Open-Access: Das Denken ist frei

Zeit-Online erklärt den aktuellen Kreuzzug vieler Kulturtreibender aus Deutschland gegen Open-Access: Das Denken ist frei.

Wenn jemand die Nazi- und die Kommunistenkeule zugleich hervorholt, dann muss es schon schlimm stehen. Von »Machtergreifung« und »Enteignung« schrieb der Literaturwissenschaftler Roland Reuß im Februar in der FAZ und erregte sich derart über die von ihm gegeißelten Missstände, dass er sogleich eine Unterschriftenliste ins Netz stellte. Seinen »Heidelberger Appell« haben inzwischen eine Menge mehr oder weniger prominenter Autoren unterzeichnet, darunter der Schriftsteller Daniel Kehlmann und auch Redakteure der ZEIT . Man darf allerdings bezweifeln, dass alle Unterstützer wissen, was sie da tatsächlich unterschrieben haben.

Hatten wir letzte Woche auch schon: Roland Reuß im Kreuzzug gegen Open Access.

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  1. Von Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org am 22. Dezember 2009 um 13:29

    [...] Zeit-Online erklärt den aktuellen Kreuzzug vieler Kulturtreibender aus Deutschland gegen Open-Access: Das Denken ist frei. [...]

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