Privatsphäre bei eBooks

Die EFF hat eine “E-Book Buyer’s Guide to Privacy” veröffentlicht. Der Fokus liegt zwar auf den USA, die Bedingungen in Deutschland dürften allerdings vergleichbar sein. Das Fazit sieht auf’s Erste alles andere als rosig aus: Die Marktführer greifen weit in die Privatsphäre der Nutzer ein:

E-readers possess the ability to report back substantial information about their users’ reading habits and locations to the corporations that sell them. And yet none of the major e-reader manufacturers have explained to consumers in clear unequivocal language what data is being collected about them and why.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Datenschutz und getagged , , , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Simon Columbus, Netzpolitik.org.

Ein Kommentar

  1. BasisDemokrat
    Erstellt am 23. Dezember 2009 um 03:30 | Permanent-Link

    Einfach nicht kaufen den Müll. Oder kaufen und sofort hacken. Besser aber erst gar nicht kaufen. Man sollte die Feinde der Freiheit nicht unnötig stärken. Lasst sie auf ihrer Spitzelware sitzen.

Ein Trackback

  1. [...] denn viele eBook-Reader telephonieren nach Hause und erzählen, was Du liest. Daher hat die EFF einen »E-Book Buyer’s Guide to Privacy« veröffentlicht. Damit Ihr wißt, auf was Euer Kindl tut. [Netzpolitik.org] [...]

Ihr Kommentar

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt. Benötigte Felder sind mit * markiert

*
*

Du kannst diese HTML Tags und Attribute verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Anzeige
Die von uns verfassten Inhalte stehen unter der Lizenz CC BY-NC-SA.
Netzpolitik.org nutzt Wordpress. Das Design ist ein Thematic-Kind von Linus Neumann.