Kopieren und kopieren lassen – Neue Wege im Urheberrecht

Gestern war John Weitzmann von Creative Commons Deutschland zu Gast im Deutschlandradio Kultur und hat über “Kopieren und kopieren lassen – Neue Wege im Urheberrecht” geredet.

Die Organisation “Creative Commons” bietet für Künstler alternative Lizenzmodelle an. So können Musiker ihre Stücke für die private Nutzung komplett freigeben und nur die kommerzielle Verwertung verbieten, erklärt John Hendrik Weizmann von Creativ Commons.

Hier ist die MP3.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in creative commons, Deutschland, Digitalkultur, Urheberrecht und getagged , , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

2 Kommentare

  1. Hugo1989
    Erstellt am 18. September 2009 um 20:18 | Permanent-Link

    Achja das Urheberrecht.
    Nach der Forderung von Abgaben bei dem “öffentlichen Vorspiel” von Klingeltönen die nächste Idee der Musikindustrie mehr Geld zu scheffeln.
    http://www.iphone-ticker.de/2009/09/18/itunes-musikindustrie-fordert-geld-fur-song-previews/

  2. Tharben
    Erstellt am 19. September 2009 um 18:11 | Permanent-Link

    Danke für den Hinweis.

    Bin Hobbymusiker. Dass es im Detail diese tiefen Gräben gibt war mir so nicht bewusst.

2 Trackbacks

  1. Von Radio GFM - GEMA-FREIE MUSIK - Blog am 18. September 2009 um 22:25

    Kopieren und kopieren lassen – Neue Wege im Urheberrecht…

    Gestern war John Weitzmann von Creative Commons Deutschland zu Gast im Deutschlandradio Kultur. Dort ging es um das Thema “Kopieren und kopieren lassen – Neue Wege im Urheberrecht“.
    Die Organisation “Creative Commons” bietet für …

  2. Von John Weitzmann über Creative Commons am 19. September 2009 um 03:03

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