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	<title>Kommentare zu: Mitmachen: Drei-Stufen-Test bei ARD und ZDF</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: Sechs Jahre netzpolitik.org : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-390946</link>
		<dc:creator>Sechs Jahre netzpolitik.org : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 22:26:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mitmachen: Drei-Stufen-Test bei ARD und ZDF. Daran beteiligen sich auch viele Leser. Die Ministerpräsidenten hören aber lieber auf die Verleger. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mitmachen: Drei-Stufen-Test bei ARD und ZDF. Daran beteiligen sich auch viele Leser. Die Ministerpräsidenten hören aber lieber auf die Verleger. [...]</p>
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		<title>Von: Mein Besuch beim ZDF in Mainz : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-340928</link>
		<dc:creator>Mein Besuch beim ZDF in Mainz : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:09:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] meine W&#252;nsche nach mehr Creative Commons Lizenzen aber angekommen. Zur aktuell abgelaufenen Konsultation &#252;ber den 3-Stufen Test zum Rundfunk&#228;nderungsstaatsvertrag hab ich die Info bekommen, dass es viel Beteiligung aus dem Netz gab. Anscheinend hat unser Aufruf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] meine W&#252;nsche nach mehr Creative Commons Lizenzen aber angekommen. Zur aktuell abgelaufenen Konsultation &#252;ber den 3-Stufen Test zum Rundfunk&#228;nderungsstaatsvertrag hab ich die Info bekommen, dass es viel Beteiligung aus dem Netz gab. Anscheinend hat unser Aufruf [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Kosmopiloten &#187; Blog Archive &#187; Wunschliste für den Rundfunkänderungsstaatsvertrag</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-329170</link>
		<dc:creator>Kosmopiloten &#187; Blog Archive &#187; Wunschliste für den Rundfunkänderungsstaatsvertrag</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 11:26:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Rundfunkänderungsstaatsvertrag ist ein kompliziertes Gebilde, was die Öffentlich-Rechtlichen A... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Rundfunkänderungsstaatsvertrag ist ein kompliziertes Gebilde, was die Öffentlich-Rechtlichen A&#8230; [...]</p>
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		<title>Von: 3-Stufen-Test der Öffentlich-Rechtlichen &#171; Life Scientology</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-326593</link>
		<dc:creator>3-Stufen-Test der Öffentlich-Rechtlichen &#171; Life Scientology</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 10:16:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/ [...]</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kilgore</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-326175</link>
		<dc:creator>kilgore</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 22:19:48 +0000</pubDate>
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		<description>@hape

Du willst also immer mehr Geld für NULL Mehr-Leistung (die Musik haben Sie doch schon teuer verkauft, oder nicht?)

Erinnert mich fatal an Investmentbanker, nichts tun - viel kassieren!

Wenn sich Reiche gegen eine Doppelbesteuerung wehren, sollten sie aber auch gegen Potenz-Gewinne sein. Die Verträge haben doch wohl Sie im Vollbesitz Ihrer geistigen Kräfte ausgehandelt - oder nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@hape</p>
<p>Du willst also immer mehr Geld für NULL Mehr-Leistung (die Musik haben Sie doch schon teuer verkauft, oder nicht?)</p>
<p>Erinnert mich fatal an Investmentbanker, nichts tun &#8211; viel kassieren!</p>
<p>Wenn sich Reiche gegen eine Doppelbesteuerung wehren, sollten sie aber auch gegen Potenz-Gewinne sein. Die Verträge haben doch wohl Sie im Vollbesitz Ihrer geistigen Kräfte ausgehandelt &#8211; oder nicht?</p>
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	<item>
		<title>Von: meta.©opy®iot.com &#124; Links vom 3. bis 22. Juli 2009</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-326058</link>
		<dc:creator>meta.©opy®iot.com &#124; Links vom 3. bis 22. Juli 2009</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 13:43:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mitmachen: Drei-Stufen-Test bei ARD und ZDF : netzpolitik.org Es geht um das Wortungetüm Rundfunkänderungsstaatsvertrag: Die öffentlich Rechtlichen dürfen Inhalte nur noch für 7 Tage online stellen. Hinter dieser Beschränkung stehen (private) Verlegerlobbies. Netzpolitik regt dazu an, dass sich die Netzöffentlichkeit jetzt mit Stellungnahmen in diesen Prozess einmischt. Schaut es euch an! (tags: deutschland internet medien netzpolitik ard zdf rundfunk fernsehn radio) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mitmachen: Drei-Stufen-Test bei ARD und ZDF : netzpolitik.org Es geht um das Wortungetüm Rundfunkänderungsstaatsvertrag: Die öffentlich Rechtlichen dürfen Inhalte nur noch für 7 Tage online stellen. Hinter dieser Beschränkung stehen (private) Verlegerlobbies. Netzpolitik regt dazu an, dass sich die Netzöffentlichkeit jetzt mit Stellungnahmen in diesen Prozess einmischt. Schaut es euch an! (tags: deutschland internet medien netzpolitik ard zdf rundfunk fernsehn radio) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: i heart digital life &#187; Links vom 3. bis 22. Juli 2009</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-325960</link>
		<dc:creator>i heart digital life &#187; Links vom 3. bis 22. Juli 2009</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 07:43:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mitmachen: Drei-Stufen-Test bei ARD und ZDF : netzpolitik.org Es geht um das Wortungetüm Rundfunkänderungsstaatsvertrag: Die öffentlich Rechtlichen dürfen Inhalte nur noch für 7 Tage online stellen. Hinter dieser Beschränkung stehen (private) Verlegerlobbies. Netzpolitik regt dazu an, dass sich die Netzöffentlichkeit jetzt mit Stellungnahmen in diesen Prozess einmischt. Schaut es euch an! (tags: deutschland internet medien netzpolitik ard zdf rundfunk fernsehn radio) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mitmachen: Drei-Stufen-Test bei ARD und ZDF : netzpolitik.org Es geht um das Wortungetüm Rundfunkänderungsstaatsvertrag: Die öffentlich Rechtlichen dürfen Inhalte nur noch für 7 Tage online stellen. Hinter dieser Beschränkung stehen (private) Verlegerlobbies. Netzpolitik regt dazu an, dass sich die Netzöffentlichkeit jetzt mit Stellungnahmen in diesen Prozess einmischt. Schaut es euch an! (tags: deutschland internet medien netzpolitik ard zdf rundfunk fernsehn radio) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Krüdewagen Blog &#187; Blog Archiv &#187; ARD und ZDF: Inhalte im Internet eingeschränkt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-325650</link>
		<dc:creator>Krüdewagen Blog &#187; Blog Archiv &#187; ARD und ZDF: Inhalte im Internet eingeschränkt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 15:39:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mitmachen: Drei-Stufen-Test bei ARD und ZDF (netzpolitik.org) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mitmachen: Drei-Stufen-Test bei ARD und ZDF (netzpolitik.org) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: aNo</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-324166</link>
		<dc:creator>aNo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:09:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ist es nicht so, das die ÖR´s jetzt die Suppe auslöffeln müssen, die sie sich selber eingebrockt haben? Über den Rundfunkstaatsvertrag erst dafür gesorgt, das ein 486er mit Modem gebührenpflichtiger Rundfunkempfänger wird statt einfach mal die Vertrauensfrage zu stellen und den Mut zu haben sich für die neuen Zeiten auch neu zu definieren.
Insofern ist es gar kein wunder, das man jetzt auch den Rundfunkstaatvertrag nutzt, um die Rundfunkanstalten bei Leine zu halten. Das hamse sich verdient!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht so, das die ÖR´s jetzt die Suppe auslöffeln müssen, die sie sich selber eingebrockt haben? Über den Rundfunkstaatsvertrag erst dafür gesorgt, das ein 486er mit Modem gebührenpflichtiger Rundfunkempfänger wird statt einfach mal die Vertrauensfrage zu stellen und den Mut zu haben sich für die neuen Zeiten auch neu zu definieren.<br />
Insofern ist es gar kein wunder, das man jetzt auch den Rundfunkstaatvertrag nutzt, um die Rundfunkanstalten bei Leine zu halten. Das hamse sich verdient!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Drei-Stufen-Test der Öffentlich-Rechtlichen &#8211; Mitmachen! &#8211; TypeRyders NetLounge</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-324088</link>
		<dc:creator>Drei-Stufen-Test der Öffentlich-Rechtlichen &#8211; Mitmachen! &#8211; TypeRyders NetLounge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 10:52:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] netzpolitik.org bin ich auf den Artikel zum Dreistufentest der Öffentlich-Rechtlichen aufmerksam [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] netzpolitik.org bin ich auf den Artikel zum Dreistufentest der Öffentlich-Rechtlichen aufmerksam [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: fs</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-323942</link>
		<dc:creator>fs</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 22:39:09 +0000</pubDate>
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		<description>wie siehts mit deutschlandfunk und deutschlandradio aus?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie siehts mit deutschlandfunk und deutschlandradio aus?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Zeitgleiter 1.2 RC3 &#124; ARD/ZDF im Internet oder raus?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-323940</link>
		<dc:creator>Der Zeitgleiter 1.2 RC3 &#124; ARD/ZDF im Internet oder raus?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 22:37:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Beckedahl hat einen Artikel über den Rundstaatsvertrag oder Rundfunkstaatsänderungsvertrag geschrieben. Ich will mal ein paar klare Worte dazu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Beckedahl hat einen Artikel über den Rundstaatsvertrag oder Rundfunkstaatsänderungsvertrag geschrieben. Ich will mal ein paar klare Worte dazu [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: blauebirke</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-323883</link>
		<dc:creator>blauebirke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 20:09:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Kissa: Sehe ich so ähnlich. Wobei wenn Musik o. ä. Fremdnutzung verwendet wird, kann man ohne Probleme eine Version ohne diese anbieten. Die Netzgemeinde kann, wenn es sich lohnt, diese Lücken dann selbst schließen. Auch simple Formen von Remixen können wertschöpfend sein.

Ich halte auch die Veröffentlichung von Rohmaterialien für erstrebenswert, aber bei der jetztigen Lage sollten wir uns lieber auf die größten Probleme beschränken :-(.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kissa: Sehe ich so ähnlich. Wobei wenn Musik o. ä. Fremdnutzung verwendet wird, kann man ohne Probleme eine Version ohne diese anbieten. Die Netzgemeinde kann, wenn es sich lohnt, diese Lücken dann selbst schließen. Auch simple Formen von Remixen können wertschöpfend sein.</p>
<p>Ich halte auch die Veröffentlichung von Rohmaterialien für erstrebenswert, aber bei der jetztigen Lage sollten wir uns lieber auf die größten Probleme beschränken :-(.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hape</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-323789</link>
		<dc:creator>hape</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:07:38 +0000</pubDate>
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		<description>@SaschaP: 
Zur Quersubventionierung: Ich hab nichts anderes behauptet. Ich hab mich nur dagegen ausgesprochen, dass so getan wird, als ob durch die Internetverbreitung keine Mehrkosten entstünden, als ob mehrfache Verbreitung nicht mehrfache Kosten verursachen würde. 
Zu Notebookbesitzer: Du vergleichst Rundfunkanstalten mit Presseunternehmen und öffentlich-rechtliche Unternehmen einer sehr speziellen Branche mit privaten einer anderen, die übrigens auch verfassungsrechtlich geschützt ist. 
Ist für mich nicht haltbar, weil die einen Pleite gehen können, wenn sie zu viel quersubventionieren, die anderen haben null Risiko.
Innerhalb des Systems Rundfunk hätte der Notebookbesitzer theoretisch den Anspruch, alles zu empfangen, was über andere Kanäle gesendet wird. Praktisch hat er nicht mal dies, weil der Rundfunkebührenstaatsvertrag keinerlei Zusagen in Qualität und Quantität macht. Was außerhalb des reinen Rundfunkbetriebs passiert, da kann man wie gesagt drüber reden, wobei abgewägt werden muss zwischen den verschiedenen Interessen. 
Nur einen Freifahrtschein würde ich den öff-r Sender nie in die Hand drücken. Das kann nicht gut gehen. Aber um das einzusehen, muss man vielleicht mal auf &quot;der anderen Seite&quot; gestanden haben. Die öff-r Anstalten beweisen nämlich immer wieder selbst, wie gefährlich zu viel Machtkonzentration im Bereich Rundfunk ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SaschaP:<br />
Zur Quersubventionierung: Ich hab nichts anderes behauptet. Ich hab mich nur dagegen ausgesprochen, dass so getan wird, als ob durch die Internetverbreitung keine Mehrkosten entstünden, als ob mehrfache Verbreitung nicht mehrfache Kosten verursachen würde.<br />
Zu Notebookbesitzer: Du vergleichst Rundfunkanstalten mit Presseunternehmen und öffentlich-rechtliche Unternehmen einer sehr speziellen Branche mit privaten einer anderen, die übrigens auch verfassungsrechtlich geschützt ist.<br />
Ist für mich nicht haltbar, weil die einen Pleite gehen können, wenn sie zu viel quersubventionieren, die anderen haben null Risiko.<br />
Innerhalb des Systems Rundfunk hätte der Notebookbesitzer theoretisch den Anspruch, alles zu empfangen, was über andere Kanäle gesendet wird. Praktisch hat er nicht mal dies, weil der Rundfunkebührenstaatsvertrag keinerlei Zusagen in Qualität und Quantität macht. Was außerhalb des reinen Rundfunkbetriebs passiert, da kann man wie gesagt drüber reden, wobei abgewägt werden muss zwischen den verschiedenen Interessen.<br />
Nur einen Freifahrtschein würde ich den öff-r Sender nie in die Hand drücken. Das kann nicht gut gehen. Aber um das einzusehen, muss man vielleicht mal auf &#8220;der anderen Seite&#8221; gestanden haben. Die öff-r Anstalten beweisen nämlich immer wieder selbst, wie gefährlich zu viel Machtkonzentration im Bereich Rundfunk ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SaschaP</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-drei-stufen-test-bei-ard-und-zdf/#comment-323766</link>
		<dc:creator>SaschaP</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 11:19:56 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich bin dafür, dass zumindest:

- die eigenproduzierten Wort- und Filmbeiträge, sofern keine Fremdlizenzen betroffen sind, unbegrenzt im Netz stehen sollten. Nicht nur die Tagesschau, sondern auch die Beiträge von Panorama, Monitor oder Report München. So kann sich der interessierte Bürger, Wissenschaftler und auch Journalist auch später noch darüber informieren, was denn damals geschah und wie darüber berichtet wurde.

- die eigenproduzierten Sendungen sollten kostengünstig bis kostenlos (je nach Alter) abrufbar sein. der die neueste Marienhofsendung sehen will, und das vor Ausstrahlung, kann dafür genauso zahlen wie für die neueste GZSZ-Sendung. Aber wieso uralte Serien wie Hallo Spencer, die komplett von der ARD finanziert wurden, nicht frei verfügbar sind, sondern nur 7 Tage nach Arte-Ausstrahlung, versteh ich nicht

- Zum Verschlüsseln: Der ORF in Österreich ist im Digital-Satellit und DVB-T-Empfang verschlüsselt. Ergebnis: Massive Einbrüche bei den Zuschauerzahlen bei den Sat- und Antenne-Sehern. Wenn sogar die Mitarbeiter vom ORF selbst sagen, dass ihnen die Digitalisierung viele Seher kostet (auch wegen der Verschlüsselung), wäre es kontraproduktiv, die für Deutschland einzuführen.

- Zu Hape: Wie würdest du es als Zeitungsabonnement-Besitzer denn finden, dass die privaten die meisten ihrer Artikel frei und kostenlos ins Netz stellen, oftmals sogar vor der Herausgabe des Blattes? Eine ältere Dame hatte da mal eine gute Frage mir gegenüber: &quot;ich weiss gar nicht wie das geht, muss man da irgendwas bezahlen?&quot; Der Zeitungskäufer subventioniert derzeit die Onlineangebote, genauso wie der GEZ-Zahler die ARD-Mediathek mitfinanziert. Nur: Die GEZ-Gebühr ist eine Zwangsgebühr. Also sollte der, der GEZ wegen eines Notebooks bezahlt, auch die Gelegenheit kriegen, die ARD und das ZDF so zu nutzen, wie er es von faz.net oder bild.t-online.de gewöhnt ist: sämtliche Inhalte kostenlos und auf Dauer verfügbar. Wenn man gleiches Recht für alle verlangt, sollte man auch verlangen, dass die ÖR den privaten gleichgestellt sind.

So viel mehr Medienmacht haben die auch nicht, die müssen auch ihr Geld sinnvoll einteilen, denn mehr als die GEZ-Gebühren und die Werbung kriegen sie nicht, und auch sie werden weiterhin das Kerngeschäft bevorzugen, sprich die Nachricht wird zuerst im Radio oder Fernsehen und dann erst im Internet veröffentlicht sein.

Und warum z.b. sollte Zapp es nicht erlaubt sein, dass sie auf der Homepage weitergehende Informationen zu den angesprochenen Themen veröffentlichen? Auch Links von externen Seiten? Was bringt es einem, wenn im Internet der Beitrag in Video- und Textform steht, aber nix dazu?

Und zu den Rechten: Für Beiträge, die von ARD- oder ZDF oder anderen Redakteuren hergestellt werden, hat die ARD bzw. das ZDF die Verwertungsrechte, auch fürs Internet. Da muss nix mehr extra erworben werden, als ÖR-Mitarbeiter unterschreibst du einen Vertrag, wonach du für alle in der Arbeitszeit gemachten Beiträge das Verwertungsrecht an die Anstalt abgibst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich bin dafür, dass zumindest:</p>
<p>- die eigenproduzierten Wort- und Filmbeiträge, sofern keine Fremdlizenzen betroffen sind, unbegrenzt im Netz stehen sollten. Nicht nur die Tagesschau, sondern auch die Beiträge von Panorama, Monitor oder Report München. So kann sich der interessierte Bürger, Wissenschaftler und auch Journalist auch später noch darüber informieren, was denn damals geschah und wie darüber berichtet wurde.</p>
<p>- die eigenproduzierten Sendungen sollten kostengünstig bis kostenlos (je nach Alter) abrufbar sein. der die neueste Marienhofsendung sehen will, und das vor Ausstrahlung, kann dafür genauso zahlen wie für die neueste GZSZ-Sendung. Aber wieso uralte Serien wie Hallo Spencer, die komplett von der ARD finanziert wurden, nicht frei verfügbar sind, sondern nur 7 Tage nach Arte-Ausstrahlung, versteh ich nicht</p>
<p>- Zum Verschlüsseln: Der ORF in Österreich ist im Digital-Satellit und DVB-T-Empfang verschlüsselt. Ergebnis: Massive Einbrüche bei den Zuschauerzahlen bei den Sat- und Antenne-Sehern. Wenn sogar die Mitarbeiter vom ORF selbst sagen, dass ihnen die Digitalisierung viele Seher kostet (auch wegen der Verschlüsselung), wäre es kontraproduktiv, die für Deutschland einzuführen.</p>
<p>- Zu Hape: Wie würdest du es als Zeitungsabonnement-Besitzer denn finden, dass die privaten die meisten ihrer Artikel frei und kostenlos ins Netz stellen, oftmals sogar vor der Herausgabe des Blattes? Eine ältere Dame hatte da mal eine gute Frage mir gegenüber: &#8220;ich weiss gar nicht wie das geht, muss man da irgendwas bezahlen?&#8221; Der Zeitungskäufer subventioniert derzeit die Onlineangebote, genauso wie der GEZ-Zahler die ARD-Mediathek mitfinanziert. Nur: Die GEZ-Gebühr ist eine Zwangsgebühr. Also sollte der, der GEZ wegen eines Notebooks bezahlt, auch die Gelegenheit kriegen, die ARD und das ZDF so zu nutzen, wie er es von faz.net oder bild.t-online.de gewöhnt ist: sämtliche Inhalte kostenlos und auf Dauer verfügbar. Wenn man gleiches Recht für alle verlangt, sollte man auch verlangen, dass die ÖR den privaten gleichgestellt sind.</p>
<p>So viel mehr Medienmacht haben die auch nicht, die müssen auch ihr Geld sinnvoll einteilen, denn mehr als die GEZ-Gebühren und die Werbung kriegen sie nicht, und auch sie werden weiterhin das Kerngeschäft bevorzugen, sprich die Nachricht wird zuerst im Radio oder Fernsehen und dann erst im Internet veröffentlicht sein.</p>
<p>Und warum z.b. sollte Zapp es nicht erlaubt sein, dass sie auf der Homepage weitergehende Informationen zu den angesprochenen Themen veröffentlichen? Auch Links von externen Seiten? Was bringt es einem, wenn im Internet der Beitrag in Video- und Textform steht, aber nix dazu?</p>
<p>Und zu den Rechten: Für Beiträge, die von ARD- oder ZDF oder anderen Redakteuren hergestellt werden, hat die ARD bzw. das ZDF die Verwertungsrechte, auch fürs Internet. Da muss nix mehr extra erworben werden, als ÖR-Mitarbeiter unterschreibst du einen Vertrag, wonach du für alle in der Arbeitszeit gemachten Beiträge das Verwertungsrecht an die Anstalt abgibst.</p>
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