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	<title>Kommentare zu: Stockholm-Programm: Debatte über innere Sicherheit in der EU spitzt sich zu</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 16:54:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Zur Zukunft guter Entscheidungen &#124; Senfpresse.de</title>
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		<dc:creator>Zur Zukunft guter Entscheidungen &#124; Senfpresse.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 01:07:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kosten. Wenn man aber bedenkt, dass Schäuble &amp; Co auf europäischer Ebene schon länger an weitergehenden Plänen stricken, zweifle ich stark daran, dass die FDP Wort [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kosten. Wenn man aber bedenkt, dass Schäuble &amp; Co auf europäischer Ebene schon länger an weitergehenden Plänen stricken, zweifle ich stark daran, dass die FDP Wort [...]</p>
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		<title>Von: Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/stockholm-programm-debatte-ueber-innere-sicherheit-in-der-eu-spitzt-sich-zu/#comment-363314</link>
		<dc:creator>Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:08:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Stockholm-Programm: Debatte &#252;ber innere Sicherheit in der EU spitzt sich zu. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Stockholm-Programm: Debatte &#252;ber innere Sicherheit in der EU spitzt sich zu. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: _ SKY BAR _</title>
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		<dc:creator>_ SKY BAR _</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:18:36 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Sicherheit?&#160;Freiheit?...&lt;/strong&gt;


Indect nur die Spitze des Eisbergs. Wie viel persönliche Freiheit muss für die Sicherheit geopfert werden?
(RT @Freie_Sicht)


Netzsperren: EU-Parlament soll Rückgrat zeigen &#8211; Bürgerrechtler warnen vor Aushöhlen demokratischer Grundrechte


Stoc...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sicherheit?&nbsp;Freiheit?&#8230;</strong></p>
<p>Indect nur die Spitze des Eisbergs. Wie viel persönliche Freiheit muss für die Sicherheit geopfert werden?<br />
(RT @Freie_Sicht)</p>
<p>Netzsperren: EU-Parlament soll Rückgrat zeigen &#8211; Bürgerrechtler warnen vor Aushöhlen demokratischer Grundrechte</p>
<p>Stoc&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Überwachung, Grenzabschottung, Bürgerrechte? &#171; Desertion * Exodus * Nomadismus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/stockholm-programm-debatte-ueber-innere-sicherheit-in-der-eu-spitzt-sich-zu/#comment-349582</link>
		<dc:creator>Überwachung, Grenzabschottung, Bürgerrechte? &#171; Desertion * Exodus * Nomadismus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:41:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] von no-racism.net aufgearbeiteter Artikel, der zuerst bei netzpolitik.org erschienen ist, fasst den derzeitigen Stand des sogenannten Stockholm-Programmes und der Proteste [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von no-racism.net aufgearbeiteter Artikel, der zuerst bei netzpolitik.org erschienen ist, fasst den derzeitigen Stand des sogenannten Stockholm-Programmes und der Proteste [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Aktueller Entwurf des Stockholm-Programms geleaked : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/stockholm-programm-debatte-ueber-innere-sicherheit-in-der-eu-spitzt-sich-zu/#comment-348416</link>
		<dc:creator>Aktueller Entwurf des Stockholm-Programms geleaked : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 13:10:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hatten wir noch dar&#252;ber berichtet, nun ist eine aktuelle Fassung des Stockholm-Programms aus den Verhandlungen im EU-Ministerrat an [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hatten wir noch dar&#252;ber berichtet, nun ist eine aktuelle Fassung des Stockholm-Programms aus den Verhandlungen im EU-Ministerrat an [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: KlausM</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/stockholm-programm-debatte-ueber-innere-sicherheit-in-der-eu-spitzt-sich-zu/#comment-348071</link>
		<dc:creator>KlausM</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 22:03:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=8972#comment-348071</guid>
		<description>@Rebentisch: Ich habe mit keinem Wort geschrieben und auch nie so gemeint, daß einzig das Europäische Parlament Ursache des Übels ist. Ich werde mich auch nicht auf die Ebene der persönlichen Angriffe auf Abgeordnete herablassen. Es geht um systematische Probleme. Wenn der Lissabon-Vertrag dem Parlament mehr Mitspracherechte gibt, mag das tatsächlich für sich betrachtet positiv sein. Im Schlepptau des Vertrags kommen aber andere Regelungen, zum Beispiel die Kompetenz-Kompetenz oder die Mehrheitsentscheidungen im Rat, die unter dem Strich einen ziemlichen Negativwert produzieren. Meiner bescheidenen Meinung nach ist die &quot;Stärkung des Parlaments&quot; lediglich ein Taschenspielertrick, um die Bürger der Staaten der EU von der Fortsetzung ihrer Entrechtung abzulenken. Und diese Propaganda funktioniert: Man sieht es in schöner Regelmäßigkeit an in den Main-Stream-Medien, mit denen der Lissabon-Vertrag umschrieben wird (schneller entscheiden, demokratischer). Es gibt schon regelrecht Standardphrasen, die zum Beispiel in jedem Öffentlich-Rechtlichen Beitrag  am Ende nachgeschoben werden. Wirkliche Kritik? Nada. Es lohnt sich, mal darauf zu achten.

Daß die EU-Fans sang- und klanglos ignorieren, daß das Parlament nicht einmal Gesetze einbringen kann, oder überhaupt nach demokratischen Prinzipien (Gleichheit der Stimmen) gewählt wurde, ist für mich unbegreiflich. Sagen die auch: »Wow, früher hat der Räuber mir 100€ abgepreßt, jetzt nur noch 70€. Das ist aber ein guter Mensch geworden«? Manche Staatsrechtler betrachten sogar den Rat als stärker demokratisch legitimiert als das Parlament.

Der Rat an sich ist sicherlich das größere Problem. Ich kann der Aussage zustimmen, daß der Rat als Institution von den nationalen Regierungen instrumentalisiert wird, um Gesetze durchzubringen, die die Regierungen ihren Bürgern auf nationaler Ebene nie aufdrücken könnten. Aber das ist doch bitteschön ein Fehler im System, und zwar in dem System &quot;EU&quot;. Ich kann wirklich nicht verstehen, wie man sich hinstellen kann und die EU diesbezüglich in den Schutz nehmen kann. Wenn ich jemanden anheuere, um einen Dritten um die Ecke zu bringen, ist doch der an dem Mord ähnlich schuld wie ich. Wieso soll analog die EU und ihre Bürokratie nicht schuld sein, wenn sie sich zum Handlanger der Minister der Nationalstaaten machen läßt?

Schlußendlich finde ich es doch erstaunlich, wie man sich über Vorratsdatenspeicherung und Stockholm-Programm aufregen kann, und gleichzeitig eine positive Haltung zur EU besitzen kann. Das sind doch keine Einzelfälle oder Ausrutscher! Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Klaus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rebentisch: Ich habe mit keinem Wort geschrieben und auch nie so gemeint, daß einzig das Europäische Parlament Ursache des Übels ist. Ich werde mich auch nicht auf die Ebene der persönlichen Angriffe auf Abgeordnete herablassen. Es geht um systematische Probleme. Wenn der Lissabon-Vertrag dem Parlament mehr Mitspracherechte gibt, mag das tatsächlich für sich betrachtet positiv sein. Im Schlepptau des Vertrags kommen aber andere Regelungen, zum Beispiel die Kompetenz-Kompetenz oder die Mehrheitsentscheidungen im Rat, die unter dem Strich einen ziemlichen Negativwert produzieren. Meiner bescheidenen Meinung nach ist die &#8220;Stärkung des Parlaments&#8221; lediglich ein Taschenspielertrick, um die Bürger der Staaten der EU von der Fortsetzung ihrer Entrechtung abzulenken. Und diese Propaganda funktioniert: Man sieht es in schöner Regelmäßigkeit an in den Main-Stream-Medien, mit denen der Lissabon-Vertrag umschrieben wird (schneller entscheiden, demokratischer). Es gibt schon regelrecht Standardphrasen, die zum Beispiel in jedem Öffentlich-Rechtlichen Beitrag  am Ende nachgeschoben werden. Wirkliche Kritik? Nada. Es lohnt sich, mal darauf zu achten.</p>
<p>Daß die EU-Fans sang- und klanglos ignorieren, daß das Parlament nicht einmal Gesetze einbringen kann, oder überhaupt nach demokratischen Prinzipien (Gleichheit der Stimmen) gewählt wurde, ist für mich unbegreiflich. Sagen die auch: »Wow, früher hat der Räuber mir 100€ abgepreßt, jetzt nur noch 70€. Das ist aber ein guter Mensch geworden«? Manche Staatsrechtler betrachten sogar den Rat als stärker demokratisch legitimiert als das Parlament.</p>
<p>Der Rat an sich ist sicherlich das größere Problem. Ich kann der Aussage zustimmen, daß der Rat als Institution von den nationalen Regierungen instrumentalisiert wird, um Gesetze durchzubringen, die die Regierungen ihren Bürgern auf nationaler Ebene nie aufdrücken könnten. Aber das ist doch bitteschön ein Fehler im System, und zwar in dem System &#8220;EU&#8221;. Ich kann wirklich nicht verstehen, wie man sich hinstellen kann und die EU diesbezüglich in den Schutz nehmen kann. Wenn ich jemanden anheuere, um einen Dritten um die Ecke zu bringen, ist doch der an dem Mord ähnlich schuld wie ich. Wieso soll analog die EU und ihre Bürokratie nicht schuld sein, wenn sie sich zum Handlanger der Minister der Nationalstaaten machen läßt?</p>
<p>Schlußendlich finde ich es doch erstaunlich, wie man sich über Vorratsdatenspeicherung und Stockholm-Programm aufregen kann, und gleichzeitig eine positive Haltung zur EU besitzen kann. Das sind doch keine Einzelfälle oder Ausrutscher! Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.</p>
<p>Klaus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rebentisch</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/stockholm-programm-debatte-ueber-innere-sicherheit-in-der-eu-spitzt-sich-zu/#comment-348037</link>
		<dc:creator>Rebentisch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 16:52:17 +0000</pubDate>
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		<description>@KlausM: 
&quot;Davon abgesehen sehe ich Deinem eurokratisch anmutenden Kauderwelsch (”interinstitutionellen Konzert”) keinerlei relevante Substanz.&quot;

Dann hast Du keine Ahnung, das macht allerdings nichts. Populistische EU-Kritik knöpft sich z.B. sich die Abgeordneten des Parlamentes vor und ihre angeblichen Exzesse. Dabei ist dieses Parlament, das ja keine Regierung trägt, ein Kontrollorgan im Konzert vieler Institutionen. Es ist der Teil, der dem Bürger zugewandt ist.  Die Lösung gegen die EU-Probleme ist aus dieser Sicht eine Wahlreform oder der Nationalstaat. Wichtiger wäre eine Stärkung parlamentarischer Befugnisse. 

Speziell beim Stockholmprogramm: Das kommt aus den nationalen Innenministerien, genauso die Vorratsdatenspeicherung. Es sitzen dann in den Ratsarbeitsgruppen die Beamten aus den nationalen Ministerien mit ihren Kollegen aus anderen Mitgliedsstaaten. Es gibt einige öffentliche Dokumente, die viel zu wenig externe Kreise lesen, manche sind auch gar nicht öffentlich. Die Zusammensetzung und Existenz vieler dieser Gruppen beim Rat ist nicht offengelegt. Und irgendwann treffen sich die Minister bei der Fischerei-Ratssitzung und verabschieden, was ihre spezialisierten Beamten für sie ausgearbeitet haben.

Kritik am Europäischen Parlament ist sicherlich notwendig aber ein &quot;Roter Hering&quot;. Wenn Du sagst Stockholmprogramm, dann heisst &quot;die EU&quot; die Innenministerien aller EU-Staaten. Die Parlamente sind dabei Anwälte der Bevölkerung. Mit dem Lissabonvertrag kriegt das EU-Parlament mehr Möglichkeiten zur &quot;Mitentscheidung&quot;, so nennt sich das Verfahren, wo das EU-Parlament Co-Gesetzgeber ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@KlausM:<br />
&#8220;Davon abgesehen sehe ich Deinem eurokratisch anmutenden Kauderwelsch (”interinstitutionellen Konzert”) keinerlei relevante Substanz.&#8221;</p>
<p>Dann hast Du keine Ahnung, das macht allerdings nichts. Populistische EU-Kritik knöpft sich z.B. sich die Abgeordneten des Parlamentes vor und ihre angeblichen Exzesse. Dabei ist dieses Parlament, das ja keine Regierung trägt, ein Kontrollorgan im Konzert vieler Institutionen. Es ist der Teil, der dem Bürger zugewandt ist.  Die Lösung gegen die EU-Probleme ist aus dieser Sicht eine Wahlreform oder der Nationalstaat. Wichtiger wäre eine Stärkung parlamentarischer Befugnisse. </p>
<p>Speziell beim Stockholmprogramm: Das kommt aus den nationalen Innenministerien, genauso die Vorratsdatenspeicherung. Es sitzen dann in den Ratsarbeitsgruppen die Beamten aus den nationalen Ministerien mit ihren Kollegen aus anderen Mitgliedsstaaten. Es gibt einige öffentliche Dokumente, die viel zu wenig externe Kreise lesen, manche sind auch gar nicht öffentlich. Die Zusammensetzung und Existenz vieler dieser Gruppen beim Rat ist nicht offengelegt. Und irgendwann treffen sich die Minister bei der Fischerei-Ratssitzung und verabschieden, was ihre spezialisierten Beamten für sie ausgearbeitet haben.</p>
<p>Kritik am Europäischen Parlament ist sicherlich notwendig aber ein &#8220;Roter Hering&#8221;. Wenn Du sagst Stockholmprogramm, dann heisst &#8220;die EU&#8221; die Innenministerien aller EU-Staaten. Die Parlamente sind dabei Anwälte der Bevölkerung. Mit dem Lissabonvertrag kriegt das EU-Parlament mehr Möglichkeiten zur &#8220;Mitentscheidung&#8221;, so nennt sich das Verfahren, wo das EU-Parlament Co-Gesetzgeber ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: KlausM</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/stockholm-programm-debatte-ueber-innere-sicherheit-in-der-eu-spitzt-sich-zu/#comment-347977</link>
		<dc:creator>KlausM</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:19:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Volker: Noch ein letzter Nachtrag: Deine Punkte sind zwar richtig, aber nur weil sich die EU instrumentalisieren läßt von den nationalen Parlamenten (und den Lobbyisten), entschuldigt sie das nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Volker: Noch ein letzter Nachtrag: Deine Punkte sind zwar richtig, aber nur weil sich die EU instrumentalisieren läßt von den nationalen Parlamenten (und den Lobbyisten), entschuldigt sie das nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: KlausM</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/stockholm-programm-debatte-ueber-innere-sicherheit-in-der-eu-spitzt-sich-zu/#comment-347976</link>
		<dc:creator>KlausM</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:15:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Volker: ich habe zwar der Form halber an dieser möchte-gern-demokatischen Alibi-Wahl teilgenommen, da es aber keine Direktmandate gibt und die Piratenpartei keine Abgeordneten stellt, kann ich keinen Abgeordneten als &quot;meinen&quot; bezeichnen. Aber lassen wir diese Diskussion, das ist hier vermutlich nicht der richtige Platz und ich will Markus nicht länger nerven.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Volker: ich habe zwar der Form halber an dieser möchte-gern-demokatischen Alibi-Wahl teilgenommen, da es aber keine Direktmandate gibt und die Piratenpartei keine Abgeordneten stellt, kann ich keinen Abgeordneten als &#8220;meinen&#8221; bezeichnen. Aber lassen wir diese Diskussion, das ist hier vermutlich nicht der richtige Platz und ich will Markus nicht länger nerven.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/stockholm-programm-debatte-ueber-innere-sicherheit-in-der-eu-spitzt-sich-zu/#comment-347968</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 08:19:50 +0000</pubDate>
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		<description>@Volker: Danke für den Kommentar,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Volker: Danke für den Kommentar,</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Volker</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/stockholm-programm-debatte-ueber-innere-sicherheit-in-der-eu-spitzt-sich-zu/#comment-347967</link>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 08:11:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=8972#comment-347967</guid>
		<description>Also ich glaube nicht, dass die &quot;Distanz&quot; zu den Verantwortlichen in Berlin wesentlich geringer ist. Leider beschäftigen sich zu wenige Menschen mit der EU und ihren Institutionen (Siehe die Wahlbeteiligung an den Europa-Wahlen).

Es ist halt bequem auf Europa zu schimpfen. Dazu benötigt es nicht viel (schon gar keine Ahnung).
Fakt ist: Die EU wird von den Politikern der einzelnen Staaten immer noch als Bühne für nationale Interessen missbraucht.
- Dinge, die beim Wahlvolk gut ankommen, darf die EU nicht anfassen.
- Dinge, die beim Wahlvolk unbeliebt sind, soll die EU regeln und werden dann mit den &quot;Vorgaben aus Brüssel&quot; entschuldigt.
- Probleme, die von den einzelnen Regierungen gelöst werden können (von den Kompetenzen her) aber worauf diese keine Lust haben (weil sie sich dann z.B. mit bestimmten Lobby-Gruppen anlegen müssten) werden an Brüssel verwiesen weil man diese nicht &quot;im nationalen Alleingang&quot; regeln könne oder dürfe.

Es ist schon billig, wie unsere gewählten Politiker die EU teilweise als Fußabtreter missbrauchen und zur Belohnung darf sich die EU dann noch treten und beschimpfen lassen.

@KlausM: Kennst du eigentlich deinen Abgeordneten in Brüssel? Das wäre doch schon einmal ein Anfang, die riesige &quot;öffentliche Sphäre&quot; etwas zu verkleinern oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich glaube nicht, dass die &#8220;Distanz&#8221; zu den Verantwortlichen in Berlin wesentlich geringer ist. Leider beschäftigen sich zu wenige Menschen mit der EU und ihren Institutionen (Siehe die Wahlbeteiligung an den Europa-Wahlen).</p>
<p>Es ist halt bequem auf Europa zu schimpfen. Dazu benötigt es nicht viel (schon gar keine Ahnung).<br />
Fakt ist: Die EU wird von den Politikern der einzelnen Staaten immer noch als Bühne für nationale Interessen missbraucht.<br />
- Dinge, die beim Wahlvolk gut ankommen, darf die EU nicht anfassen.<br />
- Dinge, die beim Wahlvolk unbeliebt sind, soll die EU regeln und werden dann mit den &#8220;Vorgaben aus Brüssel&#8221; entschuldigt.<br />
- Probleme, die von den einzelnen Regierungen gelöst werden können (von den Kompetenzen her) aber worauf diese keine Lust haben (weil sie sich dann z.B. mit bestimmten Lobby-Gruppen anlegen müssten) werden an Brüssel verwiesen weil man diese nicht &#8220;im nationalen Alleingang&#8221; regeln könne oder dürfe.</p>
<p>Es ist schon billig, wie unsere gewählten Politiker die EU teilweise als Fußabtreter missbrauchen und zur Belohnung darf sich die EU dann noch treten und beschimpfen lassen.</p>
<p>@KlausM: Kennst du eigentlich deinen Abgeordneten in Brüssel? Das wäre doch schon einmal ein Anfang, die riesige &#8220;öffentliche Sphäre&#8221; etwas zu verkleinern oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KlausM</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/stockholm-programm-debatte-ueber-innere-sicherheit-in-der-eu-spitzt-sich-zu/#comment-347931</link>
		<dc:creator>KlausM</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 20:05:40 +0000</pubDate>
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		<description>@markus:

Daß das Demokratie- und Transparenzproblem der EU lösbar sei, sehe ich noch nicht. Der Lissabon-Vertrag ist sicher kein Schritt in diese Richtung. Es hat meiner bescheidenen Meinung nach auch niemand aus der Politik Interesse daran, dies zu beseitigen, es ist filzinkompatibel.

@Rebentisch:

Schon das Wort &quot;Euroskeptiker&quot; ist in zweifacher Hinsicht tendenziell negativ konnotiert. Es geht erstens um die EU und nicht Europa. Da besteht ein fundamentaler Unterschied, der jedem ernsthaften Diskutanten bewußt sein muß. Zweitens geht es nicht um Skepsis, sondern um profunde Kritik.

Davon abgesehen sehe ich Deinem eurokratisch anmutenden Kauderwelsch (&quot;interinstitutionellen Konzert&quot;) keinerlei relevante Substanz. Die verstärkte Kontrolle durch nationale Parlamente im Punkt 1 hat ja unser Bundestag/-rat mit dem (korrigierten) Zustimmungsgesetz bezüglich Deutschland hervorragend vereitelt. Vorschläge 2-4 sind ja ganz nett, das bringt ein bißchen mehr Informationen für die Bürger, aber die Distanz der verantwortlichen Politiker und Bürokraten ist m.E. einfach zu groß, als daß sich wirksam Druck aufbauen läßt -- die &quot;öffentliche Sphäre&quot; hat einfach einen zu großen Durchmesser.

Klaus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@markus:</p>
<p>Daß das Demokratie- und Transparenzproblem der EU lösbar sei, sehe ich noch nicht. Der Lissabon-Vertrag ist sicher kein Schritt in diese Richtung. Es hat meiner bescheidenen Meinung nach auch niemand aus der Politik Interesse daran, dies zu beseitigen, es ist filzinkompatibel.</p>
<p>@Rebentisch:</p>
<p>Schon das Wort &#8220;Euroskeptiker&#8221; ist in zweifacher Hinsicht tendenziell negativ konnotiert. Es geht erstens um die EU und nicht Europa. Da besteht ein fundamentaler Unterschied, der jedem ernsthaften Diskutanten bewußt sein muß. Zweitens geht es nicht um Skepsis, sondern um profunde Kritik.</p>
<p>Davon abgesehen sehe ich Deinem eurokratisch anmutenden Kauderwelsch (&#8220;interinstitutionellen Konzert&#8221;) keinerlei relevante Substanz. Die verstärkte Kontrolle durch nationale Parlamente im Punkt 1 hat ja unser Bundestag/-rat mit dem (korrigierten) Zustimmungsgesetz bezüglich Deutschland hervorragend vereitelt. Vorschläge 2-4 sind ja ganz nett, das bringt ein bißchen mehr Informationen für die Bürger, aber die Distanz der verantwortlichen Politiker und Bürokraten ist m.E. einfach zu groß, als daß sich wirksam Druck aufbauen läßt &#8212; die &#8220;öffentliche Sphäre&#8221; hat einfach einen zu großen Durchmesser.</p>
<p>Klaus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/stockholm-programm-debatte-ueber-innere-sicherheit-in-der-eu-spitzt-sich-zu/#comment-347925</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:27:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=8972#comment-347925</guid>
		<description>hey,

in einigen kommentaren wird der mangel an information beschrieben. einen guten überblick in mehreren sprachen bietet die kampagnenwebseite seit einem jahr, mit hintergrundtexten sowie aktuellen information hinsichtlich von protest und widerstand: http://stockholm.noblogs.org. 

immer wieder gibt es auch in unterschiedlichen städten veranstaltungen dazu, zb am 26.10. in münster (http://www.f24-kultur.de) und auf dem bakj-kongreß in berlin am 30.10. (http://www.bakj.de/home.html), am 11.12. in wien (http://www.irks.at/call.html). 

wers noch ernster meint: vom 19. bis 22. november gibt es in süddeutschland ein treffen europäischer aktivistInnen, die zum stockholm programm arbeiten oder allgemeiner der staatswerdung der EU kritisch gegenüber stehen und sich mehr mit ihrer innenpolitik beschäftigen wollen: http://www.gipfelsoli.org/Home/7768.html.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hey,</p>
<p>in einigen kommentaren wird der mangel an information beschrieben. einen guten überblick in mehreren sprachen bietet die kampagnenwebseite seit einem jahr, mit hintergrundtexten sowie aktuellen information hinsichtlich von protest und widerstand: <a href="http://stockholm.noblogs.org" rel="nofollow">http://stockholm.noblogs.org</a>. </p>
<p>immer wieder gibt es auch in unterschiedlichen städten veranstaltungen dazu, zb am 26.10. in münster (<a href="http://www.f24-kultur.de" rel="nofollow">http://www.f24-kultur.de</a>) und auf dem bakj-kongreß in berlin am 30.10. (<a href="http://www.bakj.de/home.html" rel="nofollow">http://www.bakj.de/home.html</a>), am 11.12. in wien (<a href="http://www.irks.at/call.html" rel="nofollow">http://www.irks.at/call.html</a>). </p>
<p>wers noch ernster meint: vom 19. bis 22. november gibt es in süddeutschland ein treffen europäischer aktivistInnen, die zum stockholm programm arbeiten oder allgemeiner der staatswerdung der EU kritisch gegenüber stehen und sich mehr mit ihrer innenpolitik beschäftigen wollen: <a href="http://www.gipfelsoli.org/Home/7768.html" rel="nofollow">http://www.gipfelsoli.org/Home/7768.html</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rebentisch</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/stockholm-programm-debatte-ueber-innere-sicherheit-in-der-eu-spitzt-sich-zu/#comment-347920</link>
		<dc:creator>Rebentisch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 14:32:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=8972#comment-347920</guid>
		<description>@KlausM: Es genügt vollkommen, die &quot;öffentliche Sphäre&quot; in Europa zu schaffen und die Kontrollrechte des Parlamentes zu stärken. Zur Zeit krankt es zumeist an der mangelnden Involviertheit der interessierten Öffentlichkeit. Die Kräfteverhältnisse lassen sich durch die entsprechenden technischen Hilfsmittel zum Bürger verschieben. Euroskeptiker machen zumeist den Fehler, dass sie sich mit denjenigen Institutionen anlegen, zu denen sie auf Sichtweite sind. Das sind aber zugleich diejenigen, die dem Bürger nahestehen im interinstitutionellen Konzert. 

Was man sicherlich machen kann, das sind Kleinigkeiten mit großer Wirkung:
1. Dezentralisierung der Institutionen. Das Europaparlament sollte aus Brüssel verschwinden und nur in seinem Hauptsitz Strassburg arbeiten, die Generaldirektionen sollten über die Mitgliedstaaten verteilt werden, Delegationen im Rat besser durch die nationalen Parlamente kontrolliert werden.
2. ePartizipation, Videos von allen Anhörungen, usw.
3. Zivilgesellschafts- und Blogger-Stipendien an die Fraktionen zur Verteilung an ihnen zuarbeitende Akteure aus parteifernen NGOs ihres Vertrauens.
4. Verbesserung der Dokumentzugangsregeln, insbesondere in regulativen Handelsfragen.
u.v.m.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@KlausM: Es genügt vollkommen, die &#8220;öffentliche Sphäre&#8221; in Europa zu schaffen und die Kontrollrechte des Parlamentes zu stärken. Zur Zeit krankt es zumeist an der mangelnden Involviertheit der interessierten Öffentlichkeit. Die Kräfteverhältnisse lassen sich durch die entsprechenden technischen Hilfsmittel zum Bürger verschieben. Euroskeptiker machen zumeist den Fehler, dass sie sich mit denjenigen Institutionen anlegen, zu denen sie auf Sichtweite sind. Das sind aber zugleich diejenigen, die dem Bürger nahestehen im interinstitutionellen Konzert. </p>
<p>Was man sicherlich machen kann, das sind Kleinigkeiten mit großer Wirkung:<br />
1. Dezentralisierung der Institutionen. Das Europaparlament sollte aus Brüssel verschwinden und nur in seinem Hauptsitz Strassburg arbeiten, die Generaldirektionen sollten über die Mitgliedstaaten verteilt werden, Delegationen im Rat besser durch die nationalen Parlamente kontrolliert werden.<br />
2. ePartizipation, Videos von allen Anhörungen, usw.<br />
3. Zivilgesellschafts- und Blogger-Stipendien an die Fraktionen zur Verteilung an ihnen zuarbeitende Akteure aus parteifernen NGOs ihres Vertrauens.<br />
4. Verbesserung der Dokumentzugangsregeln, insbesondere in regulativen Handelsfragen.<br />
u.v.m.</p>
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		<title>Von: markus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/stockholm-programm-debatte-ueber-innere-sicherheit-in-der-eu-spitzt-sich-zu/#comment-347919</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 14:23:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Bürger, Sorry, aber Aussagen wie &quot;Euch ist wohl noch gar nicht aufgefallen, daß man mittlerweile noch nicht mal mehr pupsen kann ohne Genehmigung aus Brüssel?&quot; sind ziemlicher Schwachsinn. Die EU hat ein Demokratie- und Transparenzdefizit, das ist aber lösbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bürger, Sorry, aber Aussagen wie &#8220;Euch ist wohl noch gar nicht aufgefallen, daß man mittlerweile noch nicht mal mehr pupsen kann ohne Genehmigung aus Brüssel?&#8221; sind ziemlicher Schwachsinn. Die EU hat ein Demokratie- und Transparenzdefizit, das ist aber lösbar.</p>
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