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	<title>Kommentare zu: Wozu brauchen wir ein Leistungschutzrecht?</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: Leistungsschutzrecht wird konkretisiert : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-375164</link>
		<dc:creator>Leistungsschutzrecht wird konkretisiert : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:57:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] alle PCs in deutschen Unternehmen zur Kasse bittet. Die Idee hatte Keese schon in groben Z&#252;gen auf einer Diskussion in Berlin vorgetragen, die ich hier kommentiert habe. Eine neue Verwertungsgesellschaft soll geschaffen werden, weil man [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] alle PCs in deutschen Unternehmen zur Kasse bittet. Die Idee hatte Keese schon in groben Z&#252;gen auf einer Diskussion in Berlin vorgetragen, die ich hier kommentiert habe. Eine neue Verwertungsgesellschaft soll geschaffen werden, weil man [...]</p>
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		<title>Von: Mehr zum Leistungsschutzrecht &#171; Netzfreiheit.de</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-358602</link>
		<dc:creator>Mehr zum Leistungsschutzrecht &#171; Netzfreiheit.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 04:04:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Netzpolitik stellt auch die Frage: Wozu eigentlich ein Leistungsschutzrecht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Netzpolitik stellt auch die Frage: Wozu eigentlich ein Leistungsschutzrecht [...]</p>
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		<title>Von: Das Phantom vom Leistungsschutzrecht &#171; Mnementh</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-357036</link>
		<dc:creator>Das Phantom vom Leistungsschutzrecht &#171; Mnementh</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:50:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] aus der Diskussion werden soll, hat auch Netzpolitik auf einer Podiumsdiskussion nicht näher in Erfahrung bringen können. Bevor diese Absatz im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] aus der Diskussion werden soll, hat auch Netzpolitik auf einer Podiumsdiskussion nicht näher in Erfahrung bringen können. Bevor diese Absatz im [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Newspapers: They just don&#8217;t want you to pay, it seems. &#8211; i like patterns</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-356880</link>
		<dc:creator>Newspapers: They just don&#8217;t want you to pay, it seems. &#8211; i like patterns</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 00:08:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Earlier this week I attended a panel discussion on related rights. There has been a discussion going on in Germany for some times, started by newspaper publishers that are lobbying for the introduction of related rights for newspaper publishers. My boss Markus Beckedahl (I&#8217;m currently doing an internship at newthinking communications, in case you&#8217;re wondering), who was on the panel, has written it up here (in German). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Earlier this week I attended a panel discussion on related rights. There has been a discussion going on in Germany for some times, started by newspaper publishers that are lobbying for the introduction of related rights for newspaper publishers. My boss Markus Beckedahl (I&#8217;m currently doing an internship at newthinking communications, in case you&#8217;re wondering), who was on the panel, has written it up here (in German). [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Leistungsschutzrecht &#8211; Für wen denn eigentlich? &#171; Netzfreiheit.de</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-356508</link>
		<dc:creator>Leistungsschutzrecht &#8211; Für wen denn eigentlich? &#171; Netzfreiheit.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 04:09:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Es gibt verschiedene Ideen der Verlage wie sie ihre Artikel schützen wollen. Von einer neuen Gema für Wörter wird geredet oder Pauschalabgaben usw. Jede &#8220;Idee&#8221; seltsamer wie als die vorherige. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es gibt verschiedene Ideen der Verlage wie sie ihre Artikel schützen wollen. Von einer neuen Gema für Wörter wird geredet oder Pauschalabgaben usw. Jede &#8220;Idee&#8221; seltsamer wie als die vorherige. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Presseschau: Leistungsschutzrecht für Presseverlage » netzwertig.com</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-356409</link>
		<dc:creator>Presseschau: Leistungsschutzrecht für Presseverlage » netzwertig.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:00:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] » Wozu brauchen wir ein Leistungschutzrecht? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] » Wozu brauchen wir ein Leistungschutzrecht? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Leistungsschutzrecht: Nichts Genaues weiß man nicht » netzwertig.com</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-356387</link>
		<dc:creator>Leistungsschutzrecht: Nichts Genaues weiß man nicht » netzwertig.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:40:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] genau. Auch nach der Veranstaltung bin ich über die Forderungen der Verlage so schlau wie vorher. Markus Beckedahl geht es da ähnlich: Nach der Diskussion bin ich kaum schlauer als vorher, was genau ein Leistungsschutzrecht für [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] genau. Auch nach der Veranstaltung bin ich über die Forderungen der Verlage so schlau wie vorher. Markus Beckedahl geht es da ähnlich: Nach der Diskussion bin ich kaum schlauer als vorher, was genau ein Leistungsschutzrecht für [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Seitenhiebe &#187; Blog Archive &#187; Pflichtlektüre: Leistungsschutzrechte</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-356265</link>
		<dc:creator>Seitenhiebe &#187; Blog Archive &#187; Pflichtlektüre: Leistungsschutzrechte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:10:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wozu brauchen wir ein Leistungschutzrecht? Auszüge (die vermutlich bald zu versteuern und zu bezahlen sind, von euch und von mir): Die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wozu brauchen wir ein Leistungschutzrecht? Auszüge (die vermutlich bald zu versteuern und zu bezahlen sind, von euch und von mir): Die [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: zoolamar</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-356173</link>
		<dc:creator>zoolamar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:54:43 +0000</pubDate>
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		<description>Mal von einer anderen Seite aus was zu den Leistungsschutzrechten

Ist Euch schon mal aufgefallen, dass nur noch von Google, den großen Verlagen und der GEMA die Rede ist … die eigentlichen Urheber (Musiker, Autoren, Fotografen und Künstler jeder Art) werden in dieser Auseinandersetzung von allen über den Tisch gezogen. Es muss ein gerechtes System erkämpft werden, das z. B. alle Musiker korrekt behandelt, ohne dass Verlage und Medienkonzerne (Danke Steve, dass du, um Deine iPhones zu promoten, Songs unter Einkaufspreis verkaufst)eine kapitalistische Diktatur bzw. Oligarchie ausüben können!

Die Leistungsschutzrechtsabrechnung für Musiker ist für mich übrigens total unverständlich … habe aber schon begriffen, dass nur die goßen Acts bei GVL und GEMA verdienen.

Bei einer GEMA für Presseerzeugnisse wird es halt auch zur Umverteilung von unten nach oben führen.


Leon Hardy</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal von einer anderen Seite aus was zu den Leistungsschutzrechten</p>
<p>Ist Euch schon mal aufgefallen, dass nur noch von Google, den großen Verlagen und der GEMA die Rede ist … die eigentlichen Urheber (Musiker, Autoren, Fotografen und Künstler jeder Art) werden in dieser Auseinandersetzung von allen über den Tisch gezogen. Es muss ein gerechtes System erkämpft werden, das z. B. alle Musiker korrekt behandelt, ohne dass Verlage und Medienkonzerne (Danke Steve, dass du, um Deine iPhones zu promoten, Songs unter Einkaufspreis verkaufst)eine kapitalistische Diktatur bzw. Oligarchie ausüben können!</p>
<p>Die Leistungsschutzrechtsabrechnung für Musiker ist für mich übrigens total unverständlich … habe aber schon begriffen, dass nur die goßen Acts bei GVL und GEMA verdienen.</p>
<p>Bei einer GEMA für Presseerzeugnisse wird es halt auch zur Umverteilung von unten nach oben führen.</p>
<p>Leon Hardy</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolf-Dieter</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-356122</link>
		<dc:creator>Wolf-Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:07:50 +0000</pubDate>
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		<description>Vor meinem inneren Auge lief die Beauftragung des Lobbyisten so aus:

Wir (Verlag) brauchen Knete. Geh raus und argumentiere. Welche plausiblen Gründe? Dafür wirst du bezahlt, nu mach mal. -- Wenig Chancen? Wir lassen dich nicht im Regen stehen -- als flankierende Maßnahme stehen irgendwo ein paar schwarze Koffer rum, keine Sorge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor meinem inneren Auge lief die Beauftragung des Lobbyisten so aus:</p>
<p>Wir (Verlag) brauchen Knete. Geh raus und argumentiere. Welche plausiblen Gründe? Dafür wirst du bezahlt, nu mach mal. &#8212; Wenig Chancen? Wir lassen dich nicht im Regen stehen &#8212; als flankierende Maßnahme stehen irgendwo ein paar schwarze Koffer rum, keine Sorge.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Landau</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-356111</link>
		<dc:creator>Dirk Landau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:43:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wär so gern ein Huhn,
ich hätt&#039; nicht viel zu tun - Stop mal!, nee:

Ich wär so gern Verleger,
das macht&#039; mich auch nicht reger,
ich spielt&#039; mich auf und dann zum Schluss
bezahlt&#039; mich der Fiskus!

Ja, das Thema ist vielschichtig, und es gibt/gäbe viel zu analysieren: Informations- und Kommunikationsweisen, die sich verändern, ein Werbemarkt, der zusammenbricht oder in dem ein grosser Umbruch von statten geht, etc. pp..
Da muss viel Differenziertes und Kluges zu gesagt und geschrieben werden (oder ist es bereits)

Über die Verleger aber kann man nur sagen:
Mehr als zehn Jahre lang haben sie alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.
Gutes Management hat eben nicht nur mit Kostenreduktion und Firmenkäufen zu tun. Und jetzt mit &quot;Systemisch&quot;-Gezeter nach dem Staat zu rufen, ist dann allemal ein Armutszeugnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wär so gern ein Huhn,<br />
ich hätt&#8217; nicht viel zu tun &#8211; Stop mal!, nee:</p>
<p>Ich wär so gern Verleger,<br />
das macht&#8217; mich auch nicht reger,<br />
ich spielt&#8217; mich auf und dann zum Schluss<br />
bezahlt&#8217; mich der Fiskus!</p>
<p>Ja, das Thema ist vielschichtig, und es gibt/gäbe viel zu analysieren: Informations- und Kommunikationsweisen, die sich verändern, ein Werbemarkt, der zusammenbricht oder in dem ein grosser Umbruch von statten geht, etc. pp..<br />
Da muss viel Differenziertes und Kluges zu gesagt und geschrieben werden (oder ist es bereits)</p>
<p>Über die Verleger aber kann man nur sagen:<br />
Mehr als zehn Jahre lang haben sie alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.<br />
Gutes Management hat eben nicht nur mit Kostenreduktion und Firmenkäufen zu tun. Und jetzt mit &#8220;Systemisch&#8221;-Gezeter nach dem Staat zu rufen, ist dann allemal ein Armutszeugnis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Netzpresse: Merkel und die Verleger</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-356104</link>
		<dc:creator>Netzpresse: Merkel und die Verleger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:25:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tharben</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-356095</link>
		<dc:creator>Tharben</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:43:01 +0000</pubDate>
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		<description>Nüchtern betrachtet gibt es nur zwei Möglichkeiten:

1. Die Grundstruktur des Netzes bleibt wie sie ist. Dann wird das Vorhaben der Verlegerlobbyisten im Bundestag keinen Erfolg haben, ob vorm BVerfG oder EuGH; spätestens in der Praxis wird es scheitern.

2. Wie Astalavista (#6) ganz richtig sagt, stellt das Netz das Gut Information im Überfluss bereit. Man wird dieses Gut künstlich verknappen müssen, damit es im Preis steigt. Das Internet, wie wir es heute kennen, wird abgestellt.

Wobei wir dann ganz schnell bei Themen wie aufgehobene Netzneutralität, Zensursperren und Abschalten von Netzzugängen sind.

Man kann Lesen nicht besteuern. Genauso gut könnte man eine globale Sonnenscheinsteuer oder eine Atemluftsteuer einführen wollen. Irgendwie muss ich an ACTA denken. (sorry markus ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nüchtern betrachtet gibt es nur zwei Möglichkeiten:</p>
<p>1. Die Grundstruktur des Netzes bleibt wie sie ist. Dann wird das Vorhaben der Verlegerlobbyisten im Bundestag keinen Erfolg haben, ob vorm BVerfG oder EuGH; spätestens in der Praxis wird es scheitern.</p>
<p>2. Wie Astalavista (#6) ganz richtig sagt, stellt das Netz das Gut Information im Überfluss bereit. Man wird dieses Gut künstlich verknappen müssen, damit es im Preis steigt. Das Internet, wie wir es heute kennen, wird abgestellt.</p>
<p>Wobei wir dann ganz schnell bei Themen wie aufgehobene Netzneutralität, Zensursperren und Abschalten von Netzzugängen sind.</p>
<p>Man kann Lesen nicht besteuern. Genauso gut könnte man eine globale Sonnenscheinsteuer oder eine Atemluftsteuer einführen wollen. Irgendwie muss ich an ACTA denken. (sorry markus ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mithos</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-356091</link>
		<dc:creator>Mithos</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:12:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hey, toll, das Geschäftsmodell &quot;Nachrichten von gestern auf totem Baum&quot; funktioniert nicht mehr. Nachrichten online nur mittels Werbung zu finanzieren auch nicht. Für Bezahlen im Web hat man bisher keine einfache Lösung und will dazu meist auch mehr Zaster für nen paar Artikel haben als das Stück toter Baum sonst insgesamt kostet. Obwohl durch die zwangsläufig anfallende Profil-Info bei der online-Bezahlung sogar gezieltere Werbung, als auf totem Baum jemals denkbar, möglich ist. 

Da deshalb das Geschäftsmodell wegbricht und dem Management nix einfällt, fordert man nichts anderes als die Subventionierung einer kompletten Branche per Zwangsabgabe. Natürlich nur die Unternehmen, nicht die Arbeitnehmer.

Klar liegt die Hürde, für einen Artikel online Geld vom Kunden zu bekommen, sehr hoch. Da aber momentan grösstenteils der Eindruck entsteht, es werden eh meist nur Ticker-Meldungen aufgehübscht oder PR-Meldungen nachgeplappert, bleibt der Geldbeutel verschlossen. Copy &amp; Paste (aus PR-Meldungen und öffentlichen Quellen) ist keine journalistische Leistung. Das kann nun wirklich jeder Blogger von seinem Schreibtisch aus erledigen. Wie wäre es mal mit Meldungen und Hintergründen, bei denen dies halt nicht geht?

Doch das Management vieler Verlage hat entschieden, dass aufwendige Recherchen zu teuer sind. Als Konsequenz sind die gelieferten Nachrichten dem Bürger nichts mehr wert. Weshalb sollte die gelieferte Arbeit dann dem Staate wertvoll genug für eine Zwangserhaltung mit Steuergeldern sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, toll, das Geschäftsmodell &#8220;Nachrichten von gestern auf totem Baum&#8221; funktioniert nicht mehr. Nachrichten online nur mittels Werbung zu finanzieren auch nicht. Für Bezahlen im Web hat man bisher keine einfache Lösung und will dazu meist auch mehr Zaster für nen paar Artikel haben als das Stück toter Baum sonst insgesamt kostet. Obwohl durch die zwangsläufig anfallende Profil-Info bei der online-Bezahlung sogar gezieltere Werbung, als auf totem Baum jemals denkbar, möglich ist. </p>
<p>Da deshalb das Geschäftsmodell wegbricht und dem Management nix einfällt, fordert man nichts anderes als die Subventionierung einer kompletten Branche per Zwangsabgabe. Natürlich nur die Unternehmen, nicht die Arbeitnehmer.</p>
<p>Klar liegt die Hürde, für einen Artikel online Geld vom Kunden zu bekommen, sehr hoch. Da aber momentan grösstenteils der Eindruck entsteht, es werden eh meist nur Ticker-Meldungen aufgehübscht oder PR-Meldungen nachgeplappert, bleibt der Geldbeutel verschlossen. Copy &amp; Paste (aus PR-Meldungen und öffentlichen Quellen) ist keine journalistische Leistung. Das kann nun wirklich jeder Blogger von seinem Schreibtisch aus erledigen. Wie wäre es mal mit Meldungen und Hintergründen, bei denen dies halt nicht geht?</p>
<p>Doch das Management vieler Verlage hat entschieden, dass aufwendige Recherchen zu teuer sind. Als Konsequenz sind die gelieferten Nachrichten dem Bürger nichts mehr wert. Weshalb sollte die gelieferte Arbeit dann dem Staate wertvoll genug für eine Zwangserhaltung mit Steuergeldern sein?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/wozu-brauchen-wir-ein-leistungschutzrecht/#comment-356088</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:04:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9740#comment-356088</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;
Und wenn traditionelle Medienmarken ihre Inhalte verschließen und an den Toren Geld nehmen haben neue Angebote wie Blogs bessere Chancen, sich auf dem Markt mit neuen Geschäftsmodellen und einem offenen Zugang zu positionieren.
&lt;/blockquote&gt;
Amen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Und wenn traditionelle Medienmarken ihre Inhalte verschließen und an den Toren Geld nehmen haben neue Angebote wie Blogs bessere Chancen, sich auf dem Markt mit neuen Geschäftsmodellen und einem offenen Zugang zu positionieren.
</p></blockquote>
<p>Amen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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