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	<title>Kommentare zu: Studie zu Internetsucht</title>
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	<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/</link>
	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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	<item>
		<title>Von: Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-363126</link>
		<dc:creator>Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:11:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Futurezone berichtet &#252;ber neue Studien-Ergebnisse der Berliner Humboldt-Universit&#228;t zum Thema Internetsucht unter Jugendlichen. Demnach sind nur vier von hundert Jugendlichen internets&#252;chtig. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Futurezone berichtet &#252;ber neue Studien-Ergebnisse der Berliner Humboldt-Universit&#228;t zum Thema Internetsucht unter Jugendlichen. Demnach sind nur vier von hundert Jugendlichen internets&#252;chtig. [...]</p>
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		<title>Von: Likedeeler</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-320105</link>
		<dc:creator>Likedeeler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 05:58:58 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Morgen :D

Ich habe seit ca 10 Jahren gar keinen Fernseher mehr. Darf ich dann die &#039;eingesparten&#039; ca. 26 Stunden Fernsehkonsum beim Internetkonsum draufrechnen? Sozusagen als &#039;Bonusmeilen&#039;?

Ne ne... ich habe quasi den Fernseher durch den PC substituiert. Der PC ist einfach interaktiver. Beim Fernseher kann ich lediglich entscheiden, wovon ich mich berieseln lasse.

In diesem Sinne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen :D</p>
<p>Ich habe seit ca 10 Jahren gar keinen Fernseher mehr. Darf ich dann die &#8216;eingesparten&#8217; ca. 26 Stunden Fernsehkonsum beim Internetkonsum draufrechnen? Sozusagen als &#8216;Bonusmeilen&#8217;?</p>
<p>Ne ne&#8230; ich habe quasi den Fernseher durch den PC substituiert. Der PC ist einfach interaktiver. Beim Fernseher kann ich lediglich entscheiden, wovon ich mich berieseln lasse.</p>
<p>In diesem Sinne.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319940</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 19:04:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319940</guid>
		<description>Laut Basisdaten der Media Perspektiven lag 2008 die DURCHSCHNITTLICHE Fernsehnutzung bei 220 Minuten pro Tag, das macht pro Woche pro Nase etwa 26 Stunden. 
Zieht man 28 Stunden/ Woche heran, die Internetnutzer schon als &quot;gefährdet&quot; erscheinen lassen, sind die 82 Millionen durchschnittlichen Deutschen mit ihrem durchschnittlichen TV-Konsum grade noch so davon gekommen. 

Ich kenne die genaue Verteilung nicht, aber da es Bevölkerungsgruppen gibt, die wenig und sehr wenig ferngucken, gibt es analog dazu auch einen relevanten Anteil an Leuten, die definitiv mehr als 35 Stunden pro Woche fernschauen. (Und dieser Anteil der &quot;Problem-Konsumenten&quot; liegt sicherlich um Einiges höher als beim Internetkonsum). 

Liebe Pädagogen, liebe interessierte Fachöffentlichkeit. Wo bitte schön bleibt der Aufschrei über die Millionen von FERNSEH-SÜCHTIGEN?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Basisdaten der Media Perspektiven lag 2008 die DURCHSCHNITTLICHE Fernsehnutzung bei 220 Minuten pro Tag, das macht pro Woche pro Nase etwa 26 Stunden.<br />
Zieht man 28 Stunden/ Woche heran, die Internetnutzer schon als &#8220;gefährdet&#8221; erscheinen lassen, sind die 82 Millionen durchschnittlichen Deutschen mit ihrem durchschnittlichen TV-Konsum grade noch so davon gekommen. </p>
<p>Ich kenne die genaue Verteilung nicht, aber da es Bevölkerungsgruppen gibt, die wenig und sehr wenig ferngucken, gibt es analog dazu auch einen relevanten Anteil an Leuten, die definitiv mehr als 35 Stunden pro Woche fernschauen. (Und dieser Anteil der &#8220;Problem-Konsumenten&#8221; liegt sicherlich um Einiges höher als beim Internetkonsum). </p>
<p>Liebe Pädagogen, liebe interessierte Fachöffentlichkeit. Wo bitte schön bleibt der Aufschrei über die Millionen von FERNSEH-SÜCHTIGEN?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Likedeeler</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319916</link>
		<dc:creator>Likedeeler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:12:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319916</guid>
		<description>Gewiss, wenn ich @home bin, ist mein Rechner an. Und wenn er an ist, ist er auch gleich on. Mein Rechner versorgt mich mit Musik, mein Rechner hat mein Telefon fast überflüssig gemacht. Eine wesentliche Informationsquelle... ja, das ist das Internet für mich. Meine Freundin meint, dass ich ein halbes wandelndes Lexikon sei. Nicht weil ich so viele Bücher zuhause habe - nein - wenn mir ein Begriff in den Sinn kommt, dann recherchiere ich. Warum leuchten Katzenaugen? Wer war Störtebeker? Was ist der Union Jack?
Die Musik die ich jetzt hauptsächlich höre, habe ich durch das Internet kennen gelernt. Da sie im Mainstream-Bereich wie Radio nicht gespielt wird. Und ich erfreue mich mitterweile seit Jahren daran.
Wenn ich etwas kaufen will... grade um etwas zu basteln... oder auch Möbel (ich mag alte Möbel), dann schau ich ins Internet. Da der lokale Einzelhandel zunehmend zu enttäuschen versteht. Vielleicht habe ich auch einfach zu &#039;spezielle&#039; Ideen. Was weiß ich. 
Ich verbringe einige Zeit auch in Communities. Ich habe einige Zeit MMORP-Games gespielt. Verdammt, wo hatte ich nur die Zeit dafür her.
Natürlich verwende ich auch Messenger, und Email. Oh je, wenn ich in den Briefkasten schaue, dann ist da bestenfalls Werbung drin, ansonsten Rechnungen und sowas. Halt Dinge von Leuten aus der analogen Welt.

Ja, ich nutze das Internet - für viele unterschiedliche Dinge. Und ja, da geht einiges an Zeit bei drauf. 

.....aber bevor ich wieder 1,5 Stunden verbringe um zum sog. Kreativmarkt zu fahren, schau ich gleich online nach. So erspare ich mir die nächste (sichere) Enttäuschung.

UND.... mittlerweile hat mich das Internet auch politisiert. Klar, intensiv durch die jüngsten Ereignisse. Aber es ist klasse, fast berauschend zu sehen, wie sich mit mal etwas bewegt. Ob es in &#039;diesem&#039; Fall erfolgreich sein wird, das wird sich noch zeigen müssen. Aber selbst wenn nicht, so hoffe ich dass dieses Schiff, welches jetzt Fahrt aufnimmt, weitere in seinen Bann zieht. Gegen die sog. &#039;Politikverdrossenheit der Jugend&#039;. Das wir keine Freaks sind, sondern mündige Bürger, mündige Wähler.

In diesem Sinne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gewiss, wenn ich @home bin, ist mein Rechner an. Und wenn er an ist, ist er auch gleich on. Mein Rechner versorgt mich mit Musik, mein Rechner hat mein Telefon fast überflüssig gemacht. Eine wesentliche Informationsquelle&#8230; ja, das ist das Internet für mich. Meine Freundin meint, dass ich ein halbes wandelndes Lexikon sei. Nicht weil ich so viele Bücher zuhause habe &#8211; nein &#8211; wenn mir ein Begriff in den Sinn kommt, dann recherchiere ich. Warum leuchten Katzenaugen? Wer war Störtebeker? Was ist der Union Jack?<br />
Die Musik die ich jetzt hauptsächlich höre, habe ich durch das Internet kennen gelernt. Da sie im Mainstream-Bereich wie Radio nicht gespielt wird. Und ich erfreue mich mitterweile seit Jahren daran.<br />
Wenn ich etwas kaufen will&#8230; grade um etwas zu basteln&#8230; oder auch Möbel (ich mag alte Möbel), dann schau ich ins Internet. Da der lokale Einzelhandel zunehmend zu enttäuschen versteht. Vielleicht habe ich auch einfach zu &#8216;spezielle&#8217; Ideen. Was weiß ich.<br />
Ich verbringe einige Zeit auch in Communities. Ich habe einige Zeit MMORP-Games gespielt. Verdammt, wo hatte ich nur die Zeit dafür her.<br />
Natürlich verwende ich auch Messenger, und Email. Oh je, wenn ich in den Briefkasten schaue, dann ist da bestenfalls Werbung drin, ansonsten Rechnungen und sowas. Halt Dinge von Leuten aus der analogen Welt.</p>
<p>Ja, ich nutze das Internet &#8211; für viele unterschiedliche Dinge. Und ja, da geht einiges an Zeit bei drauf. </p>
<p>&#8230;..aber bevor ich wieder 1,5 Stunden verbringe um zum sog. Kreativmarkt zu fahren, schau ich gleich online nach. So erspare ich mir die nächste (sichere) Enttäuschung.</p>
<p>UND&#8230;. mittlerweile hat mich das Internet auch politisiert. Klar, intensiv durch die jüngsten Ereignisse. Aber es ist klasse, fast berauschend zu sehen, wie sich mit mal etwas bewegt. Ob es in &#8216;diesem&#8217; Fall erfolgreich sein wird, das wird sich noch zeigen müssen. Aber selbst wenn nicht, so hoffe ich dass dieses Schiff, welches jetzt Fahrt aufnimmt, weitere in seinen Bann zieht. Gegen die sog. &#8216;Politikverdrossenheit der Jugend&#8217;. Das wir keine Freaks sind, sondern mündige Bürger, mündige Wähler.</p>
<p>In diesem Sinne.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: pro_pain</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319825</link>
		<dc:creator>pro_pain</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 12:20:59 +0000</pubDate>
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		<description>ich würd mal ganz spontan behaupten, internetsüchtig ist man dann, wenn man seine pflichten und anderweitiges privatleben fürs internet, bzw fürs reine, zwecklose rumgammeln vernachlässigt und es nicht großenteils zu unterschiedlichen klar definierbaren zwecken nutzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich würd mal ganz spontan behaupten, internetsüchtig ist man dann, wenn man seine pflichten und anderweitiges privatleben fürs internet, bzw fürs reine, zwecklose rumgammeln vernachlässigt und es nicht großenteils zu unterschiedlichen klar definierbaren zwecken nutzt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ich bin Internetsüchtig at a whisper in my ghost</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319815</link>
		<dc:creator>Ich bin Internetsüchtig at a whisper in my ghost</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 12:00:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Studie zu Internetsucht Etwas irritiert bin ich aber immer noch von der Definition von Internetsucht. Darunter fällt man, wenn man mehr als 35 Stunden die Woche “exzessiv” das Netz nutzt. Ab 28 Stunden ist man gefährdet. Das ist nicht viel. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Studie zu Internetsucht Etwas irritiert bin ich aber immer noch von der Definition von Internetsucht. Darunter fällt man, wenn man mehr als 35 Stunden die Woche “exzessiv” das Netz nutzt. Ab 28 Stunden ist man gefährdet. Das ist nicht viel. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319796</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:58:05 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;nur 4 von 100&quot; ?

wenn man herausgefunden haben will, dass 4 von 100 süchtig sind, finde ich das doch nicht wenig...  mal fernab aller definitionsstreitigkeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;nur 4 von 100&#8243; ?</p>
<p>wenn man herausgefunden haben will, dass 4 von 100 süchtig sind, finde ich das doch nicht wenig&#8230;  mal fernab aller definitionsstreitigkeiten.</p>
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	<item>
		<title>Von: iRead</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319790</link>
		<dc:creator>iRead</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:35:34 +0000</pubDate>
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		<description>32h hab ich in 2-3 Tagen schon zusammen.

*google: Therapie Internetsucht*
;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>32h hab ich in 2-3 Tagen schon zusammen.</p>
<p>*google: Therapie Internetsucht*<br />
;)</p>
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	<item>
		<title>Von: tob</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319744</link>
		<dc:creator>tob</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 06:00:21 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;&gt; Darunter fällt man, wenn man mehr als 35 Stunden die Woche “exzessiv” das Netz nutzt. Ab 28 Stunden ist man gefährdet. Das ist nicht viel.

Naja also ich finde das kommt sehr auf den kontext an. Wer Internet Beruflich nutzt bzw. Benutzen muss fällt da sowieso nicht drunter, aber für 12 Jahre alte Kinder sind 28h/Woche schon viel, das sind schließlich 4h/Tag neben neben der Schule...
ist halt die Frage ob das dann noch als gesund angesehen werden kann.
Die gleiche Frage der Suchtgefährdung stellt sich natürlich auch wenn diese 4h statt mit im Internet vor der Glotze oder mit nem anderen &quot;Hobby&quot; zugebracht werden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt; Darunter fällt man, wenn man mehr als 35 Stunden die Woche “exzessiv” das Netz nutzt. Ab 28 Stunden ist man gefährdet. Das ist nicht viel.</p>
<p>Naja also ich finde das kommt sehr auf den kontext an. Wer Internet Beruflich nutzt bzw. Benutzen muss fällt da sowieso nicht drunter, aber für 12 Jahre alte Kinder sind 28h/Woche schon viel, das sind schließlich 4h/Tag neben neben der Schule&#8230;<br />
ist halt die Frage ob das dann noch als gesund angesehen werden kann.<br />
Die gleiche Frage der Suchtgefährdung stellt sich natürlich auch wenn diese 4h statt mit im Internet vor der Glotze oder mit nem anderen &#8220;Hobby&#8221; zugebracht werden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dyrathror</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319701</link>
		<dc:creator>Dyrathror</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 01:41:12 +0000</pubDate>
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		<description>Wow, ich bin von Berufs wegen Internetsüchtig :)

Kann das auch zur Berufsunfähigkeit führen und ist die dann von der Krankenversicherung abgedeckt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, ich bin von Berufs wegen Internetsüchtig :)</p>
<p>Kann das auch zur Berufsunfähigkeit führen und ist die dann von der Krankenversicherung abgedeckt?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: simosh</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319670</link>
		<dc:creator>simosh</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 00:41:25 +0000</pubDate>
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		<description>man muss das in einem klassischen zusammenhang sehen, internet wird immer noch als ein medium wie TV verstanden.

für die zielgruppe gehen wir mal von anständigen qualifizierten schülern aus, die ihr abitur machen wollen. 

wenn man das dann zweckförmig hochrechnet, hat ein schüler (abzüglich standardisierten aber unrealistischen 8std schlaf) 5*16 std in der woche, die er mit tätigkeiten füllt. 

auf diese 80 stunden muss man nun den anständigen schüler rechnen, der 40 stunden in der schule sitzt, und nochmal locker 15 std für hausarbeiten/lernen benötigt. 

nun sind wir bei 25 zeitstunden, die ein junger mensch natürlich entsprechend gesellschaftlichen meinungen verbringen muss. freizeitaktivitäten wie vereine, freunde usw gehen da mit rein. 

wenn da einer dann anstatt meiner angenommen 25 freizeitstunden für ganz ganz viel &quot;sinnvolles&quot; im klassischen denken plötzlich ~28 std aufwärts das medium internet benutzt, das ist dann so gerechnet nicht normal.

geht mir hier nur um die verstehbarkeit, ausdifferenziert ist das natürlich nicht, aber dazu dient diese studie auch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>man muss das in einem klassischen zusammenhang sehen, internet wird immer noch als ein medium wie TV verstanden.</p>
<p>für die zielgruppe gehen wir mal von anständigen qualifizierten schülern aus, die ihr abitur machen wollen. </p>
<p>wenn man das dann zweckförmig hochrechnet, hat ein schüler (abzüglich standardisierten aber unrealistischen 8std schlaf) 5*16 std in der woche, die er mit tätigkeiten füllt. </p>
<p>auf diese 80 stunden muss man nun den anständigen schüler rechnen, der 40 stunden in der schule sitzt, und nochmal locker 15 std für hausarbeiten/lernen benötigt. </p>
<p>nun sind wir bei 25 zeitstunden, die ein junger mensch natürlich entsprechend gesellschaftlichen meinungen verbringen muss. freizeitaktivitäten wie vereine, freunde usw gehen da mit rein. </p>
<p>wenn da einer dann anstatt meiner angenommen 25 freizeitstunden für ganz ganz viel &#8220;sinnvolles&#8221; im klassischen denken plötzlich ~28 std aufwärts das medium internet benutzt, das ist dann so gerechnet nicht normal.</p>
<p>geht mir hier nur um die verstehbarkeit, ausdifferenziert ist das natürlich nicht, aber dazu dient diese studie auch nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Benni</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319647</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 23:50:43 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist immer zu unterscheiden zwischen sinnvollem Nutzen des Internets oder halt so Rumgammelei bei StudiVZ und Konsorten, also wenn quasi die Kommunikation und Freizeit vollkommen ins Internet verlegt wird.

Aber das zu definieren .. sicherlich nicht einfach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer zu unterscheiden zwischen sinnvollem Nutzen des Internets oder halt so Rumgammelei bei StudiVZ und Konsorten, also wenn quasi die Kommunikation und Freizeit vollkommen ins Internet verlegt wird.</p>
<p>Aber das zu definieren .. sicherlich nicht einfach.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Edgar</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319597</link>
		<dc:creator>Edgar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 19:02:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319597</guid>
		<description>Dann muss aber die 40 Stunden Arbeitswoche verboten werden. Da wird man ja zum Workaholic!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann muss aber die 40 Stunden Arbeitswoche verboten werden. Da wird man ja zum Workaholic!</p>
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	<item>
		<title>Von: Thaniell</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319587</link>
		<dc:creator>Thaniell</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 18:15:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319587</guid>
		<description>Nee, printsüchtig biste wennde den ganzen Tag vor&#039;m Drucker sitzt und wartest bis er die nächste Webseite mit den Twitterupdates ausspuckt^^ Sprich, die Sekretärinnen der Internetausdrucker sind printsüchtig ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nee, printsüchtig biste wennde den ganzen Tag vor&#8217;m Drucker sitzt und wartest bis er die nächste Webseite mit den Twitterupdates ausspuckt^^ Sprich, die Sekretärinnen der Internetausdrucker sind printsüchtig ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Timm</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319585</link>
		<dc:creator>Timm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 18:11:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2009/studie-zu-internetsucht/#comment-319585</guid>
		<description>So ist das, wenn &quot;Internetausdrucker&quot; eine Studie entwerfen...
1. &quot;exzessiv&quot; nutzen ist... was? CS zocken, weil das &quot;intensiv&quot; ist? Downloaden, weil da die Leitung brennt? Chatten, weil es Kommunikation ist? Einfach beim IM der Wahl online sein, weil man so &quot;abrufbar&quot; ist?

2. Ob süchtig oder nicht, darüber entscheidet wohl kaum der Grad der Nutzung. Sicher, die Gefährdung steigt durch eine intensive Nutzung. Aber dafür ist &quot;das Internet&quot; einfach ein zu schwammiges &quot;Suchtmittel&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ist das, wenn &#8220;Internetausdrucker&#8221; eine Studie entwerfen&#8230;<br />
1. &#8220;exzessiv&#8221; nutzen ist&#8230; was? CS zocken, weil das &#8220;intensiv&#8221; ist? Downloaden, weil da die Leitung brennt? Chatten, weil es Kommunikation ist? Einfach beim IM der Wahl online sein, weil man so &#8220;abrufbar&#8221; ist?</p>
<p>2. Ob süchtig oder nicht, darüber entscheidet wohl kaum der Grad der Nutzung. Sicher, die Gefährdung steigt durch eine intensive Nutzung. Aber dafür ist &#8220;das Internet&#8221; einfach ein zu schwammiges &#8220;Suchtmittel&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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