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	<title>Kommentare zu: Springer (vs.&#124;&amp;) Google: Mit Cloaking zum Erfolg?</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 12:42:41 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: dennis</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-368819</link>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 22:54:12 +0000</pubDate>
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		<description>in sowas investiert doch kein mensch überhaupt einen müden cent... o.O
ich brauche sowas nicht und gebe dafür auch keinen cent aus....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in sowas investiert doch kein mensch überhaupt einen müden cent&#8230; o.O<br />
ich brauche sowas nicht und gebe dafür auch keinen cent aus&#8230;.</p>
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	<item>
		<title>Von: Link-Ecke #7 &#8211; campino2k - das Blog von Christian Jung über Design, Web, digitales Leben, Linux, Open Source, Fotografie und den Rest des Lebens</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-365203</link>
		<dc:creator>Link-Ecke #7 &#8211; campino2k - das Blog von Christian Jung über Design, Web, digitales Leben, Linux, Open Source, Fotografie und den Rest des Lebens</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:04:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Springer (vs.&#124;&amp;) Google: Mit Cloaking zum Erfolg? Seit gestern ist ein Gro&#223;teil der Inhalte des Hamburger Abendblattes im Internet nur noch kostenpflichtig erh&#228;ltlich. Auch wenn der – laut Stefan Niggemeier f&#252;r Mitarbeiter und Leser gleicherma&#223;en &#252;berraschende – Schritt des Springer-Blattes f&#252;r das Netz auf den ersten Blick keinen sonderlich gro&#223;er Verlust bedeuten d&#252;rfte, ist er doch mit einer klaren Ansage verbunden: Bei Hamburgs gr&#246;&#223;tem Lokalblatt ist’s vorbei mit kostenlos. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Springer (vs.|&amp;) Google: Mit Cloaking zum Erfolg? Seit gestern ist ein Gro&#223;teil der Inhalte des Hamburger Abendblattes im Internet nur noch kostenpflichtig erh&#228;ltlich. Auch wenn der – laut Stefan Niggemeier f&#252;r Mitarbeiter und Leser gleicherma&#223;en &#252;berraschende – Schritt des Springer-Blattes f&#252;r das Netz auf den ersten Blick keinen sonderlich gro&#223;er Verlust bedeuten d&#252;rfte, ist er doch mit einer klaren Ansage verbunden: Bei Hamburgs gr&#246;&#223;tem Lokalblatt ist’s vorbei mit kostenlos. [...]</p>
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		<title>Von: une</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-363461</link>
		<dc:creator>une</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 14:30:27 +0000</pubDate>
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		<description>Wie Google in Zukunft mit dieser Macht umgeht, sollte man kritisch im Auge behalten

lg une</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Google in Zukunft mit dieser Macht umgeht, sollte man kritisch im Auge behalten</p>
<p>lg une</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-363427</link>
		<dc:creator>Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 07:51:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe das Verfahren nach ein paar Stunden Warten &amp; Recherche als &quot;‘ein Klick für Lau’ Unbequemlichkeit&quot; bezeichnet und bewundere eigentlich ein wenig die Chuzpe, mit der sich Google durch FCF mit einem einzigen Satz (&quot;The page displayed to all users who visit from Google must be identical to the content that is shown to Googlebot.&quot;) in alle relevanten Richtungen, d.h. Cloaking, Referrer und Googlebot, den Rücken freihält.

http://sankt-georg.info/artikel/896/hamburger-abendblatt-kostenlos-zeitung-lesen-abendblatt.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Verfahren nach ein paar Stunden Warten &amp; Recherche als &#8220;‘ein Klick für Lau’ Unbequemlichkeit&#8221; bezeichnet und bewundere eigentlich ein wenig die Chuzpe, mit der sich Google durch FCF mit einem einzigen Satz (&#8220;The page displayed to all users who visit from Google must be identical to the content that is shown to Googlebot.&#8221;) in alle relevanten Richtungen, d.h. Cloaking, Referrer und Googlebot, den Rücken freihält.</p>
<p><a href="http://sankt-georg.info/artikel/896/hamburger-abendblatt-kostenlos-zeitung-lesen-abendblatt.de" rel="nofollow">http://sankt-georg.info/artikel/896/hamburger-abendblatt-kostenlos-zeitung-lesen-abendblatt.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg-Olaf Schäfers</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-362961</link>
		<dc:creator>Jörg-Olaf Schäfers</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 23:30:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=10415#comment-362961</guid>
		<description>@Markus: Was ich mit &quot;Cloaking&quot; zum Ausdruck bringen wollte: Googlebot (und FCF&#039;ler) bekommen eine andere Seite zu sehen, als reguläre Besucher von Abendblatt.de oder Besucher, die ihre Freiklicks bereits aufgebraucht haben.

Damit ist FCF für mich eine Form des Cloaking. Mir ist klar, dass man das anders sehen kann. 

Aus Lesersicht ist die Frage ist letztendlich, wo/wann die Irreführung beginnt.  

Aus SEO-Sicht, bzw. aus der Position eines Seitenbetreibers, der Einnahme &quot;generieren&quot; will, mögen solche Spielchen natürlich legitim sein. 

PS: Ursprünglich wollte ich gar nicht auf FCF eingehen, sondern nur kurz auf den Tweet/User-Agent-Hack hinweisen. Die FCF-Analysen kamen ja erst am nächsten Tag, während der Eintrag und Olaf friedlich schlummerten ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus: Was ich mit &#8220;Cloaking&#8221; zum Ausdruck bringen wollte: Googlebot (und FCF&#8217;ler) bekommen eine andere Seite zu sehen, als reguläre Besucher von Abendblatt.de oder Besucher, die ihre Freiklicks bereits aufgebraucht haben.</p>
<p>Damit ist FCF für mich eine Form des Cloaking. Mir ist klar, dass man das anders sehen kann. </p>
<p>Aus Lesersicht ist die Frage ist letztendlich, wo/wann die Irreführung beginnt.  </p>
<p>Aus SEO-Sicht, bzw. aus der Position eines Seitenbetreibers, der Einnahme &#8220;generieren&#8221; will, mögen solche Spielchen natürlich legitim sein. </p>
<p>PS: Ursprünglich wollte ich gar nicht auf FCF eingehen, sondern nur kurz auf den Tweet/User-Agent-Hack hinweisen. Die FCF-Analysen kamen ja erst am nächsten Tag, während der Eintrag und Olaf friedlich schlummerten ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-362814</link>
		<dc:creator>Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 19:36:29 +0000</pubDate>
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		<description>A) Twitterfeeed zu identi.ca geht anscheinend wieder und arbeitet wohl gerade das Backlog ab.

B) FCF ist kein Cloaking, weil die Seite genauso aussieht, wie gegenüber dem Googlebot.

Dasselbe gilt auch für IP-Weichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A) Twitterfeeed zu identi.ca geht anscheinend wieder und arbeitet wohl gerade das Backlog ab.</p>
<p>B) FCF ist kein Cloaking, weil die Seite genauso aussieht, wie gegenüber dem Googlebot.</p>
<p>Dasselbe gilt auch für IP-Weichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ihr recherchiert schon noch. Oder?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-362533</link>
		<dc:creator>Ihr recherchiert schon noch. Oder?</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 10:27:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=10415#comment-362533</guid>
		<description>@Jörg-Olaf Schäfers Schreibschwäche? Wenn es in diesem Stück tatsächlich ums Informieren hätte gehen sollen, hätte es anders aufgezogen sein sollen. Hättehättehätte: Die besten Infos stecken hinter den Links, wie? Warum dann selbst schreiben? Das ist genau so, wie&#039;s bei Ihnen steht: Leserverarschung. Oder Selbstverwirklichung. Oder beides. Ist aber keine gute Kombination.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg-Olaf Schäfers Schreibschwäche? Wenn es in diesem Stück tatsächlich ums Informieren hätte gehen sollen, hätte es anders aufgezogen sein sollen. Hättehättehätte: Die besten Infos stecken hinter den Links, wie? Warum dann selbst schreiben? Das ist genau so, wie&#8217;s bei Ihnen steht: Leserverarschung. Oder Selbstverwirklichung. Oder beides. Ist aber keine gute Kombination.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg-Olaf Schäfers</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-362466</link>
		<dc:creator>Jörg-Olaf Schäfers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 21:15:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Ihe: Leseschwäche? &quot;First Click Free&quot; wird im zweiten Teil erklärt. Trotzdem vielen Dank für deinen Beitrag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ihe: Leseschwäche? &#8220;First Click Free&#8221; wird im zweiten Teil erklärt. Trotzdem vielen Dank für deinen Beitrag.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ihe recherchiert schon noch. Oder?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-362463</link>
		<dc:creator>Ihe recherchiert schon noch. Oder?</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 20:26:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=10415#comment-362463</guid>
		<description>Sagt mal, liebe Netzpolitiker, Autoren wie Kommentatoren: Was ist das denn? Ist die Recherche ausgefallen? Hätte doch gereicht, sich den Googleblog anzuschauen, da erklären die Herren aus Mountain View recht verständlich, was First Click Free soll und dass das mit Cloaking gar nichts zu tun hat, obwohl es Parallelen gibt. Muss man natürlich nicht zur Kenntnis nehmen, wobei dann doch der Verdacht auftaucht, es sei hier vor allem darum gegangen, eine aus Geek-Perspektive irgendwie reißerische Überschrift  zu produzieren. Die durch das Fragezeichen kein bißchen souveräner wirkt. Und der Text - puh: Mehr Informationen wäre irgendwie gut gewesen. Erinnert mich an - Bild?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sagt mal, liebe Netzpolitiker, Autoren wie Kommentatoren: Was ist das denn? Ist die Recherche ausgefallen? Hätte doch gereicht, sich den Googleblog anzuschauen, da erklären die Herren aus Mountain View recht verständlich, was First Click Free soll und dass das mit Cloaking gar nichts zu tun hat, obwohl es Parallelen gibt. Muss man natürlich nicht zur Kenntnis nehmen, wobei dann doch der Verdacht auftaucht, es sei hier vor allem darum gegangen, eine aus Geek-Perspektive irgendwie reißerische Überschrift  zu produzieren. Die durch das Fragezeichen kein bißchen souveräner wirkt. Und der Text &#8211; puh: Mehr Informationen wäre irgendwie gut gewesen. Erinnert mich an &#8211; Bild?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Das Abendblatt und der Googlebot &#171; indechse</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-362212</link>
		<dc:creator>Das Abendblatt und der Googlebot &#171; indechse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:39:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] entfernt. Also bleibt nur diese ominöse &#8220;first-click-free&#8220;-Variante (gefunden bei netzpolitik.org) um in den Suchmaschinen weiterhin aufzutauchen, seinen Lesern aber trotzdem irgendwie Geld [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] entfernt. Also bleibt nur diese ominöse &#8220;first-click-free&#8220;-Variante (gefunden bei netzpolitik.org) um in den Suchmaschinen weiterhin aufzutauchen, seinen Lesern aber trotzdem irgendwie Geld [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-362134</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 21:41:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würd auch nie für &quot;Nachrichten&quot; vom Springerverlag auch nur einen Cent ausgeben. Aber jedem das seine, wer so etwas gut findet ist es nunmal so, ich finds überflüssig!

Gruß Michael
http://digital-blog.w-s-n.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würd auch nie für &#8220;Nachrichten&#8221; vom Springerverlag auch nur einen Cent ausgeben. Aber jedem das seine, wer so etwas gut findet ist es nunmal so, ich finds überflüssig!</p>
<p>Gruß Michael<br />
<a href="http://digital-blog.w-s-n.de" rel="nofollow">http://digital-blog.w-s-n.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: anonym</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-362132</link>
		<dc:creator>anonym</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 21:33:46 +0000</pubDate>
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		<description>Na toll. Habe ich das also umsonst gemeldet. :-(

Das geht natürlich auch nur wenn man Referrer anhat und das habe ich natürlich nicht.

Hoffentlich fallen sie trotzdem auf die Nase damit. Wobei mich weniger der Versuch stört Geld dafür zu bekommen als die Art und Weise der Umsetzung und die Überheblichkeit mit der die Macher zu Werke gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na toll. Habe ich das also umsonst gemeldet. :-(</p>
<p>Das geht natürlich auch nur wenn man Referrer anhat und das habe ich natürlich nicht.</p>
<p>Hoffentlich fallen sie trotzdem auf die Nase damit. Wobei mich weniger der Versuch stört Geld dafür zu bekommen als die Art und Weise der Umsetzung und die Überheblichkeit mit der die Macher zu Werke gehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karl</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-362130</link>
		<dc:creator>karl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 21:19:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=10415#comment-362130</guid>
		<description>Wenn Journalismus gut ist, dann würde vermutlich fast jeder dafür zahlen. Nur ist das von Axel Springer weder Journalismus, noch gut. Die Telepolis von Heise will ja nicht mal mein Geld, obwohl das ein Heftchen wäre, das ich sogar abbonnieren würde (oder sogar ein, zwei Euro für einen RSS-Feed ausgeben würde) (und an alle Klugscheißer: nein, das auf der Seite ist kein RSS-Feed, das ist eine Krankheit).

Aber Google scheint schon länger \evil\ zu sein: Gegen den richtigen Springer-Verlag (ohne Axel) gehen die auch nicht vor, obwohl die auch immer recht weit oben in den Suchtreffern auftauchen und scheinbar Inhalte dahinterliegen - die für uns nicht zugänglich sind. Frag mich sowieso, warum die so weit oben sind - verlinken tut die Seiten ja keiner, weil man nicht drauf zugreifen kann.

Es hilft im Prinzip nur eines (oder zwei was): Entweder Google ignorieren und was anderes nehmen (nur was?) oder regelmäßig das Zeugs als Spam melden. Gibt ja ne Funktion dazu :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Journalismus gut ist, dann würde vermutlich fast jeder dafür zahlen. Nur ist das von Axel Springer weder Journalismus, noch gut. Die Telepolis von Heise will ja nicht mal mein Geld, obwohl das ein Heftchen wäre, das ich sogar abbonnieren würde (oder sogar ein, zwei Euro für einen RSS-Feed ausgeben würde) (und an alle Klugscheißer: nein, das auf der Seite ist kein RSS-Feed, das ist eine Krankheit).</p>
<p>Aber Google scheint schon länger \evil\ zu sein: Gegen den richtigen Springer-Verlag (ohne Axel) gehen die auch nicht vor, obwohl die auch immer recht weit oben in den Suchtreffern auftauchen und scheinbar Inhalte dahinterliegen &#8211; die für uns nicht zugänglich sind. Frag mich sowieso, warum die so weit oben sind &#8211; verlinken tut die Seiten ja keiner, weil man nicht drauf zugreifen kann.</p>
<p>Es hilft im Prinzip nur eines (oder zwei was): Entweder Google ignorieren und was anderes nehmen (nur was?) oder regelmäßig das Zeugs als Spam melden. Gibt ja ne Funktion dazu :)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tokay</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-362124</link>
		<dc:creator>Tokay</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 20:09:22 +0000</pubDate>
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		<description>Is ja herrlich.

Nicht, daß ich das &quot;Abendblatt&quot; groß lese.
Ich kaufe EINE Zeitung ab und zu mal und die auch nur weil zwei Sudokus drin sind und ein Kreuzworträtzel das ich tatsächlich ab und zu mal lösen kann. UND weil bei einem Bier in der Kneipe ein Laptop oder selbst ein Netbook eher nerven würde. Ausserdem kritzel ich ganz gerne.

Für wirkliche journalistische Arbeit würde ich sogar bezahlen. AUCH im Netz.
Um mal zu bauchpinseln, ich wäre bereit für Netzpolitik.org hartverdiente Knete auf den Tisch zu legen. Für das &quot;Abendblatt&quot;? Sicher nicht. Für den &quot;Spiegel&quot;? Hängt davon ab, aber eher nicht.

Aber meistens sinds doch nur umformulierte DPA-Meldungen. Und dafür zahle ich ganz bestimmt nichts. Oder wenn, dann direkt an die DPA.

Kann schon sein, daß die Jungs bei Springer meinen, ihnen stünde es zu.
(Siehe http://tinyurl.com/yfkt683 )
Aber wenn die Jungs nicht aufpassen (und in die Hufe kommen) dann gehen sie den gleichen Weg, den vor ihnen schon die Buchbinder und Hufschmiede genommen haben. Ebenso wie die Kutscher und jeder andere Beruf, der von der Realität überholt wurde.

Gute Journalistische Arbeit, gute Artikel, gut recherchiert, das darf und soll sich auch weiterhin lohnen. Aber wer nur zwei Mal eine DPA-Meldung durch den Babelfisch (gibts den überhaupt noch?) jagen kann und dafür erwartet einen Lebensunterhalt zu verdienen, der hat eben Pech.

 
Da kann Herr Döpfner lange zetern.

Tokay</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Is ja herrlich.</p>
<p>Nicht, daß ich das &#8220;Abendblatt&#8221; groß lese.<br />
Ich kaufe EINE Zeitung ab und zu mal und die auch nur weil zwei Sudokus drin sind und ein Kreuzworträtzel das ich tatsächlich ab und zu mal lösen kann. UND weil bei einem Bier in der Kneipe ein Laptop oder selbst ein Netbook eher nerven würde. Ausserdem kritzel ich ganz gerne.</p>
<p>Für wirkliche journalistische Arbeit würde ich sogar bezahlen. AUCH im Netz.<br />
Um mal zu bauchpinseln, ich wäre bereit für Netzpolitik.org hartverdiente Knete auf den Tisch zu legen. Für das &#8220;Abendblatt&#8221;? Sicher nicht. Für den &#8220;Spiegel&#8221;? Hängt davon ab, aber eher nicht.</p>
<p>Aber meistens sinds doch nur umformulierte DPA-Meldungen. Und dafür zahle ich ganz bestimmt nichts. Oder wenn, dann direkt an die DPA.</p>
<p>Kann schon sein, daß die Jungs bei Springer meinen, ihnen stünde es zu.<br />
(Siehe <a href="http://tinyurl.com/yfkt683" rel="nofollow">http://tinyurl.com/yfkt683</a> )<br />
Aber wenn die Jungs nicht aufpassen (und in die Hufe kommen) dann gehen sie den gleichen Weg, den vor ihnen schon die Buchbinder und Hufschmiede genommen haben. Ebenso wie die Kutscher und jeder andere Beruf, der von der Realität überholt wurde.</p>
<p>Gute Journalistische Arbeit, gute Artikel, gut recherchiert, das darf und soll sich auch weiterhin lohnen. Aber wer nur zwei Mal eine DPA-Meldung durch den Babelfisch (gibts den überhaupt noch?) jagen kann und dafür erwartet einen Lebensunterhalt zu verdienen, der hat eben Pech.</p>
<p>Da kann Herr Döpfner lange zetern.</p>
<p>Tokay</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Fink</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/#comment-362121</link>
		<dc:creator>Oliver Fink</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 18:38:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=10415#comment-362121</guid>
		<description>Es ist ja nicht so, dass man nicht beim Firefox den Referrer entsprechend setzen könnte, um sich die Suche auf Google zu ersparen und – ohne tatsächlich dort gewesen zu sein – von Google zu kommen

* https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/953
* https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4513

(Beide von mir bisher ungetestet...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja nicht so, dass man nicht beim Firefox den Referrer entsprechend setzen könnte, um sich die Suche auf Google zu ersparen und – ohne tatsächlich dort gewesen zu sein – von Google zu kommen</p>
<p>* <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/953" rel="nofollow">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/953</a><br />
* <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4513" rel="nofollow">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4513</a></p>
<p>(Beide von mir bisher ungetestet&#8230;)</p>
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