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	<title>Kommentare zu: 10 Thesen der Musikindustrie gegen die Kulturflatrate</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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	<item>
		<title>Von: Kann man sich verThesen?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-412576</link>
		<dc:creator>Kann man sich verThesen?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 22:23:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] warum deutsche Blogs nicht funktionieren (ach ist das so?) Die zehn Thesen der Klimaskeptiker 10 Thesen der Musikindustrie gegen die Kulturflatrate   10 Thesen für das Internet  10 Thesen zur Zukunft der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] warum deutsche Blogs nicht funktionieren (ach ist das so?) Die zehn Thesen der Klimaskeptiker 10 Thesen der Musikindustrie gegen die Kulturflatrate   10 Thesen für das Internet  10 Thesen zur Zukunft der [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Vernetztes Europa: Connecting Digital Natives &#38; Immigrants &#171; Ilosweb2null</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-383077</link>
		<dc:creator>Vernetztes Europa: Connecting Digital Natives &#38; Immigrants &#171; Ilosweb2null</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 10:16:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] berechtigte Argumente der Musikindustrie gegen die Kulturflatrate: &#8220;10 Thesen der Musikindustrie gegen die Kulturflatrate&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] berechtigte Argumente der Musikindustrie gegen die Kulturflatrate: &#8220;10 Thesen der Musikindustrie gegen die Kulturflatrate&#8221; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Breitband - Aufbruch und Einbruch</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-382022</link>
		<dc:creator>Breitband - Aufbruch und Einbruch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 14:18:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] des Statements&#160;von Phlow-Macher Moritz Sauer musikalisch untermalt -&#160;Sauer wundert sich, wie viele andere, über einige Argumente des&#160;Positionspapiers des Bundesverbandes der Musikindustrie gegen die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] des Statements&nbsp;von Phlow-Macher Moritz Sauer musikalisch untermalt -&nbsp;Sauer wundert sich, wie viele andere, über einige Argumente des&nbsp;Positionspapiers des Bundesverbandes der Musikindustrie gegen die [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: FP</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-376558</link>
		<dc:creator>FP</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 23:23:47 +0000</pubDate>
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		<description>ch stelle mir immer die Frage nach den Interessen, die hinter Diskussionen wie dieser stehen.

Hauptinteresse Geld
Geld kann für Güter oder Dienstleistungen gezahlt werden, es kann gespendet / verschenkt werden. Geld bewegt sich immer von einem \Konto\ zum anderen, wenn es für den Besitzer des Geldes Sinn macht.
Sinn kann ein Wert, ein Nutzen oder ein altruistisches Motiv sein.

Auf Kultur bezogen:
Ein Künstler benötigt Geld zum Leben (ganz allgemein).
Konsumenten haben mehr oder minder viel Geld.
Der Konsument von Kunst bewertet normalerweise den Gesamtprozess der Beschaffung. Er hört Musik, er erhält diese auf einem bestimmten Weg und er unterstützt den Künstler. Die Verhältnisse zwischen diesen drei Anteilen sind sicher sehr unterschiedlich verteilt, von Fall zu Fall. Es ließen sich eine ganze Menge Beispiele konstruieren, die das belegen.

Diskrepanz:
Wenn der Konsument die Kosten nicht bezahlen KANN hat er die Möglichkeit sich einzuschränken oder sich andere Wege zu suchen. Viele dieser Wege sind illegal, ob ich nun über eine absperrung auf ein Konzertgelänge gelange oder eine Urheberrechtsverletzung begehe.
Viele Konsumenten WOLLEN aber den Preis nicht bezahlen. Die Gründe führen fast alle darauf zurück, dass die Verteilung der Kosten an den Gesamtkosten nicht akzeptiert wird oder insgesamt als zu hoch angesehen werden.
Ob das nun die ungewollte Unterstützung von anderen Künslern ist, die Anteile, die der Vertrieb im Vergleich zum Künstler bekommt oder ähnliches, es sind doch immer subjektive Bewertungen \ob es die Sache wert ist\ oder ob es gerecht ist.
In Folge, wenn der Preis nicht zähneknirschend bezhalt oder verzichet wird, führt das dazu, dass dazu das sich Leute, die es sich leisten könnten bewusst zu illegalen Downloads greifen.

Lösungen:
Wer kein Geld hat kann nur auf kostenfreie Angebote zurückgreifen. Die Frage hier ist, wie kommt er damit an eine ausreichende Menge an Kultur? Die Frage ist aber eine soziale, die mit Sicherheit nicht global geklärt werden kann. So wie jedem Menschen in Deutschland der Zugang zum öffentlichen Rundfunk ermöglicht wird. (Empfangsgeräte sind nicht pfändbar u.ä.) Es wird aber auch immer Diebstahl aus solchen Beweggründen heraus geben.

\Gerechte\ Preisgestaltung ist noch schwieriger als soziale Aspekte. Denn dazu gibt es so viele Meinungen wie Konsumenten. Eigentlich sollte ja der Markt den Preis eines Produktes bestimmen über Angebot und Nachfrage.
Und hier ist das eigentliche Problem.

Meine Meinung:
Die Kulturflatrate kann nur in einer Form sinnvoll sein, in der sie das andere Angebot ergänzt, nicht es ersetzt. Mehr Wettbewerb ist gefragt. Es gibt schon heute kostenlose Musik im Netz, mit Ubuntu erhält man sogar eine Downloadmöglichkeit gleich mit dazu. Hier wird um Spenden gebeten. Eine Möglichkeit. Ich kann aber auch einen Datenträger kaufen, im Laden oder im Netz, auch auf dem Flohmarkt. Bei den ersteren Beiden wird die freie Preisgestaltung aber stark behindert, durch verschiedene Akteure. Ich kann auch nur noch auf Konzerte gehen, aber das bringt mich bei der Autofahrt nicht weiter. Ich kann Radiohören und zahle dafür GEZ. Ich kann aber auch bei Downloadseiten einzelne Lieder herunterladen. Oder oder oder.
Ich würde mir allerdings wünschen, dass es mehr Möglichkeiten gäbe, bei denen ich nicht ein Monster mit durchfüttern müsste, oder \genau\ weis, wo mein Geld hinkommt. Ich selbst zahle auch gerne im Nachhinein an jemanden etwas, wenn sich sein Produkt als gut herausgestellt hat (Ich bin Nutzer von freier Software und fast MS frei...)
Die Idee der Direktvermarktung von Kulturgut finde ist persönlich die interessanteste Idee, als Download direkt beim Künstler.

Zu den 10 Punkten

1-9: Wie eingangs gesag, eine Frage der Interessen. Die Interesse der Kulturschaffung sehe ich in den Fragen eher als Feigenblatt vor dem Hauptinteresse des Geld verdienens. Geld verdienen ist ja auch an und für sich nicht verwerfliches. Ich kenne viele Firmen und Personen, die das tagtäglich machen ohne dabei in Verruf zu geraten. Das Problem ist ja eher wenn jemand den Preis für etwas diktieren kann und ein Monopol auf etwas hat.
Es muss aber eben seine Sache wert sein. Wenn meine Firma mit so einem Postulat versuchen würde ihre Kunden zu überzeugen wären wir bald am Ende. Da müssen wir uns schon mehr einfallen lassen, aber wir sind auch einem echten Wettbewerb ausgesetzt.

Zu 10
Wer soll ihre Höhe festlegen? Wer legt fest, was ein Buch, ein Film, ein Musikstück oder ein Foto wert ist?

Das passiert ständig durch den Konsumenten. Er informiert sich über Preis und Leistung, sucht das Optimale für sich heraus, von einer geringen Auswahl kostenfreier Produkte bis hin zu speziellen Angeboten mit einem ganzen Bündel an Zusatzleistungen.
Forderung: Abbau von Reglementierungen, die den Wettbewerb unterbinden, Verbreiterung des Wettbewerbs

Wer entscheidet über die Verteilung innerhalb der einzelnen Bereiche der Kreativwirtschaft? Wie soll die Nutzung gemessen werden, ohne beispielsweise den Internetverkehr zu überwachen und damit datenschutzrechtliche Fragen aufzuwerfen?

Der Nutzer entscheidet was im Nutz und verteilt sein Geld.
Forderung: Jeder Nutzer muss wissen, was er zahlt, insbesondere wenn er indirekt zahlt oder ein Bündel kauft (wie z.B. eine Flatrate)

Welche Institution soll die Gelder verteilen?

Keine.
Forderung: Kein Bürokratieaufbau.

Wie bleiben die Eigentumsrechte der Urheber und Leistungsschutzrechtinhaber gewahrt?

So wie bei jedem Gut auch, durch Gesetze. Ob ein Gesetz umsetzbar ist, ob es massenhaft durchbrochen werden kann, ohne wirksame Strafverfolgung, dass ist Sache einzelner Staaten. Es gibt keine Internationale Rechtshoheit, die hier anwendbar wäre. China wird, aus wirtschaftlicher Notwendigkeit, und gegen westliche Moralvorstellungen und Rechtauffassungen weiter Patente verletzen, solange, bis sie selbst massgeblich Patentnehmer sind und drauf pochen werden, dass diese eingehalten werden.
Forderung: Wer keinen Anlass hat ein Gesetz zu brechen, hat eine höhere Schwelle es zu tun.

Wo sollen in Zukunft die Anreize für Investitionen in junge Talente herkommen?  

Jeder Künstler sollte in der Wahl seiner Mittel frei sein. Viele Bands spielen am Anfang auf Straßenfesten für lau oder Spenden, bis sie in eine Kneipe oder Klub eingeladen werden. Wer etwas leistet wird einen Gegenwert erzeugen, der Kunden findet. Wie bei jedem Produkt / Diensleistung wird sich ein Preis einstellen, der am Markt bezahlt wird. Mehr Leistung, mehr Geld.
Forderung: Künstler müssen selbst entscheiden können, wie sie sich vermarkten.

Wer entscheidet darüber wer Künstler und was Kunst  ist und wer kein Künstler und was nicht Kunst ist?

Der Konsument

Wer soll an ihr beteiligt werden, nur die Urheber und Künstler oder auch Labels, Verlage und Produzenten?

Die Kulturflatrate kann nur ein komerzielles Angebot unter vielen sein, z.b. ein staatliches Angebot wie der öffentlich rechtliche Rundfunk. Daher ist die Frage nur so zu beantworten: Alle die zur Sicherstellung der beabsichtigen Aufgabe beitragen und eine Lsitung erbringen müssen innerhalb des Sysems ihrer Leistung entsprechend bezahlt werden.

Ich würde eine Kulturflatrate als Erweiterung der Idee des öffentlich rechtlichten Rundfunks in Deutschland begrüßen, als Basisangebot für eine breite Mehrheit. Die Regeln sind national hierfür bereits vorgegeben, z.B. was Pornografie oder Gewalt betrifft. Diese Zensur halte ich bei einem solchen Model für nötig. Künstler können dieser Flatrate dann ihre Inhalte oder Teile davon zur Verfügung stellen. Die Infrastruktur der Öffentlich rechtklichen wird genutzt, die Anmeldung erfolgt wir bei einem anderen Dienstleister über Nutzerkennung und Passwort, Missbrauch wird mit dem Stand der Technik begegnet. Vergleichbar mit e-bay oder ähnlichem.

Alle anderen Interessen der Diskussion wären durch die monetäre Frage auch gelöst - Freiheit statt Reglementierung, kreativ möglichste Verbreitung der Kreativität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ch stelle mir immer die Frage nach den Interessen, die hinter Diskussionen wie dieser stehen.</p>
<p>Hauptinteresse Geld<br />
Geld kann für Güter oder Dienstleistungen gezahlt werden, es kann gespendet / verschenkt werden. Geld bewegt sich immer von einem \Konto\ zum anderen, wenn es für den Besitzer des Geldes Sinn macht.<br />
Sinn kann ein Wert, ein Nutzen oder ein altruistisches Motiv sein.</p>
<p>Auf Kultur bezogen:<br />
Ein Künstler benötigt Geld zum Leben (ganz allgemein).<br />
Konsumenten haben mehr oder minder viel Geld.<br />
Der Konsument von Kunst bewertet normalerweise den Gesamtprozess der Beschaffung. Er hört Musik, er erhält diese auf einem bestimmten Weg und er unterstützt den Künstler. Die Verhältnisse zwischen diesen drei Anteilen sind sicher sehr unterschiedlich verteilt, von Fall zu Fall. Es ließen sich eine ganze Menge Beispiele konstruieren, die das belegen.</p>
<p>Diskrepanz:<br />
Wenn der Konsument die Kosten nicht bezahlen KANN hat er die Möglichkeit sich einzuschränken oder sich andere Wege zu suchen. Viele dieser Wege sind illegal, ob ich nun über eine absperrung auf ein Konzertgelänge gelange oder eine Urheberrechtsverletzung begehe.<br />
Viele Konsumenten WOLLEN aber den Preis nicht bezahlen. Die Gründe führen fast alle darauf zurück, dass die Verteilung der Kosten an den Gesamtkosten nicht akzeptiert wird oder insgesamt als zu hoch angesehen werden.<br />
Ob das nun die ungewollte Unterstützung von anderen Künslern ist, die Anteile, die der Vertrieb im Vergleich zum Künstler bekommt oder ähnliches, es sind doch immer subjektive Bewertungen \ob es die Sache wert ist\ oder ob es gerecht ist.<br />
In Folge, wenn der Preis nicht zähneknirschend bezhalt oder verzichet wird, führt das dazu, dass dazu das sich Leute, die es sich leisten könnten bewusst zu illegalen Downloads greifen.</p>
<p>Lösungen:<br />
Wer kein Geld hat kann nur auf kostenfreie Angebote zurückgreifen. Die Frage hier ist, wie kommt er damit an eine ausreichende Menge an Kultur? Die Frage ist aber eine soziale, die mit Sicherheit nicht global geklärt werden kann. So wie jedem Menschen in Deutschland der Zugang zum öffentlichen Rundfunk ermöglicht wird. (Empfangsgeräte sind nicht pfändbar u.ä.) Es wird aber auch immer Diebstahl aus solchen Beweggründen heraus geben.</p>
<p>\Gerechte\ Preisgestaltung ist noch schwieriger als soziale Aspekte. Denn dazu gibt es so viele Meinungen wie Konsumenten. Eigentlich sollte ja der Markt den Preis eines Produktes bestimmen über Angebot und Nachfrage.<br />
Und hier ist das eigentliche Problem.</p>
<p>Meine Meinung:<br />
Die Kulturflatrate kann nur in einer Form sinnvoll sein, in der sie das andere Angebot ergänzt, nicht es ersetzt. Mehr Wettbewerb ist gefragt. Es gibt schon heute kostenlose Musik im Netz, mit Ubuntu erhält man sogar eine Downloadmöglichkeit gleich mit dazu. Hier wird um Spenden gebeten. Eine Möglichkeit. Ich kann aber auch einen Datenträger kaufen, im Laden oder im Netz, auch auf dem Flohmarkt. Bei den ersteren Beiden wird die freie Preisgestaltung aber stark behindert, durch verschiedene Akteure. Ich kann auch nur noch auf Konzerte gehen, aber das bringt mich bei der Autofahrt nicht weiter. Ich kann Radiohören und zahle dafür GEZ. Ich kann aber auch bei Downloadseiten einzelne Lieder herunterladen. Oder oder oder.<br />
Ich würde mir allerdings wünschen, dass es mehr Möglichkeiten gäbe, bei denen ich nicht ein Monster mit durchfüttern müsste, oder \genau\ weis, wo mein Geld hinkommt. Ich selbst zahle auch gerne im Nachhinein an jemanden etwas, wenn sich sein Produkt als gut herausgestellt hat (Ich bin Nutzer von freier Software und fast MS frei&#8230;)<br />
Die Idee der Direktvermarktung von Kulturgut finde ist persönlich die interessanteste Idee, als Download direkt beim Künstler.</p>
<p>Zu den 10 Punkten</p>
<p>1-9: Wie eingangs gesag, eine Frage der Interessen. Die Interesse der Kulturschaffung sehe ich in den Fragen eher als Feigenblatt vor dem Hauptinteresse des Geld verdienens. Geld verdienen ist ja auch an und für sich nicht verwerfliches. Ich kenne viele Firmen und Personen, die das tagtäglich machen ohne dabei in Verruf zu geraten. Das Problem ist ja eher wenn jemand den Preis für etwas diktieren kann und ein Monopol auf etwas hat.<br />
Es muss aber eben seine Sache wert sein. Wenn meine Firma mit so einem Postulat versuchen würde ihre Kunden zu überzeugen wären wir bald am Ende. Da müssen wir uns schon mehr einfallen lassen, aber wir sind auch einem echten Wettbewerb ausgesetzt.</p>
<p>Zu 10<br />
Wer soll ihre Höhe festlegen? Wer legt fest, was ein Buch, ein Film, ein Musikstück oder ein Foto wert ist?</p>
<p>Das passiert ständig durch den Konsumenten. Er informiert sich über Preis und Leistung, sucht das Optimale für sich heraus, von einer geringen Auswahl kostenfreier Produkte bis hin zu speziellen Angeboten mit einem ganzen Bündel an Zusatzleistungen.<br />
Forderung: Abbau von Reglementierungen, die den Wettbewerb unterbinden, Verbreiterung des Wettbewerbs</p>
<p>Wer entscheidet über die Verteilung innerhalb der einzelnen Bereiche der Kreativwirtschaft? Wie soll die Nutzung gemessen werden, ohne beispielsweise den Internetverkehr zu überwachen und damit datenschutzrechtliche Fragen aufzuwerfen?</p>
<p>Der Nutzer entscheidet was im Nutz und verteilt sein Geld.<br />
Forderung: Jeder Nutzer muss wissen, was er zahlt, insbesondere wenn er indirekt zahlt oder ein Bündel kauft (wie z.B. eine Flatrate)</p>
<p>Welche Institution soll die Gelder verteilen?</p>
<p>Keine.<br />
Forderung: Kein Bürokratieaufbau.</p>
<p>Wie bleiben die Eigentumsrechte der Urheber und Leistungsschutzrechtinhaber gewahrt?</p>
<p>So wie bei jedem Gut auch, durch Gesetze. Ob ein Gesetz umsetzbar ist, ob es massenhaft durchbrochen werden kann, ohne wirksame Strafverfolgung, dass ist Sache einzelner Staaten. Es gibt keine Internationale Rechtshoheit, die hier anwendbar wäre. China wird, aus wirtschaftlicher Notwendigkeit, und gegen westliche Moralvorstellungen und Rechtauffassungen weiter Patente verletzen, solange, bis sie selbst massgeblich Patentnehmer sind und drauf pochen werden, dass diese eingehalten werden.<br />
Forderung: Wer keinen Anlass hat ein Gesetz zu brechen, hat eine höhere Schwelle es zu tun.</p>
<p>Wo sollen in Zukunft die Anreize für Investitionen in junge Talente herkommen?  </p>
<p>Jeder Künstler sollte in der Wahl seiner Mittel frei sein. Viele Bands spielen am Anfang auf Straßenfesten für lau oder Spenden, bis sie in eine Kneipe oder Klub eingeladen werden. Wer etwas leistet wird einen Gegenwert erzeugen, der Kunden findet. Wie bei jedem Produkt / Diensleistung wird sich ein Preis einstellen, der am Markt bezahlt wird. Mehr Leistung, mehr Geld.<br />
Forderung: Künstler müssen selbst entscheiden können, wie sie sich vermarkten.</p>
<p>Wer entscheidet darüber wer Künstler und was Kunst  ist und wer kein Künstler und was nicht Kunst ist?</p>
<p>Der Konsument</p>
<p>Wer soll an ihr beteiligt werden, nur die Urheber und Künstler oder auch Labels, Verlage und Produzenten?</p>
<p>Die Kulturflatrate kann nur ein komerzielles Angebot unter vielen sein, z.b. ein staatliches Angebot wie der öffentlich rechtliche Rundfunk. Daher ist die Frage nur so zu beantworten: Alle die zur Sicherstellung der beabsichtigen Aufgabe beitragen und eine Lsitung erbringen müssen innerhalb des Sysems ihrer Leistung entsprechend bezahlt werden.</p>
<p>Ich würde eine Kulturflatrate als Erweiterung der Idee des öffentlich rechtlichten Rundfunks in Deutschland begrüßen, als Basisangebot für eine breite Mehrheit. Die Regeln sind national hierfür bereits vorgegeben, z.B. was Pornografie oder Gewalt betrifft. Diese Zensur halte ich bei einem solchen Model für nötig. Künstler können dieser Flatrate dann ihre Inhalte oder Teile davon zur Verfügung stellen. Die Infrastruktur der Öffentlich rechtklichen wird genutzt, die Anmeldung erfolgt wir bei einem anderen Dienstleister über Nutzerkennung und Passwort, Missbrauch wird mit dem Stand der Technik begegnet. Vergleichbar mit e-bay oder ähnlichem.</p>
<p>Alle anderen Interessen der Diskussion wären durch die monetäre Frage auch gelöst &#8211; Freiheit statt Reglementierung, kreativ möglichste Verbreitung der Kreativität.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Mann</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-376292</link>
		<dc:creator>Frank Mann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 01:10:26 +0000</pubDate>
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		<description>1. Die Kulturflatrate ist unfair, weil Verbraucher für etwas bezahlen, was sie gar nicht nutzen.

Jeder nutzt Kultur, egal ob man ins Museum geht, das Radio anschaltet, ins Kino geht, die Disko, in Bars, ... überall ist Kultur, sie umgibt uns in jeder Lebenslage, was wir daraus machen ist die andere Frage, eine Kosumgesellschaft wie sie zZ existiert, vollgepflasterte Innenstädte mit Werbung und Konsumtempeln, oder ein Ort der Menschen...

2. Die Kulturflatrate entzieht gerade den neuen digitalen Geschäftsmodellen die ökonomische Basis.

Diese Geschäftsmodelle sind veraltet und überholt, genau wie die Gesetze, die sie betreffen. Wegezoll wurde auch abgeschafft, nun kann der Wegezoll der Verwerter auch fallen.

3. Die Kulturflatrate führt zu einer unverhältnismäßig hohen Belastung aller Konsumenten und benachteiligt sozial Schwache.

Wieviel würde so eine Flatrate kosten? 10EUR, 20EUR, ich glaube das ist für eine Familie im Monat zahlbar, für finanziell schwach ausgestattete Personen, kann dies vom Amt bezahlt werden, Kultur ist ein Grundbedürfnis. Da könnte man bei der Gelegenheit gleich Museen mit einbeziehen, das diese Kostenlos sind.

4. Die Kulturflatrate erfordert den Aufbau eines gigantischen Bürokratie- und Verwaltungsapparates.

Eine Institutíon die pro Bürger einen festen Betrag im Monat einzieht und nix anderes tut, wie machen das private Dienstleister, Finanzämter(die ziehen sogar nebenbei die Kirchensteuer ein). Wäre sogar Genial, das gleich über die Lohnabrechnung/Steuererklärung zu machen. Wer nix verdient, kann nix abgeben.
Im gegenteil ich glaube sogar, dass sich vieles vereinfacht, man hat keine lästigen Rechnungen mehr, man muss nicht zählen wie viel Kultur man sich im aktuellen Monat leisten kann. Jedem ist die Kultur zugänglich. Der Mehrgewinn ist viel höher, ja er existiert sogar erstmals richtig.

5. Die Kulturflatrate verflacht die Kultur.

Dieses Argument verflacht die Disskussionskultur. Jeder der kann nun selber zum Produzenten werden und somit eine viel breitere Kultur schaffen, als sie zZ existiert. Somit könnte man langfristig auf das Pushen von Eintagsfliegen zu Ausbeutezwecken verzichten (weil kein finanzieller Anreiz da ist) und es enticklet sich ein wahrer Kern, was vielen gefält und nicht wie man vielen Geld aus der Tasche zieht.

6. Die Kulturflatrate nimmt Urhebern und Künstlern das Recht über die Verwendung ihrer Werke selbst zu bestimmen.

Wieso muss das Gelten? Jeder Künstler kann doch frei bestimmen mit welcher Lizens (zB CC) er sein Werk versieht. Daran haben sich dan die weiteren Nutzer zu halten. Illegales tauschen entfällt ja, da die Kunst schon dafür bezahlt ist. Wem das als Künstler nicht gefällt, dem bleibt sicherlich der Selbstvertrieb.

7. Die Kulturflatrate widerspricht den ökonomischen Prinzipien unserer Gesellschaft.

Festnetzflat, Internetflat, TV-Flat, Pauschal-All-Inclusive Reisen, ... jeder Große ökonimische Einrichtung die viel Konkurenz hat, und viele Menschen bietet zusätzlich oder hauptsächlich Pauschalangebote an, die (man schaue sich nur bei sich und seinen Bekannten um) sehr gern genutz werden.

8. Die Kulturflatrate verstößt gegen international geltendes Urheberrecht.

Falsch, jeder Künstler kann seine Werke weiterhin lizensieren, wie er möchte (er kann es ja sogar selber bestimmen und ist keinem Diktat unterlegen), so gelten die Kulturflatratebedingungen nur in Ländern die ein solche haben. In anderen Ländern ohne wird noch eine passende Lösung zu finden sein. Vermutlich wird dort alles beim alten bleiben. Urheberrecht eben überholt und steht deshalb zur Debatte, deshalb kann man sich nicht sowieso nicht daran messen.

9. Die Kulturflatrate führt zu einer Entwertung des geistigen Eigentums.

Es gibt kein geistiges Eigentum, das sind imaterielle Güter. Wissen vermehrt sich, wenn man es teilt. Auf Kultur, die im entfert etwas ähnliches wie Wissen ist (wäre es geistiges Eigentum träfe das sogar eher zu), lässt sich das leicht übertragen, das es Vielfalt fördern wird und somit die Gesellschaft bereichert.

10. Die Kulturflatrate wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.

Sie wirft nur eine Frgae auf: Wieso haben wir nicht schon viel früher darüber disskutiert, sondern uns den Firmen unterworfen und uns somit zu Konsumenten statt zu einem Kulturteil machen lassen.


Die Zeiten stehen auf veränderung, jetzt müssen sie nur umgestzt werden.

Damit würde es auch entfallen wieterhin Abmahnanwälte zu unterstützen, Kulturinteressierte werde nicht weiter Kriminalisiert, jeder der Kultur weiter verbreitet wird ein teil dieser. Klingt utopisch, ich weiß.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Die Kulturflatrate ist unfair, weil Verbraucher für etwas bezahlen, was sie gar nicht nutzen.</p>
<p>Jeder nutzt Kultur, egal ob man ins Museum geht, das Radio anschaltet, ins Kino geht, die Disko, in Bars, &#8230; überall ist Kultur, sie umgibt uns in jeder Lebenslage, was wir daraus machen ist die andere Frage, eine Kosumgesellschaft wie sie zZ existiert, vollgepflasterte Innenstädte mit Werbung und Konsumtempeln, oder ein Ort der Menschen&#8230;</p>
<p>2. Die Kulturflatrate entzieht gerade den neuen digitalen Geschäftsmodellen die ökonomische Basis.</p>
<p>Diese Geschäftsmodelle sind veraltet und überholt, genau wie die Gesetze, die sie betreffen. Wegezoll wurde auch abgeschafft, nun kann der Wegezoll der Verwerter auch fallen.</p>
<p>3. Die Kulturflatrate führt zu einer unverhältnismäßig hohen Belastung aller Konsumenten und benachteiligt sozial Schwache.</p>
<p>Wieviel würde so eine Flatrate kosten? 10EUR, 20EUR, ich glaube das ist für eine Familie im Monat zahlbar, für finanziell schwach ausgestattete Personen, kann dies vom Amt bezahlt werden, Kultur ist ein Grundbedürfnis. Da könnte man bei der Gelegenheit gleich Museen mit einbeziehen, das diese Kostenlos sind.</p>
<p>4. Die Kulturflatrate erfordert den Aufbau eines gigantischen Bürokratie- und Verwaltungsapparates.</p>
<p>Eine Institutíon die pro Bürger einen festen Betrag im Monat einzieht und nix anderes tut, wie machen das private Dienstleister, Finanzämter(die ziehen sogar nebenbei die Kirchensteuer ein). Wäre sogar Genial, das gleich über die Lohnabrechnung/Steuererklärung zu machen. Wer nix verdient, kann nix abgeben.<br />
Im gegenteil ich glaube sogar, dass sich vieles vereinfacht, man hat keine lästigen Rechnungen mehr, man muss nicht zählen wie viel Kultur man sich im aktuellen Monat leisten kann. Jedem ist die Kultur zugänglich. Der Mehrgewinn ist viel höher, ja er existiert sogar erstmals richtig.</p>
<p>5. Die Kulturflatrate verflacht die Kultur.</p>
<p>Dieses Argument verflacht die Disskussionskultur. Jeder der kann nun selber zum Produzenten werden und somit eine viel breitere Kultur schaffen, als sie zZ existiert. Somit könnte man langfristig auf das Pushen von Eintagsfliegen zu Ausbeutezwecken verzichten (weil kein finanzieller Anreiz da ist) und es enticklet sich ein wahrer Kern, was vielen gefält und nicht wie man vielen Geld aus der Tasche zieht.</p>
<p>6. Die Kulturflatrate nimmt Urhebern und Künstlern das Recht über die Verwendung ihrer Werke selbst zu bestimmen.</p>
<p>Wieso muss das Gelten? Jeder Künstler kann doch frei bestimmen mit welcher Lizens (zB CC) er sein Werk versieht. Daran haben sich dan die weiteren Nutzer zu halten. Illegales tauschen entfällt ja, da die Kunst schon dafür bezahlt ist. Wem das als Künstler nicht gefällt, dem bleibt sicherlich der Selbstvertrieb.</p>
<p>7. Die Kulturflatrate widerspricht den ökonomischen Prinzipien unserer Gesellschaft.</p>
<p>Festnetzflat, Internetflat, TV-Flat, Pauschal-All-Inclusive Reisen, &#8230; jeder Große ökonimische Einrichtung die viel Konkurenz hat, und viele Menschen bietet zusätzlich oder hauptsächlich Pauschalangebote an, die (man schaue sich nur bei sich und seinen Bekannten um) sehr gern genutz werden.</p>
<p>8. Die Kulturflatrate verstößt gegen international geltendes Urheberrecht.</p>
<p>Falsch, jeder Künstler kann seine Werke weiterhin lizensieren, wie er möchte (er kann es ja sogar selber bestimmen und ist keinem Diktat unterlegen), so gelten die Kulturflatratebedingungen nur in Ländern die ein solche haben. In anderen Ländern ohne wird noch eine passende Lösung zu finden sein. Vermutlich wird dort alles beim alten bleiben. Urheberrecht eben überholt und steht deshalb zur Debatte, deshalb kann man sich nicht sowieso nicht daran messen.</p>
<p>9. Die Kulturflatrate führt zu einer Entwertung des geistigen Eigentums.</p>
<p>Es gibt kein geistiges Eigentum, das sind imaterielle Güter. Wissen vermehrt sich, wenn man es teilt. Auf Kultur, die im entfert etwas ähnliches wie Wissen ist (wäre es geistiges Eigentum träfe das sogar eher zu), lässt sich das leicht übertragen, das es Vielfalt fördern wird und somit die Gesellschaft bereichert.</p>
<p>10. Die Kulturflatrate wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.</p>
<p>Sie wirft nur eine Frgae auf: Wieso haben wir nicht schon viel früher darüber disskutiert, sondern uns den Firmen unterworfen und uns somit zu Konsumenten statt zu einem Kulturteil machen lassen.</p>
<p>Die Zeiten stehen auf veränderung, jetzt müssen sie nur umgestzt werden.</p>
<p>Damit würde es auch entfallen wieterhin Abmahnanwälte zu unterstützen, Kulturinteressierte werde nicht weiter Kriminalisiert, jeder der Kultur weiter verbreitet wird ein teil dieser. Klingt utopisch, ich weiß.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: gs</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-376170</link>
		<dc:creator>gs</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 19:08:34 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ich bin der meinung der wirkliche Knackpunkt ist der Punkt 10. Und dazu moechte ich mir ein paar Gedanken machen:

Der erste Gedanke, ein hoher Grad an Gerechtigkeit der Verteilung ist nicht noetig da in keinem System moeglich. Gerechtigkeit ist gegenwaertig und war auch in der Vergangenheit nicht gegeben. Die Verwerter beinflussen den Markt schliesslich durch Werbung. Das ist legitim, da der Masstab nicht Gerechtigkeit sondern Erfolg ist. Es ist zB. (aus meiner Sicht) ungerecht, dass die Beta Band sich aufloeste weil die Musiker auch mal die Rechnung bezahlen wollten, waehrend Britney und Sony ernsthaft Geld verdienen. Das war vor Jahrhunderten aber auch nicht viel anders: Salieri und Mozart.

Historisch ist, soweit ich das als Laie beurteilen kann, die Einfuehrung des Urheberrechts und des Begriffs des &quot;Geistigen Eigentums&quot; ein sehr pragmatischer gewesen, der nicht natuerlichem Recht beruht. Daher kann die Kulturflatrate bei ihrer Zielfindung auch sehr pragmatisch vorgehen:
Ziel ist es die Autoren, Musiker, Kuenstler zu bezahlen. Das soll in einem masse geschehen, dass eine professionalisierung von amateuren moeglich ist, und bereits professionelle Kuenstler davon (gut) Leben koennen. Ausserdem muss genug Geld ausgeschuettet werden um die noetige Infrastruktur zu ermoeglichen (zB Studios). 
Meiner Meinung nach sollte, in Bezug auf den letzten Aspekt, auch die Verantwortung vom Label auf den Kuenstler uebertragen werden. Nicht zB. der Musiker und das Studio werden vom Label bezahlt, sonder der Musiker erhaelt alle Einnahmen und gibt sie entsprechend weiter. Damit faellt ueber kurz oder lang der komplette overhead der Musikbranche weg. Bei Verlagen sollte das in deutlich geringerem ausmass geschehen.

Ganz besonders wichtig ist eine Rahmenbedingung, ein KFR-System muss sich hochgradig auf selbstorganisation und automatisierung verlassen, um einen minimalen Verwaltungsapparat zu erreichen.

Ein moegliches Modell koennte die Einrichtung eines Repositories, Downloadsystems sein, bei der jeder Einwohner einen account bekommt. Die downloads sind frei, werden aber fuer die Statistik gezaehlt. 

Jeder Account hat darueberhinaus ein Guthaben, das einem Teil des KFR-Beitrags entspricht. Die Nutzer koennen nun dieses Geld Kuenstler spenden. Und so diejenigen Belohnen deren Kunstwerke sie genossen haben, besonders schaetzen oder einfach nur foerdern wollen. 

Jede einzelne Spende ist begrenzt, um Missbrauch vorzubeugen. Das Guthaben verfaellt nach einiger Zeit auch automatisch.
Da es fuer die Nutzer keine Moeglichkeit gibt selbst an das Guthaben zu kommen, sollte die spendenbereitschaft hoch sein -- das Geld ist schliesslich bereits weg.

Das dritte Kriterium sind Wettbewerbe, preise durch sachverstaendige jury und lauter so soziales Netzwerkzeugs ;-)

Beim einstellen der Werke ist allerdings eine Vorlaeufige klassifizierung, zB durch ein Peer-Review-Verfahren notwendig. Damit soll zum einen Missbrauch veringert werden: ohne eine gewisse schaffenshoehe oder professionalitaet soll keiner automatisch an Geld kommen.

Zum anderen soll den Unterschiedlichen Produktionskosten Rechnung getragen werden: Aufnahmen in einem sehr guten Studio verursachen dem Kuenstler mehr Kosten als ein tape aus der garage. Eine minimal Ausschuettung muss deshalb hoeher sein.

Die tatsaechliche Ausschuettung richtet sich zuerst nach den &#039;Spenden&#039;. Aus den verbleibenden Flatrate-Budget werden nun Preisgelder, Erfolgsboni (an downloads gemessen) und eine Grundfoerderung ausgeschuettet. Die grundfoerderung haengt von der oben beschriebenen Kategorisierung ab.

Nach kurzem Nachdenken sind mir zahlreiche Missbrauchsmoeglichkeiten eingefallen. Allerdings auch ein paar Loesungen. Aber beim Brainstorming soll man ja keine Killerargumente verwenden ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich bin der meinung der wirkliche Knackpunkt ist der Punkt 10. Und dazu moechte ich mir ein paar Gedanken machen:</p>
<p>Der erste Gedanke, ein hoher Grad an Gerechtigkeit der Verteilung ist nicht noetig da in keinem System moeglich. Gerechtigkeit ist gegenwaertig und war auch in der Vergangenheit nicht gegeben. Die Verwerter beinflussen den Markt schliesslich durch Werbung. Das ist legitim, da der Masstab nicht Gerechtigkeit sondern Erfolg ist. Es ist zB. (aus meiner Sicht) ungerecht, dass die Beta Band sich aufloeste weil die Musiker auch mal die Rechnung bezahlen wollten, waehrend Britney und Sony ernsthaft Geld verdienen. Das war vor Jahrhunderten aber auch nicht viel anders: Salieri und Mozart.</p>
<p>Historisch ist, soweit ich das als Laie beurteilen kann, die Einfuehrung des Urheberrechts und des Begriffs des &#8220;Geistigen Eigentums&#8221; ein sehr pragmatischer gewesen, der nicht natuerlichem Recht beruht. Daher kann die Kulturflatrate bei ihrer Zielfindung auch sehr pragmatisch vorgehen:<br />
Ziel ist es die Autoren, Musiker, Kuenstler zu bezahlen. Das soll in einem masse geschehen, dass eine professionalisierung von amateuren moeglich ist, und bereits professionelle Kuenstler davon (gut) Leben koennen. Ausserdem muss genug Geld ausgeschuettet werden um die noetige Infrastruktur zu ermoeglichen (zB Studios).<br />
Meiner Meinung nach sollte, in Bezug auf den letzten Aspekt, auch die Verantwortung vom Label auf den Kuenstler uebertragen werden. Nicht zB. der Musiker und das Studio werden vom Label bezahlt, sonder der Musiker erhaelt alle Einnahmen und gibt sie entsprechend weiter. Damit faellt ueber kurz oder lang der komplette overhead der Musikbranche weg. Bei Verlagen sollte das in deutlich geringerem ausmass geschehen.</p>
<p>Ganz besonders wichtig ist eine Rahmenbedingung, ein KFR-System muss sich hochgradig auf selbstorganisation und automatisierung verlassen, um einen minimalen Verwaltungsapparat zu erreichen.</p>
<p>Ein moegliches Modell koennte die Einrichtung eines Repositories, Downloadsystems sein, bei der jeder Einwohner einen account bekommt. Die downloads sind frei, werden aber fuer die Statistik gezaehlt. </p>
<p>Jeder Account hat darueberhinaus ein Guthaben, das einem Teil des KFR-Beitrags entspricht. Die Nutzer koennen nun dieses Geld Kuenstler spenden. Und so diejenigen Belohnen deren Kunstwerke sie genossen haben, besonders schaetzen oder einfach nur foerdern wollen. </p>
<p>Jede einzelne Spende ist begrenzt, um Missbrauch vorzubeugen. Das Guthaben verfaellt nach einiger Zeit auch automatisch.<br />
Da es fuer die Nutzer keine Moeglichkeit gibt selbst an das Guthaben zu kommen, sollte die spendenbereitschaft hoch sein &#8212; das Geld ist schliesslich bereits weg.</p>
<p>Das dritte Kriterium sind Wettbewerbe, preise durch sachverstaendige jury und lauter so soziales Netzwerkzeugs ;-)</p>
<p>Beim einstellen der Werke ist allerdings eine Vorlaeufige klassifizierung, zB durch ein Peer-Review-Verfahren notwendig. Damit soll zum einen Missbrauch veringert werden: ohne eine gewisse schaffenshoehe oder professionalitaet soll keiner automatisch an Geld kommen.</p>
<p>Zum anderen soll den Unterschiedlichen Produktionskosten Rechnung getragen werden: Aufnahmen in einem sehr guten Studio verursachen dem Kuenstler mehr Kosten als ein tape aus der garage. Eine minimal Ausschuettung muss deshalb hoeher sein.</p>
<p>Die tatsaechliche Ausschuettung richtet sich zuerst nach den &#8216;Spenden&#8217;. Aus den verbleibenden Flatrate-Budget werden nun Preisgelder, Erfolgsboni (an downloads gemessen) und eine Grundfoerderung ausgeschuettet. Die grundfoerderung haengt von der oben beschriebenen Kategorisierung ab.</p>
<p>Nach kurzem Nachdenken sind mir zahlreiche Missbrauchsmoeglichkeiten eingefallen. Allerdings auch ein paar Loesungen. Aber beim Brainstorming soll man ja keine Killerargumente verwenden ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Grüne antworten Musikindustrie in Sachen Kulturflatrate : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-376123</link>
		<dc:creator>Grüne antworten Musikindustrie in Sachen Kulturflatrate : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:46:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11050#comment-376123</guid>
		<description>[...] die Musikindustrie “10 Thesen der Musikindustrie gegen die Kulturflatrate” aufgestellt hat, die Volker Grassmuck schon ausf&#252;hrlich bei uns beantwortet hat, haben nun [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Musikindustrie “10 Thesen der Musikindustrie gegen die Kulturflatrate” aufgestellt hat, die Volker Grassmuck schon ausf&#252;hrlich bei uns beantwortet hat, haben nun [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Erwiderung auf das Musikindustrie-Positionspapier zur Kulturflatrate : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-370424</link>
		<dc:creator>Erwiderung auf das Musikindustrie-Positionspapier zur Kulturflatrate : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:38:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11050#comment-370424</guid>
		<description>[...] 25. Januar hatten wir &#252;ber die &#8220;10 Thesen der Musikindustrie gegen die Kulturflatrate&#8221; berichtet und diese zur Diskussion gestellt. In einem Gastbeitrag f&#252;r netzpolitik.org [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 25. Januar hatten wir &#252;ber die &#8220;10 Thesen der Musikindustrie gegen die Kulturflatrate&#8221; berichtet und diese zur Diskussion gestellt. In einem Gastbeitrag f&#252;r netzpolitik.org [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix Nagel</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-368682</link>
		<dc:creator>Felix Nagel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:38:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11050#comment-368682</guid>
		<description>Am besten finde ich: &quot; Nach Schätzungen der Bundesjustizministerin kämen auf jeden Verbraucher mit Internetanschluss zusätzliche Kosten in Höhe von 50 Euro pro Monat zu. Gerade sozial Schwache können sich das nicht leisten.&quot;

Das ist so bar jeder Logik, das man nur lachen kann. Ob der gute Mann sich die letzten 5 Jahre mal die Preise für CDs, DVDs, Games, etc angeschaut hat? Sozial Schwache können sich sowas seit geraumer Zeit nur raubmordkopiert leisten. 

So ein Mumpitz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am besten finde ich: &#8221; Nach Schätzungen der Bundesjustizministerin kämen auf jeden Verbraucher mit Internetanschluss zusätzliche Kosten in Höhe von 50 Euro pro Monat zu. Gerade sozial Schwache können sich das nicht leisten.&#8221;</p>
<p>Das ist so bar jeder Logik, das man nur lachen kann. Ob der gute Mann sich die letzten 5 Jahre mal die Preise für CDs, DVDs, Games, etc angeschaut hat? Sozial Schwache können sich sowas seit geraumer Zeit nur raubmordkopiert leisten. </p>
<p>So ein Mumpitz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Flatrate und der &#8220;Irrweg&#8221; &#8211; Revival einer Debatte &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-368461</link>
		<dc:creator>Die Flatrate und der &#8220;Irrweg&#8221; &#8211; Revival einer Debatte &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:31:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11050#comment-368461</guid>
		<description>[...] außerdem jede Menge anderer Menschen bereits bereits getan &#8211; etwa in den Kommentaren auf netzpolitik.org.  Wie bereits gesagt: Die Kulturflatrate wird in vielen Punkte zu recht kritisiert &#8211; von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] außerdem jede Menge anderer Menschen bereits bereits getan &#8211; etwa in den Kommentaren auf netzpolitik.org.  Wie bereits gesagt: Die Kulturflatrate wird in vielen Punkte zu recht kritisiert &#8211; von [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: đª]V[ªX &#187; Matthias Spielkamps offener Brief an die Musikindustrie</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-368092</link>
		<dc:creator>đª]V[ªX &#187; Matthias Spielkamps offener Brief an die Musikindustrie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 07:22:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11050#comment-368092</guid>
		<description>[...] Blogger Simon Columbus Markus Beckedahl hat diese Thesen bei netzpolitik.org sofort zur Diskussion gestellt. Und auch sonst ist viel über die Flatrate geschrieben worden. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blogger Simon Columbus Markus Beckedahl hat diese Thesen bei netzpolitik.org sofort zur Diskussion gestellt. Und auch sonst ist viel über die Flatrate geschrieben worden. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: derek</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-368038</link>
		<dc:creator>derek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 19:45:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11050#comment-368038</guid>
		<description>&quot;Ich für meinen Teil beende die Lektüre eines Beitrags meist, wenn jemand offensichtlich seine Leser für blöder hält als sich selbst.&quot;

ich finde keine &quot;leser&quot; blöd, aber ich erlaube mir, es blöd zu finden wenn jemand immer und immer wieder um die heisse kartoffel (aka die ganzen dilemmas in frage 10) herumtanzt.

deswegen hält sich auch meine lust in grenzen, jetzt nochmal eine runde in der &quot;ein künstler ist kein künstler wenn er wagt daran zu denken damit auch irgendwie seine miete zu bezahlen&quot;-klischee-schleife zu drehen. 

&quot;Im Gegensatz zum Ansatz der MI hat die KFR aber wenigstens eine reale Chance zu funktionieren.&quot;

moment mal - &quot;der ansatz der MI&quot;? welchen genau meinst du? ich sehe im moment ca. ein halbes dutzend ansätze am werk, vom klassischen CD verkauf über itunes über CWM über zunepass über die diversen flatrateangebote. diese funktionieren immerhin dahingehend, dass sie den freien fall zumindest gebremst haben. die kulturflatrate hat es bisher noch nichtmal zu einem zuendegedachten modell gebracht und funktioniert folgerichtig im moment ungefähr nirgendwo auf dem gesamten planeten.

also vielleicht haben wir ja unterschiedliche auffassung von &quot;realem funktionieren&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich für meinen Teil beende die Lektüre eines Beitrags meist, wenn jemand offensichtlich seine Leser für blöder hält als sich selbst.&#8221;</p>
<p>ich finde keine &#8220;leser&#8221; blöd, aber ich erlaube mir, es blöd zu finden wenn jemand immer und immer wieder um die heisse kartoffel (aka die ganzen dilemmas in frage 10) herumtanzt.</p>
<p>deswegen hält sich auch meine lust in grenzen, jetzt nochmal eine runde in der &#8220;ein künstler ist kein künstler wenn er wagt daran zu denken damit auch irgendwie seine miete zu bezahlen&#8221;-klischee-schleife zu drehen. </p>
<p>&#8220;Im Gegensatz zum Ansatz der MI hat die KFR aber wenigstens eine reale Chance zu funktionieren.&#8221;</p>
<p>moment mal &#8211; &#8220;der ansatz der MI&#8221;? welchen genau meinst du? ich sehe im moment ca. ein halbes dutzend ansätze am werk, vom klassischen CD verkauf über itunes über CWM über zunepass über die diversen flatrateangebote. diese funktionieren immerhin dahingehend, dass sie den freien fall zumindest gebremst haben. die kulturflatrate hat es bisher noch nichtmal zu einem zuendegedachten modell gebracht und funktioniert folgerichtig im moment ungefähr nirgendwo auf dem gesamten planeten.</p>
<p>also vielleicht haben wir ja unterschiedliche auffassung von &#8220;realem funktionieren&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: noamik</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-368012</link>
		<dc:creator>noamik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:47:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11050#comment-368012</guid>
		<description>@derek: das mit dem Nicht-zuende-Denken schießt aber in beide Richtungen. Ich für meinen Teil beende die Lektüre eines Beitrags meist, wenn jemand offensichtlich seine Leser für blöder hält als sich selbst. Bei Dir war das dann bei den Telefongesellschaften der Fall. Natürlich liefern die physisch etwas, was genau merkst du ganz schnell, wenn du wirklich mal deine Rechnung nicht bezahlst.

Aus dem gleichen Grund habe ich auch das MI-Thesenpapier erst nicht zu Ende gelesen, bei Punkt 3 war es so lächerlich, da war mir meine Zeit zu schade für. Punkt 10 habe ich jetzt später mal nachgeholt, ist wirklich ganz interessant. 

Ob die KFR wirklich eine gute Idee ist, mal dahingestellt. Aber bitte von beiden Seiten findet doch Vergleiche die nicht auf Krücken balancieren.

Und ja, wer nur auf Geld aus ist, ist kein Künstler. Das hat nichts damit zu tun, ob man jmd. das Geld gönnt, oder ob man es ihm ermöglichen sollte, von seiner Kunst zu leben. Künstler ins Armenhaus ist sicher nicht die Lösung. Geld für&#039;s Nichtstun (aka digitale Verbreitung) passt aber auch nicht ins System. Genau das ist ja das Dilemma mangelhafter Wertschöpfung. Unendlich verfügbare Wahren drücken den Stückpreis nun mal zwangsläufig gen Null, das ist Ökonomisch nicht zu negieren. Antworten wurden auf diese Probleme von beiden Seiten noch nicht gefunden. Im Gegensatz zum Ansatz der MI hat die KFR aber wenigstens eine reale Chance zu funktionieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@derek: das mit dem Nicht-zuende-Denken schießt aber in beide Richtungen. Ich für meinen Teil beende die Lektüre eines Beitrags meist, wenn jemand offensichtlich seine Leser für blöder hält als sich selbst. Bei Dir war das dann bei den Telefongesellschaften der Fall. Natürlich liefern die physisch etwas, was genau merkst du ganz schnell, wenn du wirklich mal deine Rechnung nicht bezahlst.</p>
<p>Aus dem gleichen Grund habe ich auch das MI-Thesenpapier erst nicht zu Ende gelesen, bei Punkt 3 war es so lächerlich, da war mir meine Zeit zu schade für. Punkt 10 habe ich jetzt später mal nachgeholt, ist wirklich ganz interessant. </p>
<p>Ob die KFR wirklich eine gute Idee ist, mal dahingestellt. Aber bitte von beiden Seiten findet doch Vergleiche die nicht auf Krücken balancieren.</p>
<p>Und ja, wer nur auf Geld aus ist, ist kein Künstler. Das hat nichts damit zu tun, ob man jmd. das Geld gönnt, oder ob man es ihm ermöglichen sollte, von seiner Kunst zu leben. Künstler ins Armenhaus ist sicher nicht die Lösung. Geld für&#8217;s Nichtstun (aka digitale Verbreitung) passt aber auch nicht ins System. Genau das ist ja das Dilemma mangelhafter Wertschöpfung. Unendlich verfügbare Wahren drücken den Stückpreis nun mal zwangsläufig gen Null, das ist Ökonomisch nicht zu negieren. Antworten wurden auf diese Probleme von beiden Seiten noch nicht gefunden. Im Gegensatz zum Ansatz der MI hat die KFR aber wenigstens eine reale Chance zu funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-367928</link>
		<dc:creator>Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 02:25:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11050#comment-367928</guid>
		<description>[...] ist, wird inzwischen sicherlich heiß diskutiert, da Qualitätsblogger Markus Beckedahl die Thesen bei netzpolitik.org zur Diskussion gestellt hat &#8211; eine der tollen Möglichkeiten, die dieses Mitmachwebdings bietet, von dem man jetzt immer [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist, wird inzwischen sicherlich heiß diskutiert, da Qualitätsblogger Markus Beckedahl die Thesen bei netzpolitik.org zur Diskussion gestellt hat &#8211; eine der tollen Möglichkeiten, die dieses Mitmachwebdings bietet, von dem man jetzt immer [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: derek</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2010/10-thesen-der-musikindustrie-gegen-die-kulturflatrate/#comment-367897</link>
		<dc:creator>derek</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 21:32:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=11050#comment-367897</guid>
		<description>@dominic:

jetzt kommt doch bitte mal langsam von eurem bequemen feindbild runter. bei der KFR gehts nicht nur um musik, sondern auch um bücher, filme...software und spiele tauchen seltener auf, aber warum eigentlich?

ach ja, weil software sich effektiver schützen lässt, zwar auch nicht perfekt, aber die einstiegshürde ist doch i.d.r. hoch genug um den massenmarkt mitzunehmen, anders als bei den letztlich nicht schützbaren medien musik und text.

es gilt also letztlich eine &quot;man machts, weil mans kann&quot;-logik hier, nicht wahr? 

und selbstverständlich entsteht die diskussion um diese punkte nicht deswegen nicht, weil die böse musikindustrie (oder die böse bücherindustrie? die filmindustrie ist übrigens mindestens genauso profitorientiert und böse, von der softwarebranche ganz zu schweigen) jemand beleidigt hat, sondern weil halt niemand ahnung hat, wie diese fragen zu beantworten wären. wieviele fadenscheinig vorgeschobene gründe warum die antworten wieder ausbleiben brauchts denn noch bis das schmerzhaft genug offensichtlich wird? wieviele runden muss man auf diesen nebenschauplätzen bis jemand es zumindest mal wagt in betracht zu ziehen, dass die unbeantwortete natur dieser fragen vielleicht auch daher rührt, dass sie nunmal einfach nicht gut zu beantworten sind, dass das KFR-modell vielleicht gar doch nicht praktikabel wäre? (jehova jehova!)

&quot;Du argumentierst im Sinne (und vielleicht auch Namen) dieser Branche u.a. mit ökonomischen Prinzipien des \freien Marktes\&quot;

diese versuche den fokus weg von frage 10 zu verschieben langweilen langsam.

&quot;Es ist darüber hinaus auch nicht die aufgabe potenzieller Kunden, ein funktionales Geschäftsmodell für eine \in die Jahre gekommene\ Industrie zu entwickeln. Entweder sie schafft das selbst, oder sie muss das Spielfeld verlassen.&quot;

eine beliebte floskel unter KFR-befürwortern (auch wenn du selbst keiner bist). erstaunlich eigentlich, ist es doch letztlich ein offenbarungseid. quasi das geständnis, dass man den vorschlag, den man macht, nicht nur nicht zuende gedacht hat sondern ihn auch gar nicht zuende denken WILL.

&quot;Es war lediglich als moderate Kompensation gedacht, um den juristischen Druck aus dem System zu nehmen&quot;

naja - moderate kompensation bei gleichzeitiger komplettlegalisierung inklusive dem damit verbundenen dammbruch? in der tat kein besonders beeindruckendes modell. muss sich niemand wundern dass sich das nicht durchgesetzt hat.

&quot;Dieser \Druck\ ist ein Symptom der Hilflosigkeit; der Versuch, mit repressiven Mitteln eine mit Macht vorwärts drängende Normalität zu unterdrücken.&quot;

das ist das &quot;fatalistische argument&quot;: es kommt sowieso, wie es kommt. abstimmung mit den füssen. 

laut dieser logik wäre es letztlich genauso legitim, wenn übermorgen in absprache die leute alle autohäuser leerräumen, danach die supermärkte und aufhören ihre telefonrechnungen zu bezahlen (warum auch! man hat ja dem telefonprovider nichts physikalisches weggenommen, um mal das klassische &quot;nicht physikalisch = nichts wert&quot;-milchmädchenargument zu zitieren).

wären diese institutionen also, wenn sie sich wehren würden, gar mahnen würden oder sogar das telefon abschalten, &quot;hilflos&quot; und &quot;unfähig sich mit einer mit macht vorwärts rückenden normalität&quot; zu arrangieren? das muss man sich mal auf der zunge zergehen lassen, wie zynisch dieses argument eigentlich ist. über ein jahrhundert gewachsene gesellschaftliche spielregeln einfach mal so fürn arsch. man machts, weil mans kann, und wenn mans kann macht mans auch, also pech gehabt und bitte in demut sich mit der situation abfinden. der feuchte geiz ist geil-traum in reinform.

&quot;Aber die Zahnpasta geht nicht mehr zurück in die Tube. Man kann nur noch sehr viel kaputt machen, bevor man schliesslich doch das Feld räumen muss.&quot;

nein, man kann auch schadensbegrenzung betreiben und versuchen ein unrechtsbewusstsein bzw ein bewusstsein für den &quot;wert von content&quot; ganz allgemein zu fördern (ich versuchs mal allgemeiner zu formulieren damit nicht bei allen immer die tumben feindbild-schilder hochgehen). und solange die alternativen nur halbgar durchdachte modelle wie die KFR sind muss man sich nicht wundern, wenn die verantwortlichen diesen weg gehen. 

&quot;Der besagten Industrie ist wohl nicht mehr zu helfen, weil sie gar nicht bereit ist, über ihren engen Horizont hinaus zu denken, geschweige sich tatsächlich auf neue Wege zu begeben – ohne Garantie, dass sich das am Ende auch lohnt.&quot;

ach, geht doch nix über ein fein festgezurrtes feindbild, das macht gleich alles so einfach...wie wärs, trauen wir uns, nur noch über die &quot;bücherindustrie&quot; zu reden? nur um mal zu sehen, ob dann vielleicht eine sinnvolle sachdiskussion eher zustande kommt?

mal ganz davon abgesehen, dass es *natürlich* inzwischen zahllose unterschiedliche modelle gibt, vom einfachen pro-titel-kauf ohne DRM bei amazon über unterschiedlichste flatmodelle, von nokias comes with music (hätte übrigens das potential die bessere und weiter durchdachte variante einer KFR zu werden, kennt nur keiner weil alle zu beschäftigt sind ihr festgelegtes bild von der unbeweglichen bösen industrie zu polieren) bis zu zunepass &amp; co.

alles noch klein und vieles noch in bewegung - aber allemal weiter als die anderen langfristig betroffenen branchen. ob nun musik, buch, nachrichten, film, software oder sonstwas: das ei des kolumbus hat noch niemand gefunden, und über die ach so doofen industrien zu lästern die doch tatsächlich zu blöd sind um das ei des kolumbus zu finden (dass man selber auch nicht findet) und sich dann auch noch erdreisten, nicht wie gewünscht aus lauter scham harakiri zu begehen...tolle sache.

&quot;Die Informationsgesellschaft ist derzeit noch ein weites, unerschlossenes Experimentierfeld, auf welchem die einen unbefangen experimentieren&quot;

&quot;experimentieren&quot; tun hier nur die, deren existenz daran hängt, auf der suche nach modelle mit denen man mit dem status quo zurechtkommen kann. und dieser status quo ist nicht mit &quot;unbefangenem experimentieren&quot; zu beschreiben sondern mit dem schnöden guten alten &quot;der konsument nimmt sich was er kriegt für so wenig wie möglich&quot;...das ist kein experimentieren sondern &quot;im westen nichts neues&quot; in reinform.

&quot;Du kannst dir leicht ausdenken, in welche Richtung sich demnach die neuen Innovationen entwickeln.&quot;

sie werden ganz offenkundig mit sicherheit nicht von kulturflatratebefürwortern kommen, denn diese können nicht nur sondern wollen ja auch gar nicht reflektieren und hinterfragen, wie hier nun mehrfach zu lesen war.

das ist immerhin...ehrlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dominic:</p>
<p>jetzt kommt doch bitte mal langsam von eurem bequemen feindbild runter. bei der KFR gehts nicht nur um musik, sondern auch um bücher, filme&#8230;software und spiele tauchen seltener auf, aber warum eigentlich?</p>
<p>ach ja, weil software sich effektiver schützen lässt, zwar auch nicht perfekt, aber die einstiegshürde ist doch i.d.r. hoch genug um den massenmarkt mitzunehmen, anders als bei den letztlich nicht schützbaren medien musik und text.</p>
<p>es gilt also letztlich eine &#8220;man machts, weil mans kann&#8221;-logik hier, nicht wahr? </p>
<p>und selbstverständlich entsteht die diskussion um diese punkte nicht deswegen nicht, weil die böse musikindustrie (oder die böse bücherindustrie? die filmindustrie ist übrigens mindestens genauso profitorientiert und böse, von der softwarebranche ganz zu schweigen) jemand beleidigt hat, sondern weil halt niemand ahnung hat, wie diese fragen zu beantworten wären. wieviele fadenscheinig vorgeschobene gründe warum die antworten wieder ausbleiben brauchts denn noch bis das schmerzhaft genug offensichtlich wird? wieviele runden muss man auf diesen nebenschauplätzen bis jemand es zumindest mal wagt in betracht zu ziehen, dass die unbeantwortete natur dieser fragen vielleicht auch daher rührt, dass sie nunmal einfach nicht gut zu beantworten sind, dass das KFR-modell vielleicht gar doch nicht praktikabel wäre? (jehova jehova!)</p>
<p>&#8220;Du argumentierst im Sinne (und vielleicht auch Namen) dieser Branche u.a. mit ökonomischen Prinzipien des \freien Marktes\&#8221;</p>
<p>diese versuche den fokus weg von frage 10 zu verschieben langweilen langsam.</p>
<p>&#8220;Es ist darüber hinaus auch nicht die aufgabe potenzieller Kunden, ein funktionales Geschäftsmodell für eine \in die Jahre gekommene\ Industrie zu entwickeln. Entweder sie schafft das selbst, oder sie muss das Spielfeld verlassen.&#8221;</p>
<p>eine beliebte floskel unter KFR-befürwortern (auch wenn du selbst keiner bist). erstaunlich eigentlich, ist es doch letztlich ein offenbarungseid. quasi das geständnis, dass man den vorschlag, den man macht, nicht nur nicht zuende gedacht hat sondern ihn auch gar nicht zuende denken WILL.</p>
<p>&#8220;Es war lediglich als moderate Kompensation gedacht, um den juristischen Druck aus dem System zu nehmen&#8221;</p>
<p>naja &#8211; moderate kompensation bei gleichzeitiger komplettlegalisierung inklusive dem damit verbundenen dammbruch? in der tat kein besonders beeindruckendes modell. muss sich niemand wundern dass sich das nicht durchgesetzt hat.</p>
<p>&#8220;Dieser \Druck\ ist ein Symptom der Hilflosigkeit; der Versuch, mit repressiven Mitteln eine mit Macht vorwärts drängende Normalität zu unterdrücken.&#8221;</p>
<p>das ist das &#8220;fatalistische argument&#8221;: es kommt sowieso, wie es kommt. abstimmung mit den füssen. </p>
<p>laut dieser logik wäre es letztlich genauso legitim, wenn übermorgen in absprache die leute alle autohäuser leerräumen, danach die supermärkte und aufhören ihre telefonrechnungen zu bezahlen (warum auch! man hat ja dem telefonprovider nichts physikalisches weggenommen, um mal das klassische &#8220;nicht physikalisch = nichts wert&#8221;-milchmädchenargument zu zitieren).</p>
<p>wären diese institutionen also, wenn sie sich wehren würden, gar mahnen würden oder sogar das telefon abschalten, &#8220;hilflos&#8221; und &#8220;unfähig sich mit einer mit macht vorwärts rückenden normalität&#8221; zu arrangieren? das muss man sich mal auf der zunge zergehen lassen, wie zynisch dieses argument eigentlich ist. über ein jahrhundert gewachsene gesellschaftliche spielregeln einfach mal so fürn arsch. man machts, weil mans kann, und wenn mans kann macht mans auch, also pech gehabt und bitte in demut sich mit der situation abfinden. der feuchte geiz ist geil-traum in reinform.</p>
<p>&#8220;Aber die Zahnpasta geht nicht mehr zurück in die Tube. Man kann nur noch sehr viel kaputt machen, bevor man schliesslich doch das Feld räumen muss.&#8221;</p>
<p>nein, man kann auch schadensbegrenzung betreiben und versuchen ein unrechtsbewusstsein bzw ein bewusstsein für den &#8220;wert von content&#8221; ganz allgemein zu fördern (ich versuchs mal allgemeiner zu formulieren damit nicht bei allen immer die tumben feindbild-schilder hochgehen). und solange die alternativen nur halbgar durchdachte modelle wie die KFR sind muss man sich nicht wundern, wenn die verantwortlichen diesen weg gehen. </p>
<p>&#8220;Der besagten Industrie ist wohl nicht mehr zu helfen, weil sie gar nicht bereit ist, über ihren engen Horizont hinaus zu denken, geschweige sich tatsächlich auf neue Wege zu begeben – ohne Garantie, dass sich das am Ende auch lohnt.&#8221;</p>
<p>ach, geht doch nix über ein fein festgezurrtes feindbild, das macht gleich alles so einfach&#8230;wie wärs, trauen wir uns, nur noch über die &#8220;bücherindustrie&#8221; zu reden? nur um mal zu sehen, ob dann vielleicht eine sinnvolle sachdiskussion eher zustande kommt?</p>
<p>mal ganz davon abgesehen, dass es *natürlich* inzwischen zahllose unterschiedliche modelle gibt, vom einfachen pro-titel-kauf ohne DRM bei amazon über unterschiedlichste flatmodelle, von nokias comes with music (hätte übrigens das potential die bessere und weiter durchdachte variante einer KFR zu werden, kennt nur keiner weil alle zu beschäftigt sind ihr festgelegtes bild von der unbeweglichen bösen industrie zu polieren) bis zu zunepass &amp; co.</p>
<p>alles noch klein und vieles noch in bewegung &#8211; aber allemal weiter als die anderen langfristig betroffenen branchen. ob nun musik, buch, nachrichten, film, software oder sonstwas: das ei des kolumbus hat noch niemand gefunden, und über die ach so doofen industrien zu lästern die doch tatsächlich zu blöd sind um das ei des kolumbus zu finden (dass man selber auch nicht findet) und sich dann auch noch erdreisten, nicht wie gewünscht aus lauter scham harakiri zu begehen&#8230;tolle sache.</p>
<p>&#8220;Die Informationsgesellschaft ist derzeit noch ein weites, unerschlossenes Experimentierfeld, auf welchem die einen unbefangen experimentieren&#8221;</p>
<p>&#8220;experimentieren&#8221; tun hier nur die, deren existenz daran hängt, auf der suche nach modelle mit denen man mit dem status quo zurechtkommen kann. und dieser status quo ist nicht mit &#8220;unbefangenem experimentieren&#8221; zu beschreiben sondern mit dem schnöden guten alten &#8220;der konsument nimmt sich was er kriegt für so wenig wie möglich&#8221;&#8230;das ist kein experimentieren sondern &#8220;im westen nichts neues&#8221; in reinform.</p>
<p>&#8220;Du kannst dir leicht ausdenken, in welche Richtung sich demnach die neuen Innovationen entwickeln.&#8221;</p>
<p>sie werden ganz offenkundig mit sicherheit nicht von kulturflatratebefürwortern kommen, denn diese können nicht nur sondern wollen ja auch gar nicht reflektieren und hinterfragen, wie hier nun mehrfach zu lesen war.</p>
<p>das ist immerhin&#8230;ehrlich.</p>
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