondere was das „Kleingedruckte“ in den AGB [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: E-Post oder wenn Plagiarismus und Datensammelwut trifft &#124; Joachim Schlosser</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-389532</link>
		<dc:creator>E-Post oder wenn Plagiarismus und Datensammelwut trifft &#124; Joachim Schlosser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 21:26:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=14585#comment-389532</guid>
		<description>[...] gute zwei Wochen im Jahr nicht erreichbar, sondern auch noch mit einer Abrufverpflichtung versehen (sehr schön aufgegriffen von Markus Beckedahl) und mit Spamgarantie. Und nicht zuletzt natürlich auch mit Herausgabe von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gute zwei Wochen im Jahr nicht erreichbar, sondern auch noch mit einer Abrufverpflichtung versehen (sehr schön aufgegriffen von Markus Beckedahl) und mit Spamgarantie. Und nicht zuletzt natürlich auch mit Herausgabe von [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: E-Post? We&#8217;ve had that&#8230; &#171; Tower of Air</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-389495</link>
		<dc:creator>E-Post? We&#8217;ve had that&#8230; &#171; Tower of Air</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 20:56:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=14585#comment-389495</guid>
		<description>[...] Users are required to check their mailbox daily in the terms and conditions of the service, otherwise it&#8217;s their own fault if they don&#8217;t get a (possibly legally binding) document in time. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Users are required to check their mailbox daily in the terms and conditions of the service, otherwise it&#8217;s their own fault if they don&#8217;t get a (possibly legally binding) document in time. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: De-Mail: Freund liest mit? : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-389278</link>
		<dc:creator>De-Mail: Freund liest mit? : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:15:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=14585#comment-389278</guid>
		<description>[...] Ihlenfeld von Golem hat ein magentafarbenes Murmeltier entdeckt. Er schreibt: De-Mail ist nicht sicher, meldet die Frankfurter Rundschau. De-Mails würden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ihlenfeld von Golem hat ein magentafarbenes Murmeltier entdeckt. Er schreibt: De-Mail ist nicht sicher, meldet die Frankfurter Rundschau. De-Mails würden [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: virtueller kuvertwechsel beim e-postbrief(sic) &#171; Hirschfresse&#039;s Blog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-389201</link>
		<dc:creator>virtueller kuvertwechsel beim e-postbrief(sic) &#171; Hirschfresse&#039;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 18:07:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=14585#comment-389201</guid>
		<description>[...] Weiteres bei De-Mail: Freund liest mit?. Auch nett der Vorläufer zu dem Eintrag: Always on dank E-Postbrief! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weiteres bei De-Mail: Freund liest mit?. Auch nett der Vorläufer zu dem Eintrag: Always on dank E-Postbrief! [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Offene Fragen : Ralph&#039;s Blog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-389079</link>
		<dc:creator>Offene Fragen : Ralph&#039;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:21:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] neue &#8220;Bürgerportal&#8221; epost.de der Deutschen Telekom an den Start gegangen. In diversen Blogs und Online-Artikeln wurden in der letzten Woche die AGBs diskutiert, die einige Fragen aufwerfen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] neue &#8220;Bürgerportal&#8221; epost.de der Deutschen Telekom an den Start gegangen. In diversen Blogs und Online-Artikeln wurden in der letzten Woche die AGBs diskutiert, die einige Fragen aufwerfen. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Krüdewagen Blog &#187; Blog Archiv &#187; De-Mail und E-Postbrief</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-388879</link>
		<dc:creator>Krüdewagen Blog &#187; Blog Archiv &#187; De-Mail und E-Postbrief</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:35:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=14585#comment-388879</guid>
		<description>[...] Always on dank E-Postbrief! (netzpolitik.org) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Always on dank E-Postbrief! (netzpolitik.org) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg-Olaf Schäfers</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-388850</link>
		<dc:creator>Jörg-Olaf Schäfers</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:21:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=14585#comment-388850</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Dass das E Postfach zum persönlichen Machtbereich gehört, wird wohl keiner ernsthaft in Frage stellen wollen. Denn wie beim Breifkasten, kann normalerweise nur der Inhaber drauf zugreifen.&lt;/blockquote&gt;

Der Witz beim E-Postkasten ist, dass die Anbieter nicht nur zugreifen können, sondern diesen inkl. dedizierte Rückmeldungen an Sender auch überwachen. Das ist Teil des Konzeptes und relativiert die &quot;Macht&quot; des Inhabers doch erheblich.

&lt;blockquote&gt;
Willenserklärungen gelten als zugestellt, sobald sie den Machbereich des Empfängers erreichen.&lt;/blockquote&gt;

Siehe Zustellfiktion

&lt;blockquote&gt;Anders gesprochen, wenn man eine Kündigung, Vertragsannahme oder ein ähnliches Schreiben erhält, kann man sich nicht einfach damit rausreden, nicht in den Briekasten gesehen zu haben.&lt;/blockquote&gt;

Darum geht es hier nicht. 

&lt;blockquote&gt;Das gilt für den Breifkasten. Logischerweise müsste es dann auch für dieses E Postfach gelten.&lt;/blockquote&gt;

Nein, das ist nicht &quot;logisch&quot;. Ganz und gar nicht.

&lt;blockquote&gt;Ich kann mir nicht vorstellen, dass 50- bis 60-jährige Bundesrichter auf die Idee kämen, vom Urlaub aus täglich ihr E Brief Postfach zu leeren. &lt;/blockquote&gt;

Mag sein, ändert aber nichts daran, dass der Satz erstmal so in den AGB steht. Denn selbst, wenn er irgendwann als überraschende Klausel kassiert wird, erodieren entsprechende Vorstöße natürlich die aktuellen Grenzen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dass das E Postfach zum persönlichen Machtbereich gehört, wird wohl keiner ernsthaft in Frage stellen wollen. Denn wie beim Breifkasten, kann normalerweise nur der Inhaber drauf zugreifen.</p></blockquote>
<p>Der Witz beim E-Postkasten ist, dass die Anbieter nicht nur zugreifen können, sondern diesen inkl. dedizierte Rückmeldungen an Sender auch überwachen. Das ist Teil des Konzeptes und relativiert die &#8220;Macht&#8221; des Inhabers doch erheblich.</p>
<blockquote><p>
Willenserklärungen gelten als zugestellt, sobald sie den Machbereich des Empfängers erreichen.</p></blockquote>
<p>Siehe Zustellfiktion</p>
<blockquote><p>Anders gesprochen, wenn man eine Kündigung, Vertragsannahme oder ein ähnliches Schreiben erhält, kann man sich nicht einfach damit rausreden, nicht in den Briekasten gesehen zu haben.</p></blockquote>
<p>Darum geht es hier nicht. </p>
<blockquote><p>Das gilt für den Breifkasten. Logischerweise müsste es dann auch für dieses E Postfach gelten.</p></blockquote>
<p>Nein, das ist nicht &#8220;logisch&#8221;. Ganz und gar nicht.</p>
<blockquote><p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass 50- bis 60-jährige Bundesrichter auf die Idee kämen, vom Urlaub aus täglich ihr E Brief Postfach zu leeren. </p></blockquote>
<p>Mag sein, ändert aber nichts daran, dass der Satz erstmal so in den AGB steht. Denn selbst, wenn er irgendwann als überraschende Klausel kassiert wird, erodieren entsprechende Vorstöße natürlich die aktuellen Grenzen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: MECD</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-388817</link>
		<dc:creator>MECD</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 02:14:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=14585#comment-388817</guid>
		<description>Der Satz der AGB hat nur deklaratorische Bedeutung. Sprich, er erklärt nur, was sowieso gilt. Aber der Reihe nach:

Dass das E Postfach zum persönlichen Machtbereich gehört, wird wohl keiner ernsthaft in Frage stellen wollen. Denn wie beim Breifkasten, kann normalerweise nur der Inhaber drauf zugreifen.

Was viele aber nicht wissen:
Willenserklärungen gelten als zugestellt, sobald sie den Machbereich des Empfängers erreichen. 
Anders gesprochen, wenn man eine Kündigung, Vertragsannahme oder ein ähnliches Schreiben erhält, kann man sich nicht einfach damit rausreden, nicht in den Briekasten gesehen zu haben.
Das gilt für den Breifkasten. Logischerweise müsste es dann auch für dieses E Postfach gelten.

ABER: Ich kann mir nicht vorstellen, dass 50- bis 60-jährige Bundesrichter auf die Idee kämen, vom Urlaub aus täglich ihr E Brief Postfach zu leeren. Von daher würde ich mir da keine Sorgen machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Satz der AGB hat nur deklaratorische Bedeutung. Sprich, er erklärt nur, was sowieso gilt. Aber der Reihe nach:</p>
<p>Dass das E Postfach zum persönlichen Machtbereich gehört, wird wohl keiner ernsthaft in Frage stellen wollen. Denn wie beim Breifkasten, kann normalerweise nur der Inhaber drauf zugreifen.</p>
<p>Was viele aber nicht wissen:<br />
Willenserklärungen gelten als zugestellt, sobald sie den Machbereich des Empfängers erreichen.<br />
Anders gesprochen, wenn man eine Kündigung, Vertragsannahme oder ein ähnliches Schreiben erhält, kann man sich nicht einfach damit rausreden, nicht in den Briekasten gesehen zu haben.<br />
Das gilt für den Breifkasten. Logischerweise müsste es dann auch für dieses E Postfach gelten.</p>
<p>ABER: Ich kann mir nicht vorstellen, dass 50- bis 60-jährige Bundesrichter auf die Idee kämen, vom Urlaub aus täglich ihr E Brief Postfach zu leeren. Von daher würde ich mir da keine Sorgen machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Den eigenen Briefkasten muss man leeren? Rechtsanwalt Ferner - Strafrecht, Verkehrsrecht, Wettbewerbsrecht - Städteregion Aachen</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-388737</link>
		<dc:creator>Den eigenen Briefkasten muss man leeren? Rechtsanwalt Ferner - Strafrecht, Verkehrsrecht, Wettbewerbsrecht - Städteregion Aachen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 07:00:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=14585#comment-388737</guid>
		<description>[...] wird sich nun auf diversen Webseiten darüber echoffiert, was die Post Ihren Nutzern da aufbürdet. Was mich allerdings wundert: Warum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wird sich nun auf diversen Webseiten darüber echoffiert, was die Post Ihren Nutzern da aufbürdet. Was mich allerdings wundert: Warum [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marsfisch</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-388698</link>
		<dc:creator>Marsfisch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 14:06:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=14585#comment-388698</guid>
		<description>Meiner Meinung nach ist auch das nichts anderes, als der Versuch, den Bürger noch durchsichtiger zu machen. Wer bisher die Briefpost benutzte, weil er dem Internet nicht traute, der soll jetzt dazu verleitet werden, auch ganz vertrauliche Dinge per E-Brief zu versenden. Diese sind dann für alle möglichen Nachrichtendienste problemlos lesbar. Das Briefgeheimnis gibt es dann praktisch gar nicht mehr. Mein Tipp: Finger weg!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach ist auch das nichts anderes, als der Versuch, den Bürger noch durchsichtiger zu machen. Wer bisher die Briefpost benutzte, weil er dem Internet nicht traute, der soll jetzt dazu verleitet werden, auch ganz vertrauliche Dinge per E-Brief zu versenden. Diese sind dann für alle möglichen Nachrichtendienste problemlos lesbar. Das Briefgeheimnis gibt es dann praktisch gar nicht mehr. Mein Tipp: Finger weg!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Goro</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/#comment-388608</link>
		<dc:creator>Goro</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:16:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=14585#comment-388608</guid>
		<description>Haha, am lustigsten ist die Flash-Anleitung mit einer überfürsorglichen Dame names Nina Winter:

https://portal.epost.de/widget/flash-tutorial

Allerdings sieht die Frau doch verdächtig nach der Ex-Moderatorin von Pumuckl TV aus:

http://de.wikipedia.org/wiki/Singa_G%C3%A4tgens</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Haha, am lustigsten ist die Flash-Anleitung mit einer überfürsorglichen Dame names Nina Winter:</p>
<p><a href="https://portal.epost.de/widget/flash-tutorial" rel="nofollow">https://portal.epost.de/widget/flash-tutorial</a></p>
<p>Allerdings sieht die Frau doch verdächtig nach der Ex-Moderatorin von Pumuckl TV aus:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Singa_G%C3%A4tgens" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Singa_G%C3%A4tgens</a></p>
]]></content:encoded>
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