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	<title>Kommentare zu: Verdienen Künstler mehr in einer Tauschbörsen-Welt?</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 26 May 2012 03:09:24 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Gast</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/#comment-355595</link>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:35:32 +0000</pubDate>
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		<description>...andererseits ist es aber auch so, dass vor 15 jahren eine kleinere mittelmäßige band schnell mal ein paar tausend cds verkaufen konnte. damit ist man heutzutage mehrere wochen top ten...

ich würde generell davon abraten, irgendwelche unterschiede zwischen kommerzieller, indie, etc. musik zu machen. über kunst, qualität und geschmack kann man bekanntlich streiten. wir wollen ja keine musik-polizei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;andererseits ist es aber auch so, dass vor 15 jahren eine kleinere mittelmäßige band schnell mal ein paar tausend cds verkaufen konnte. damit ist man heutzutage mehrere wochen top ten&#8230;</p>
<p>ich würde generell davon abraten, irgendwelche unterschiede zwischen kommerzieller, indie, etc. musik zu machen. über kunst, qualität und geschmack kann man bekanntlich streiten. wir wollen ja keine musik-polizei.</p>
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		<title>Von: Gast</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/#comment-355594</link>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:30:48 +0000</pubDate>
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		<description>...andererseits ist aber auch so, dass auch eine kleinere mittelmäßige band vor 15 jahren keine probleme hatte, schnell mal mehrere tausend cds zu verkaufen. damit ist man heute mehrere wochen top ten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;andererseits ist aber auch so, dass auch eine kleinere mittelmäßige band vor 15 jahren keine probleme hatte, schnell mal mehrere tausend cds zu verkaufen. damit ist man heute mehrere wochen top ten&#8230;</p>
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		<title>Von: Anatoli</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/#comment-355591</link>
		<dc:creator>Anatoli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 13:48:28 +0000</pubDate>
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		<description>@killergeneration
Hallo,
ich wollte was zu deinem ersten Kommentar sagen. Ich kenne genug solcher Bands, die mittelmäßige Musik machen und das Internet für alles verantwortlich machen, was sie eigentlich selbst falsch tun. Ständig wird gesagt, dass durch die Downloads im Internet niemand ihre CDs kauft. Also ehrlich gesagt wären genau diese Bands gar nicht erst einigermaßen bekannt geworden, wenn es diese Downloads nicht gäbe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@killergeneration<br />
Hallo,<br />
ich wollte was zu deinem ersten Kommentar sagen. Ich kenne genug solcher Bands, die mittelmäßige Musik machen und das Internet für alles verantwortlich machen, was sie eigentlich selbst falsch tun. Ständig wird gesagt, dass durch die Downloads im Internet niemand ihre CDs kauft. Also ehrlich gesagt wären genau diese Bands gar nicht erst einigermaßen bekannt geworden, wenn es diese Downloads nicht gäbe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: chrisbe</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/#comment-355580</link>
		<dc:creator>chrisbe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:59:04 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;&gt; This is the graph the record industry doesn’t want you to see. &lt;&lt;

Naja, ich weiss nicht. Die Labels selbst haben eigentlich schon vor geraumer Zeit sehr klar formuliert, dass eine Umsatzverschiebung stattfindet. Daraus entstand die 360-Grad-Debatte, für die sie dann ebenfalls wieder was aufs Dach gekriegt haben (z.T. auch nicht unberechtigt). Trotzdem eine interessante Statistik...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt; This is the graph the record industry doesn’t want you to see. &lt;&lt;</p>
<p>Naja, ich weiss nicht. Die Labels selbst haben eigentlich schon vor geraumer Zeit sehr klar formuliert, dass eine Umsatzverschiebung stattfindet. Daraus entstand die 360-Grad-Debatte, für die sie dann ebenfalls wieder was aufs Dach gekriegt haben (z.T. auch nicht unberechtigt). Trotzdem eine interessante Statistik&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: killergeneration</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/#comment-355564</link>
		<dc:creator>killergeneration</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:03:02 +0000</pubDate>
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		<description>Hey, nr. Aber nicht jede Band die Kommerz geht, klingt auch unbedingt schlecht oder gewollt. Es gibt genug Kommerz Bands die mir gefallen.
Aber sonst gebe ich dir Recht. Man sollte, ob glaubwürdig oder nicht, an die Öffentlichkeit bringen. Zumindest würde dann fast verrottete Gehirne vielleicht wieder anspringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, nr. Aber nicht jede Band die Kommerz geht, klingt auch unbedingt schlecht oder gewollt. Es gibt genug Kommerz Bands die mir gefallen.<br />
Aber sonst gebe ich dir Recht. Man sollte, ob glaubwürdig oder nicht, an die Öffentlichkeit bringen. Zumindest würde dann fast verrottete Gehirne vielleicht wieder anspringen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nr</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/#comment-355511</link>
		<dc:creator>nr</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 23:02:57 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;&gt; Zumindest, wenn sie auf Kommerz aus sind &lt;&lt;
danach klingt dann aber auch die Musik. Also ist die Band nicht &quot;förderungswürdig&quot;. Also ist wieder alles im Lot. Gibt genug Beispiele von Bands (Arctic Monkeys), die gerade Dank der Verteilung im Internet berühmt geworden sind. Zur Grafik: Warum wird sowas nicht in den großen Medien veröffentlicht? Wir alle wissen bereits seit Jahren, dass es so ist, nun muss es auch die breite Öffentlichkeit erfahren. Es nutzt nichts, wenn solche Erkenntnisse alle Jahre wieder im Netz auftauchen und dann ungesehen verschwinden. Wenn ich zu diesem Thema manchmal die Kommentare gestandener Fernsehmoderatoren höre, läuft es mir kalt den Rücken runter, ob der verschobenen Wahrnehmung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt; Zumindest, wenn sie auf Kommerz aus sind &lt;&lt;<br />
danach klingt dann aber auch die Musik. Also ist die Band nicht &quot;förderungswürdig&quot;. Also ist wieder alles im Lot. Gibt genug Beispiele von Bands (Arctic Monkeys), die gerade Dank der Verteilung im Internet berühmt geworden sind. Zur Grafik: Warum wird sowas nicht in den großen Medien veröffentlicht? Wir alle wissen bereits seit Jahren, dass es so ist, nun muss es auch die breite Öffentlichkeit erfahren. Es nutzt nichts, wenn solche Erkenntnisse alle Jahre wieder im Netz auftauchen und dann ungesehen verschwinden. Wenn ich zu diesem Thema manchmal die Kommentare gestandener Fernsehmoderatoren höre, läuft es mir kalt den Rücken runter, ob der verschobenen Wahrnehmung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: killergeneration</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/#comment-355468</link>
		<dc:creator>killergeneration</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 21:40:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9700#comment-355468</guid>
		<description>Hm, Statistiken sind immer so eine Sache. Ich denke, dass vor allem junge Bands durch illegale Downloads zugrunde gerichtet werden. Zumindest, wenn sie auf Kommerz aus sind</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, Statistiken sind immer so eine Sache. Ich denke, dass vor allem junge Bands durch illegale Downloads zugrunde gerichtet werden. Zumindest, wenn sie auf Kommerz aus sind</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Aurisa</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/#comment-355452</link>
		<dc:creator>Aurisa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:15:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9700#comment-355452</guid>
		<description>Auch wenn es schon fast eine Binsenweisheit ist:

In jeder Krise steckt auch eine Chance!

Wenn sich die Zeiten bzw. die Umweltbedinungen ändern, dann kann man sich entweder an die neuen Bedingungen anpassen... oder mit allen Mitteln versuchen so weiterzumachen wie bisher... und aussterben...

Bisher war es meisstens so, daß der Vertrieb die fetten Gewinnen eingefahren hat... und der Künstler die Brohsamen, die übrig blieben. 
(Die wenigen berühmten Künstler mal ausgenommen). 

Das ging aber nur, weil der Vertriebszweig über die Mittel zur Veröffentlichung verfügte... der Künstler dagegen nicht. 

Die klassische Situation des Monopolisten, der die Bedingungen bzw. Preise diktieren kann...

Mit dem Internet ist dieses Monopol weggefallen. 

Schlecht für den Vertrieb, gut für die Künstler! 

Die Künstler, die darüber jammern, daß ihnen Geld entgeht... die sind wirklich selber schuld! 

Wer zu dumm ist, die neuen Möglichkeiten zu sehen, die ihm durch das Internet eröffnen, dem kann man nicht helfen... 

Ich bin bisher nicht beruflich kreativ tätig, obwohl ich ungemein kreativ bin.

Warum...?

Wegen dem bisherigen Monopol des Vertriebs

Dank Internet sehe ich da inzwischen durchaus so einige Möglichkeiten in Zukunft auch Geld mit meiner Kreativität zu verdienen... ohne auf irgendwelche Verlage angewisen zu sein und denen dafür den Großteil des Gewinns abtreten zu müssen... 

Also ihr Kreativen der Welt, nicht jammern, sondern die neuen Möglichkeiten kreativ für euch nutzen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es schon fast eine Binsenweisheit ist:</p>
<p>In jeder Krise steckt auch eine Chance!</p>
<p>Wenn sich die Zeiten bzw. die Umweltbedinungen ändern, dann kann man sich entweder an die neuen Bedingungen anpassen&#8230; oder mit allen Mitteln versuchen so weiterzumachen wie bisher&#8230; und aussterben&#8230;</p>
<p>Bisher war es meisstens so, daß der Vertrieb die fetten Gewinnen eingefahren hat&#8230; und der Künstler die Brohsamen, die übrig blieben.<br />
(Die wenigen berühmten Künstler mal ausgenommen). </p>
<p>Das ging aber nur, weil der Vertriebszweig über die Mittel zur Veröffentlichung verfügte&#8230; der Künstler dagegen nicht. </p>
<p>Die klassische Situation des Monopolisten, der die Bedingungen bzw. Preise diktieren kann&#8230;</p>
<p>Mit dem Internet ist dieses Monopol weggefallen. </p>
<p>Schlecht für den Vertrieb, gut für die Künstler! </p>
<p>Die Künstler, die darüber jammern, daß ihnen Geld entgeht&#8230; die sind wirklich selber schuld! </p>
<p>Wer zu dumm ist, die neuen Möglichkeiten zu sehen, die ihm durch das Internet eröffnen, dem kann man nicht helfen&#8230; </p>
<p>Ich bin bisher nicht beruflich kreativ tätig, obwohl ich ungemein kreativ bin.</p>
<p>Warum&#8230;?</p>
<p>Wegen dem bisherigen Monopol des Vertriebs</p>
<p>Dank Internet sehe ich da inzwischen durchaus so einige Möglichkeiten in Zukunft auch Geld mit meiner Kreativität zu verdienen&#8230; ohne auf irgendwelche Verlage angewisen zu sein und denen dafür den Großteil des Gewinns abtreten zu müssen&#8230; </p>
<p>Also ihr Kreativen der Welt, nicht jammern, sondern die neuen Möglichkeiten kreativ für euch nutzen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gast</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/#comment-355449</link>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:15:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9700#comment-355449</guid>
		<description>ist ja kein gehemnis, dass die branche insgesamt gewachsen ist, das ist auch in deutschland so. die anteile haben sich aber halt vom tonträger-verkauf zum live-bereich verschoben.

ich denke, da werden große acts wie rolling stones, u2, beyonce, usw... mit gepfefferten dreistelligen eintrittspreisen und großveranstalter wie zB lieberberg mit großen festivals die statistik doch ein wenig verfälschen.

mich würden die statistik für acts bis ca. tausend zuschauer interessieren.
die, die darüber spielen, verdienen sowieso genug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ist ja kein gehemnis, dass die branche insgesamt gewachsen ist, das ist auch in deutschland so. die anteile haben sich aber halt vom tonträger-verkauf zum live-bereich verschoben.</p>
<p>ich denke, da werden große acts wie rolling stones, u2, beyonce, usw&#8230; mit gepfefferten dreistelligen eintrittspreisen und großveranstalter wie zB lieberberg mit großen festivals die statistik doch ein wenig verfälschen.</p>
<p>mich würden die statistik für acts bis ca. tausend zuschauer interessieren.<br />
die, die darüber spielen, verdienen sowieso genug.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Richy (riwe) 's status on Saturday, 14-Nov-09 14:36:38 UTC - Identi.ca</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/#comment-355422</link>
		<dc:creator>Richy (riwe) 's status on Saturday, 14-Nov-09 14:36:38 UTC - Identi.ca</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:36:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  http://www.netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/        a few seconds ago  from  Gwibber [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/" rel="nofollow">http://www.netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/</a>        a few seconds ago  from  Gwibber [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/#comment-355419</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:56:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9700#comment-355419</guid>
		<description>Wobei man es sich bei Erklärungsversuchen (wie immer eigentlich) nicht zu leicht machen darf. Unter dem Times-Artikel stehen ein paar Kommentare, die sehr lesenswert sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wobei man es sich bei Erklärungsversuchen (wie immer eigentlich) nicht zu leicht machen darf. Unter dem Times-Artikel stehen ein paar Kommentare, die sehr lesenswert sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Staatsfeind? (staatsfeind) 's status on Saturday, 14-Nov-09 13:49:47 UTC - Identi.ca</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/#comment-355418</link>
		<dc:creator>Staatsfeind? (staatsfeind) 's status on Saturday, 14-Nov-09 13:49:47 UTC - Identi.ca</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:49:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9700#comment-355418</guid>
		<description>[...]  http://www.netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/        a few seconds ago  from xmpp [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/" rel="nofollow">http://www.netzpolitik.org/2009/verdienen-kuenstler-mehr-in-einer-tauschboersen-welt/</a>        a few seconds ago  from xmpp [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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