Adbusting-Spaß mit dem iPad

Zum Deutschlandstart des iPad plakatiert Apple gerade in Berlin. Eine humoristische Auseinandersetzung mit den Jugendschutzmaßnahmen von Apple bietet eine Adbusting-Aktion am Rosenthaler Platz, die zum Nachahmen an anderen Plakaten einlädt.

Aus der Ferne sieht das Plakat unscheinbar aus:

Näher betrachtet kommt dann dies in den Blickwinkel:

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9 Kommentare

  1. Erstellt am 28. Mai 2010 um 17:43 | Permanent-Link

    Man beachte das schöne \Fuck Yuppies\ auf Bild nr.1!

  2. Erstellt am 28. Mai 2010 um 18:05 | Permanent-Link

    Na, ob das so von der Agentur beabsichtigt war? Ich weiß ja nicht…

  3. Tharben
    Erstellt am 28. Mai 2010 um 18:36 | Permanent-Link

    Das passt doch zum Bloggernachwuchs: süüüß! :)

  4. Harkai
    Erstellt am 28. Mai 2010 um 19:58 | Permanent-Link

    Früher hat man sowas beim Picknick gesehen.
    Heute würde die Gefahr für einen Herzinfakt zu groß sein um so etwas durch zu führen.
    Deswegen ist es schon ganz ok.
    Man muss ja auch die Erfahrungen sammeln, welche man damals auch im germanischen Wald sammeln hätte können.

  5. schomsko
    Erstellt am 29. Mai 2010 um 13:41 | Permanent-Link

    Jetzt ist der Rosenthaler Platz auch beim – laut SPON – “Branchendienst” Techcrunch angelangt.

    http://eu.techcrunch.com/2010/05/29/apple-ipad-offers-freedom-from-porn-but-not-in-berlin/

  6. lorbas
    Erstellt am 29. Mai 2010 um 18:46 | Permanent-Link

    auch wenn der Hintergrund nicht auf ein Büro weist, sollte man doch deutlich sehen, dass es sich hier genau wie bei einem Büro-quickie um eine sehr ästhetische Darstellung einer hingebungsvoll vorgetragenen Entspannungsübung mit kurzzeitigem ekstatischen Höhepunkt handelt! Pornographie ist bei uns anders definiert als in den verknöcherten Denkstuben der Apfel-Juppie-Sekte!

  7. lorbas
    Erstellt am 29. Mai 2010 um 18:54 | Permanent-Link

    wäre ja echt süß, wenn sich aus dieser kleinen Aktion ein weltweiter Tsunami entwicklen würde.

    Ich stell mir vor, dass es ein neues hobby werden könnte in ggle streetview nach agitatorisch dekorierten apfelwerbungen zu suchen – eine völlig neue Form der Aktionskunst auf der Suche nach dem preisverdächtigen Snapshot – wer trifft ihn am schönsten, den Moment in welchem selbst der Wurm den faulen Apfel verlässt. ;)

  8. paulus
    Erstellt am 29. Mai 2010 um 22:22 | Permanent-Link

    apple erst gut dann böse – Planet der Affen!

  9. spinnr
    Erstellt am 30. Mai 2010 um 23:05 | Permanent-Link

    Das ist ein Pornobild, netzpolitik.org gehört auf die Sperrliste.

5 Trackbacks

  1. Von soupy yetzt am 28. Mai 2010 um 18:36

    “Aus der Ferne sieht das Plakat unscheinbar aus: Näher betrachtet kommt dann …”…

    Aus der Ferne sieht das Plakat unscheinbar aus: Näher betrachtet kommt dann dies in den Blickwinkel:…

  2. Von Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram. am 28. Mai 2010 um 18:57

    Das iPad, der Hype und der Ulf….

    Meine Wertschätzung für den neuesten Elektroschrott von Apfel habe ich ja bereits kundgetan. Alle bloggten schon darüber, bevor irgendjemand außerhalb des Labors für Angeber wußte, wofür es gut……

  3. [...] Mail (Danke) und Netzpolitik: „Zum Deutschlandstart des iPad plakatiert Apple gerade in Berlin. Eine humoristische [...]

  4. Von Das iPad gibt es nun auch in Deutschland am 29. Mai 2010 um 10:11

    [...] fast noch interessanter finde ich eine kleine Gegenaktion, in den Ad-Busting Bereich fällt. Es geht um das Verbot von pornografischen bzw. erotischen Inhalten auf Apple [...]

  5. Von Sockenblog » Links To The Past #9 am 4. Juni 2010 um 00:03

    [...] gerade dafür bekannt, nackte Haut zu tolerieren. Umso weniger angetan werden die in Cupertino von diesem großartigen Adbusting sein. (Bild) +++ Nachdem Google uns allen gezeigt hat, wie schnell Chrome ist, haben die Macher von [...]

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